Rezension: Layers

Ursula Poznanski – Layers

  • Verlag: Loewe
  • Seitenzahl: 448
  • Teil einer Reihe?: ja
  • Inhalt: “Seit Dorian von zu Hause abgehauen ist, schlägt er sich auf der Straße durch – und das eigentlich recht gut. Als er jedoch eines Morgens neben einem toten Obdachlosen aufwacht, der offensichtlich ermordet wurde, gerät Dorian in Panik, weil er sich an nichts erinnert: Hat er selbst etwas mit der Tat zu tun? In dieser Situation bietet ihm ein Fremder unverhofft Hilfe an und Dorian ergreift die Gelegenheit beim Schopf – denn das ist seine Chance, sich vor der Polizei zu verstecken. Der Unbekannte engagiert sich für Jugendliche in Not und bringt Dorian in eine Villa, wo er neue Kleidung, Essen und sogar Schulunterricht erhält. Doch umsonst ist nichts im Leben, das erfährt Dorian recht schnell. Die Gegenleistung, die von ihm erwartet wird, besteht im Verteilen geheimnisvoller Werbegeschenke – sehr aufwendig versiegelt. Und als Dorian ein solches Geschenk nach einem unerwarteten Zwischenfall behält, wird er von diesem Zeitpunkt an gnadenlos gejagt.
    “ (Quelle: s.u.)
  • Rezension: Dieses Buch war ein Zufallsfund in einem „Ausverkauf“, um meinen Bücherstapel kurz vor Weihnachten wieder ein bisschen aufzufüllen. Ich liebe es einfach Jugendbücher zu lesen und die Autorin Ursula Poznanski kannte ich bereits (ich habe z.B. schon Saeculum und Erebos gelesen). Und auch dieses Buch hat mich wirklich begeistert, auch wenn es ganz anders war als ich zunächst erwartet hatte. ACHTUNG SPOILER!!! Das die moderne Technik in Form eine VR-Brille eine wichtige Rollen spielen würde war eine echte Überraschung für mich. Aber dieser Aspekt hat das Buch wirklich noch viel besser und erschreckend realistisch gemacht. Ich möchte nicht zu viel verraten, aber das Buch hat mich wirklich begeistert und sehr überrascht. Viele Aspekte und Wendungen habe ich so nicht erwartet und das mag ich sehr gern an Büchern. Ich kann euch dieses Buch sehr ans Herz legen, ihr werdet die Welt im wahrsten Sinne des Wortes mit anderen Augen sehen.
  • Bewertung:

Quelle des Bildes und der Infos: https://www.loewe-verlag.de/layers/18211

Rezension: Reloaded Bodyguard. Der Überfall

Chris Bradford – Reloaded Bodyguard. Der Überfall

  • Verlag: cbt
  • Seitenzahl: 352
  • Teil einer Reihe?: ja
  • Inhalt: “Connor Reeves hat gerade für seinen Auftraggeber, den MI 6, erfolgreich eine gefährliche Mission in Indien beendet und begegnet auf dem Rückflug einem alten Freund aus Bodyguard-Zeiten. Doch dann versuchen Entführer das Flugzeug zu kapern und es kommt zu einem fatalen Schusswechsel in 10.000 Metern Höhe. Es grenzt an ein Wunder, dass Connor die Notlandung im Himalaja überlebt. Weit entfernt von jeder Zivilisation droht den Passagieren nun aber dennoch der Tod und Connor muss all seine Fähigkeiten einsetzen, will er sie alle wieder nach Hause bringen …“ (Quelle: s.u.)
  • Rezension: Ich liebe es hin und wieder spannend Jugendbücher zu lesen einfach weil mir die zumeist einfachere Sprache und die klaren spannenden Geschichten gefallen – so auch hier. Connor und seine Freunde sind beeindruckende Charaktere und es hat unfassbar viel Spaß gemacht mit ihnen mitzufiebern – auch wenn die Handlung zugegebener Maßen etwas sehr extrem und unrealistisch ist. Aber ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen und war beeindruckt davon mal Widder vor Augen geführt zu bekommen, was Menschen zu leisten im Stande sind, wenn sie für das kämpfen, was wichtig ist. Daher kann ich dieses Buch und die ganze(n) Reihe(n) absolut empfehlen!
  • Bewertung:

Quelle des Bildes und der Infos: https://www.penguin.de/buecher/chris-bradford-bodyguard-reloaded-der-ueberfall/paperback/9783570315798

ICH HABE Die TITEL ALS REZENSIONSEXEMPLARe ZUR VERFÜGUNG GESTELLT BEKOMMEN.

Rezension: Escape – Der Schlüssel sind wir

Manfred Theisen – Escape. Der Schlüssel sind wir

  • Verlag: cbt
  • Seitenzahl: 240
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: “Es sollte der krönende Abschluss einer Politik-Projektwoche sein: Sechs Schülerinnen und Schüler der achten Klasse, ein Escape Game zum Thema Demokratie und fünf Stunden Zeit, das Spiel zu gewinnen. Doch das Spiel verlangt nicht nur Wissen und Geschick von den Jugendlichen, sondern sie werden selbst Teil des Experiments, indem ihre tiefsten Überzeugungen auf die Probe gestellt werden. Nach und nach gewinnen Missgunst, Rivalität und Machtmissbrauch die Oberhand. Als auch noch private Konflikte hochkochen, steht die Gruppe an einem Scheidepunkt: Schaffen sie es, sich auf ihr gemeinsames Ziel zu besinnen, bevor die Situation völlig aus dem Ruder läuft?“ (Quelle: s.u.)
  • Rezension: Das Buch hat mich gleich doppelt angesprochen, auch wenn ich nicht wirklich die Zielgruppe. Aber lese sehr gern Jugendbücher und als Lehrerin finde ich potentielle Unterrichtslektüre auch immer spannend. Ich muss zugeben, dass Politik eigentlich nicht mein Thema ist aber es ist unfassbar wichtig und die Werte der Demokratie jungen Menschen näher zu bringen erst recht. Die Idee mit dem Escape Room zur Demokratie finde ich großartig. das Setting an sich erinnert mich ein wenig an das Buch „Die Welle„. Die Jugendlichen Protagonisten im und außerhalb des Escape-Rooms haben mich sofort in ihren Bann gezogen. Sie sind super authentisch und vielfältig. Das Buch ist sehr fesselnd geschrieben und bietet -aus Lehrersicht- jede Menge Punkte zum nachdenken und diskutieren. Ich habe es in einem Rutsch in nicht mal einem Tag gelesen und das sehr gern. Ich kann es auf jeden Fall weiterempfehlen.
  • Bewertung:

Quelle des Bildes und der Infos:https://www.penguin.de/buecher/manfred-theisen-escape-der-schluessel-sind-wir/taschenbuch/9783570317310

ICH HABE Die TITEL ALS REZENSIONSEXEMPLARe ZUR VERFÜGUNG GESTELLT BEKOMMEN.

Rezension: Himmelsstürmer

Mac Conin – Himmelsstürmer. Warum Freunde sind

  • Verlag: Kontra Bande
  • Seitenzahl: 240
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: “Ben träumt davon, Pilot zu werden, doch sein Alltag ist weit entfernt von Höhenflügen. Zwischen den Bosheiten seines Chemielehrers, Schulprüfungen und dem Druck seiner Familie sucht er seinen eigenen Weg.
    Zum Glück gibt es Freunde, die ihn durch die harten Tage bringen. Aber wie soll man in diesem Chaos herausfinden, wer man eigentlich sein will?
    Eine Geschichte über Träume, Freundschaft und den Mut, für sich selbst einzustehen – denn manchmal muss man erst landen, bevor man richtig abheben kann! (Quelle: s.u.)
  • Rezension: Ich habe mich sofort von dem Cover und dem Klappentext angesprochen gefühlt und am Wochenende haben endlich die Ferien begonnen und ich habe irgendwie ja etwas absurd ein Buch gelesen, in dem die Schule und insbesondere Lehrer neben den Jugendlichen eine nicht unbedeutende Rolle spielt. Das Buch hat mich schnell in seinen Bann gezogen – Ben und seine Freunde sind beeindruckende Persönlichkeiten und sie auf den letzten Wochen vor den Ferien zu begleiten hat mir richtig viel Spaß gemacht. Dem Chemielehrer hätte ich am liebsten selbst etwas erzählt und war beeindruckt von dem Mut der Jugendlichen gegen ihn vorzugehen und froh, dass es dann auch noch Lehrer gab, die ihnen zugehört haben….. aber ich möchte nicht zu viel verraten. Das Buch ist super und perfekt für Jugendliche, die genau wie Ben und seine Freunde gerade mit dem Erwachsenwerden und der Selbstfindung zu kämpfen haben. Nur das Ende hat mir nicht so gut gefallen und kam ein bisschen „abrupt“. Aber gerade deshalb wird mir das Buch sicher noch lange nicht aus dem Kopf gehen. Man merkt wie wichtig Freude sind und das auch vermeintlich „Fremde“ manchmal wichtige Ratschläge geben können. Außerdem zeigt es viermal auf wunderbare Art und Weise wie wichtig ehrliche Kommunikation ist… Ich hoffe, dass ich immer eine von den „guten“ Lehrern bleibe… und kann euch das Buch sehr empfehlen!
  • Bewertung:

Quelle des Bildes und der Infos: https://kontrabande.de/verlagsprogramm/jugendbuch/himmelsstuermer.html

Ich habe den Titel als Rezensionsexemplar erhalten.

Rezension: Anna und die Nazis

Frank Siller – Anna und die Nazis

  • Verlag: btb
  • Seitenzahl: 464
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: “Die 12-jährige Anna führt seit dem Tod ihrer Eltern ein kleines, beschauliches Dasein auf dem Dorf zusammen mit ihren Großeltern. Dieses Leben wird von brutalen Einbrechern jäh zerstört, auf der Suche nach längst vergessenen Geheimnissen aus der linksaktivistischen Vergangenheit ihrer Eltern.
    Aus Furcht vor der rechten Szene melden Annas Großeltern ihre Enkelin auf dem abgelegenen Internat Schloss Dornwald an. Auf dem Schloss lernt Anna neue Freunde, aber auch neue Feinde kennen und schon bald offenbart sich, dass sich die Schatten der Vergangenheit ihrer Eltern tief im Schloss verbergen und wie eine dunkle Bedrohung über der Schule liegen. Diskriminierung und Fremdenfeindlichkeit treten immer aggressiver und unverhohlener in Erscheinung und mit ihnen ein brauner Sumpf, der tief im System der Schule steckt. Anna muss sich mit ihren neuen Freunden Eric und Lisburg dem Hass stellen, der alles bedroht, woran sie glauben. Können Anna und die anderen sich dem noch entgegenstellen oder hat das rechte Gedankengut die Schule schon zu sehr vergiftet?“ (Quelle: s.u.)
  • Rezension: Das Buch hat relativ lange bei mir gelegen, weil ich ein wenige „Angst“ vor dem so wichtigen aber doch einfach „schweren“ Thema hatte. Dann habe ich es gestern endlich zur Hand genommen und konnte es kaum weg legen. Das Buch ist unglaublich fesselnd geschrieben und trifft meiner Meinung nach genau den richtigen Ton. Anna und ihre Freunde sind beindruckende und sehr authentische Charaktere, die auch mal Fehler machen und an sich Zweifeln und gerade deshalb hat mich das Buch so sehr überzeugt. Ich möchte nicht zu viel vom Inhalt verraten, nur so viel, es ist wirklich spannend was Anna erlebt und toll zu erleben, wie die Jugendlichen an ihren Erlebnissen wachsen. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass Buch mit Jugendlichen zu lesen und so mit ihren über das Thema Nazis und Umgang mit „Fremdem und Fremden“ ins Gespräch zu kommen. Das das Buch dabei keinen oft so typischen moralischen Zeigefinger hat finde ich großartig auch macht es deutlich wie schwer es oft ist richtig zu handeln und sich selbst und seinen Gefühlen zu vertrauen. Das Buch macht aber auch Mut, dass schon Jugendliche etwas bewegen können und wie wichtig es ist gegen Unrecht vorzugehen. Daher bekommt das Buch eine absolute Leseempfehlung von mir!
  • Bewertung:

Quelle des Bildes und der Infos: https://www.isbn.de/buch/9783759730916/anna-und-die-nazis

Ich habe den Titel als Rezensionsexemplar erhalten.

Rezension: Scandor

Ursula Poznanski – Scandor

Achtung! Das Buch erscheint erst am 14.8.!

  • Verlag: Loewe
  • Seitenzahl: 448
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: „Die Wahrheit kann dich reich machen. Die Lüge lässt deine schlimmsten Albträume wahr werden. Es ist eine Challenge der besonderen Art, auf die Philipp und Tessa sich einlassen: Hundert Menschen treten an, um einen einzigartigen, unfehlbaren Lügendetektor zu testen: Scandor. Er begleitet die Kandidaten rund um die Uhr, wittert jede Ausflucht, jede Schwindelei. Wer lügt, fliegt aus dem Rennen und muss sich seinen tiefsten Ängsten stellen. Die Person hingegen, die am Ende übrigbleibt, erhält ein Preisgeld von fünf Millionen Euro. Doch nicht alle spielen fair. Und es gibt jemanden, der sich auf die Suche nach einer ganz besonderen Wahrheit gemacht hat …“ (Quelle: s.u.)
  • Rezension: Ich bin eher zufällig auf dieses Buch aufmerksam geworden und bin sehr glücklich, dass es ich es vorab lesen durfte. Kaum ausgepackt konnte ich es dann nicht mehr aus der Hand legen und habe es wir lange kein Buch mehr verschlungen obwohl ich eigentlich jede Menge andere Dinge zu tun hat. Am letzten Abend habe ich dann bis spät in die Nacht gelesen und konnte nicht eher schlafen gehen, bevor ich es nicht komplett gelesen hatte. Achtung! Dieses Buch macht wirklich süchtig. Die Charaktere sind toll und die Handlung unglaublich fesselnd. Mehr als einmal habe ich mich beim Lesen gefragt, wie weit ich bei einer solchen Challenge wohl kommen würde…. Man kommt wirklich ins Nachdenken über das Thema „Ehrlichkeit“ und was sie mit sich bringt. Und am Ende gibt es ja dann noch eine ganz besondere Wahrheit aber ich ich möchte nicht zu viel verraten. Wer wissen möchte, was sich dahinter verbirgt muss dieses großartige Buch einfach selbst lesen!!!
  • Bewertung:

Quelle Des Bildes und der Infos: https://www.loewe-verlag.de/titel-0-0/scandor-11217/

Ich habe den Titel als Rezensionsexemplar erhalten.

Rezension: Odinskind

  • Verlag: Arctic Verlag
  • Seitenzahl: 352
  • Teil einer Reihe?: ja, es ist der erste Bad der Rabenringe-Saga.
    2. Fäulnis
    3. Gabe
  • Inhalt: Hirka ist in Ymsland aufgewachsen. Mit fünfzehn findet sie heraus, dass sie ein Odinskind ist – ein schwanzloses Wesen aus einer anderen Welt. Von nun an ändert sich alles: Sie weiß weder, wer sie ist, noch, wohin sie gehört. Sie weiß nur, dass ihr Leben auf dem Spiel steht. Aber das ist nur der Anfang, denn Hirka ist nicht die einzige Fremde, die es durch die Steintore nach Ym verschlagen hat …“ (Quelle: s.u.)
  • Rezension: Dieses Buch ist wirklich sehr gut geschrieben, aber man muss sich schon wirklich für Fantasy und Mythologie interessieren, denn sonst ist es „zu anstrengend“, sich in die Welt des Buches mit seiner oft eigenen Sprache einzufinden. Ich habe es mitten im Herbst-Sturm auf der Ostsee gelesen und das hat dem Buch irgendwie genau die richtige Stimmung verliehen. Das Buch ist sehr spannend geschrieben und gut zu lesen, mir war es trotzdem teilweise etwas zu „fremd“. Echte Fans dürfen sich freuen, denn das Buch geht noch weiter mit Band 2 und 3 wo man noch mehr über Zirka erfährt.
  • Bewertung:

Quelle  der Infos: https://www.w1-media.de/produkte/die-rabenringe-odinskind-bd-1-1244