Rezension: Das kleine Zuhause in Prag

Julie Caplin – Das kleine Zuhause in Prag

  • Verlag: rowohlt
  • Seitenzahl: 416
  • Inhalt: “Anna braucht dringend Abstand zu ihrer englischen Heimat und der familiengeführten Brauerei. Umso willkommener ist die Einladung zu einer Fortbildung in Prag: Endlich darf sie selbst Hand anlegen und ein eigenes Bier entwickeln. Sie freut sich auf inspirierende Wochen und bezieht ein Zimmer in einer gemütlichen Dachwohnung. Der Ausblick von der Terrasse ist spektakulär, und Anna fühlt sich auf Anhieb wohl. Wäre da nur nicht ihr Mitbewohner! Leo ist Annas Ex-Mann und wurde ebenfalls zu der Fortbildung eingeladen. Und nun sollen sie unter einem Dach leben? Anna ist fest entschlossen, ganz professionell mit der Situation umzugehen und nicht noch mal Gefühle für Leo zu entwickeln. Doch schon bald beginnt der Zauber der romantischen Stadt auf sie zu wirken …“ (Quelle: s.u.)
  • Rezension: In der Bücherhalle bin ich auf die schönen Bücher mit den bunten Covern aufmerksam geworden und wusste zuerst gar nicht, dass sie zu einer Reihe gehören. Nachdem ich dann die ersten Bücher Gelsen habe, war ich begeistert und habe nach und nach immer mehr der Bänder gefunden und ausgeliehen.
    Anna und Leo sind einfach großartig und ihre Geschichte geht wirklich ans Herz. Außerdem habe ich mich wieder an meinen Urlaub in Prag erinnert und beschlossen, dass ich da wirklich mal wieder hinfahren muss. Auch Bier sehe ich jetzt mit ganz anderen Augen auch wenn ich es nach wie vor geschmacklich eher nicht mag. Am besten fand ich aber, dass das Buch mal wieder zeigt wie wichtig es ist für das „zu brennen“ was man arbeitet, wenn man es gut machen möchte und das es einfach Freude macht tun zu dürfen, für das man ohnehin eine große Begeisterung aufbringt. Die Bücher sind einfach toll – Daher kann ich euch dieses Bücher auf jeden Fall sehr empfehlen!
  • Bewertung:

Quelle des Fotos und Der Infos: https://www.rowohlt.de/buch/julie-caplin-das-kleine-zuhause-in-prag-9783499017261?srsltid=AYCX9vLDXjQBa-nMO7Nf0GOGru7XMnwMWSJnyMNK3xZliteAqPK1y7x6

Rezension: Das kleine Weingut in Frankreich

Julie Caplin – Das kleine Weingut in Frankreich

  • Verlag: rowohlt
  • Seitenzahl: 432
  • Inhalt: “Die junge Eventmanagerin Hattie braucht dringend neue Inspiration. Denn mit gebrochenem Herzen und dem Kopf voller Sorgen lassen sich keine fröhlichen Feste organisieren. Als sich ihr die Möglichkeit bietet, den Sommer über in Frankreich zu arbeiten, packt sie ihre Koffer schneller, als ein Sektkorken knallen kann. Auf einem wunderschönen Weingut in der Champagne soll sie eine große Hochzeit planen. Außerdem freut sie sich auf neue kulinarische Highlights und sommerliche Ausflüge. Mit einem romantischen Abenteuer rechnet Hattie nicht.
    Doch dann begegnet sie dem Sohn der Winzerfamilie. Luc ist sehr charmant, und er plant, mit seinen Reben erstmals wieder Champagner zu produzieren. Aber das Weingut für Veranstaltungen zur Verfügung zu stellen, hält er für keine gute Idee. Hattie muss sich mächtig ins Zeug legen, um ihn zu überzeugen. Und zwar nicht nur von ihren Ideen …
    “ (Quelle: s.u.)
  • Rezension: In der Bücherhalle bin ich auf die schönen Bücher mit den bunten Covern aufmerksam geworden und wusste zuerst gar nicht, dass sie zu einer Reihe gehören. Nachdem ich dann die ersten Bücher Gelsen habe, war ich begeistert und habe nach und nach immer mehr der Bänder gefunden und ausgeliehen.
    Die Geschichte von Hattie und Luc hat mich wieder einfach verzaubert und nach Frankreich entführt. Und auch wenn eher Liebe auf Umwegen ist, war es eine tolle Liebesgesichte. Am tollsten war aber zu erleben, wie Hattie über sich hinaus wächst. Außerdem habe ich mich sehr gefreut am Rande die Protagonisten aus „Die kleine Patisserie in Paris“ wieder zu treffen. Die Bücher sind einfach toll – Daher kann ich euch dieses Bücher auf jeden Fall sehr empfehlen!
  • Bewertung:

Quelle des Fotos und Der Infos: https://www.rowohlt.de/buch/julie-caplin-das-kleine-weingut-in-frankreich-9783499014574?srsltid=AYCX9vLf5Afah17U1mpEI2MSNtTOdaDc-R6-S5h-ubrGOAJ1d1JcRFrR

Rezension: BOOK LOVERS. Die Liebe steckt zwischen den Zeilen

Emily Henry – BOOK LOVERS. Die Liebe steckt zwischen den Zeilen

  • Verlag: Droemer Knaur
  • Seitenzahl: 432
                • Teil einer Reihe?: nein
                • Inhalt: “Die New Yorker Literaturagentin Nora Stephens ist das Gegenteil jeder romantischen Romanheldin. Sie ist tough, scharfzüngig und nicht auf der Suche nach der großen Liebe. Einzig für ihre Schwester Libby würde sie alles tun – sogar einen Sommer in der idyllischen Kleinstadt Sunshine Falls verbringen, dem Schauplatz von Libbys Lieblingsromanen. Von Picknicks auf Blumenwiesen und Dates mit attraktiven Landärzten jedoch keine Spur! Ausgerechnet dem arroganten und unnahbaren New Yorker Lektor Charlie Lastra begegnet Nora in Sunshine Falls wieder. Nach und nach muss sie jedoch erkennen, dass nicht nur in Büchern, sondern auch im wahren Leben manches anders ist, als es auf den ersten Blick scheint.“ (Quelle: s.u.)
  • Rezension: Mein Mann hat mir dieses Buch ausgesucht und allein schon deshalb und wegen des tollen Titels habe ich mich unglaublich auf dieses Buch gefreut. Nora und Charlie sind interessante Persönlichkeiten und ihre ganz besondere Beziehung gibt dem Buch eine ganz besondere Note. Doch trotzdem hat für mich das „Gewisse Etwas“ gefehlt und das Buch hat mich nicht wirklich mitnehmen und überzeugen können. Daher kann ich es nur eingeschränkt weiterempfehlen.
  • Bewertung:

Quelle des Fotos und Der Infos: https://www.droemer-knaur.de/buch/emily-henry-book-lovers-die-liebe-steckt-zwischen-den-zeilen-9783426529409?gad_source=1&gad_campaignid=24126706441&gbraid=0AAAAADL5oPazUdx81DCoI8u_pOUjfInig&gclid=CjwKCAjwi-zWBhAdEiwAqlRf-A4M9DeM-mJ-y9iysdd1nYD8yhYVN2sQFnZVf2kW386dDoLut-mRrxoCpE0QAvD_BwE

Rezension: Niemand wird sie finden

Robert Gold – Niemand wird sie finden 

  • Verlag: Goldmann
  • Seitenzahl: 468
                • Teil einer Reihe?: nein
                • Inhalt: “An einem kalten Februarabend geht der Journalist Ben Harper auf die Geburtstagsfeier eines Kollegen. Während alle ausgelassen feiern, wirkt Bens Chefin Madeline Wilson seltsam angespannt. Als sie die Feier verlässt, beobachtet Ben, wie sie zu jemandem ins Auto steigt. Am nächsten Morgen ist sie spurlos verschwunden. Als Ben herausfindet, dass kurz vor ihrem Verschwinden genau der Mann aus dem Gefängnis entlassen wurde, dessen spektakuläre Verurteilung vor zehn Jahren Madelines Karriere begründet hat, weiß er, dass er schnell handeln muss: Denn der damalige Fall schien immer zu schnell gelöst, und Madelines Leben ist bald nicht mehr das einzige, das auf dem Spiel steht …“ (Quelle: s.u.)
  • Rezension: Das Buch hat mich sehr neugierig gemacht und ich hatte wirklich Lust auf einen spannenden Thriller. Leider habe ich dann aber nicht in dieses Buch hineingefunden – es ist so voller negativer Schwingungen gegen so viele verschiedene Menschen aus vielen verschiedenen Gründen. Ich habe es daher abgebrochen und kann es daher auch nicht wirklich empfehlen.
  • Bewertung:

Quelle des Fotos und Der Infos: https://www.penguin.de/buecher/robert-gold-niemand-wird-sie-finden/taschenbuch/9783442496105

SUB Oktober / November 2026

Stapel Ungelesener Bücher 

Diese Titel wohnen schon länger bei mir: 

  1. Matthew J. Arlidge . D.I. Helen Grace . schwarzes Herz *
  2. Holly Hepburn – Heute Abend in der Eisdiele am Meer *
  3. Patricia Walter – Blutroter Schatten *
  4. Claudia Schaumann – Dieser Sommer gehört mir
  5. Evann Normandin – Genug für ein halbes Leben
  6. Robert Gold – Niemand wird sie finden
  7. Emily Henry – Book Lovers. Die Liebe steckt zwischen den Zeilen *
  8. Simon Karkosch – Das Phantom (Novelle in 24 Briefen)

Neuankömmlinge im Oktober/November:

  1. Julie Caplin – Das kleine Weingut in Frankreich *
  2. Julie Caplin – Das kleine Zuhause in Prag *
  3. Maurice Leblanc – Arsene Lupin. Gentleman-Gauner *
  4. Tanja Janz – Dünenwinter und Lichterglanz *
  5. Tanja Janz – Winterstrandtage *

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Dieses Buch lese ich gerade.

Diese Bücher habe ich bereits gelesen, nur noch nicht rezensiert.

Dieses Buch ist schon rezensiert.

*  Das Buch ist kein Rezensionsexemplar, wird aber natürlich trotzdem rezensiert.

*** Die Rezension erscheint erst nach der Sperrfrist.

Rezension: Das Spiel

Aisling Pawle – Das Spiel

  • Verlag: btb
  • Seitenzahl: 544
                • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: “Lily wacht zusammen mit neun anderen jungen Frauen in einer künstlichen Anlage mitten in der Wüste auf. Bald treffen zehn Männer ein – falls sie den Marsch zu Fuß durch die Wüste überleben. Sie sollen sich zu Paaren zusammentun, jeweils eine Frau und ein Mann. Alle sind jung und schön, alle wollen der echten Welt eine Zeit lang entfliehen. Unzählige Kameras übertragen jede Bewegung, unsichtbare Producer geben Anweisungen und stellen Regeln auf, denen unbedingt Folge geleistet werden soll. Die Kandidat:innen treten in sinnentleerten Challenges gegeneinander an. Langsam verschwimmen die Grenzen zwischen Verlangen und Verzweiflung. Was muss Lily tun, um zu gewinnen? Welchen Preis zahlt sie dafür? Welche Allianzen schmiedet sie? Und was passiert mit den Verlierern, die nach und nach ausscheiden?“ (Quelle: s.u.)
  • Rezension: Dieses Buch hat mich sofort neugierig gemacht. Es klang nach einer Mischung aus „Tribute von Panem“ und „Love Island“… und genau das habe ich bekommen. Allerdings ist es deutlich düsterer als ich erwartet hatte… als Ende geht es in der Anlage alles andere als friedlich zu. Die Idee des Buches finde ich aber nach wie vor spannend und es war auch sehr fesselnd den einzelnen Protagonisten mitzufiebern und zu schauen, ob sie weiterhin dabei sind.
  • Bewertung:

Quelle des Fotos und Der Infos: https://www.penguin.de/buecher/aisling-rawle-das-spiel/buch/9783442763252

Rezension: Der letzte Glanz des Todes

Nora Roberts (als J.D. Robb) – Der kalte Glanz des Todes

  • Verlag: blanvalet
  • Seitenzahl: 544
                • Teil einer Reihe?: ja, es ist Bad 50 der Eve Dallas Reihe.
  • Inhalt: “Kinderarzt Kent Abner bekommt ungewöhnliche Post: ein goldenes Ei. Als er das billig wirkende Objekt öffnet, entweichen tödliche Gase, die ihn auf der Stelle umbringen. Eve Dallas und ihr Team nehmen umgehend die Ermittlungen auf. Die erweisen sich als kompliziert: Das Opfer war äußerst beliebt und wohl beleumundet, auch weil er sich so kompromisslos für seine jungen Patienten einsetzte. Dann stirbt ein zweiter Mensch durch ein tödliches Ei – und Eve Dallas muss sich fragen, ob sie es mit einem Verrückten zu tun hat oder ob die beiden Toten doch mehr verbindet, als es scheint …“ (Quelle: s.u.)
  • Rezension: Und noch ein Buch aus der Bücherhalle. Es ist einfach immer wieder krass zu Lesen, zu was Menschen fähig sind und sei es auch nur in der Phantasie der Autoren. Trotzdem war das Buch sehr spannend und ich habe bis zum Ende mitgefiebert, ob sich alles klärt und wie genau alles zusammen hängt. Ich kann es euch sehr empfehlen, aber es ist wirklich nicht schön zu lesen – nicht im herkömmlichen Sinne.
  • Bewertung:

Quelle des Fotos: Privat

Quelle Der Infos: https://www.penguin.de/buecher/j-d-robb-der-kalte-glanz-des-todes/taschenbuch/9783734115042