Rezension: Kein Sommer ohne Dich

Emily Henry – Kein Sommer ohne Dich

  • Verlag: Knaur
  • Seitenzahl:  432
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: „Eigentlich hat die abenteuerlustige Poppy in New York alles, was sie sich schon immer gewünscht hat. Wirklich glücklich war sie trotzdem seit jenem Sommer-Urlaub vor zwei Jahren nicht mehr, als sie zum letzten Mal mit ihrem besten Freund Alex verreist ist. Seitdem haben sie nicht mal mehr miteinander gesprochen. Also fasst Poppy sich ein Herz und bittet Alex, noch einmal mit ihr in Urlaub zu fahren, um über alles zu reden. Wie durch ein Wunder sagt er zu. Jetzt darf nur diese eine Wahrheit nicht zur Sprache kommen, die seit zehn Jahren still und heimlich im Zentrum ihrer scheinbar perfekten Freundschaft steht …“ (Quelle: s.u.)
  • Rezension:  Titel, Cover und Klappentext machen deutlich worum es bei dem Buch geht, nämlich um einen Mann und eine Frau die scheinbar keinen Sommer ohne einander verbringen bzw. verbracht haben…. aber es geht noch um viel mehr, nämlich um zwei Freunde, deren Freundschaft sich über die Jahre plötzlich verändert hat und die wieder versuchen zueinander zu finden… ich will hier jetzt nicht zu viel verraten, aber so viel sei gesagt, dieser (letzte) Sommerurlaub hat es in sich. Mir gefällt es sehr gut wie das Buch aufgebaut ist, so das man immer abwechselnd etwas mehr zu dem aktuellen Sommer und einem der vorherigen Sommer erfährt und langsam versteht, worum es wirklich geht… die Handlung und das Ende waren für mich nicht überraschend. Trotzdem hat mir das Buch sehr gut gefallen und noch einmal auf andere Art und Weise deutlich gemacht wie wichtig Freunde sind und wie wichtig es ist, ehrlich zu sein… Ich kann euch dieses Buch sehr empfehlen – gerade jetzt im Sommer.
  • Bewertung:

Quelle der Bilder und Infos: https://www.penguinrandomhouse.de/Taschenbuch/Das-Glueck-riecht-nach-Sommer/Meike-Werkmeister/Goldmann/e596158.rhd

ICH HABE Die TITEL ALS REZENSIONSEXEMPLAR ZUR VERFÜGUNG GESTELLT BEKOMMEN.

Rezension: Der Riss, durch den das Licht eindringt

Helen Cullen – Der Riss durch den das Licht eindringt

  • Verlag: Wunderraum
  • Seitenzahl:  384
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: „Auf einer irischen Insel bereitet sich die Familie Moone auf gemeinsame Feiertage vor. Keiner ahnt, dass ihre Mutter Maeve im Sturm aufs Meer gerudert ist, um nicht zurückzukehren. Zehn Jahre sind seither vergangen, doch die Moones haben den Verlust nie verwunden. Ihr Vater Murtagh arbeitet noch immer als Töpfer auf Inis Óg, während die vier Geschwister damit ringen, Frieden mit der Vergangenheit und Maeves Tod zu schließen. Dazu müssen sie die Geschichte enthüllen, die sich hinter der großen Liebe ihrer Eltern verbarg. Gleichzeitig fließt mit den Jahren neue Liebe in die Risse der zerbrochenen Familie. Aus den Scherben erwächst schließlich für Murtagh ein unerwartetes Glück, das nur Maeve einst erahnt hatte…“ (Quelle: s.u.)
  • Rezension:  Maeve und ihr Leben (und die Entscheidung für den Tod) haben mich wirklich berührt und teilweise war es kaum „auszuhalten“ zu lesen, wie traurig und verzweifelt sie ist… aber es gab aber sehr viele schöne kleine lustige und positive Momente. Maeve, ihr Mann Murtagh und ihre Kinder sind mir sehr schnell ans Herz gewachsen und ich habe mehr als einmal gehofft, dass sich das Ende bzw. der Anfang noch ändern lässt. Aber irgendwie kann ich Maeve auch verstehen und finde ihre Entscheidung sehr mutig… zumindest sehr durchdacht und logisch. Aber ich möchte nicht zu viel verraten…. Das Buch ist gut, aber vorsichtig, es ist nicht einfach und ihr solltet es auf keinen Fall lesen, wenn es euch gerade psychisch nicht gut geht und ihr selbst etwas instabil seid. Eine absolute Leseempfehlung bekommt es trotzdem oder gerade deswegen, denn es ist definitiv ein Buch, dass dich persönlich berührt.
  • Bewertung:

Quelle der Bilder und Infos: https://www.penguinrandomhouse.de/Taschenbuch/Das-Glueck-riecht-nach-Sommer/Meike-Werkmeister/Goldmann/e596158.rhd

ICH HABE Die TITEL ALS REZENSIONSEXEMPLAR ZUR VERFÜGUNG GESTELLT BEKOMMEN.

Rezension: Zusammen stirbt man weniger allein

Dina El-Nawab, Markus Stromiedel – Zusammen stirbt man weniger allein

  • Verlag: Goldmann
  • Seitenzahl:  480
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: „Als Anwältin Lizzi nach einem langen Tag ihr Kostüm gegen einen Bademantel tauscht, steht plötzlich ein Einbrecher in ihrem Badezimmer. Lizzi wehrt sich entschlossen, doch der Eindringling behauptet, er sei Erik, ein Personenschützer und von ihrem Vater engagiert, um auf sie aufzupassen. So eine Frechheit! Die forsche Lizzi glaubt dem zugegeben gut aussehenden Erik zunächst kein Wort. Doch ihr Vater ist verschwunden, seine Sekretärin tot, und Lizzi entgeht dank ihrem neuen Beschützer nur knapp zwei Profikillern. Zusammen mit Erik begibt sich Lizzi auf die Suche nach ihrem Vater bis nach England, die Verfolger immer dicht auf den Fersen …“ (Quelle: s.u.)
  • Rezension:  Das Cover wirkt schon ein wenig skurril mit diesen riesigen Schafen und genauso ist auch das Buch. Die Handlung ist schon irgendwie spannend und Lizzy tatsächlich ein starker Charakter und es macht Spaß ihre Geschichte zu lesen. Aber mehr auch nicht…. auch wenn das Ganze nicht immer vorhersehbar ist, so hat es mich doch irgendwie trotz des an sich spannenden Plots nicht wirklich fesseln können. Ein nettes Buch für zwischendurch, wenn man mal etwas ganz anderes Lesen möchte…
  • Bewertung:

Quelle der Bilder und Infos:

https://www.penguinrandomhouse.de/Taschenbuch/Zusammen-stirbt-man-weniger-allein/Dina-El-Nawab/Goldmann/e570649.rhd

ICH HABE Die TITEL ALS REZENSIONSEXEMPLAR ZUR VERFÜGUNG GESTELLT BEKOMMEN.

Rezension: Gewittermädchen

Anna Downes – Gewittermädchen

  • Verlag: Diana
  • Seitenzahl:  448
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: „Emily erhält von ihrem Chef Scott ein großartiges Angebot: Er lädt sie ein, in sein Familienanwesen an der französischen Küste zu ziehen. Dort soll sie Scotts Ehefrau Nina als Kindermädchen für Aurelia zur Hand gehen. Überbordender Luxus erwartet Emily auf Querencia, die anmutige Nina betört mit ihrem Charme und laue Abende am Pool verstreichen in sommerlicher Unbeschwertheit. Doch der perfekte Schein trügt. Zunächst verschließt Emily die Augen vor den Ungereimtheiten, die nicht ins Bild der makellosen Familie passen wollen. Aber im Haus geht Unerklärliches vor sich. Scott und Nina verbergen etwas. Aurelia ist kein normales Kind. Emily beginnt Fragen zu stellen – und erkennt zu spät, welche Rolle sie in diesem heimtückischen Spiel hat …“ (Quelle: s.u.)
  • Rezension:  Das Buch ist anders als ich erwartet hatte – aber trotzdem unglaublich,ich spannend und fesselnd. Allerdings ist es – wie man schon beim Cover erwartet könnte – etwas düster. Die Handlung an sich lässt sich in wenigen Sätzen zusammenfassen – das Buch lebt von den vielen kleinen Details und den Zwischentönen. Emily ist eine beindruckende Person, aber irgendwie auch unglaublich nervös und Aurelia echt süß aber auch rätselhaft und Nina bleibt einem bis zum Schluss ein Rätsel genau wie Scott und seine Beweggründe. Es gibt immer wieder Rückblenden, dieses versteh man allerdings erst ganz am Schluss. Das war beim Lesen manchmal etwas verwirrend, aber am Ende fügt sich alles. Ich kann euch dieses Buch absolut empfehlen – aber Achtung, es hat es in sich… gerade wenn man selbst Mama ist!
  • Bewertung:

Quelle der Bilder und Infos: https://www.penguinrandomhouse.de/Taschenbuch/Gewittermaedchen/Anna-Downes/Diana-Verlag/e564642.rhd

ICH HABE Die TITEL ALS REZENSIONSEXEMPLAR ZUR VERFÜGUNG GESTELLT BEKOMMEN.

 

Rezension: Sieben Schalen des Zorns

Thiele – Sieben Schalen des Zorns
  • Verlag: Benevento
  • Seitenzahl:  400
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: Dr. Max Keller ist Arzt mit Leib und Seele. Für seine Patienten will er nur das Beste. Bis ihn seine totkranke Tante mit einem letzten Wunsch konfrontiert, der sein Leben aus den Fugen geraten lässt: Er soll ihr helfen, zu sterben. Obwohl er als Arzt dem Leben verpflichtet ist, hilft Keller der alten Frau das ihre zu beenden. Er beschafft die nötigen Medikamente, assistiert bei deren Einnahme. Wenig später eröffnet die Staatsanwaltschaft das Verfahren gegen ihn. Der Vorwurf: strafbare Tötung auf Verlangen. Keller droht der Entzug der Approbation und eine Freiheitsstrafe. Doch hat er Maria wirklich getötet? Und wie weit reicht das Recht auf einen selbstbestimmten Tod? Ein aufrüttelnder Roman über die Frage, welche Hilfe man am Lebensende in Anspruch nehmen darf.“ (Quelle: s.u.)
  • Rezension:  Ich habe bereits „Die Wahrheit der Dinge“ gelesen und dieses Buch hat mir sehr gut gefallen. Also habe ich mir sehr auf einen weiteren gut recherchierten „Justizroman“ gefreut. Ich genau das habe ich bekommen, allerdings zu einem Thema, was mir noch näher ging als das Thema des ersten Buches. Es geht nämlich um Sterbehilfe und die Frage ob ein schwerkranker Mensch selbst entschieden daran wann und wie er sterben möchte und ob es erlaubt ist, ihm dabei zu helfen. Das Thema ist unglaublich brisant und ging mir wirklich sehr nah. Besonders spannend wurde das Buch dadurch, dass Max und der gegen ihn ermittelte Staatsanwalt Jonas seit ihrer Kindheit befreundet sind und das beide eine sehr bewegte Vergangenheit haben. Das Buch geht dabei nicht chronologisch vor, man erfährt immer wieder in Rückblenden, was vor dem Prozess alles passiert ist. das Urteil setzt dass natürlich am Ende, aber das war dann schon gar nicht mehr so wichtig. Hier gilt wirklich der Weg ist das Ziel und ich habe dieses Buch wirklich verschlungen und es mehr als einmal bis spät in die Nacht gelesen und konnte es erst zur Seite legen, weil mir die Augen zugefallen sind. Ich kann euch dieses Buch wirklich absolut ans Herz legen, aber Vorsicht, es geht einem wirklich sehr nah! Und wer bis zum Ende liest, der versteht dann auch den Titel.
  • Bewertung:

Quelle der Bilder und Infos: https://www.echo-des-schweigens.de/index.php/die-sieben-schalen-des-zorns/

ICH HABE Die TITEL ALS REZENSIONSEXEMPLAR ZUR VERFÜGUNG GESTELLT BEKOMMEN.

 

Rezension: Gefrorenes Herz

Line Holm & Stine Bolther – Gefrorenes Herz 
  • Verlag: Heyne
  • Seitenzahl: 576
  • Teil einer Reihe?: Nein, aber vielleicht der Beginn einer neuen Reihe.
  • Inhalt: „Polizeihistorikerin Maria Just bereitet gerade eine Ausstellung zum Thema »100 Jahre ungelöste Mordfälle« im Polizeimuseum von Kopenhagen vor. Da wird mitten in der Stadt der Generalsekretär des Roten Kreuzes auf bestialische Art ermordet. Der Tote hängt gekreuzigt an einem Geländer, auf seinem Körper wurde ein rätselhaftes Zeichen eingeritzt. Die Polizei ermittelt unter hohem Druck von Presse und Politik. Doch es ist Maria, die schließlich eine Verbindung zu einem ungeklärten Doppelmord entdeckt, der über fünfzig Jahre zurückliegt. Ein dunkles Kapitel dänischer Geschichte dringt ans Licht. So dunkel, dass jemand auch nach Jahrzehnten noch Vergeltung sucht. Kann Maria den Rachefeldzug stoppen, bevor es zu spät ist?…„(Quelle: s.u.)
  • Rezension: Das Cover und der Klappentext haben mich sehr neugierig gemacht und ich mag nordische Thriller eigentlich sehr gern, doch mit diesem Buch bin ich irgendwie nicht warm geworden. Das Ermittler Duo fand ich ansprechend, aber die Handlung war irgendwie schleppend. Ich weiß nicht, ob man das so sagen kann, aber vielleicht hatte das Buch einfach zu viel Tiefe und zu viele Details und es passiert einfach zu lange gefühlt nix. Daher habe ich das Buch dann am Ende nicht mehr komplett gelesen, sondern immer wieder Teile übersprungen. Und ich muss sagen, vielleicht wäre hier weniger tatsächlich mehr gewesen. Außerdem war mir das Buch inhaltlich dann doch etwas zu „heftig“. Daher kann ich dieses Buch eher nicht weiter empfehlen.
  • Bewertung:

Quelle der Bilder und Infos: https://www.penguinrandomhouse.de/Paperback/Gefrorenes-Herz/Line-Holm/Heyne/e591784.rhd

ICH HABE DEN TITEL ALS REZENSIONSEXEMPLAR ZUR VERFÜGUNG GESTELLT BEKOMMEN.

 

Rezension: Kein Entrinnen

Hella Grapenthin – Kein Entrinnen

  • Verlag: Independently published
  • Seitenzahl: 344
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: „In einer Höhle werden mehrere Frauenleichen entdeckt. Man hat sie übereinander gestapelt wie Twenga-Steine. Den FBI-Agenten wird schnell klar, dass der Mörder noch weitere Frauen in seiner Gewalt haben muss. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt, doch der Fall gestaltet sich schwieriger als zunächst angenommen. Nicht nur die Agenten haben mit Vorkommnissen aus ihrer Vergangenheit zu kämpfen, auch das Auftauchen einer weiteren Leiche stellt sie vor neue Herausforderungen.„(Quelle: s.u.)
  • Rezension: Ich muss zugeben, dass ich dieses Buch wahrscheinlich nie gelesen hätte, wenn man mich nicht darauf aufmerksam gemacht hätten, denn das Cover spricht mich einfach nicht an. Es ist zu dunkel und zu schlicht – auch für einen düsteren Thriller. Zum Glück habe ich dem Buch eine Chance gegeben, weil es sehr spannend klang. Und das war es auch – ich konnte es kaum aus der Hand legen. Allerdings musste ich aufpassen es nicht in Gegenwart meiner Kids zu lesen, denn es ist wirklich sehr düster und stellenweise sehr heftig und ich wollte nicht riskieren, dass man Sohn, der gerade lesen lernt mir daraus vorlesen möchte und mich fragt, worum es geht. Die Protagonisten sind wirklich super und die Ermittler gerade trotz ihrer nicht ganz einfachen Vergangenheit sehr sympathisch. Die Handlung hat es Wirkich in sich ist aber in sich stimmig, unglaublich spannend und nimmt wie bei einem guten Thriller zu erwarten richtig Fahrt auf. Das Buch ist absolut zu empfehlen, aber Vorsicht, es ist wirklich heftig und absolut nichts für schwache Nerven.
  • Bewertung:

Quelle der Bilder und Infos: https://www.amazon.com/-/de/dp/B097XD6LNW/ref=tmm_pap_swatch_0?_encoding=UTF8&qid=&sr=

ICH HABE DEN TITEL ALS REZENSIONSEXEMPLAR ZUR VERFÜGUNG GESTELLT BEKOMMEN.