Rezension: Der Zauber eines Wintertages

Karen Swan – Der Zauber eines Wintertages 

  • Verlag: Goldmann
  • Seitenzahl: 560
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: “ Vor fünf Jahren hat die Londoner Fotografin Lee alle Brücken hinter sich abgebrochen. Inzwischen haben sie und ihr kleiner Sohn Jasper in Amsterdam ein neues Zuhause und viele gute Freunde gefunden. Kurz vor Weihnachten begegnet Lee einem Mann, der ihr Herz höherschlagen lässt: dem attraktiven Kinderbuchautor Sam, der bei einem Fotoshooting im Krankenhaus den Nikolaus spielt. Als der erste Schnee fällt und Amsterdams Grachten zufrieren, kommen Lee und Sam sich näher. Doch ein Geheimnis aus Lees Vergangenheit droht ihr Glück zu zerstören. Ob das Fest der Liebe eine zweite Chance für sie bereithält?„(Quelle: s.u.)
  • Rezension: Ich habe dieses Buch passend zu Weihnachten gelesen und muss zugeben, dass ich ein wenig überrascht war von der Tiefe des Buch. Ich hatte ein schönes Buch zu Weihnachten erwartet und nicht damit gerechnet, dass das Geheimnis von Lee dem Buch so viel Tiefgang verliehen würde. Ich möchte jetzt nicht zu viel verraten, aber das auch Sam ein Geheimnis hat, dass wäre meiner Meinung nach irgendwie gar nicht nötig gewesen und hat das Buch irgendwie „unnötig schwer“ gemacht, ist aber für die Handlung natürlich sehr wichtig. Ansonsten wäre der letzte Teil ein ganz anderer… Auf jeden Fall steht fest, dass mir die Charaktere sofort ans Herz gewachsen sind, besonders Jasper. Die Autorin hat eine ganz tolle Art und Weise zu schreiben und es macht einfach Spaß das Buch zu lesen, trotz manchen trauriger und schwerer Momente (die ich so nicht erwartet hatte). Es ist trotzdem oder gerade deshalb aber ein ganz tolles (Weihnachts-) Buch und ich kann es euch allen absolut weiterempfehlen. Es zeigt auf sie wundervolle Art und Weise wie sehr uns unsere Vergangenheit prägt und wie wichtig es ist ehrlich mit den Menschen zu sein, die uns am Herzen liegen. Außerdem macht es einfach Mut sich anderen zu öffnen und einen Neuanfang zu wagen. Und zuletzt zeigt es wie wichtig Freunde sind – gerade auch in schweren Zeiten. Ich denke ihr werdet dieses Buch genauso wie ich lieben.
  • Bewertung:

Quelle der Bilder und Infos: https://www.penguinrandomhouse.de/Taschenbuch/Der-Zauber-eines-Wintertages/Karen-Swan/Goldmann/e582856.rhd

ICH HABE DEN TITEL ALS REZENSIONSEXEMPLAR ZUR VERFÜGUNG GESTELLT BEKOMMEN.

Rezension: Liebe mich, töte mich

Jennifer Hillier – Liebe mich,  töte mich 

  • Verlag: Penguin Verlag
  • Seitenzahl: 464
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: Der Mörder hinterlässt grausame Botschaften. Und du weißt, sie gelten dir.
    Vor vierzehn Jahren kehrte Geos beste Freundin Angela nach einer Party nicht nach Hause zurück. Nun wird ihre zerstückelte Leiche gefunden. Für die Polizei ist schnell klar: Angela ist das Opfer des berüchtigten Serienmörders Calvin James. Doch für Geo ist Calvin nicht nur ein Serienmörder. Für sie ist er ihre erste große Liebe. Seit vierzehn Jahren weiß sie, was in dieser einen Nacht geschah, und vierzehn Jahre lang hat sie niemandem davon erzählt. Doch dann werden weitere Frauen ermordet, auf dieselbe Weise wie damals Angela. Der Mörder hinterlässt am Tatort eindeutige Botschaften. Und diese Botschaften gelten Geo … (Quelle: www.randomhouse.de)
  • Rezension: Der Klappentext des Buches klang sehr spannend und irgendwie war das Buch auch wirklich spannend. Aber leider hat mich der Inhalt bald zu sehr abgestoßen, um es zu Ende zu lesen. Ich möchte mir nicht vorstellen, dass so etwas wirklich passieren könnte… Ich kann euch das Buch daher auch nicht wirklich empfehlen. 
  • Bewertung:

Quelle des Bildes und DEr INfos: https://www.randomhouse.de/Taschenbuch/Liebe-mich-toete-mich/Jennifer-Hillier/Penguin/e534631.rhd

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Rezension: Die Schuld jenes Sommers

Katherine Webb – Die Schuld jenes Sommers von 

  • Verlag: Diana
  • Seitenzahl: 464
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: Wir haben das Jahr 1942. Frances passt regelmäßig auf den kleinen Davy auf. Nach einem Bombenangriff auf ihre Heimatstadt Bath ist er unauffindbar. Sie ist sich sicher, dass er überlebt hat und beginnt deshalb sofort verzweifelt nach ihm zu suchen. Und noch etwas passiert in der Bombennacht in der Davy verschwunden ist: Die leichte eines jungen Mädchens taucht plötzlich unter den Trümmern auf. Schnell ist klar, dass es sich dabei um Wyn handelt, die beste Freundin von Frances, die vor 24 Jahren ebenfalls spurlos verschwunden ist. Also muss sie nun gleichzeitig zwei Fragen klären: Wo ist Davy? Was ist vor 24 Jahren mit Wyn passiert?
  • Rezension: Das Buch spielt in zwei verschiedenen Zeitebenen und das macht meiner Meinung nach Bücher immer besonders spannend. In der Gegenwart begleiten wir Frances bei ihrer unermüdlichen Suche nach Davy und in der Vergangenheit erfahren wir mehr darüber, was sie damals mit Wyn erlebt hat. Besonders brisant wird das Ganze dadurch, dass Davy das Kind von Wyns Schwester ist und auch noch andere Familienmitglieder eine entscheidende Rolle spielen. Das Buch hat nur wenig Handlung, es lebt von der Tiefe und davon, dass man so viel über die Hintergründe erfährt und die Protagonisten sehr gut kennenlernt. Ohne das ich zu viel verraten möchte, kann ich sagen, das es mich beeindruckt, wie mit den Themen Schuld und Wahrheit umgegangen wird. Es hat mich wirklich nachdenklich gemacht. Es ist kein „leichtes“ Buch aber wirklich sehr zu empfehlen.
  • Bewertung: 

Quelle des Bildes: https://www.randomhouse.de/Buch/Die-Schuld-jenes-Sommers/Katherine-Webb/Diana/e532630.rhd

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Rezension: Die Vergessenen

Ellen Sandberg – Dier Vergessenen

  • Verlag: Penguin
  • Seitenzahl: 512
  • Teil einer Reihe?: Nein.
  • Inhalt: Das Buch spielt immer abwechselnd 1944 und 2013. Im Jahr 1944 arbeitet Kathrin Mändler in einer Krankenhaus und fühlt sich dort zum Arzt Karl Landmann hingezogen. sehr spät erst wird ihr klar, dass  er das Leben vieler Menschen bedroht. Siebzig Jahre später hat sie einen Schlaganfall und ihre Nichte Vera Mändler stößt zufällig auf ein Bild aus ihrer Vergangenheit. Und dann ist da noch Manolis Lefteris, er soll Akten aufspüren, die sich vermutlich in Kathrins Besitz befinden. Er ahnt nicht, dass er eine Verbrechen auf der Spur ist, dass sehr lange zurück liegt…
  • Rezension: Ich muss sagen, dass ich nicht mit einem so „schweren“ Buch gerechnet hast, etwas naiv vielleicht, da man es bei der Jahreszahl 1944 und dem Text hätte erwarten können. Mich persönlich hat es zu sehr aufgewühlt über die Euthanasie in der NS zu lesen, vielleicht weil ich Mama bin und in den letzten Wochen einige Menschen im Krankenhaus waren, die mir sehr nah stehen. Trotzdem muss ich sagen, dass die Handlung wirklich unglaublich spannend ist und das Buch gut recherchiert. Daher kann ich das Buch durchaus weiterempfehlen, auch wenn es mir persönlich nicht so gut gefallen hat.
  • Bewertung: 

Quelle des Bildes: https://www.randomhouse.de/Paperback/Die-Vergessenen/Ellen-Sandberg/Penguin/e508192.rhd

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Rezension: Löwenzahnkind

Lina Bengtsdotter – Löwenzahnkind

  • Verlag: Penguin Verlag
  • Teil einer Reihe: Ja, es ist der Beginn der Die Charlie-Lager-Serie.
  • Seitenzahl: 448
  • Inhalt: In Gullspång verschwindet ein 17-jähriges Mädchen. Die Polizei vor Ort fordert Verstärkung aus Stockholm an. Sie schicken  Charlie Lager, die als Kind selbst in  Gullspång gelebt hat. Das weiß allerdings keiner. Es scheint aber eine Verbindung zwischen ihr und der verbundenen Anabelle zu geben. Charlie muss sich ihrer eigenen Vergangenheit stellen, um das Verschwinden des Mädchens aufzuklären.
  • Rezension: Das Buch war wirklich sehr spannend aber auch ein wenig verwirrend (bis man das Ende kennt, aber keine Sorgen das verrate ich natürlich nicht). Teilweise fand ich es sogar etwas beängstigend – Sind Menschen wirklich in der Lage so etwas zu tun? –  aber das hat mich nicht vom Lesen abgehalten. Das Endend damit die Aufklärung gefällt mir persönlich dann leider auch nicht so gut. Trotzdem ist dieser Thriller unglaublich fesselnd und lesenswert.
  • Bewertung: 

Quelle des Bildes: https://www.randomhouse.de/Paperback/Loewenzahnkind/Lina-Bengtsdotter/Penguin/e529946.rhd

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Rezension: Annies Frühling in Salt Bay

Liz Eeles – Annies Frühling in Salt Bay

  • Verlag: Rowohlt
  • Seitenzahl: 416
  • Teil einer Reihe?: Ja, eine Fortsetzung ist bereits geplant.
  • Inhalt: Im Leben von Annie läuft es nicht so gut, sie ist Single und gerade ohne Job. Da bekommt sie einen Brief von einer Großtante, die sie bis dahin nicht kannte und die sie nach Cornwall einlädt. Und aders als geplant fühlt sie sich dort schnell wohl…
  • Rezension: Ich bin froh, dass ich das Buch gelesen habe, auch wenn mich das Cover nicht so wirklich angesprochen hat. Annie war mir irgendwie sofort sympathisch und ist mir schnell ans Herz gewachsen, genau wie einige anderen Charaktere,  Josh, Karla und natürlich Annies Großtante Alice. Das Buch ist ein wenig wie ein „Rosamunde Pilcher“ – Film und das meine ich absolut positiv – unglaublich schön, romantisch und mit toller Landschaft. Man möchte am liebsten selbst nach Salt Bay reisen und die Menschen dort kennenlernen und die Natur genießen. Teilweise möchte man aber auch einfach eingreifen und den Protagonisten zurufen, was sie tun sollen… Die Handlung ist eher ruhig, was aber absolut nicht bedeutet, dass es langweilig ist. Ich habe das Buch wirklich total gern gelesen und war ein bisschen traurig als es zu Ende war. Schließlich hat es mir auch ein wenig davon ablenken können dass ich wegen einem Bänderriss gerade nix darf. Aber zum Glück gibt es ja einen zweiten Band. Darauf bin ich schon sehr gespannt. Annies Frühling in Salt Bay ist auf jeden Fall sehr lesenswert. Es ist etwas für Herz, es geht um Liebe, Familie und zu sich selbst Finden und spielt im wunderschönen Cornwall.
  • Bewertung: 

Quelle des Bildes: https://www.rowohlt.de/taschenbuch/liz-eeles-annies-fruehling-in-salt-bay.html

Rezension: Mitte 40, fertig los

Franka Bloom – Mitte 40, fertig los

  • Verlag: Rowohlt Verlag
  • Teil einer Reihe: Nein
  • Seitenzahl: 416
  • Inhalt: Im Leben von Rike läuft gerade so einiges schief, weshalb sie zurück zu ihrer Mutter in ihr altes Kinderzimmer zieht. Und dort merkt sie schon nach kurzer Zeit, dass im Leben vieles oft anders ist als man zuerst denkt und sie sowohl von ihrer Mutter als auch ihrem pubertierenden Sohn lernen kann.
  • Rezension: Das Buch hat relativ lange in meinen Regal gestanden, bis ich es gelesen habe, warum weiß ich gar nicht so genau. Vielleicht hat mich der Titel unbewusst „geärgert“, schließlich werde ich auch bald 40 und möchte mir das nicht so recht eingestehen ;-). Das Buch hat mir aber wirklich sehr gut gefallen. Ich habe selbst mal kurz wieder bei meinen Eltern gewohnt auch mein Leben befand sich damals in einer ähnlichen Situation, sowie beruflich als auch privat lief es alles andere als rund, nur war ich Mitte 20 und nicht 40. Trotzdem fühlte ich mich in dem Buch teilweise sehr an dieses Zeit erinnert. Besonders verstärkt wurde es dadurch, dass ich ebenfalls in einer Kleinstadt aufgewachsen bin und dann in die Großstadt gezogen bin. Ich glaube auch deshalb war mir Rike irgendwie sehr sympathisch.
  • Bewertung: 

Quelle des Bildes: https://www.rowohlt.de/taschenbuch/franka-bloom-mitte-40-fertig-los.html