Rezension: Der letzte Weg

Eve Smith – Der letzte Weg

  • Verlag: Heyne
  • Seitenzahl: 448
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: „Bevölkerungsschwund, Bioterrorismus und Medikamentenknappheit gehören im England der nahen Zukunft zum Alltag. Die Regierung hat deshalb ein ebenso radikales wie fatales Gesetz erlassen: Personen über siebzig bekommen keine Antibiotika mehr. Werden sie krank, bleibt ihnen nur noch das Warten auf den Tod oder der Suizid. Kate ist Krankenschwester, doch statt ihre Patienten gesund zu pflegen, hilft sie ihnen nun beim Sterben. Nach einem dramatischen Ereignis beschließt Kate, sich auf die Suche nach ihrer Mutter zu machen, und stößt auf ein lange gehütetes Geheimnis ….„(Quelle: s.u.)
  • Rezension: Das Buch ist erschreckend realistisch, gut recherchiert und unglaublich spannend. Deshalb konnte ich das Buch kaum aus den Händen halten. Es ist toll, wie sich man immer abwechselnd etwas über Kate und Lilly und Mary erfährt auch wenn man am Anfang noch gar nicht weiß, wie das Schicksal der Frauen zusammenhängt. Darüberhinaus erfährt man jede Menge über Antibiotika und eine fiktive Zukunft die leider sehr realistisch ist. Es macht einen wirklich nachdenklich dieses Buch… Es ist perfekt tolle Handlung, toller Schreibstil und tolles Thema! ich kann es euch allen sehr ans Herz legen!
  • Bewertung:

Quelle der Bilder und Infos: https://www.penguinrandomhouse.de/Paperback/Der-letzte-Weg/Eve-Smith/Heyne/e592882.rhd

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Rezension: Unser Weg nach morgen

Jana Voosen – Unser Weg nach morgen 

  • Verlag: Heyne
  • Seitenzahl: 432
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: „Wie weit gehst du für die Liebe zu deinem Kind?
    Hamburg, 1937: Lilo wächst als behütetes Nesthäkchen in einer parteitreuen Kaufmannsfamilie auf. Schon lange ist sie unsterblich in den Freund ihres Bruders verliebt. Als Ludwig endlich auf sie aufmerksam wird, entführt er sie in die verlockende und verbotene Welt der Swing-Jugend. Braves Hitlermädchen bei Tag, durchtanzt sie nun heimlich die Nächte im Alsterpavillon. Doch dann verschwindet Ludwig—und Lilo ist schwanger. Im Kampf um ihre Tochter wächst sie über sich hinaus.
    2019: Nele hat den kleinen Buchladen ihres Vaters in Ottensen übernommen. Eines Tages übergibt ihr eine Kundin die Lebenserinnerungen von Lilo: Es ist das richtige Buch zur richtigen Zeit. Denn es gibt Nele den Mut, endlich ihren eigenen Weg zu gehen.„(Quelle: s.u.)
  • Rezension:  Dieses Buch geht wirklich ans Herz und ist so ganz anders als erwartet – wobei ich gar nicht genau weiß, was ich eigentlich nicht erwartet habe. Die Idee des Buches finde ich auf jeden Fall klasse und ich glaube auch mein Leben wird jetzt etwas anderes sein, nachte ich dieses Buch gelesen oder besser gesagt genau wie Nele verschlungen habe. Es hat mir einmal mehr gezeigt wie kostbar es ist seine Kinder und Familie bei sich zu haben und frei entscheiden zu dürfen wo und wie man leben möchte. Aber auch Nele hat mich berührt mit ihrer Frage danach, was sie eigentlich möchte und nicht was andere von ihr möchten. Ich denke dieses Buch wird mir noch lange im Gedächtnis bleiben, ich kann es euch wirklich sehr ans Herz legen!
  • Bewertung:

Quelle der Bilder und Infos: https://www.penguinrandomhouse.de/Taschenbuch/Unser-Weg-nach-morgen/Jana-Voosen/Heyne/e579766.rhd

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Rezension: Die Insel der Wünsche

Anna Jessen – Die Insel der Wünsche
  • Verlag: Penguin
  • Seitenzahl: 544
  • Teil einer Reihe?: Ja, es ist der Beginn der Die Helgoland-Saga (1).
  • Inhalt: „Hamburg 1887. Das junge Blumenmädchen Tine Tiedkens lebt in ärmlichsten Verhältnissen. Um ihrer Not zu entfliehen, will sie ihr Glück auf Helgoland suchen. Doch die Überfahrt auf die mondäne Insel wird zum Albtraum, und vor Ort scheint sich alles gegen sie zu verschwören. Als sie zufällig den jungen Hotelier Henry Heesters wiedertrifft, der in Hamburg Blumen bei ihr gekauft hat, erhält sie eine Stellung in seinem eleganten Hotel. Mit Fleiß und Leidenschaft arbeitet sich Tine vom Serviermädchen zur Hausdame hoch – und verliebt sich in Henry, der ihre Gefühle erwidert. Doch als ihr Glück zum Greifen nah scheint, wendet sich das Schicksal erneut …“(Quelle: s.u.)
  • Rezension: Schon das Cover des Buches versetzt einen in die richtige Stimmung um das Buch zu lesen – es passt perfekt. Stine war mir von der ersten Seite an sympathisch und ich habe mit viel Freunde an ihrem Schicksal teilgenommen, auch wenn dieses natürlich nicht nur schöne Seiten für sie bereit hält. Ich kann euch das Buch auf jeden Fall ans Herz legen, wenn ihr ein schönes Buch für zwischendurch mit einer starkem Frau in der Hauptrolle sucht!
  • Bewertung:

Quelle der Bilder und Infos: https://www.penguinrandomhouse.de/Paperback/Die-Insel-der-Wuensche-Stuerme-des-Lebens/Anna-Jessen/Goldmann/e567865.rhd

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Rezension: Ich dachte schon du fragst mich nie

Gabriela Engelmann – Ich dachte schon, du fragst mich nie

  • Verlag: Knaur
  • Seitenzahl:  33
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: Kann das Chaos noch ein bisschen größer werden?, fragt Sophie Hartmann sich. Tochter Pauli leidet am ersten Liebeskummer, Schwester Geli an notorischem Hang zu falschen Männern und dann bricht sich Tochter Liv ausgerechnet kurz vor Eröffnung des gemeinsamen Restaurants die Hand. Dummerweise ist Sophie in der Küche ein Totalausfall, selbst mit ihrem Wahlspruch „Familie ist das Allerwichtigste“ stößt sie hier an ihre Grenzen. Zum Glück beweist das Schicksal Sinn für Humor und schickt Hilfe von unerwarteter Stelle. Doch während sich in Sophies Umfeld alles zum Besten wendet, muss sie selbst erkennen, dass sie ihre eigenen Wünsche und Ziele viel zu lange begraben hat…(Quelle: s.u.)
  • Rezension: Ich habe mir über Ostern endlich mal wieder die Zeit genommen ein Buch zu lesen und dieses hier ist wirklich total schön und bringt einen beim Lesen irgendwie in Urlaubsstimmung und das im Moment besonders wertvoll. Sophie habe  ich von Anfang an ins Herz geschlossen, genauso wie ihrer Töchter und die Menschen auf Mallorca. Die Geschichte ist einfach total schön, und es macht unglaublich spaß sie zu lesen, auch wenn ich von Anfang an wusste wie das Ganze ausgeht, aber darum geht es bei diesem wundervollen Buch auch gar nicht. Es geht hier um die vielen kleinen Zwischentöne, die das Leben so wertvoll machen – die vielen kleinen Momente im Alltag. Besonders großartig fand ich neben den ganz offensichtlichen den als Sophie den Esel trifft, der die Farbe rot sei gern mag ;-). Aber ich will hier nicht zu viel verraten. Nur noch soviel, dass es mir meine Heimatstadt Hamburg irgendwie auch noch einmal näher gebracht hat… Wer auf der Suche nach einen wirklich wundervollen Buch ist, der sollte dieses Buch unbedingt lesen.
  • Bewertung:

Quelle des Bildes und der Infos:

https://www.droemer-knaur.de/buch/gabriella-engelmann-ich-dachte-schon-du-fragst-mich-nie-9783426525050twww.ste

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Rezension: Die Hölle war der Preis

Hera Lind – Die Hölle war der Preis

  • Verlag: Diana Verlag
  • Seitenzahl: 448
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: Peasy bzw. Gisa Stein, wie sie wirklich heißt, wächst in Ostberlin auf und ist sehr verzweifelt darüber, wie ihr Leben aussieht, weshalb sie mit ihrem Mann Ed in den Westen zu flüchten versucht. Doch ihr Vorhaben endet in einer Nacht im Jahr 1974 endet mit vier Jahren Haft in dem Frauenzuchthaus Hoheneck…
    Der Roman basiert auf einer wahren Geschichte.
  • Rezension: Dieses Buch ist erschreckend, weil man weiß, dass alles in dem Buch wahr ist. Die Autorin beschreibt das Grauen, was Frauen in Hoheneck  erleiden mussten auf unglaublich feinfühlige Art und Weise. Und gerade weil man zwischendurch immer wieder auch Dinge aus der Vergangenheit erfährt ist es immer wieder neu erschreckend, wenn man mehr über die Hölle erfährt, die Peasy durchleben musste, nur weil sie ihre Träume leben wollte. Dieses Buch ruft sehr deutlich in Erinnerung was eine der schlechten Seiten der DDR war und lässt es uns nicht vergessen, auch wenn nach nunmehr 30 Jahren es immer weniger Menschen gibt, die sich noch daran erinnern und davon erzählen können. Solche Zeitzeugen Berichte sind aber sehr wichtig. Das Buch gefällt mir trotz oder gerade wegen seines Inhaltes sehr gut und hat mich wirklich tief bewegt. Daher kann ich es euch sehr empfehlen. 
  • Bewertung:

Quelle des Bildes und DEr INfos: https://www.randomhouse.de/Taschenbuch/Die-Hoelle-war-der-Preis/Hera-Lind/Diana-Verlag/e570490.rhd

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Rezension: Frau Einstein

Marie Benedict – Frau Einstein

  • Verlag: KiWi Verlag
  • Seitenzahl: 368
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: Mileva Marić ist 1896 die erste Frau, die am Polytechnikum in Zürich studieren darf und zeigt schnell ihre außergewöhnlichen mathematischen Fähigkeiten. Dort begegnet sie auch ihrem zukünftigem Mann Albert Einstein. Sie arbeiten gemeinsam an der Relativitätstheorie, doch nach und nach wird sie in ihrem wissenschaftlichen Arbeiten von ihrem Mann Albert gebremst und in eine Rolle gedrängt die ihr weder gerecht wird noch gefällt…
  • Rezension: Ich wusste schnell, dass ich dieses Buch lieben würde, da ich Romane über strake Frauen sehr mag und Mathematik sehr spannend finde. Und genauso war es, ich konnte das Buch kaum aus den Händen legen, es ist unglaublich fesselnd geschrieben. Allerdings macht es auch nachdenklich und man beginnt über die Rolle von Frauen in der Wissenschaft nachzudenken. Und außerdem wird der berühmte Albert Einstein einem während es Buches immer unsympathischer… aber lest selbst! Das Buch bekommt meine absolute Leseempfehlung!
  • Bewertung:

Quelle des Bildes: https://www.kiwi-verlag.de/buch/marie-benedict-frau-einstein-9783462053432

Rezension: Wie ein Leuchten in tiefer Nacht

Jojo Moyes – Wie ein Leuchten in tiefer Nacht

  • Verlag: Rowohlt (Wunderlich)
  • Teil einer Reihe: Nein
  • Seitenzahl: 544
  • Inhalt:  1937: Hals über Kopf folgt die Engländerin Alice ihrem Verlobten Bennett nach Amerika. Doch anstatt im Land der unbegrenzten Möglichkeiten findet sie sich in Baileyville wieder, einem Nest in den Bergen Kentuckys. Mächtigster Mann ist der tyrannische Minenbesitzer Geoffrey Van Cleve, ihr Schwiegervater, unter dessen Dach sie leben muss. Neuen Lebensmut schöpft Alice erst, als sie sich den Frauen der Packhorse Library anschließt, einer der Bibliotheken auf dem Lande, die auf Initiative von Eleanor Roosevelt gegründet wurden. Wer zu krank oder zu alt ist, dem bringen die Frauen die Bücher nach Hause. Tag für Tag reiten sie auf schwer bepackten Pferden in die Berge. Alice liebt ihre Aufgabe, die wilde Natur und deren Bewohner. Und sie fasst den Mut, ihren eigenen Weg zu gehen. Gegen alle Widerstände.
  • Rezension:  Ich habe mich sehr auf das Buch gefreut, aber leider hat es mir nicht so wirklich gefallen. Es hat mich einfach nicht berührt, obwohl es durchaus Potential hat. Aber die Charaktere sind mir einfach nicht sympathisch und die Handlung irgendwie verwirrend. Ich kann das Buch eher nicht empfehlen.
  • Bewertung: 

Quelle der INfis und des Bildes: https://www.rowohlt.de/hardcover/jojo-moyes-wie-ein-leuchten-in-tiefer-nacht.html

ICH HABE DEN TITEL ALS REZENSIONSEXEMPLAR ZUR VERFÜGUNG GESTELLT BEKOMMEN.