Rezension: Die kleine Inselschule

Fenna Jannssen – Die kleine Inselschule

  • Verlag: hogrefe
  • Seitenzahl: 268
                • Teil einer Reihe?: Ja, es ist Band 5 der Reihe „Liebe, Glück und Sonnenschein“
  • Inhalt: “Als Grundschullehrerin Katharina mit ihrer Tochter für eine Mutter-Kind-Kur nach Langeoog reist, findet sie unverhofft Anschluss auf der Insel. Auch der etwas schüchterne Lehrer Barne lässt sie von einem Neuanfang an der Nordsee träumen – zumal die kleine Grundschule auf der Insel sie dringend als Lehrerin braucht, um fortzubestehen. Auch Mila geht es an der Meeresluft deutlich besser, gleichzeitig träumt sie von einer heilen Familie mit Vater, Mutter und Kind. Als dann eines Tages Milas Vater Leo plötzlich auf Langeoog auftaucht, ist Katharinas Gefühlschaos perfekt.“ (Quelle: s.u.)
  • Rezension: Ich habe bereits die Bücher „Der kleine Inselfereienhof“ und „Das kleine Eiscafé“ von Fenna Jansen gelesen und habe mich gefreut in der Bücherhalle mal wieder auf eine Buch dieser Autorin zu treffen. Und als ich dann auch wieder auf alte Bekannte aus den beiden anderen Büchern getroffen habe, umso besser. Katharina ist super und das Buch hat mich wirklich gefangen genommen und für eine paar Stunden nach Langeoog entführt. Außerdem ist es nicht so 100% ig vorhersehbar – das mag ich. Die Liebe kommt natürlich auch nicht zu kurz und end macht ein wundervolles Strandgefühl. Ales in Allem kann ich euch dieses Buch wirklich sehr empfehlen!
  • Bewertung:

Quelle des Bildes: PRIVAT

Quelle der Infos: https://www.rowohlt.de/buch/julie-caplin-die-kleine-patisserie-in-paris-9783499275548?srsltid=AfmBOoo4R42Ay78ZTe54toTthAenx29rqYqMfnfJ3rCpfoTOAEbBaWcl

Rezension: Die Kryptografin

Hanna Aden – Due Kryptografin 

  • Verlag: penguin
  • Seitenzahl: 480
  • Teil einer Reihe?: Ja, es ist der erste Band.
  • Inhalt: “München in den frühen 1950er Jahren: Die junge Margot ist stolz, als eine der wenigen Frauen einen Studienplatz für Mathematik an der LMU bekommen zu haben. Bei einer Vorlesung fällt sie durch außergewöhnlich kluge Fragen auf und erregt damit die Aufmerksamkeit eines Gasthörers, der für die Operation Gehlen, den Vorläufer des Bundesnachrichtendienstes, arbeitet. Aufgrund ihrer Begabung bietet er Margot eine Stelle in der Decodierungsabteilung an, welche sie voller Aufregung annimmt. Doch die Freude über die neue Aufgabe weicht bald Ernüchterung, denn in dieser für Margot vollkommen neuen Welt haben immer noch die Männer von früher das Sagen und es fällt ihr schwer, sich zu behaupten. Ihre Hoffnungen auf eine bessere Zukunft scheinen vergebens und sie steht kurz davor, zu kündigen. Einzig ihre Freundin Sue bestärkt sie darin, ihren Weg zu gehen. Sie träumt von einem besseren Leben und davon, eines Tages als Journalistin für die Rechte der Frau zu kämpfen.
    Gemeinsam besuchen die beiden jungen Frauen Diskussionsabende im Amerika-Haus, wo Margot auf den einfühlsamen und politisch aktiven Willi trifft. Doch ihre Aufgabe beim Geheimdienst macht es Margot nicht leicht, Privates und Berufliches zu trennen …
    Ein spannender und emotional bewegender Roman über eine junge Frau zwischen Pflicht und Freundschaft und über den Mut, seinen Träumen zu folgen.
    “ (Quelle: s.u.)
  • Rezension: Ich mag historische Romane und besonders gerne mit starken Frauen, die ihrer Zeit irgendwie voraus sind, Und genauso ein Buch ist „Die Kryptografin“. Auch wenn siech die Autorin natürlich einige schriftstellerische Freiheiten nimmt und nicht alles historische korrekt ist, so kommt es der Realität doch sehr nahe. Und genau das Macht den Reiz des Buches aus. Außerdem bin ich selbst ein ziemlicher Fand non mathematische Rätsel und Codes und daher war mir Magret gleich sehr sympathisch. Zudem ist sie auch neurodivers und das gibt es Buch eine weiteres spannende Facette. Das Buch ist nicht wirklich spannend im herkömmlichen Sinne aber sehr fesselnd und es hat mich sehr gut in eine andere Welt entführt. Ich kann es euch sehr empfehlen!
  • Bewertung:

Quelle des Bildes und der Infos: https://www.penguin.de/buecher/hanna-aden-die-kryptografin/paperback/9783328604112

ICH HABE Die TITEL ALS REZENSIONSEXEMPLARe ZUR VERFÜGUNG GESTELLT BEKOMMEN.

Rezension: Das Geheimnis von Winterthorne

Zoe Marriott – Das Geheimnis von Winterthorne

  • Verlag: Goldmann
  • Seitenzahl: 512
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: “Sie huschte durch das Tor in das bläuliche Mondlicht. Hinter ihr schimmerte das Schloss. Licht fiel aus den hohen Fenstern, unterhalb des Gartens toste die See gegen die Klippen von Winterthorne, und die Luft roch herb nach Salz …
    1924: Der glanzvolle Sommerball von Lord und Lady Kearsley ist in vollem Gang, als sich ihre Tochter Xanthe zu einem heimlichen Rendezvous in das Gartenlabyrinth des Anwesens schleicht. Am nächsten Morgen ist das Herrenhaus niedergebrannt, und zwei Tote werden aus den Trümmern geborgen. Niemand wird je erfahren, was in jener Nacht in Winterthorne geschah.
    2024: Juliet Stewart fällt aus allen Wolken, als sie von einer entfernten Verwandten ein Cottage in Winterthorne erbt, einem Dorf hoch an der felsigen Küste von Yorkshire. Als sie dort auf die Ruine von Kearsley Castle stößt, erfährt sie von dem Brand, der die Familie, die dort lebte, vor hundert Jahren ausgelöscht hat. Ihre Neugier ist geweckt, doch je tiefer sie in Xanthes Geschichte eintaucht, desto näher kommt sie der Gefahr.
    “ (Quelle: s.u.)
  • Rezension: Ich mag Bücher, bei denen sich verschiedene Zeitebenen in ein Großes Ganzes zusammenfügen und Personen aus verschiedenen Zeiten nach und nach eine Verbindung bekommen, weil ihre Leben irgendwie zusammenhängen. Wenn man dann noch etwas spannendes über das Leben zu einer andren Zeit erfährt umso besser. Und genau so etwas hatte ich hier erwartet. Was ich nicht erwartet hatte und über das ich mich schnell gewundert habe ich der fast übersinnliche Aspekt, der Xante und Juliet verbindet. Und obwohl ich eigentlich auch gern solche Bücher lese, in denen die Grenzen zwischen Realität und Fiktion verschwimmen war es mir hier eindeutig zu viel. Daher bekommt das Buch einen Stern Abzug obwohl es mir ansonsten sehr gut gefallt, es ist wirklich fesselnd geschrieben und die Charaktere machen Spaß.
  • Bewertung:

Quelle Des Covers und der Infos: https://www.penguin.de/buecher/zo%C3%AB-marriott-das-geheimnis-von-winterthorne/taschenbuch/9783442496273liebe/taschenbuch/9783328111313srsltid=AfmBOopjrqdk6oE4PoVW9UGN42ZsldR7HinobcQ4KFUWIiiwtU0KU9ma

Rezension: Der Eispalast. Entscheidung aus Liebe

Rena Rosenthal – Der Eispalast. Entscheidung aus Liebe

  • Verlag: Penguin
  • Seitenzahl: 496
  • Teil einer Reihe?: Ja, es ist der letzte Band einer Trilogie.
  • Inhalt: “Wien, Anfang 20. Jahrhundert: Julianna kehrt nach schmerzlich langer Abwesenheit zurück in ihre Heimatstadt, in der das Eiskunstlaufen ihr Leben für immer verändert hat. Doch als sie Leo, die Liebe ihres Lebens, endlich wieder in die Arme schließt, ist das Wiedersehen getrübt, denn der Eispalast, den er ihr zuliebe baut, bringt nicht den geplanten Erfolg. Schon bald geraten Julianna und Leo an ihre Grenzen, denn die Eislaufbahn aus Kunsteis war nicht nur ein lang gehegter Traum, sondern sollte auch die einzige Einnahmequelle sein. Als zusätzlich eine Intrige ihre Welt erschüttert, wird ihre Liebe auf die größte Zerreißprobe ihres Lebens gestellt …
    “ (Quelle: s.u.)
  • Rezension: Das Buch klang einfach zauberhaft und nach einer spannenden Geschichte einer starken Frau. Und das Thema Eislaufen fand ich auch sehr ansprechend. Leider habe ich vorher nicht wahrgenommen, dass es sich bei dem Buch um das Ende einer Trilogie handelt. Es gibt unfassbar viele Verweise und Andeutungen, die ich nicht verstanden habe. Natürlich bauen Bücher aufeinander auf, aber hier war es mir dann doch zu viel. Ansonsten kann ich das Buch aber sehr empfehlen, besonders, wenn man zuerst die anderen beiden Bände liest.
  • Bewertung:

Quelle DEs Bildes und  der Infos: https://www.penguin.de/buecher/rena-rosenthal-der-eispalast-entscheidung-aus-liebe/taschenbuch/9783328111313srsltid=AfmBOopjrqdk6oE4PoVW9UGN42ZsldR7HinobcQ4KFUWIiiwtU0KU9ma

Rezension: Wo, wenn nicht hier

Dee Ernst – Wo, wenn nicht hier

  • Verlag: Aufbau Taschenbuch
  • Seitenzahl: 357
  • Teil einer Reihe?: nein
  • Inhalt: Maggie ist eine gestandene Autorin – mit der Schreibkrise ihres Lebens. Zur besseren Inspiration wird sie von ihrem Literaturagenten ins frühlingshafte Paris geschickt. Ausgerechnet hier muss sie sich mit all den Konflikten auseinandersetzen, die man als Frau Ende vierzig mit einer Tochter mit Asperger-Syndrom, einem Exmann und vielen gescheiterten Interimsbeziehungen so mit sich rumschleppt. Mitten im Ex-Freund-Ex-Familien-Chaos begegnet sie dann ihrer leibhaftigen Muse – dem überaus reizenden Franzosen Max, der sie zu noch viel mehr inspiriert, als nur ihren Roman zu Ende zu bringen. Doch Maggie hat keine Ahnung, wie sie dieser Geschichte zu einem Happy End verhelfen soll ….
    Besser spät als nie: eine charmante Lovestory in der Stadt der Liebe.“ (Quelle: s.u.)
  • Rezension: Das Buch hat mich sofort angesprochen und irgendwie war es zusätzlich lustig, es zu lesen, während ich auf dem Weg in den Urlaub u.a. in die Nähe von Paris war. Und die Handlung geht wirklich ans Herz, Maggie ist eine sehr sympathische Person und das gerade wegen ihren Ecken und Kanten und ihren Zweifeln an sich selbst ihren Fähigkeiten und Gefühlen. Ich fand es toll zu lesen, wie sie sich immer mehr entwickelt und zu sich selbst (zurück) findet. Auch die Männer im Buch mochte ich sehr gern, die so unterschiedlich sind aber jeder für sich Liebens wert und natürlich lag mir besonders Maggie Tochter und ihre Handlungseben sehr am Herzen. Ich kann dieses Buch wirklich sehr empfehlen, tolle Handlung, sympathische Protagonisten und es macht Lust auf Paris.
  • Bewertung:

Quelle der Infos: https://www.aufbau-verlage.de/aufbau-digital/wo-wenn-nicht-hier/978-3-8412-2974-8

Rezension: Stranddistelhaus

Lina Behrens – Das Stranddistelhaus

  • Verlag: Fischerverlage
  • Seitenzahl: 432
  • Teil einer Reihe?: nein
  • Inhalt: “Das Meer hören, die Liebe sehen, die Wahrheit sagen: Im Leben von drei ganz unterschiedlichen Frauen wird die Reise nach Spiekeroog zu einem Wendepunkt.
    Seit ihrer Kindheit war Rieke nicht mehr auf Spiekeroog, doch nun erscheint ihr die Insel als einziger Ausweg. Die Erkenntnis, dass ihre Ehe am Ende ist und der darauffolgende Hörsturz bringen Rieke dazu, endlich innezuhalten. Wo sollte das besser gehen als in ihrem Stranddistelhaus auf der „Insel der Stille“?
    1962 möchte Viola ihre kranke Mutter vor der herannahenden Sturmflut in Sicherheit bringen, aber diese weigert sich. Viola möchte endlich wissen, was auf der Insel geschehen ist: Warum würde ihre Mutter eher sterben, als die Insel zu verlassen?
    Im Frühling 1933 überzeugt Silvia ihren Mann Joachim davon, nach Spiekeroog zu flüchten. Da er als kritischer Journalist ins Visier der neuen Machthaber geraten ist, hoffen sie nun, sich auf der ruhigen Insel verstecken zu können …“ (Quelle: s.u.)
  • Rezension: Auch dieses Buch war auf meinem „Urlaub-Stapel„.  Und auch wenn der inzwischen zu Ende ist, hat mich das Buch nochmal ein wenig in Urlaubsstimmung versetzt – mich auf jeden Fall mit in einen andere Welt genommen – streng genommen sogar in drei. Ich liebe solche Bücher, in denen sich die Leben verschiedener Menschen aus verschiedenen Zeiten verweben und am Ende ein großes Ganzes ergeben. Rieke, Silvia und Viola sind drei beeindruckende Frauen, deren Lebensgesichten mich wirklich berührt haben. Besonders spannend ist es herauszufinden, wie ihre Leben zusammenhängen aber das werde ich jetzt hier nicht verraten. Das müsst ihr schon selbst lesen, dieses Buch kann ich euch wirklich wärmstens ans Herz legen!
  • Bewertung:

Quelle des Bildes und der Infos: https://www.fischerverlage.de/buch/lina-behrens-das-stranddistelhaus-9783596705665

Rezension: Liebe hat tausend Seiten

Kelly Moran – Liebe hat Tausend Seiten

  • Verlag: Rowohlt Verlag
  • Seitenzahl: 304
  • Teil einer Reihe?: ja, es ist der Beginn der Bookish-Bells Trilogie.
  • Inhalt: “Zehn Jahre ist es her, dass Rebecca Moore das Kleinstadtleben gegen ihren großen Traum eingetauscht hat, eine preisgekrönte Journalistin zu werden – nur um diesen Traum dann zerbrechen zu sehen. Als dann auch noch ihre geliebte Großmutter stirbt, kommt sie wieder nach Hause, nach Vallantine, Georgia, wo sie einst Familie, Freundschaften und ihr Herz zurückgelassen hat. Doch ihre beiden besten Freundinnen aus Kindheitstagen sind entschlossen, sie nicht in Trauer versinken zu lassen. Das Trio hat zusammen die historische Stadtbibliothek geerbt, und sie wollen das marode Gebäude renovieren, um eine Buchhandlung daraus zu machen. Nicht umsonst waren die buchverliebten Freundinnen damals gemeinhin bekannt als die «Bookish Belles». Nur braucht Rebecca in der Zwischenzeit einen Job. Eine Stelle bei der lokalen Zeitung zu bekommen, ist kein Problem. Dummerweise ist der Chefredakteur ein schlecht gelaunter, besserwisserischer Mistkerl. Doch ganz Vallantine scheint zu glauben, dass sie dem sexy Yankee nicht widerstehen könne …“ (Quelle: s.u.)
  • Rezension: Ich habe dieses Buch in meiner örtlichen Bücherhalle gefunden und es hat mir wirklich gut gefallen. Rebecca und ihre beiden Freundinnen sind tolle und wirklich beeindrucken Persönlichkeiten. Ich mag es auch, wie offen Rebecca mit ihrer Krankheit umgeht und man so ganz neben etwas darüber erfährt, wie es Menschen mit Fibromyalgie geht. Darüber hinaus ist es ein tolles Buch über Freundschaft und darüber, das man unbedingt mal den Mut haben sollte einen Neuanfang zu wagen… das man aber seine Vergangenheit nie ganz hinter sich lassen kann und natürlich über die Liebe!
  • Bewertung:

Quelle des Bildes und der Infos: https://www.rowohlt.de/buch/kelly-moran-bookish-belles-liebe-hat-tausend-seiten-9783499010941