Rezension: Und jedem Anfang wohnt ein Zaudern inne

Elli Voss – Und jedem Anfang wohnt ein zaudern inne

  • Verlag: Heyne
  • Seitenzahl:  400
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: „In Uschis Gegenwart fühlen sich alle Menschen wohl. Sie ist unschlagbar darin, erhitzte Gemüter zu beruhigen und hat für jede Situation den richtigen Tee parat. Kein Wunder, dass sie in der florierenden Anwaltskanzlei ihres Mannes Titus der gute Geist ist. Denn bei GLÜCKLICH ERBEN melden sich Menschen, für die ein Erbe vor allem eins nach sich zieht: Ärger. Für Uschi steht daher fest: Sie will niemals etwas erben. Als ein Notar ihr verkündet, dass ihre Großtante Henriette ihr etwas vermacht hat, will sie das Erbe sofort ausschlagen. Doch so einfach ist das nicht. Und schon bald steht Ursula in Klein Ziff vor einer Bretterbude und sieht sich nicht nur mit einem Erbe, sondern auch mit vielen großen Fragen konfrontiert.“ (Quelle: s.u.)
  • Rezension:  Der Klappentext hat mich neugierig gemacht und ich bin froh, dass ich mich für dieses Buch entschieden habe, denn es ist wirklich ein wahres Goldstück – gleichzeitig lustig und auch ein wenig nachdenklich. Es war das perfekte „Corona-Buch“ für mich, denn ich war total schlapp und antriebslos und irgendwie hat mir das Buch ein wenig Kraft zurück gegeben. Uschi ist einfach großartig und Karl und die „Mädels“ auch. Ich würde gern ein paar Tage bei ihnen verbringen… Wer auch gerade ein einfach richtig schönes Buch braucht, das Kauft gibt (auch mal etwas Neues zu wagen oder einfach so), dem kann ich dieses hier wärmstens ans Herz legen!!!
  • Bewertung:

Quelle der Bilder und Infos: https://www.penguinrandomhouse.de/Taschenbuch/Und-jedem-Anfang-wohnt-ein-Zaudern-inne/Elli-Voss/Heyne/e556616.rhd

ICH HABE Die TITEL ALS REZENSIONSEXEMPLAR ZUR VERFÜGUNG GESTELLT BEKOMMEN.

Rezension: Das Glück riecht nach Sommer

Meike Werkmeister – Das Glück riecht nach Sommer

  • Verlag: Goldmann
  • Seitenzahl:  464
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: „Für das große Glück ist Platz in der kleinsten Laube… Die große weite Welt muss es für die Ärztin Ina gar nicht sein. Nach dem Studium zog sie zurück in ihre alte Heimat an der Küste – zurück zu einem Mann, von dem sie dachte, er wäre ihre Zukunft. Doch der Mann ist längst Vergangenheit, und die Stelle im Husumer Krankenhaus ist Ina auch los. Kurzerhand folgt sie einem Jugendtraum und zieht nach Hamburg, wo sie in einer kleinen Laube am Alsterfleet unterschlüpft. Während sich das verwilderte Gartenstück unter ihren Händen in ein Blütenmeer verwandelt, blüht auch Ina wieder auf. Und sie erkennt: Nur, wenn sie auf ihr Herz hört, kann aus alten Träumen etwas ganz Neues entstehen …“ (Quelle: s.u.)
  • Rezension:  Hinter diesem wunderschönen Cover musste sich einfach ein tolles Sommerbuch verbergen und das hat es auch. Ina ist mir schnell ans Herz gewachsen und in dieser Laube hätte ich auch gern ein paar Tage verbracht… Die Geschichte ist einfach wundervoll – schön leicht und nimmt einen sofort mit. Genau das richtige Buch für einen Tag im Sommer vielleicht gemütlich im Garten oder Strand. Ich kann es euch allen als Sommerlektüre absolut ans Herz legen!
  • Bewertung:

Quelle der Bilder und Infos: https://www.penguinrandomhouse.de/Taschenbuch/Das-Glueck-riecht-nach-Sommer/Meike-Werkmeister/Goldmann/e596158.rhd

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Rezension: Der Riss, durch den das Licht eindringt

Helen Cullen – Der Riss durch den das Licht eindringt

  • Verlag: Wunderraum
  • Seitenzahl:  384
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: „Auf einer irischen Insel bereitet sich die Familie Moone auf gemeinsame Feiertage vor. Keiner ahnt, dass ihre Mutter Maeve im Sturm aufs Meer gerudert ist, um nicht zurückzukehren. Zehn Jahre sind seither vergangen, doch die Moones haben den Verlust nie verwunden. Ihr Vater Murtagh arbeitet noch immer als Töpfer auf Inis Óg, während die vier Geschwister damit ringen, Frieden mit der Vergangenheit und Maeves Tod zu schließen. Dazu müssen sie die Geschichte enthüllen, die sich hinter der großen Liebe ihrer Eltern verbarg. Gleichzeitig fließt mit den Jahren neue Liebe in die Risse der zerbrochenen Familie. Aus den Scherben erwächst schließlich für Murtagh ein unerwartetes Glück, das nur Maeve einst erahnt hatte…“ (Quelle: s.u.)
  • Rezension:  Maeve und ihr Leben (und die Entscheidung für den Tod) haben mich wirklich berührt und teilweise war es kaum „auszuhalten“ zu lesen, wie traurig und verzweifelt sie ist… aber es gab aber sehr viele schöne kleine lustige und positive Momente. Maeve, ihr Mann Murtagh und ihre Kinder sind mir sehr schnell ans Herz gewachsen und ich habe mehr als einmal gehofft, dass sich das Ende bzw. der Anfang noch ändern lässt. Aber irgendwie kann ich Maeve auch verstehen und finde ihre Entscheidung sehr mutig… zumindest sehr durchdacht und logisch. Aber ich möchte nicht zu viel verraten…. Das Buch ist gut, aber vorsichtig, es ist nicht einfach und ihr solltet es auf keinen Fall lesen, wenn es euch gerade psychisch nicht gut geht und ihr selbst etwas instabil seid. Eine absolute Leseempfehlung bekommt es trotzdem oder gerade deswegen, denn es ist definitiv ein Buch, dass dich persönlich berührt.
  • Bewertung:

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Rezension: So klingt dein Herz

Cecelia Ahern – So klingt dein Herz

  • Verlag: S. Fischer Verlag
  • Seitenzahl:  496
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: „Die junge Laura lebt im Verborgenen im Westen Irlands. Niemand weiß, dass es sie gibt. Und dass sie eine besondere Fähigkeit hat, die Welt zum Klingen zu bringen. Als der Toningenieur Solomon im Wald auf Laura trifft, fühlt er sich sofort magisch von ihr angezogen. Doch auch Solomons Lebensgefährtin, die Regisseurin Bo, ist fasziniert: Sie möchte einen Film über die geheimnisvolle Laura drehen. Über Nacht findet sich Laura in unserer lauten, modernen Welt wieder. Kann ihre Gabe ihr dabei helfen, das Glück zu finden – und die Liebe?“ (Quelle: s.u.)
  • Rezension:  Dieses Buch habe ich mir extra für den Urlaub ausgesucht, weil ich ein richtig schönes und leichtes Buch lesen wollte und ich wusste dass ich genau das bei Cecilia Ahern bekommen kann. Und mein Wunsch ist erfüllt worden. Dieses Buch ist einfach wunderschön und hat mich bezaubert – Laura ist eine ganz besondere Frau und ihre Geschichte hat mich wirklich bewegt ohne, dass es mir „zu nah genügen wäre“ – es war einfach schön dieses Buch zu lesen und sich vorzustellen, wie es wohl wäre diesen Menschen mit dieser beeindruckten Fähigkeit kennen zu lernen. Salomon mochte ich auch von Anfang an und Bo war mir von Anfang an etwas fremd… das ist dann auch im Laufe des Buches so geblieben. Das Buch hat keine großen Überraschungen aber es nimmt dich mit auf eine wunderschöne Reise – ein tolles Urlaubsbuch – sehr zu empfehlen!
  • Bewertung:

Quelle der Bilder und Infos: https://www.fischerverlage.de/buch/cecelia-ahern-so-klingt-dein-herz-9783596296828

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Rezension: Die hundert Jahre von Lenni und Margot

Marianne Cronin – Die hundert Jahre von Lenni und Margot 

  • Verlag: C. Bertelsmann
  • Seitenzahl:  400
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: „Das Leben ist kurz. Niemand weiß das besser als die siebzehnjährige Lenni. Sie leidet an einer unheilbaren Krankheit, die ihr nicht mehr viel Zeit lässt. Was soll sie mit gleichaltrigen Freunden, die ihr ganzes Leben noch vor sich haben? Was soll sie anfangen mit der ihr verbleibenden Zeit, wenn sie noch so viele Fragen hat, die das Leben ihr nie beantworten wird? In einem Malkurs im Krankenhaus trifft sie auf Margot: dreiundachtzig, voller Lebenserfahrung, Witz und Widerspenstigkeit. Margot weiß, wie es ist, im letzten Kapitel des Lebens angekommen zu sein. Als sie entdecken, dass sie zusammen genau einhundert Jahre gelebt haben, fühlt es sich für Lenni an wie ein Weckruf. Sie wollen gemeinsam Bilder malen – für jedes ihrer hundert Jahre eins. Für all die kostbaren Momente, voller Liebe, Lachen und Weinen, voller Erinnerungen, von denen sie sich gegenseitig erzählen. Und auch wenn ihre gemeinsame Geschichte sich dem Ende neigt, spüren sie doch umso mehr, dass im Leben jeder Moment zählt, bis zum letzten Augenblick …“ (Quelle: s.u.)
  • Rezension:  Dieses Buch habe ich vom ersten Augenblick an ins Herz geschlossen, das Cover war trotz des vermeintlich schweren Inhalts so schön farbenfroh und fröhlich. Und schon nach wenigen Seiten wusste ich, dass ich diese Buch wirklich verschlingen würde, denn Lenis Schicksal und wenig später das von Margot gehen einem wirklich ans Herz aber ohne das es einen in eine traurige Stimmung versetzt. Ich möchte nicht zu viel verraten, aber es ist einfach toll und irgendwie gar nicht traurig (wie man in Anbetracht dessen, dass man weiß das Leni bald stirbt, erwarten könnte…), sondern total fröhlich. Es hat mir großen Spaß gemacht immer mehr aus dem leben der beiden Frauen zu erfahren und dabei mitzuerleben, wie sich die beiden immer näher kommen, obwohl sie doch so viele Jahre trennen. Eine ganz besondere Freundschaft entsteht, die ans Herz geht… Ich muss beim Lesen immer wieder an eine gute Freundin von mir denken, denn auch unsere Freundschaft ist eher ungewöhnlich aufgrund des großen Altersunterschiedes, aber genau deshalb auch so wertvoll. Wer ein Buch sucht, das wirklich ans Herz geht, dem kann ich dieses hier sehr empfehlen. Und die Idee für jedes Jahr seines Lebens ein Bild zu malen ist einfach total schön…. ich mache am Ende eines jeden Jahres immer ein Fotobuch und bin mir jetzt noch mehr dessen bewusst, wie wertvoll es ist die Momente einzufangen. Auch macht dieses Buch nochmal deutlich, wie wichtig es ist im Augenblick zu leben und die vielen kleinen Momente zu genießen….
  • Bewertung:

Quelle der Bilder und Infos: https://www.penguinrandomhouse.de/Buch/Die-hundert-Jahre-von-Lenni-und-Margot/Marianne-Cronin/C-Bertelsmann/e597694.rhd

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Rezension: Gewittermädchen

Anna Downes – Gewittermädchen

  • Verlag: Diana
  • Seitenzahl:  448
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: „Emily erhält von ihrem Chef Scott ein großartiges Angebot: Er lädt sie ein, in sein Familienanwesen an der französischen Küste zu ziehen. Dort soll sie Scotts Ehefrau Nina als Kindermädchen für Aurelia zur Hand gehen. Überbordender Luxus erwartet Emily auf Querencia, die anmutige Nina betört mit ihrem Charme und laue Abende am Pool verstreichen in sommerlicher Unbeschwertheit. Doch der perfekte Schein trügt. Zunächst verschließt Emily die Augen vor den Ungereimtheiten, die nicht ins Bild der makellosen Familie passen wollen. Aber im Haus geht Unerklärliches vor sich. Scott und Nina verbergen etwas. Aurelia ist kein normales Kind. Emily beginnt Fragen zu stellen – und erkennt zu spät, welche Rolle sie in diesem heimtückischen Spiel hat …“ (Quelle: s.u.)
  • Rezension:  Das Buch ist anders als ich erwartet hatte – aber trotzdem unglaublich,ich spannend und fesselnd. Allerdings ist es – wie man schon beim Cover erwartet könnte – etwas düster. Die Handlung an sich lässt sich in wenigen Sätzen zusammenfassen – das Buch lebt von den vielen kleinen Details und den Zwischentönen. Emily ist eine beindruckende Person, aber irgendwie auch unglaublich nervös und Aurelia echt süß aber auch rätselhaft und Nina bleibt einem bis zum Schluss ein Rätsel genau wie Scott und seine Beweggründe. Es gibt immer wieder Rückblenden, dieses versteh man allerdings erst ganz am Schluss. Das war beim Lesen manchmal etwas verwirrend, aber am Ende fügt sich alles. Ich kann euch dieses Buch absolut empfehlen – aber Achtung, es hat es in sich… gerade wenn man selbst Mama ist!
  • Bewertung:

Quelle der Bilder und Infos: https://www.penguinrandomhouse.de/Taschenbuch/Gewittermaedchen/Anna-Downes/Diana-Verlag/e564642.rhd

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Rezension: Der letzte Weg

Eve Smith – Der letzte Weg

  • Verlag: Heyne
  • Seitenzahl: 448
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: „Bevölkerungsschwund, Bioterrorismus und Medikamentenknappheit gehören im England der nahen Zukunft zum Alltag. Die Regierung hat deshalb ein ebenso radikales wie fatales Gesetz erlassen: Personen über siebzig bekommen keine Antibiotika mehr. Werden sie krank, bleibt ihnen nur noch das Warten auf den Tod oder der Suizid. Kate ist Krankenschwester, doch statt ihre Patienten gesund zu pflegen, hilft sie ihnen nun beim Sterben. Nach einem dramatischen Ereignis beschließt Kate, sich auf die Suche nach ihrer Mutter zu machen, und stößt auf ein lange gehütetes Geheimnis ….„(Quelle: s.u.)
  • Rezension: Das Buch ist erschreckend realistisch, gut recherchiert und unglaublich spannend. Deshalb konnte ich das Buch kaum aus den Händen halten. Es ist toll, wie sich man immer abwechselnd etwas über Kate und Lilly und Mary erfährt auch wenn man am Anfang noch gar nicht weiß, wie das Schicksal der Frauen zusammenhängt. Darüberhinaus erfährt man jede Menge über Antibiotika und eine fiktive Zukunft die leider sehr realistisch ist. Es macht einen wirklich nachdenklich dieses Buch… Es ist perfekt tolle Handlung, toller Schreibstil und tolles Thema! ich kann es euch allen sehr ans Herz legen!
  • Bewertung:

Quelle der Bilder und Infos: https://www.penguinrandomhouse.de/Paperback/Der-letzte-Weg/Eve-Smith/Heyne/e592882.rhd

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