Rezension: Die kleine Bäckerei am Strandweg

  • Verlag: Piper
  • Seitenzahl: 496
  • Teil einer Reihe?: Ja, es ist der erste von vier Bänden.
  • Inhalt:„Es klingt fast zu gut um wahr zu sein – Polly wird ihr Hobby zum Beruf machen, und das in Cornwall, auf einer romantischen Insel mit Männerüberschuss. Genau die richtige Kur für ein leeres Konto und ein gebrochenes Herz. Aber die alte Bäckerei ist eine windschiefe Bruchbude, am Meer kann es sehr kühl sein, und der Empfang, den manche Insulaner ihr bereiten, ist noch viel kälter. Gut, dass Polly Neil hat, einen kleinen Papageientaucher mit gebrochenem Flügel.
    Doch bald kauft der halbe Ort heimlich ihr wunderbares selbstgebackenes Brot, und als sie Neil fliegen lassen soll, ist sie schon fast heimisch geworden. Nur das mit der Liebe gestaltet sich komplizierter als gedacht …“ (Quelle: s.u.)
  • Rezension: Weil ich keine Bücher mehr hatte, habe ich mal wieder in der Bücherhalle gestöbert und habe dort auch dieses tolle Buch gefunden. Polly ist eine beeindruckende Frau und es macht Spaß zu lesen, wie sie zu sich selbst findet und wieder glücklich wird. Auch die Insel hat mich verzaubert und der kleine Papageeintaucher sowieso. Dieses Buch geht ans Herz und man sieht Brot (wieder) mit ganz neuen Augen – ich muss jedesmal ein wenig schmunzeln, wenn ich morgens an unserer Bäckerei vorbei komme und das leckere frisch gebackene Brot rieche. Euch allen kann ich dieses Buch wirklich empfehlen.
  • Bewertung:

Quelle des Fotos und der Infos:
– https://www.piper.de/buecher/die-kleine-baeckerei-am-strandweg-isbn-978-3-8333-1053-9