Rezension: Nicht genug

Maria Scrivàni – Nicht genug

  • Verlag: Graphix Loewe
  • Seitenzahl: 240
  • Teil einer Reihe?: Nein wobei „Band 1“ auf noch mehr hoffen lässt und es auch noch weitere Bücher der „Graphit Reihe“ gibt.
  • Inhalt: „Nicht genug – oder etwa doch? Natalie hat das Gefühl, nie gut genug zu sein: nicht sportlich genug, nicht stylish genug, nicht talentiert genug … Und am ersten Tag im neuen Schuljahr verliert sie auch noch ihre beste Freundin Lily. Natalie ist ihr einfach nicht mehr cool genug! Als sie versucht, Lily zurückzugewinnen, lernt Natalie eine Menge über ihre Talente und ihr wahres Ich. Vielleicht ist sie ja doch mehr als genug – genau so, wie sie ist. „(Quelle: s.u.)
  • Rezension:  Natalie ist ein tolles Mädchen, sie weiß es nur nicht und muss es erst entdecken. Gerade deshalb hat mir dieses Buch so gut gefallen und  es macht sehr viel Spaß ihre Geschichte in dieser ganz besonderen Comic-Form zu lesen. Die Bilder spielen hier eine zentrale Rolle und sie sind einfach großartig. So macht (Vor-) Lesen ganz besonders viel Spaß.  Ich muss zwar zugeben, dass ich persönlich lieber „normale“ Bücher lese, aber ich bin begeistert von der Idee und der Umsetzung der Bücher der „Graphix Reihe“. Dieses Buch ist ein absolutes Muss für Mädchen, ganz besonders für solche die auch ein wenig mit ihrem Selbstbewusstsein zu kämpfen haben und die nicht gern lesen. Aber auch alle anderen werden das Buch sicher gern lesen, denn es ist auch ein tolles Buch über Freundschaft und macht einfach Spaß. 
  • Bewertung:

Quelle der Bilder und Infos: https://www.loewe-verlag.de/titel-0-0/nicht_genug_nicht_genug_reihe_band_1-10157/

ICH HABE DEN TITEL ALS REZENSIONSEXEMPLAR ZUR VERFÜGUNG GESTELLT BEKOMMEN.

Rezension: Rauschlos glücklich

Vlady Mättig, Katharina Vogt – Rauschlos glücklich. Auf die Freundschaft & das Leben ohne Alkohol
  • Verlag: Knaur
  • Seitenzahl: 272
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: Freiheit, Selbstbestimmtheit, Authentizität: Die Sobriety-Mentorinnen Vlada Mättig und Katharina Vogt über das Glück, ohne Alkohol zu leben und sich selbst treu zu sein. Weil wir das Leben auch ohne Alkohol feiern können! Ein Leben ohne Alkohol scheint heute für viele nicht vorstellbar: Trinken bedeutet Spaß haben. Alkohol schafft Entspannung. Und das Feierabendbier gehört nach einem stressigen Tag automatisch dazu. Oder? Doch wann schlagen die vermeintlich positiven Eigenschaften des Alkoholkonsums ins Gegenteil um? Wann wird „ein Gläschen“ zur Sucht? Und wie befreit man sich von der Vorstellung, Alkohol gehöre zwangsläufig zu einem lustigen Abend dazu? Vlada Mättig und Katharina Vogt sind Freundinnen seit Kindheitstagen und kennen die Schattenseiten des Alkoholkonsums. Heute haben sie beide ihren Weg gefunden und leben ein nüchternes, befreites und vor allem selbstbestimmtes Leben. Als Sobriety-Mentorinnen beraten sie regelmäßig Menschen, die Abhängigkeit gegen Freiheit tauschen möchten. In diesem Buch erzählen sie von ihren eigenen Erfahrungen und machen Mut, sich auf das Abenteuer Nüchternsein einzulassen. Denn den Alkohol wegzulassen, bedeutet keinen Verzicht, es ist ein Schritt in ein neues, unabhängiges und vor allem freies Leben! Weil wir ohne Alkohol so viel freier und selbstbestimmter leben können!„(Quelle: s.u.)
  • Rezension: Das Buch hat mich die letzten über begleitet und ich habe immer wieder darin gelesen. Ich war sehr neugierig auf das Buch und ob es mir wohl zu viel „moralischer Zeigefinger“ oder zu „trocken“ ist. Weil ich das Thema aber sehr wichtig finde, gerade jetzt wieder in der gemütlichen Zeit und weil mir das Them seid meiner eigenen Jugend wichtig ist. Ich trinke einfach nicht gern Alkohol und bin damit ständig „negativ“ aufgefallen. Aber mir schmeckt der meiste Alkohol einfach nicht und ich mag das Gefühl betrunken zu sein auch einfach gar nicht. Aber ich möchte nicht ständig Grundsatzdiskussionen führen darüber, warum ich nichts „trinken“ möchte, woben es doch irgendwie seltsam ist, dass oft nur Alkohol als „etwas trinken“ zählt.  Das Buch ist einfach genial – genauso hatte ich es mir gewünscht. Die beide erzählen einfach was zu erlebt habe und was sie denken und das ganz ohne das es „moralisch“ wird und ich habe mich sehr gut wieder erkannt auch wenn meine Geschichte eine ganz andere ist. Ich kann euch allen dieses Buch wirklich sehr ans Herz legen!!!
  • Bewertung:

Quelle der Bilder und Infos: https://www.droemer-knaur.de/buch/vlada-maettig-katharina-vogt-rauschlos-gluecklich-9783426791400

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Rezension: Spielst du mit mir kleines Schaf?

Miriam Zedelius – Spielst du mit, kleines Schaf?

  • Verlag: Hummel Büro (Ravensburger)
  • Seitenzahl: 112
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: „Die Tiere treffen sich zum Spielen: Bär, Elefant, Katze, Hund, Tanzmaus, Schlauschwein, der Rabe und das kleine Schaf. Sollen sie Fußball spielen, Ballett? Nein, Zirkus! Die Tiere üben Kunststücke, und das kleine Schaf schaut begeistert zu. Selber möchte es nichts vorführen, lieber schleicht es weg. Aber jetzt fehlen die Zuschauer! Die Tiere suchen das kleine Schaf und fragen, ob es ihr Zuschauer sein will. Da hat das Schaf eine prima Idee!.“(Quelle: s.u.)
  • Rezension: Dieses Buch ist wirklich total niedlich und meine Kids leiben es genauso wie ich. Die Handlung ist einfach aber wirklich überzeigend – Jeder kann dabei sein und Jeder ist wichtig. Keiner wird vergessen! Und meine beiden Zwerge haben auch schon jede Menge Zirkus-Vorstellungen auf die Beine gestellt, immer tolle Eintrittskarten gemalt und ich durfte ihr Zuschauer sein. Sie lieben die Geschichte und ich muss sie ihnen immer wieder vorlesen. Das kann ich sehr gut verstehen, denn nicht nur der Text ist toll, sondern auch die Illustrationen einfach zauberhaft! Ich kann euch dieses Bilderbuch wirklich nur wärmstens ans Herz legen!
  • Bewertung:

Quelle der Bilder und Infos: https://www.ravensburger.de/produkte/kinderbuecher/bilderbuecher-und-vorlesebuecher/spielst-du-mit-kleines-schaf-06400043/index.html

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Rezension: Wodka und Tigerente

Lukas Hoffmann – Wodka und Tigerente

  • Verlag: mitteldeutscher Verlag
  • Seitenzahl: 240
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: Der sechzehnjährige Alex lebt alleine mit seinem Vater in einer Heidelberger Villa. Ihm fehlt es an nichts, nur um seine Mutter wird ein Geheimnis gemacht. Als der Vater in einer Nacht aus heiterem Himmel erschossen wird, macht sich Alex zusammen mit seinem besten Kumpel Totti in einer 2CV auf die Suche nach dem Mörder. Die Spur führt die beiden Freunde in der tuckernden Ente bis ins tiefste Sibirien.  (s.u.)
  • Rezension: Ich habe Ferien und das heißt endlich mal wieder Zeit zum Lesen. das erste Buch war dieses hier und ich habe es förmlich verschlungen und das lag ganz sicher nicht daran, dass ich das Lesen so vermisst habe, sondern daran, dass dieses Buch so großartig ist. Okay, ich gebe zu es ist etwas unrealistisch, dass es zwei Jugendliche mit einer Ente im Tigerenten-Design allein bis nach Sibirien schaffen, dass sie überhaupt den Mut dazu haben und dass sie niemand stoppt – aber egal! Das Buch gefällt mir, es ist spannend und hat Tiefgang und in Alex und vor allem auch in Totti habe ich mich bereits nach wenigen Seiten „verliebt“ und wollte einfach wissen, wie es mit ihnen weitergeht und ob sie es schaffen den Mörder auf finden und ganz nebenbei vielleicht auch noch das eine oder andere Geheimnis aus Alex Vergangenheit lüften können. Es ist unglaublich welche Abenteuer die beiden unterwegs bestehen und wie sie mit alle dem umgehen. Dabei hat das Buch wirklich viel nicht nur jede Menge lustige und spannende Momente, sondern auch jede Menge Tiefgang und das in genau der richtigen Mischung – einfach genial! Es geht um Freundschaft, Liebe und die Such nach der eigenen Identität – das finde ich einfach toll. Die Sprache des Autors gefällt mir sehr gut und ich das Buch kommt auf  jeden Fall auf meine Lieblingsbücher-Liste. Ich kann es euch nur wärmstens and Herz legen!
  • Bewertung:

Quelle der Bilder und Infos:
https://www.mitteldeutscherverlag.de/literatur/alle-titel-literatur/hoffmann,-lukas-wodka-und-tigerente-detail

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Rezension: Das Känguru und du. Der leckere Zankapfel

Susanne Weber, Meike Töpperwien – Das Känguru und du. Der leckere Zankapfel

  • Verlag: magellan
  • Seitenzahl: 16
  • Teil einer Reihe?: Ja, es ist der zweite Band der Reihe. Der Erste Teil heißt „Hüpf, hüpf ins Bett“.
  • Inhalt: Das Känguru Hopsidu und sein Freund der Hase streiten sich um einen Apfel. Wer darf wohl am Ende den Apfel essen?
  • Rezension: Das Buch ist total niedlich und durch die dicken Pappseiten schon für kleine Leser geeignete. Die farbenfrohen Bilder machen richtig Lust das Buch anzuschauen und die Handlung der Geschichte ist zwar einfach aber sehr kindgemäß. Meine beiden Zwerge wollten das Buch direkt gleich nochmal lesen und dabei einen Apfel essen… Das Buch ist einfach wundervoll und ein tolles Bespiel dafür, wie leicht es sein kann einen Streit zu beenden.
  • Bewertung:

Quelle des Bildes: EMAIL des Verlages

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Rezension: Gertrude grenzenlos

Judith Burger – Gertrude grenzenlos

  • Verlag: Gerstenberg
  • Seitenzahl: 240
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: Ina lebt in der DDR in den 70er Jahren. In Inas Klasse ist seid Kurzem ein neues Mädchen. Es heißt Gertrude und sie ist anders als die Anderen, sie trägt Westklamotten und ihr Vater ist Dichter. Deshalb hat die Familie einen Ausreiseantrag gestellt. Die Freundschaft zwischen Ina und Gertrude wird auf eine harte Probe gestellt…
  • Rezension: Ich muss zugeben, dass mich das Cover nicht wirklich angesprochen hat. Zum Glück habe ich mich dann aber vom Klappentext Überzügen lassen, denn das Buch ist absolut lesenswert und der Titel wirklich genial gewählt. Ich habe glaube ich noch keinen Roman gelesen, der das Leben von Kindern und Jugendlichen in der DDR zum Thema hat. Und auch wen ich es nicht wirklich beurteilen kann scheint diese hier sehr authentisch zu sein. Mich hat das sehr nachdenklich gemacht und ich war wirklich beeindruckt von den beide Mädchen aber auch Inas Mutter. Aber ich möchte nicht zu viel verraten. Das Buch hat mir auf jeden Fall sehr gut gefallen, es war spannend aber auch irgendwie lehrreich – ein tolles Bespiel für eine ganz besondere Freundschaft. Ich kann es wirklich empfehlen, vielleicht auch um mal einen ganz neuen Zugang zum Leben in der DDR zu bekommen und dies mit Kindern und Jugendlichen zu thematisieren.
  • Bewertung: 

Quelle: http://www.gerstenberg-verlag.de/fileadmin/media/cover_lightbox/9783836959575.jpg

 

Ich habe den Titel als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt bekommen.

Rezension: Karo Kanonenkugel und der Löwe

Grace Easton . Karo Kanonenkugel und der Löwe

  • Verlag: Knesebeck
  • Teil einer Reihe: Nein
  • Seitenzahl: 40
  • Inhalt: Karo ist ein Mädchen, dass ein wenig anders lebt als andere. Als sie einem Zirkus begegnet, möchte die mitmachen. Doch der Mann mit dem großen Hut ist nicht mit ihr zufrieden und sie muss gehen. Aber dann Zeit ihr der Löwe, das sie genau so richtig ist, wie sie ist.
  • Rezension: Ich kannte die Geschichte bisher nicht, doch sie gefällt mir wirklich gut, gerade weil sie ein bisschen anders ist als „normale“ Kinderbücher. Den Löwen finde ich einfach großartig, besonders weil sein Brüllen sie vielfältig interpretiert werden kann und Karo ist natürlich auch super. Das Ende des Buches ist es sowieso, aber ich möchte nicht zu viel verraten. Auf alle Fälle ist dieses Kinderbuch sehr zum empfehlen und ein tolles Plädoyer für Freundschaft und das zu sich selbst stehen.
  • Bewertung: 

Quelle des Bildes: https://www.knesebeck-verlag.de/karo_kanonenkugel_und_der_loewe/t-1/752