Rezension: Weder Junge noch Mädchen. Über die Suche nach sich selbst

Marita Kelbl – Weder Junge noch Mädchen. Über die Suche nach sich selbst

  • Verlag: Anthea Verlag
  • Seitenzahl: 96
  • Teil einer Reihe?: nein
  • Inhalt: “Lukas spürt, dass die vertraute Ordnung des Schulhofs brüchig geworden ist: Die Mädchen schminken sich, die Jungen reden über Sport, plötzlich ist es gar nicht so einfach, dazuzugehören. In einem stillen Moment zuhause tippt Lukas die Worte „Ich bin weder Junge noch Mädchen“ in das Handy und plötzlich tut sich eine bisher unbekannte Welt auf. Offenbar gibt es Kulturen, in denen Menschen seit Jahrhunderten jenseits der beiden Geschlechter Frau und Mann leben: die Hidschras in Indien, die Muxes in Mexiko, die Burrneshas in Albanien oder queere Communities in New York. Und langsam wird klar: Die Welt ist ein magischer Ort, an dem alle Menschen so sein dürfen, wie sie sind.
    Mit viel Gefühl und starken Bildern erzählt dieses Buch von der Suche nach dem eigenen Platz und zeigt Kindern und jungen Menschen, wie viel Mut und Kraft darin steckt, das eigene Ich zu entdecken.
    Das Buch wurde in Tschechien breit rezipiert, stand auf der Longlist der Magnesia Litera und gilt als wichtiger Beitrag zur queeren Kinder- und Jugendliteratur. Es ist gedacht für Familien, Schulen und Bibliotheken – überall dort, wo Kinder über Vielfalt, Geschlechterrollen und Zugehörigkeit sprechen wollen.“ (Quelle: s.u.)
  • Rezension: Natürlich hat mich dieses Buch sehr neugierig gemacht, denn ich habe bisher noch kein Bilderbuch gefunden, dass sich mit dieser Thematik auseinander setzt. Die Bilder sind sehr bunt, vielseitig und ansprechend, genau wire die verschiedenen Blickwinkel auf das Thema aus den verschiedensten Winkeln der Welt. Es ist eher wie ein kleines Lexikon oder Sachbuch als wie eine Geschichte, aber die Rahmenhandlung gibt dem ganzen einen roten Faden. Das hat mir sehr gut gefallen. Damit das Buch noch vielen Kindern bei der Findung zu sich selbst und zu Fragen der Geschlechter-Identität helfen kann habe ich es mit in die Schule genommen.
  • Bewertung:

Quelle des Bildes und der Infos: https://anthea-verlag.de/products/marita-kelbl-weder-junge-noch-maedchen-ueber-die-suche-nach-sich-selbst

ICH HABE Die TITEL ALS REZENSIONSEXEMPLARe ZUR VERFÜGUNG GESTELLT BEKOMMEN.

Rezension: Spektakuläre Spaghetti

Lucia Rush – Spektakuläre Spaghetti

  • Verlag: Helvetiq
  • Seitenzahl: 48
  • Teil einer Reihe?: nein
  • Inhalt: “Spektakuläre Spaghetti ist ein spielerisches und lehrreiches Sachbuch für junge Köchinnen und neugierige Entdecker. Lernt, wie die Liebe zu einem der beliebtesten Gerichte der Welt – Spaghetti! – eine ganze Welt des Wissens eröffnen kann. Von den Ursprüngen von Pasta über die Ernte bis zu kochenden Wassermolekülen kommen junge Leserinnen und Leser der faszinierenden Geschichte, Wissenschaft und Technik hinter einem perfekten Teller Spaghetti auf die Spur. Denn wessen Herz – und Bauch – wurde noch nicht von diesem spektakulären Gericht erobert?
    Mit farbenfrohen Illustrationen, lustigen Fakten und praktischen Aktivitäten lädt dieses Buch Kinder dazu ein, Fragen zu stellen, Beobachtungen zu machen und sogar selbst kinderfreundliche Rezepte auszuprobieren. Dabei lernen sie, wie Weizen zu Nudeln wird, wie Soßen haften bleiben und was Spaghetti al dente macht.
    Perfekt für junge Feinschmecker, neugierige Köpfe und zukünftige Köchinnen – Spektakuläre Spaghetti verwandelt das Abendessen in eine Entdeckungsreise.“ (Quelle: s.u.)
  • Rezension: Meine Kinder und mein Mann lieben Spaghetti und da dachte ich mir sie werden sicher jede Menge Spaß mit dem Buch haben. Und genauso war es , wir haben alle vier immer wieder einzeln oder gemeinsam in dem Buch gestöbert und über die vielen spannenden Infos zum Thema Spaghetti gesprochen. Das Buch ist großartig und wird euch diese Nudel ab sofort mit ganz anderen Augen sehen lassen
  • Bewertung:

Quelle Des Bildes und der Infos: https://helvetiq.com/ch_de/spektakulare-spaghetti

ICH HABE Die TITEL ALS REZENSIONSEXEMPLARe ZUR VERFÜGUNG GESTELLT BEKOMMEN.

 

Rezension: Auf Wanderschaft

Daniel Carlsten – Auf Wanderschaft

  • Verlag: Helvetiq Verlag
  • Seitenzahl: 32
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: “Was machen Katzen, wenn ihre Besitzer außer Haus sind? Sie gehen raus und sind unterwegs! Und ihr werdet nicht glauben, was sie alles anstellen: Ob im Supermarkt, im Kino, in der Yogastunde oder sogar im Weltall – an jeder Ecke warten Abenteuer auf sie.
    Mit seinem unverkennbaren Blick für einzigartige Charaktere stellt uns Daniel Carlsten einige ganz besondere Katzen und ihren Alltag vor. Ein wunderschön illustriertes Buch darüber, sein eigenes Ding zu machen  – und eine Ode an Katzen, ihre einmaligen Persönlichkeiten und ihre Abenteuerlust. „ (Quelle: s.u.)
  • Rezension: Eigentlich bin ich kein großer Katzen-Mensch, generell habe ich keine enge Beziehung zu (Haus-) Tieren. Aber in unserer Nachbarschaft wohnen jede Menge Katzen und weil mich dieses Bilderbuch für Kinder irgendwie angesprochen hat werden ich diese in Zukunft mit anderen Augen sehen. Es ist wirklich sehr unterhaltsam und lustig sich zu überlegen, was Katzen wohl so erleben, wenn sie auf Wanderschaft gehen. Ich kann es euch wirklich sehr empfehlen!
  • Bewertung:

Quelle des Bildes und der Infos: https://helvetiq.com/de/auf-wanderschaft?srsltid=AfmBOooVhwGYGZkIYkWF-Va9dDa667fWorrem86LDg2XHGcGUPPHH-qB

Ich habe den Titel als Rezensionsexemplar erhalten.

Rezension: Kleine und große Hand

Ysee und Matthias Kunz, Dora Formica – Kleine Hand und große Hand

  • Verlag: Helvetiq
  • Seitenzahl: 48
  • Teil einer Reihe?: Nein
        • Inhalt: Dies ist die Geschichte einer kleinen Hand und einer großen Hand, die sich sehr lieb haben und sich gemeinsam auf eine Reise durch Europa machen.
          Kleine Hand und Große Hand durchqueren prächtige Landschaften und machen erstaunliche Begegnungen mit Kulturen, Religionen und Lebensweisen, die sie noch nicht kannten. Sie wussten davor zum Beispiel nicht, dass in einem italienischen Tal Französisch gesprochen wird oder dass es in Montenegro ein in den Fels gehauenes Kloster gibt, oder wie slowenisches Boccia gespielt wird oder dass man in der Türkei süßen Tee aus kleinen, länglichen Gläsern trinkt …
          Unterwegs spielen sie miteinander, knüpfen Armbänder, halten sich fest, verlieren einander, finden sich wieder und bauen eine starke und vertrauensvolle Beziehung auf. Hand in Hand entdecken sie die Welt.
        • Eine neue Art von Reisebericht: Die Perspektive eines Kindes und Hände als Charaktere
        • Eine Reise durch die verschiedenen europäischen Länder
        • Neue Facetten anderer Länder entdecken
        • Sich selbst in der Figur der kleinen oder der großen Hand erkennen
        • Handspiele und Aktivitäten spielen und dabei dazulernen“ (Quelle: s.u.)
  • Rezension: Die Idee für dieses Buch hat mir sehr gut gefallen – ein Reisebericht von Vater und Tochter mit Zeichnungen der Mutter. Verschiedene Länder aus der Sicht eines Kindes kennen lernen, das fand ich sehr spannend. Leider muss ich sagen, dass ich ein wenig enttäuscht bin… Ich glaube ich hätte es besser gefunden, wenn im Text die Namen auftauchen würden und nicht immer von kleiner und großer Hand die Rede ist. Das hat bei uns den Lesefluss irgendwie behindert und auch die Fingerspiele, die thematisch natürlich perfekt zum Thema Hände und Reisen passen, haben den Lesefluss gestört. Vielleicht hätte man diese einfach in eine Sammlung am Ende „geben“ sollen, statt sie immer wieder „einzustreuen“. Inhaltlich finde ich das Buch aber ansonsten toll- es macht wirklich Lust, selbst mal andere Länder zu entdecken und diese mit den Augen eines Kindes zu entdecken.
  • Bewertung:

Quelle der Infos und des Bildes : https://helvetiq.com/ch_en/kleine-hand-und-grosse-hand?srsltid=AfmBOoq8s3N77adcrjkdeDm8TxJlhf_bPxEYL4e0wwMSVUS-L5-HmrmQ

Ich habe den Titel als Rezensionsexemplar erhalten.

Rezension: In den Bergen. Das spannende Leben einer Hirtin

Marion Brand – In den Bergen. 

  • Verlag: Helvetiq
  • Seitenzahl: 48
  • Teil einer Reihe?: Nein
      • Inhalt: „Die Hirtin steht vor der Sonne auf und beginnt ihren Tag: Feuer machen, Ziegen zusammentreiben, melken, Käse herstellen, Holz hacken und Heu schneiden, ins Tal hinabsteigen … Ihr Leben ist vollgepackt und ihr Tag nie lang genug. Und jeden Morgen geht es von vorne los!
        Ein Buch, um den Alltag der Menschen, die auf der Alp leben und dort Tiere hüten, kennenzulernen. Die Kinder erfahren viel über die Arbeit der Hirtinnen und Hirten, über die verschiedenen Tiere, um die sie sich kümmern, wie man Käse herstellt, bis hin zu den Werkzeugen, die sie benutzen.
      • Der typische Tag einer Hirtin von heute
      • Ein illustriertes Buch, das das Leben in den Bergen entdecken lässt
      • Informationen über Hirtinnen und Hirten auf der ganzen Welt, ihre Tiere, ihre Häuser und vieles mehr
      • Extra: Ein Interview mit einer Hirtin
      • Eine Geschichte aus den Schweizer Alpen “ (Quelle: s.u.)
  • Rezension: Ich war noch nie selbst in den Alpen – meiner Kinder auch nicht. Aber wir lieben die Berge Norwegens und die Schafe, die in dem Naturschutzgebiet bei uns in der Nähe wohnen. Daher war dieses Buch sehr interessant für die beiden. Die Mischung aus Geschichte aus Sicht der Hirtin und dann die Sachinfos am Ende hat meinen beiden kleinen Forschern sehr gut gefallen. Ich finde auch, es ist der Autorin sehr gut gelungen Kindern (aus Norddeutschland fernab der Berge) eine für sie sehr weit ernennte Welt nahe zu bringen und ihre Neugier zu wecken. Ein tolles Buch!
  • Bewertung:

Quelle der Infos: https://helvetiq.com/be/lause?srsltid=AfmBOopoD7v7Wb0NR10iDI5PtdfJKGP0iZTpVhupx6ekSsU0Vif70M-5

Ich habe den Titel als Rezensionsexemplar erhalten.

Rezension: Charlotte Teufelsbraten bekommt Besuch

Katharina Pflugbeil – Charlotte Teufelsbraten bekommt Besuch

  • Verlag: BoD
  • Seitenzahl: 50
  • Teil einer Reihe?: Ja, es gibt noch ein weiteres Buch über Charlotte Teufelsbraten.
  • Inhalt: „Ein gereimtes Bilderbuch zum Vorlesen für Klein und Groß über die schlechte Laune, die jeder von uns mal hat und was man dagegen tun kann.
    ‚Alles ist so fürchterlich‘,
    weint das Charlöttchen bitterlich,
    ‚ich glaub, ich hab ´ne Fee verschluckt,
    die in mir drinnen blitzt und zuckt
    und zaubert, dass ich motzen muss!
    Wann ist damit nur endlich Schluss?‘
    “ (Quelle: s.u.)
  • Rezension: Meine Tochter hat gerade oft mit schlechter Laune zu kämpfen und genau wie Charlotte in dem Buch möchte sie gern etwas dagegen tun und eigentlich freundlich zu den andren Menschen sein. Die Idee mit der schlechte Laune Fee, die das Mädchen verschluckt hat und die für die schlechte Laune verantwortlich ist finde ich einfach großartig. Und was noch viel wichtiger ist, meine Tochter kann sehr viel damit anfangen und irgendwie hilft es ihr und mir mit den Wutanfällen umzugehen. Ich finde das Buch einfach großartig, die Idee, die Bilder und die gereimte Umsetzung. Oft gefallen mir gereimte Bücher nicht so gut, weil es sehr „künstlich“ ist aber hier passt es wirklich perfekt zum Inhalt und macht das Vorlesen noch viel einfacher. Jeder von euch hat sicher mal schlechte Laune und dafür ist dieses Buch einfach super!
  • Bewertung:

Quelle Des Bildes und der Infos: https://buchshop.bod.de/charlotte-teufelsbraten-bekommt-besuch-katharina-pflugbeil-9783758355998

Ich habe den Titel als Rezensionsexemplar erhalten.

Rezension: Das schönste Kind überhaupt

William Papas – Das schönste Kind überhaupt

  • Verlag: aracari
  • Seitenzahl: 32
  • Teil einer Reihe?: nein
  • Inhalt: „Die freundliche Eule wird vom stolzen Pfau gebeten, das Mittagessen seines Kindes zur Schule zu bringen. «Woher soll ich wissen, wer dein Sohn ist?», fragt sie. Pfau lacht und putzt sich. «Gib es einfach dem schönsten Kind dort», sagt er … Wird Eule erfolgreich sein?
    Eine herrlich farbenfrohe Geschichte mit einem wahrlich köstlichen Ende …
    “ (Quelle: s.u.)
  • Rezension: Für Eltern sind die eigenen Kinder immer die schönsten – das ist klar! Gerade deshalb finde ich die Idee hinter diesem Buch so niedlich. Der Pfau geht natürlich davon aus, dass sein Kind – welches ja das schönste ist – von der Eule sofort identifiziert wird. Ob sie das schafft möchte ich jetzt nicht verraten – nur so viel: Das Ende ist wirklich sehr süß! Dieses Buch ist ein tolles Beispiel für die Liebe von Eltern zu ihren Kindern und ein Plädoyer für die Vielseitigkeit. Wer oder was der oder die Schönste ist lässt sich halt nicht einfach so festlegen und ist zum Glück sehr individuell genauso wie die Menschen an sich. Ich kann euch dieses bildhübsche Buch allen Eltern und ihren Kindern wirklich ans Herz legen – es ist Einach wunderschön!
  • Bewertung:

Quelle Des Bildes und der Infos: https://www.aracari.ch/page/de/buecher/detail?id=315

Ich habe den Titel als Rezensionsexemplar erhalten.