Rezension: Nachtblüte

Jennifer Wolf – Nachtblüte. Die Erbin der Jahreszeiten

Nachtblüte

  • Verlag: im.press
  • Seitenzahl: 260
  • Teil einer Reihe?: Ja, es ist der dritte von vier Teilens der reihe „Geschichten der Jahreszeit“. Der erste Band trägt den Namen „Morgentau. Die Auserwählte der Jahreszeiten“ und der Zweite „Abendsonne. Die wiedererwählte der Jahreszeiten„. Der letzte Teil wird „Tagwind. Der Bewahrer der Jahreszeiten“ heißen und vorraussichtlich am 02.06.2016 erscheinen.
  • Inhalt: Ilea Sola Sommerkind ist wie es ihr Name schon sagt, das Enkelkind des Sommers Sol. Deshalb wohnt er auch bei ihr als er mal wieder auf der Erde zu Besuch ist. Leider wird er schwer verletzt und so kommt es, dass Ilea auch noch den Frühlings Aviv bei sich beherbergen muss. Dieser war schon seit 500 Jahren nicht mehr auf der Erde, obwohl er sich dort eine Frau hätte suchen dürfen. Und sein Auftauchen bringt jede Menge Aufregung mit sich…
  • Rezension: Ich habe die ersten beiden Bänder der Serie „Geschichten der Jahreszeiten“ wirklich sehr gern gelesen und mich daher sehr auf das Lesen dieses Buches gefreut.  Und obwohl schon eine Menge Zeit vergangen ist, seit ich diese gelesen  habe, hat es nur wenige Zeilen gedauert, bis ich wieder von der Geschichte der Jahreszeiten gefesselt war. Die Idee, wie die Jahreszeiten leben finden ich nach wie vor großartig umgesetzt und Ilea ist einfach sehr liebenswert. Aber auch Aviv finde ich sehr sympathisch, die Tiergeister der Jahreszeiten sowieso. Wieder mal wird deutlich, dass es nicht immer leicht ist, zu wissen, was richtig ist und das man seine Gefühle manchmal nicht kontrollieren kann. Auf seine ganz besonders Art und Weise ist es auch ein schönes Bespiel für die Liebe in einer Familie und zu seinen Freunden. Wer die Serie noch nicht kennt, dem kann ich sie nur wärmstens ans Herz legen. Und nebenbei bemerkt finde ich es sehr besonders, im Frühling ein Buch mit dem Frühling als Hauptperson zu lesen, da sieht man ihn irgendwie mit ganz anderen Augen.
  • Bewertung: 5 Sterne

Rezension: Muc

Anna Mocikat – MUC

MUC 1

  • Verlag: Knaur
  • Seitenzahl: 368
  • Teil einer Reihe?: Ja. Es ist der erste Band. Der Zweite trägt den Titel „MUC. Die verborgene Stadt.“.
  • Inhalt: Pia lebt nach dem „großen Sterben“, das eigentlich nur rothaarige Menschen überlebt habe in einem kleinen Dorf in den Alpen. Sie ist schon immer ein Außenseiter, da sie schwarze Haare hat. Doch als sie dann zwangsverheiratet werden soll, wird es ihr zu viel. Sie beschließt sich auf den Weg in die nächste Stadt zu machen, nach MUC, und dort ihren Bruder und ihr Glück zu suchen. Doch MUC ist ein ganz anderer Ort als Pia erwartet hatte und ganz und gar nicht das Paradies, von dem Pia geträumt hatte… Ganz im Gegenteil  – und Pia muss sie sich dort schnell entscheiden, für welche Ideale sie einstehen möchte..
  • Rezension: Ich hatte zuerst von dem zweiten Band gehört, der mich sofort neugierig gemacht hat. Doch war mir auch sofort klar, dass ich zuerst den Beginn lesen muss. Gesagt – getan. Nun habe ich den ersten Band mittlerweile förmlich verschlungen. Pia ist einfach ein unglaubliches Mädchen, aber auch die anderen Charaktere die sie bei ihrem Leben in MUC kennenlernt sind wirklich klasse, sehr vielschichtig und haben mich beim Lesen immer wieder überrascht. Im Allgemeinen ist die Handlung zwar teilweise vorhersehbar, aber trotzdem sehr fesselnd und immer wieder passieren Dinge, die ich so nicht erwartet hätte. Zudem hat es einen leichten Hauch von „so könnte es wirklich in der Zukunft sein“, den ich immer sehr erschreckend finde gemischt mit dem Flair eines Computer Survival-Games. Man merkt dem Buch an, dass die Autorin als Gamewriterin für verschiedene Videospielhersteller gearbeitet hat. Und das ist in dem Fall absolut als Kompliment gemeint. Außerdem ist es gut recherchiert, so z.B. wird einem dann auch der für mich zuerst etwas rätselhafte Titel deutlich und vermittelt nebenbei ein paar Infos aus den Bereichen Geschichte und Wissenschaft. Ich kann euch allen das Buch absolut ans herz legen, wenn ihr Lust auf ein extrem spannendes Jugendbuch habt, das in der Zukunft spielt und freue mich sehr, dass ich direkt mit dem Lesen des zweiten Teiles weitermachen konnte.
  • Bewertung: 5 Sterne

Rezension: Nachtschwarz

Julia K. Knoll  – Elfenblüte Spinn-off. Nachtschwarz

Nachtschwarz

  • Verlag: im.press
  • Seitenzahl: 250
  • Teil einer Reihe?: Ja, es ist ein „Spinn-off“ zur Elfenblüten-Serie:  „Elfenblüte 1 – Himmelblau“ ,  „Elfenblüte 2 – Sonnengelb„,   „Elfenblüte 3 – Glutrot„,  „Elfenblüte 4 – Nebelgrau“ und  „Elfenblüte 5 – Wiesengrün„.
  • Inhalt: Das Buch spielt abwechselnd im 19. und im 21. Jahrhundert. Im „Jetzt“ kämpft Anna-Maria damit sich in London einzuleben und mit ihren Gefühlen zu Morgan. Da hilft es auch nicht weiter, dass sie in einem Museum auf einen Jungen trifft, der genauso aussieht wie ein Mann auf einem Gemälde, dass sie sehr bewegt.  Sein Name ist Shawn und er begegnet uns nicht nur in der Gegenwart, sondern auch im 19. Jahrhundert, wo wir erfahren, was ihm passiert ist. Über alle schwebt ein Flucht und natürlich spielen auch Lilly und Alahrian eine Rolle…
  • Rezension: Ich fand es sehr schade, dass die „Elfenblüte-Serie“ zu Ende war habe mich daher unglaublich auf dieses „Spinn-off“ gefreut. Und meine hohen Erfahrungen sind mehr als erfüllt worden. Anna-Maria, die man ja sonst nur als Randfigur kannte, wächst einem hier so richtig ans Herz und ihre Geschichte fügt sich sehr gut in die gesamte Elfenblüten-Geschichte. Diese ist nicht nur wieder unglaublich spannend und märchenhaft zugleich, sondern thematisiert auch wichtige Teemanen wie die Kraft der Liebe und die Bedeutung von Ehrlichkeit in einer Freundschaft. Allerdings ist es ganz wichtig, dass man zuerst alle andren Bände – die ich auch absolut empfehlen kann – liest, denn sonst wird in diesem eBook viel zu viel verraten. Ich hoffe es gibt noch einen weiteren Band der Serie, der mich dann wieder genauso verzaubert und in einen andere Welt entführt.
  • Bewertung: 5 Sterne

Rezension: Regenbogenzeit

Julia K. Stein – Regenbogenzeit

Regenbogenzeit

  • Verlag: im.press
  • Seitenzahl: 230
  • Teil einer Reihe?: Ja, es ist der Beginn einer neuen Serie.
  • Inhalt: Leda kommt aus Amerika und eigentlich kann sie sich für ihre Ferien schöneres vorstellen als in einem kleinen Ort in der Nähe von Berlin ein Praktikum in einem Schlachthaus zu machen. Doch sie möchte unbedingt herausfinden, was mit ihrer Mutter passiert ist. Diese hatte vor einem Jahr einen tödlichen Unfall und hatte genau in dem Schlachthaus recherchiert. Als wäre das nicht schon aufregend genug trifft Leda dort auch noch auf Silas und es knistert sofort zwischen den Beiden. Doch auch er hat ein Geheimnis…
  • Rezension: Schon das Cover und der Titel haben mich neugierig gemacht. Und das Buch war dann wirklich etwas ganz Besonders – auch wenn ich immer wieder ein wenig „verwirrt“ war über den Verlauf der Handlung. Ich hätte Anderes erwartet und habe mich mehr als einmal fast ein wenig geärgert über die Protagonisten und das was erzählt wurde. Mich haben ganz andere Fragen interessiert. Aber auch das kann ein gutes Buch ausmachen, dass man fast ein wenig mit den Personen „streitet“. So war dann auch das Ende etwas unbefriedigend und ich bin gespannt, was der nächste Band bringt. Trotzdem fand ich „Regenbogenzeit“ absolut lesenswert, auch wenn ich den Titel noch immer nicht verstehe.
  • Bewertung: 4 Sterne

Rezension: Heidi

Johanna Spyri & Maja Dusíková  – Heidi

Heidi

  • Verlag: NordSüd
  • Seitenzahl: 176
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: Die kleine Heidi hat es nicht leicht. Erst bringt ihre Tante sie zu ihrem Großvater, den sie gar nicht kennt,  auf die Alp. Und kaum hat sie sich dort eingewöhnt und ihr neues Leben lieben gelernt, da beschließt Date, dass Heidi auch nach Frankfurt kommen soll, um dort lesen und schreiben zu lernen und der kranken Klara Gesellschaft zu sein. Trotz ihres großen Heimwehs und einiger Startprobleme findet sich Heidi aber auch hier schnell zurecht und wird Klara eine gute Freundin. Doch die Sehnsucht nach den Bergen verschwindet nicht und Heidi leidet sehr darunter…
  • Rezension: Ich bin mit den Geschichten von Heidi großgeworden und habe es geliebt sie mir im Fernsehen anzuschauen. So habe ich mich sehr gefreut, als ich dieses besondere Ausgabe von „Heidi“ in Händen hielt. Sie sieht sehr edel aus und wird so dem „Klassiker – Status“  absolut gerecht. Mir war allerdings gar nicht bewusst, wie alt das Buch eigentlich ist und das die Autorin dieses schon 1880 also ganz 100 Jahre vor meiner Geburt geschrieben hat. das hätte ich nie erwartet, denn die Handlung ist so unglaublich aktuell und einfach total schön. Erst auf der Homepage des Verlages bin ich auf den Vermerk „Zudem wurde der Text sanft modernisiert.“ aufmerksam geworden. Da ich das Original nicht kenne, bzw. zum Vergleich heran ziehen kann, bin ich mir nicht sicher, wie viel geändert wurde. Die Geschichte liest sich aber (nach wie vor) sehr flüssig – nur eine Sache hat mich „verwirrt“ für mich war der Großvater immer der „Almöhi“ satt „Alpöhi“.  Das tut dieser wundervollen Geschichte aber keinen Abbruch. Heidi ein ganz besonderes Mädchen, das Mut macht und das man einfach lieben muss. Und die Illustrationen finde ich auch sehr gelungen. Ich kann euch allen diese Ausgabe von leid wirklich sehr ans Herz legen.
  • Bewertung: 5 Sterne

Rezension: Die Frau am See

Sara Gruen – Die Frau am See

Die Frau am See

  • Verlag: Kindler
  • Seitenzahl: 448
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: Die reiche Maddie, eine junge Frau aus der amerikanischen Oberschicht, reist mit ihrem Ehemann Ellis und dem gemeinsamen Freund Hank im Januar 1945 aus den Staaten ins ferne Schottland in ein abgelegenes Dorf im schottischen Hochland an den „Loch Ness“, um das sagenumwobene Ungeheuer zu finden und dessen Existenz per Foto zu belegen. Ungeachtet des Krieges begeben sie sich auf die gefährliche Reise über den Ozean, w sie zum ersten Mal mit Kriegsopfern konfrontiert werden. Diese Konfrontation wird Maggie Leben später beeinflussen, doch davor liegt ein langer Weg der Selbstfindung. Denn am Zielort verändert sich Maggies Leben zunächst durch die egoistische Besessenheit ihres Gatten, das Ungeheuer zu finden. Ihnen geht es auch um die Rehabilitierung seiner Vaters der ebenfalls früher die Existenz zu beweisersuchte und dem dabei Manipulationen unterstellt wurden. Bei den Exkursionen der beiden unzertrennlichen Freunde Elli und Hank stellt sich immer mehr deren Unfähigkeit heraus, sich auf ihnen fremde Menschen einzulassen, neuen Situationen mit Flexibilität zu beginnen und Maggie in ihr Unternehmen mit einzubeziehen, denn schließlich ist sie nicht ganz freiwillig mitgekommen, sondern in der Hoffnung ihr Gatte möge durch den Nachweis des sagenumwogenden Tieres den Konflikt mit seinem Vater lösen und wieder zum dem Charmanten, leichtlebigen Tunichtgut werden, den sie geliebt und geheiratet hat. Alleingelassen in der gemeinsamen Pension beweist sie den eigentlichen Mut, sich Menschen zu nähern, die eigentlich nicht zu ihrer Schicht gehören. Die Annäherung verändert Maggie und lässt die Beziehung zu Ellis und Hank explodieren.
  • Rezension:
    Die Autorin erzählt die Geschichte aus Maggies Sicht in der Ich-Form und ermöglicht dem Leser damit, sich ganz auf die junge Frau einzulassen. Dabei erlebt man die Wandlung der Protagonistin hautnah mit, wie aus der ehemals oberflächlichen, snobistischen Maddie eine mitfühlenden, emphatische und zupackenden Frau wird, die eben nicht nur reich und verwöhnt durch´s Leben geht, sondern ihrem Leben einen tieferen Sinn gibt. Wie sich diese Wandlung im einzelnen vollzieht, welche Überraschungen das Schicksal für Maddie bereithält sei hier nicht verraten. Nur soviel: die Schilderung der Ereignisse ist voller geballter Erzählkraft, das Porträt von Maddie ist sorgfältig und überzeugend. Die Freundschaft der beiden Männer ist sehr subtil geschildert und hauptsächlich in Handlung und Worte verpackt, ohne Erklärung, aber es verdichtet sich beim Leser langsam das Gefühl, das zwischen die beiden gar keine Frau passt, sondern dass sie zwei Hälften eines Charakters sind. Das alles ist mit geballter Erzählkraft geschriebenen fesselt den Leser nicht nur mit einer weiblichen Emanzipationsgeschichte, sondern auch mit den Facetten der Liebe, Abenteuerlust, Kindheitstraumata und Selbstbestimmung. Der Krieg selbst spielt in der Geschichte nur eine untergeordnete Rolle. Es sind eher die Schicksale der Menschen, die durch diesen Krieg Verluste und Prägungen erlebt haben. In einem Nachwort wird von der Autorin erklärt, wie es sich mit den Anteilen von Fiktion und Wahrheit verhält. Das alles ist aufschlussreich aber nicht wirklich wichtig, da es sich bei dem Roman nicht um historische Korrektheit handelt, sondern um einen Liebesroman, gespickt mit Abenteuer, Familienkonflikt und Mystik. Das Ganze ist Lesern zu empfehlen, die gerne eher leichte Kost bevorzugen, die aber mit realistischen Charakteren geschildert wird, die vielschichtig sind und wandlungsfähig. Das Stil ist angenehm flüssig und verlockt, das Buch erst gar nicht aus der Hand zu legen, bevor man die Lösung der Konflikte erfährt. Danach ist man zufrieden und hat ein schönes Leseerlebnis gehabt ohne zu stark gefordert zu sein. Trotzdem sei nicht unerwähnt, dass mich manche Passagen wirklich in eine andere Welt eintauchen ließen.
  • Bewertung: 4 Sterne

Rezension: Phyralit

Sabine Schulter  – Das Phyralit. Die Geschichte von Sin und Miriam 2

Phyralit

  • Verlag: Books on Demand
  • Seitenzahl: 656
  • Teil einer Reihe?: Ja, es ist der zweiter Teil einer Trilogie. Der erste Band trägt den Titel „Die Erwachte. Die Geschichte von Sin und Miriam„.  Der dritte Teil „Der Kampf der Wächter. Die Gschichte von Sin und Miriam 3“ ist gerade erschienen.
  • Inhalt: Miriam lebt jetzt schon seit zwei Jahren als „Erwachte“. Aber immer noch gibt es viele Rätsel im Leben von Miriam, Sinn und ihren anderen Wächtern, insbesondere steht weiterhin die Frage im Raum, woher dieser seltsame Kristall stammt, den die Suchenden benutzen um Energie zu beziehen und damit den magischen Bäumen sehr schaden. Deshalb machen sich Miriam und ihre Freunde auf den Weg nach Ägypten, um dort dem Geheimnis auf die Spur zu kommen. natürlich gestaltet sich das ganze Vorhaben als andere als harmlos und es kommen jede Menge Dinge ans Licht, mit denen Miriam und die anderen nicht gerechnet hatten. 
  • Rezension: Ich weiß auch nicht genau, warum es wieder relativ lange gedauert hat, bis ich den zweiten Band endlich gelesen habe – vielleicht an der relativ hohen Seitenzahl oder daran, dass mich das Cover einfach nicht so angesprochen hat, obwohl der erste Teil mich wirklich „umgehauen“ hat. Es ist aber auch egal, denn nun habe ich es gelesen und das in nur an etwas mehr als einem Wochenende. Auch der zweite Band hat mich sofort in seinen Bann gezogen und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen und bin mehrfach nur dadurch vom Weiterlesen abgehalten worden, dass mir die Augen zugefallen sind. Es war toll Miriam, Sinn, Sophie, Fire und die anderen Charaktere näher kennen zu lernen, aber auch die neuen „Mitstreiter“ haben die Geschichte sehr bereichert. Besonders auch die Rolle des Drachen fand ich super. Außerdem ist das Buch nicht nur sehr spannend und entführt den Leser in eine wunderbare Welt in der es jede Menge Magie gibt, sondern befasst sich auch wieder mit wichtigen Themen des „normalen“ Lebens wie Freundschaft, Vertrauen, Loyalität und Liebe. Wieder mal kann man lernen, dass oftmals vieles anders ist als man denkt und das (fast) Jeder eine zweite Chance verdient hat und man nie den Glauben an das Gute im Anderen verlieren sollte. Ich freue mich schon auf den dritten und letzten Band der Trilogie.
  • Bewertung: 5 Sterne