Rezension: Seth. Als die Sterne fielen

Christine Millman – Seth. Als die Sterne fielen

Seth

  • Verlag: im.press
  • Seitenzahl: 348
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: Mariam ist gerade frisch verleibt in Chris als sie erfährt, dass sie alle nur noch wenige Tage zu leben haben. Denn dann wird ein Asteroid mit Namen Seth auf der Erde einschlagen und alles Leben vernichten. Doch Mariam und ihre Familie sind ausgewählt worden das Ganze in einer künstlichen Umgebung zu überleben. Soll sie trotzdem auf Chris zugehen? Un werden sie und die Menschen die ihr nah stehen die Katastrophe überstehen?
  • Rezension: Es ist schon ein wenig gruselig dieses Buch zu lesen, während es draußen stürmt und schneit, aber irgendwie hat es die Gemischte noch authentischer gemacht. Auf jeden Fall ist es mir immer schwer gefallen, dass Buch wieder aus der Hand zu legen. Die Geschichte von Mariam und Chris die abwechselt in den Fokus gestellt werden und ihren Angehörigen im Kampf gegen die Folgen von Seth sind unglaublich spannend zu lesen und die Beiden wirken dabei gleichzeitig unwahrscheinlich mutig und zerbrechlich – eine perfekte Mischung. Ich möchte nicht zu viel verraten, aber das Buch ist wirklich spitze und die Zukunft die dort gezeichnet wird sehr erschrecken gerade weil es so realistisch erscheint. Ich bin mir sicher, dass es viele Menschen zum nachdenken anregen wird über die Zukunft der Erde und das was wirklich wichtig ist im Leben. Daher kann ich dieses großartige Buch nur weiterempfehlen.  Vielen Dank an das Team vom im.press Verlag der mir dieses eBook freundlicherweise als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.
  • Bewertung: 5 Sterne

Rezension: Das Feuermädchen

Martina Fussel – Das Feuermädchen

Das Feuermädchen

  • Verlag: im.press
  • Seitenzahl: 525
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: Shaani träumt vom Wasser und den Wellen seit sie ein kleines Kind ist.Sie versteht aber nicht, warum sie sich so sehr danach seht, denn sie gehört eigentlich nicht zum „Wasservolk“, sondern zu dem Volk der Waldmenschen. Aber auch dort fällt sie durch ihr Äußeres auf. Sie hat rotes Haar und ozean-blaue Augen. Eines Tages gibt sie der Sehnsucht nach dem Meer nach und ertrinkt dort fast, aber der junge Krieger Faro, der auf einer Insel im Wasser lebt,  rettet ihr das Leben. Fortan geht er ihr nicht mehr aus dem Kopf und auch er sucht nun ihre Nähe, was nicht gern gesehen wird…. und es gibt auch einen Grund warum sich das „Feuermädchen“ Shanni nicht dem Wasser nähern sollte…
  • Rezension: Der Klappentext des Buches hat meine Neugier geweckt und so habe ich sofort mit dem Lesen begonnen, als es in meinem Email-Postfach ankam. Am Anfang fiel es mir schwer in die Handlung des Buches einzutauchen, doch dann hat ich die Geschichte schnell gefangen genommen, weil alles so unglaublich geheimnisvoll und spannend war. Doch leider war ich dann schnell „überfordert“ mit den ständigen Perspektiv-Wechsel der einzelnen Kapitel, bei denen immer wieder aus der Sicht eines Jugendlichen erzählt wird, wobei sie sich nicht regelmäßig abwechseln sondern völlig willkürlich. Diese Tatsache fand ich sehr störend, auch wenn man so eine Menge über die Gedanken der einzelnen Charaktere erfahren hat.  Daher hat es auch relativ lange gedauert, bis ich das eBook endlich bis zum Ende gelesen hatte. Ich kann es auch nicht wirklich weiter empfehlen. Trotzdem aber Vielen Dank an das Team vom im.press Verlag der mir dieses eBook freundlicherweise als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.
  • Bewertung: 3 Sterne

Rezension: Zu viel Tod

Joost Renders – Zu viel Tod

_ZuvielTod_

  • Verlag: dp digital publishers
  • Seitenzahl: ca. 300
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: Britta Hönig lebt in Berlin und arbeitet als Kriminalkommissarin bei der Mordkommission, was man aber nicht erwarten würde, wenn man sie kennen lernt. Sie ist sehr offen und erfüllt nicht im geringsten den Stereotyp einer Kommissarin, genauso wenig wie ihre Kollegen. Ihr neuer Kollege Pieczpooth verleibt sich in sie, aber es nicht klar, ob seine Gefühle erwidert werden und nebenbei müssen ja auch noch jede Menge Ermittlungen erfolgreich zu Ende gebracht werden…
  • Rezension: Am letzten Wochenende habe ich endlich Zeit gefunden „zu viel Tod“ zu lesen. Leider muss ich sagen, dass ich das Buch nach ca. 100 Seiten abgebrochen habe… der Grund dafür ist , dass ich den im Buch verwendeten Akzent nicht mag und er hat zudem meinen Lesefluss unglaublich gestört und mir meine Lesefreude genommen. Ansonsten hat mich die Handlung aber wirklich gefesselt und die Charaktere haben mich amüsiert – mal keine typischen Polizisten. Wer aus Berlin kommt, oder das „Berlinern“ ebenso wie ostdeutsche Akzente gerne hört und liest und Krimis mag, dem kann ich dieses Buch wirklich ans Herz legen. Wer sich unsicher ist, dem kann ich die kostenlose Apetizer-Version empfehlen, um sich einen Einblick zu verschaffen. Vielen Dank an das Team vom dp digital publishers Verlag, der mir dieses eBook freundlicherweise als Rezensionsexemplar zur verfügung gestellt hat.
  • Bewertung: 3 Sterne

Rezension: Zeitrausch. Spiel der Gegenwart

Kim Kestner – Zeitrausch. Spiel der Zukunft

Spiel der Gegenwart

  • Verlag: im.press
  • Seitenzahl: 371
  • Teil einer Reihe?: Ja, es ist dritte und somit letzte Teil der Zeitrausch-Trilogie. Der erste Band trägt den Titel: „Zeitrausch. Spiel der Vergangenheit“ und der zweite lautet „Zeitrausch. Spiel der Zukunft„.
  • Inhalt: Alison und Kay schaffen es endlich für längere Zeit in der selben Zeit zu leben, doch können Sie auch endlich eine gemeinsame Gegenwart aufbauen? Dies scheint alles andere als leicht zu werden und erfordert jede Menge Energie nicht nur im Jetzt, sonder auch in der Vergangenheit und Zukunft,
  • Rezension: Nachdem ich im Sommer die ersten beiden Bände verschlungen habe und dort die Liebes- und Leidensgesichte von Kay und Allison aus beiden Perspektiven in den verschiedenen Zeitsträngen fast hautnah miterleben konnte folgt nun endlich der Band, in dem sich alles zusammenfügt. Die merkt man schon am Titel, denn was steht natürlich zwischen Verschneit und Zukunft?! – Die Gegenwart. Es fügt sich jetzt alles perfekt zusammen, bleibt aber unglaublich spannend und ich habe mich erneut in die beiden verleibt und mit ihnen mitgefiebert, dass es ihnen gelingt eine gemeinsame Zeit zu finden und glücklich zu werden. Diese drei Bände bilden eine perfekte Einheit, aber man muss sie wirklich auf jeden Fall in der richtigen Reihenfolge lesen, sonst versteht man nichts und nimmt sich jede Menge Lesespaß. Schade dass die Geschichte nun zu Ende ist, ich habe die Bücher geliebt und kann sie euch daher wirklich 1000% empfehlen – aber alle drei!!! Vielen Dank an den im.press Verlag der mir dieses eBook freundlicherweise als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.
  • Bewertung: 5 Sterne

Rezension: Moonlit Nights Trilogie

Carina Mueller – Moonlit Nights Trilogie

Moonlit Trilogie

Rezension: Feinde mit gewissen Vorzügen

Amelie Murmann – Feinde mit gewissen Vorzügen

Feinde mit Gewissen Vorzügen

  • Verlag: BitterSweet
  • Seitenzahl: 70
  • Teil einer Reihe?: Nein, aber es gibt noch mehr E-Shorts auf BitterSweet.de.
  • Inhalt: Sophia und Tobias streiten sich wann immer sie sich begegnen. Man kann nicht wirklich behaupten, dass sich die zwei sympathisch sind. Also kommt es einer Katastrophe gleich, als ihr Sportlehrer entscheidet, dass die Klasse als Vorbereitung für die argentinischen Austauschschüler Tango lernen soll und ausgerechnet Sophie und Tobias als ein Paar ausgewählt…
  • Rezension: Auch der letzte Lese-Leckerbissen der Schachtel mit den E-Short aus dem Hause BitterSweet hat mir wirklich sehr gut gefallen. Besonders der Schreibstil hat mir – neben der Handlung natürlich – sehr gut gefallen. Sophie und Tobias sind der unterhaltsame Charaktere besonders im Doppelpack und die Geschichte wie sich ihr Besziehungs-Status während des Buches ändert gefällt mir sehr gut , ebenso wie Diese als Überschriften für die Kapitel aufzugreifen. Und die Weisheit „was sich neckt, das liebt sich“ bekommt durch dieses Buch eine ganz neue Bedeutung – einfach großartig. Ich kann euch das Buch nur wärmstens ans herz legen und sagen, dass ich es völlig zu unrecht als letztes gelesen habe. Sie ist mein persönliches Highlight der Box. Wer von euch Lust auf eine weitere wunderbare Geschichte von Amelie Murmann hat, dem kann ich auch ihren Roman „Wanderer. Sand der Zeit“ wärmstens ans herz legen.
  • Bewertung: 5 Sterne

Rezension: Wir sehen uns gestern

Tanja Voosen – Wir sehen uns gestern

Wir sehen uns gestern

  • Verlag: BitterSweet
  • Seitenzahl: 72
  • Teil einer Reihe?: Nein, aber es gibt noch mehr E-Shorts auf BitterSweet.de.
  • Inhalt: Die siebzehnjährige Mallorys hat eine großen Traum. Sie will sich ein Auto kaufen. Als dies zu scheitern droht, weil sie das Geld nicht sofort auf einen Schlag beschaffen kann, wendet sie sich an ihre Großmutter. Diese ist bereit ihr das Gld vorzustrecken, möchte aber u.a. dass sie an einer Diary-Slam Veranstaltung teilnimmt und aus ihren alten Tagebuch vorliest. Das wäre ja auch nicht so schlimm, wenn das nicht zufällig wieder der neue Typ aus ihrer Schule auftauchen würde…
  • Rezension: Auch Nummer fünf aus der Schachtel mit den E-Short aus dem Hause BitterSweet hat mir sehr gut gefallen. Diese Geschichte ist besonders schön, weil sie auf so wundervolle Art und Weise deutlich macht, dass es sich manchmal lohnt Tagebuch zu schreiben und alte Dinge aufzuheben, denn anders wäre eine große Liebe wohl nie ans Licht gekommen. Sehr schön finde ich auch den Brief, den der Junge an sein zukünftiges Ich geschrieben hat – sehr tolle Idee. Außerdem zeigt das Buch mal wieder, dass hinter vermeintlichen Katastrophen durchaus etwas positives stecken kann und das jeder eine zweite Chance verdient hat. Mein Fazit: Dieses Buch ist wirklich sehr schön und absolut lesenswert.
  • Bewertung: 5 Sterne