Marias kleiner Esel

Hallo zusammen,
bei mir ist seit heute Vorweihnachtszeit. Ich habe die ersten Weihnachtslieder gesunden, weihnachtliche Bilder gemalt und mit den Kids der ersten Klassen begonnen ein sehr schönes Buch zu lesen, es heißt „Marias kleiner Esel“ und ist sehr empfehlenswert, nicht nur für Kinder.
Das Buch wird auf der Seite des dtv-Verlages folgendermaßen beschrieben und ich habe dem nichts hinzuzufügen. Es ist einfach ein seeeeeehr tolles Buch und der kleine Esel einfach liebenswert. 

Der Vorleseklassiker für die Weihnachtszeit

Keine Vorweihnachtszeit ohne Marias kleinen Esel! Seit nunmehr 45 Jahren finden die Abenteuer des struppigen kleinen Grautiers jedes Jahr aufs Neue begeisterte Leser – und vor allem: Zuhörer! Gespannt verfolgen sie, wie der kleine störrische Kerl, mit dem niemand in Nazareth etwas anfangen kann, sich unter der Hand Marias in einen flinken und willigen Helfer verwandelt. Wie er und die anderen Tiere im Stall behutsam Marias Schwangerschaft begleiten und wie er sie tapfer auf seinem schmalen Rücken nach Bethlehem trägt – allen Gefahren zum Trotz! Und am Ende ist er es, der dort eine Unterkunft findet, in der Jesus zur Welt kommen kann. Kein Wunder, dass schließlich alle mit dem ungewöhnlichen Helden fühlen.

Rezension: Rubinrot. Liebe geht durch alle Zeiten 1

Kerstin Gier – Rezension: Rubinrot. Liebe geht durch alle Zeiten 1
  • Verlag: Arena
  • Seitenzahl: 345
  • Teil einer Reihe?: Ja – Es ist der erste Teil einer Trilogie. (2. Saphirblau, 3. Smaragdgrün)
  • Inhalt:
    Eine Familie mit vielen Geheimnissen: Die 16-jährige Gwendolyn stellt völlig unerwartet fest, dass sie und nicht ihre Cousine Charlotte das Zeitreise-Gen besitzt. Deshalb beginnt ihre erste Reise in die Vergangenheit für sie auch sehr unerwartet. Nach und nach erfährt sie immer mehr über das Zeitreisen aber vor allem immer mehr Geheimnisse und lernt dabei unter anderen ihrem Ururgroßmutter kennen. Und dann ist da auch noch Gideon, ein anderer Zeitreisender…
  • Rezension:
    Das Buch hat mir seeeeehr gut gefallen. Am liebsten würde ich sofort mit dem nächsten Band beginnen um zu erfahren wie es mit Gwendolyn und Gideon weitergeht. Die Charaktere sind einfach total super, besonders gut gefallen mir neben den Hauptpersonen Gwendolyns Freundin Leslie und ihre Großtante Maddy. Die Idee mit dem Zeitreise-Gen was sich unplanmäßig vererbt finde ich sehr interessant und authentisch bis zum Ende gedacht.. Die Geschichte ist spannend, romantisch und witzig. Ein tolles Buch, dass ich jedem nur empfehlen kann!
  • Bewertung:  

Rezension: Die Vermissten

Jane Casey – Die Vermissten
  • Verlag : blanvalet
  • Seitenzahl : 512
  • Teil einer Reihe? : Nein
  • Inhalt:
    Die Lehrerin Sarah findet beim Joggen die Leiche einer ihrer Schülerinnen und wieder denken alle sie ist schuld, genau wie damals, als ihr Bruder verschwunden ist… Und nicht nur die Polizei ist hinter ihr her, sondern auch der Täter ist ganz in ihrer Nähe…
  • Rezension:
    Dieses Buch gefällt mir sehr gut und ich konnte es nicht aus der Hand legen, bevor ich es zu Ende gelesen und so auch das letzte Geheimnis erfahren hatte. Die Geschichte ist sehr spannend und die Konstruktion, dass man immer abwechselnd Details aus dem aktuellen Mord an der Schülerin Jennifer und dem Verschwinden von Charlie in der Kindheit der jetzigen Lehrerin Sarah. Optisch wird durch die verschiedenen Schrifttypen immer deutlich, in welcher Zeit man sich gerade befindet. Das finde ich sehr gelungen. Die beiden Geschichten scheinen zuerst unabhängig voneinander zu sein und nur eine Gemeinsamkeit zu haben, nämlich die, dass ein Kind aus dem nahen Umfeld von Sarah verschwindet. Besonders gut gelungen sind die Gedanken und Gefühle von Sarah, die in das Buch einfließen und dem Leser einen tiefen Einblick in ihre Psyche ermöglicht. Doch nach und nach werden die Fakten und Details deutlich, die die Vergangenheit mit der Gegenwart verbinden und beide Geschichten fügen sich zu einem gemeinsamen Ende. Das finde ich sehr brillant. Das Buch ist aber nicht nur sehr gut geschrieben und fesselt den Leser, sondern es regt auch zum Nachdenken an, nämlich darüber, wie schwer das Leben für die Hinterbliebenen von Verschwundenen ist, und dass man aufmerksam für das Leben und die versteckten Nöte seiner Mitmenschen sein sollte, ohne dabei anklagend zu sein. Auch die schwierige Thematik  des Kindesmissbrauches wird sehr sensibel geschildert. Außerdem wird der Leser dafür sensibilisiert, welche Folgen Erlebnisse aus der Kindheit auf das spätere Leben haben können. Auch die feinfühlige Schilderung des Verhältnisses, das Sarah zu ihrer Mutter und der Umgang mit ihren Schuldgefühlen hat mich beeindruckt. Das Beste an dem Buch ist meiner Meinung nach aber, wie es der Autorin gelingt, die Spannung bis zur letzten Seite zu halten und den Leser mit einem unerwarteten, aber gut konstruierten Ende zu überraschen, dass für mich kein bisschen vorher zu sehen war. Die Hauptperson Sarah finde ich sehr authentisch und ihr Handeln macht Mut zu sich selbst zu stehen und das Leben zu leben, statt gelebt zu werden. Ich hätte mir nur ein etwas andere Ende gewünscht, aber wahrscheinlich wird mir das Buch gerade auch deshalb besonders in Erinnerung bleiben. Ich finde es ist ein rundherum gelungenes Buch!
  • Bewertung:  

Rezension: Teuflischer Sog

Clive Cussler & Jack du Brul – Teuflischer Sog
  • Verlag : blanvalet
  • Seitenzahl : 512
  • Teil einer Reihe? : Ja, es ist einer von vielen Roman rund um die NUMA. Er gehört zu der  Reihe mit Juan Cabrillo in der Hauptrolle.
  • Inhalt: Mitten im Dschungel stürzt ein amerikanischer Satellit mit waffenfähigem Plutonium ab und muss dringend sicher gestellt werden. Juan Cabrillo und seine Kollegen vom umgebauten Schiff Oregon machen sich sofort auf die Suche danach. Doch die Bergung ist nicht ganz ungefährlich und außerdem finden sie Hinweise darauf, dass der Absturz vielleicht gar kein Unfall gewesen ist. Auch stoßen sie noch auf viele andere Geheimnisse. Die Suche nach der Lösung dieses Rätsels verspricht aufregend zu werden.
  • Rezension: Dieses Buch von Clive Cussler gefällt mir nicht ganz so gut, wie einige andere, die ich bereits vorher von ihm gelesen habe. Es ist aber trotzdem ein tolles Buch, voller Spannung, Action und unerwarteter Wendungen.  Aber mir persönlich gefällt der Serienheld Dirk Pitt  einfach besser als Juan Cabrillo. – Dies war das erste Buch aus der NUMA – Serie das ich gelesen habe, das  nicht Kurt oder Pitt  sondern Cabrillo als Hauptrolle hatte. Ich denke aber, dass es Geschmacksache  ist, welcher der Helden einem am Besten gefällt und es gibt sicherlich viele Leser, insbesondere Männer wie z.B. meinen Vater, von dem ich die Liebe zu diesen Romanen habe, die dieses Buch lieben und verschlingen werden. Ich persönlich finde die Handlung nicht so spannend, was aber an der Thematik Plutonium, Verschwörungstheorien  und Argentinien liegt, die mich zwar generell interessieren, deren Tiefe aber vor allem politischer Natur ist und das ist nicht so meine Sache.  Dies mögen andere Leser aber völlig anders sehen. Auch konnte ich der Handlung nicht immer folgen, weil ich nicht genug Hintergrundwissen insbesondere über Argentinien und die USA hatte. Der Roman ist aber trotzdem sehr spannend und abwechslungsreich, wie alle Bücher von Clive Cussler und hat mich immer wieder mit neuen und unerwarteten Verstrickungen und Wendungen überrascht und wurde so beim Lesen trotz seiner Länge nie langweilig. Für Clive Cussler Liebhaber und insbesondere solche, die die Romane lieben, die an Board der Oregon spielen, ist dieses Buch ein absolutes  Muss! Vielen Dank an den Verlag blanvalet, der mir dieses Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.
  • Bewertung:  

Rezension: Kunst interessiert keine Sau…

Sandra Danicke – Kunst interessiert keine Sau…
  • Verlag : belser
  • Seitenzahl : 88
  • Teil einer Reihe? : Nein
  • Inhalt:
    In diesem Buch werden 20 Werke von verschiedenen Künstlern vorgestellt, dabei findet sich jeweils auf der ersten Seite eine große Abbildung des Kunstwerkes und auf der Zweiten ein provokativer Spruch sowie die Angabe von Namen und Standort des jeweiligen Kunstwerkes. Auf der folgenden Doppelseite werden dann kurze, spannenden Informationen und Anekdoten zu dem jeweiligen Kunstwerk zusammengestellt.
  • Rezension:
    Eigentlich habe ich mich nie wirklich für Kunst interessiert. Dieses Buch hat mir das Thema Kunst aber auf eine tolle und kurzweilige Art und WEise aufgeschlossen. Es handelt sich bei allen Kunstwerken, bei denen man auf den ersten Blick nicht zwingend erkennen kann, dass es sich um Kunst handelt, z.B. der Verkauf von Schneebällen, ein zerknülltes Papier oder eine Dame in etwas altmodischen Klamotten.  Genau das macht für mich den besonderen Reiz dieser Kunstwerke aus und regt zum Nachdenken über Kunst und den Austausch darüber ein.Ein tolles Buch gerade für, aber nicht nur, „Kunstbanausen“.
  • Bewertung:  

Rezension: Julias Zuflucht

Julias Zuflucht

  • Verlag : GerthMedien
  • Seitenzahl : 352
  • Teil einer Reihe? : Nein
  • Inhalt:
    Mitten in der Weltwirtschaftskrise im Jahr 1931 machen sich Sam und Julia Wortham mit ihren beiden Kindern auf den Weg in eine ungewisse Zukunft. Der Traum bei dem Bruder von Sam leben zu können zerplatzt, aber wie durch ein Wunder bekommt die Familie ein neues Heim. Sie dürfen in der verlassenen Farm von Emma Graham wohnen, da diese ohnehin aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr dahin zurückkehren kann. Doch nicht alle Menschen freuen sich mit der jungen Familie. Aber die alte Dame hält zu ihren neuen Mietern und es entwickelt sich eine ganz besondere Verbindung.
  • Rezension:
    Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Die Art und Weise die Geschichte immer  abwechselnd aus verschiedenen Perspektiven erzählt zu bekommen finde ich klasse. Die Charaktere sind toll und ich bin wirklich sehr begeistert, wie viel Stärke Julia aber auch Emma haben und auch die kleine Sarah finde ich einfach toll. Aber auch Samuel und Robert gefallen mir gut. Es ist die Geschichte einer bewundernswerten, starken Familie, die auf Gott vertraut und deren Gebete auf wundersame Weise erfüllt werden – einfach schön und sehr lesenswert. Das Buch macht deutlich, was es heißt komplett auf Gott zu vertrauen und seinen Nächsten zu lieben – vorbildlich ohne „abgedroschen“, „fromm“, überheblich oder unrealistisch zu wirken. Man muss die Geschichte und die Menschen darin einfach liebe und über ihr Gottvertrauen und seine Führung staunen.
  • Bewertung:  

Rezension: Ninas Traum vom Leben

Eva Breunig – Ninas Traum vom Leben

  • Verlag : GerthMedien
  • Seitenzahl : 256
  • Teil einer Reihe? : Nein
  • Inhalt:
    Nina ist eine junge, hübsche Mathematikstudentin und eigentlich bei allen beliebt. Beziehungen fallen ihr allerdings schwer und es gelingt ihr nicht sich zu binden und sich jemandem wirklich zu öffnen. Keiner weiß was sich dahinter verbirgt, bis sie eine Beziehung mit ihrem Professor eingeht und diese scheitert. Ninas Leben nimmt eine ungewöhnliche Wendung und sie kann endlich beginnen ihre Vergangenheit zu verarbeiten.
  • Rezension:
    Das ist ein sehr gefühlvolles und spannendes Buch. Ich mag Nina sehr und ich finde es toll zu lesen, wie sie sich verändert und dabei langsam zum Glauben kommt. Die Charaktere finde ich sehr schön erdacht. Besonders gut gefallen mit der Amerikaner und die Tochter des Mathematikprofessors. Am besten fand ich die Stelle als das kleine Mädchen Nina erklärt, was der Glaube an Gott bedeutet. Dabei wird dieser Prozess sehr behutsam beschrieben und besonders die Bedeutung, die das Thema Vergebung dabei spielt, gefällt mir sehr gut. Es wird deutlich wie schwer echte Vergebung ist und das es eben nicht einfach „Vergessen“ meint. Es ist unglaublich, wie es der Frau des Professors gelingt der Exfreundin ihres Mannes eine Freundin zu sein. Auch die Veränderungen die im Leben dieser Frau geschehen gefallen mir sehr gut und ich finde sie sind auf eine sehr authentische und einfühlsame Art und Weise beschrieben.Auch der Glaube wird reflektiert dargestellt und es wird deutlich das es nicht leicht ist zu sagen was richtig und falsch ist und andere zu verurteilen, ohne ihr Leben zu kennen. Das gefällt mir sehr gut.  Nur das Ende finde ich nicht so gut, denn es ist meiner Meinung nach „zu platt“, nach dem Motto: Am Ende wird immer alles gut. Das ändert aber nichts daran, dass es ein tolles Buch war, dass ich während einer Zugfahrt komplett gelesen habe und dabei viel über die Themen Liebe und Vergebung nachgedacht habe. Das Buch hat mich tief bewegt.
  • Bewertung: