Rezension: Ich weiß, wie das heißt! Mein Zuhause & Baustelle & Unser Körper & Feuerwehr

Ich weiß, wie das heißt! Mein Zuhause & Baustelle & Unser Körper & Feuerwehr

  • Verlag: LOEWE
  • Seitenzahl: ca. 16
  • Teil einer Reihe?: Ja, es gibt noch viele andere Bücher aus dieser Reihe.
  • Inhalt:
    In jedem der Bücher finden sich auf Pappdoppelseiten bunte Bilder, die jeweils durch das richtige Wort ergänzt werden. Zu jedem der Bücher gibt es eine großes, thematisch passendes Wimmelposter ohne Wörter.
  • Rezension:
    Die Pappbilderbücher sind sehr schön, sowohl für kleine Kinder, die damit die Welt entdecken und begreifen können als auch für Kinder im Grundschulalter, die noch keinen großen, deutschen Wortschatz haben. Die Bilder laden dazu ein, auf Gegenstände zu zeigen und ihren Namen zu nennen. Leseanfänger können damit leicht ihre Lesefähigkeiten üben und kontrollieren. Ich finde die Bücher sehr toll und werde bestimmt noch einige weitere, ähnliche kaufen.
  • Bewertung:  

Rezension: Weihnachtswimmelbuch

Anne Suess – Weihnachtswimmelbuch

  • Verlag: Schwager & Steinlein
  • Seitenzahl: 10
  • Teil einer Reihe?: Ja, es gibt noch andere Wimmelbücher von Anne Suess.
  • Inhalt:
    Auf vier Doppelseiten lässt sich immer wieder neues entdecken: bunten Treiben auf dem Weihnachtsmarkt, Leben in einem Mehrfamilienhaus zur Weihnachtszeit, Heiligabend und Spass im Schnee.
  • Rezension:
    Das Buch gefällt mir sehr gut und selbst mir als erwachsenem Menschen macht es sehr viel Spass die tollen Bilder anzuschauen und ich kann mich kaum daran satt sehen. Eigentlich ist das Buch ja für Kinder etwa bis zu einem Alter von vier Jahren, aber auch ältere Kinder können noch mit viel Freude immer wieder neue Details auf den Bildern entdecken und so eignet es sich z.B. auch gut für Kinder mit einem kleinen Wortschatz, Kinder die sehr ungern sprechen und Kinder mit Migrationshintergrund. Diesen Kindern bieten die Bilder wunderschöne und vielfältige Gesprächsanlässe und ich werde sie in den kommenden Wochen bis Weihnachten sicher noch oft in meiner ersten Klasse einsetzten und so ein Leuchten in die Augen von Kindern zaubern, während sie mit Begeisterung von ihren Entdeckungen berichten.
  • Bewertung:  

Rezension: Mit Felix auf großer Deutschlandreise

Anette Langen & Constanza Droop – Mit Felix auf großer Deutschlandreise
  • Verlag: Coppenrath
  • Seitenzahl: 55
  • Teil einer Reihe?: Ja, es gibt noch viele andere Bücher von Felix.
  • Inhalt:
    Der kleine Kuschelhase Felix ist mit Sophie und ihrer Familie in den Sommerferien auf Sylt und da passiert es: Felix wird von einer Windböe weggeweht. So beginnt seine lange und spannende Reise durch Deutschand, mit mehr als 20 Stationen z.B. in Hamburg, Bremen, Frankfurt und Köln. Doch aber Ende kehrt er wieder zu Sophie nach Münster zurück.
  • Rezension:
    Das Buch hat mir sehr gut gefallen und auch Kinder sind sehr begeistert von diesem tollen Buch, in dem es eine Menge zu entdecken und zu lernen gibt. Auf fast jeder Seite finden sich neben den farbenfrohen und lebendigen Illustrationen Klappen, hinter denen sich ein anderes Bild oder ein spannender Text befindet und an vier Stellen kann man sogar einen Brief von Felix an Sophie finden. Das Buch gibt viele interessante Infos zu den einzelnen Stationen der Reise und das in kindgerechter Sprache und so aufgearbeitet, dass Kinder Freude daran haben es zu erforschen. Auch die Rahmenhandlung des Buches gefällt mir sehr gut, es ist sehr niedlich, wie beschrieben wird, wie Felix die Dinge sieht und erlebt und am Ende sogar Heimweh bekommt. Ergänzt wird das Buch durch ein sehr schönes Deutschlandpuzzle. Ich finde es ist rundherum gelungen und absolut empfehlenswert für Kinder, egal ob sie noch klein sind oder schon groß genug sich die Infos selbst zu erlesen.
    Vielen Dank an den Coppenrath-Verlag, der mir dieses Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat!
  • Bewertung:  

    Ein spannendes Buchquiz zu diesem Buch findest du auch unter www.antolin.de
    © Schroedel, Braunschweig

Rezension: Der Besuch

Adrian Plass – Der Besuch
  • Verlag: Brendow
  • Seitenzahl: 80
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt:
    Nach 2000 Jahren kehrt der Kirche zurück. Dafür hat er sich eine ganz normale Gemeinde ausgesucht. Sofort beginnen die Vorbereitungen, doch dann kommt alles ganz anders. Der Gründer ist ganz anders als erwartet und hält sich nicht an die Planungen und Konventionen. Er ist für viele sogar ein Stein des Anstoßes, aber er berührt auch viele Menschen, eben gerade dadurch , dass er so ganz anders handelt als erwartet. Einer dieser Menschen ist der Pastor der Gemeinde. Ergänzt wird diese Ausgabe des Buches durch ein Vorwort des Autoren Adrian Plass, in dem er die Entstehung der Erzählung beschreibt.
  • Rezension:
    Das Buch ist toll und hat mich tief berührt und zum nachdenken gebracht. Auch das Vorwort des Autoren hat mich sehr beeindruckt. Es ist toll, wie in der Erzählung glaubhaft geschildert wird, dass Jesus wieder so ganz anders ist als erwartet. Der Charakter des Pastors ist authentisch erdacht. Ers ist mir sehr sympathisch, weil er so menschlich und normal und dadurch liebeswert ist. Besonders gut hat mir der Teil der Geschichte gefallen, in dem beschrieben wird, wie der Gründer mit dem behinderten Mädchen umgeht und es der Gemeinde schwer fällt seine Predigt zu verstehen. Es ist sehr eindrucksvoll, dass Jesus an Weihnachten eben genau zu diesem Kind geht und sich von ihm trösten lässt. Das hat mich tief berührt und ich bin nachdenklich darüber geworden, wie Jesus wohl unser Weihnachten und die Adventszeit gefallen würden. Sehr bewegend war auch die Geschichte, als die Mutter des Pastors im Sterben liegt und Jesus kommt, nicht um sie gesund zu machen, sondern sie und ihren Sohn zu heilen, indem er ihnen inneren Frieden schenkt und das Verhältnis zwischen den Beiden heilt. Eine Schlüsselstelle ist für mich auch der Punkt, als der Pastor merkt, dass er sich von Jesus entfernt hat und ihn ganz bewusst in sein Leben zurücklässt und sich anschließend geliebt fühlt, egal was er getan hat. Er spürt, dass das das für Jesus nicht zählt und er ihm nichts negativ nachträgt. Auch die Schlussrede des Gründers an die Gemeinde gefällt mir sehr gut. Am beeindruckendsten aber war für mich an dieser Erzählung, zu lesen, welche großen Veränderung im Leben eines Menschen Jesus bewirken kann. Das Buch macht Mut Gott in unserem Leben wirken zu lassen, gerade auch durch Menschen und Momente von denen wir es nicht erwarten. 
    Vielen Dank an den Brendow-Verlag, der mir dieses Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat!
  • Bewertung:  

Rezension: Fast genial

Benedict Wells – Fast genial
  • Verlag: Diogenes
  • Seitenzahl: 322
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt:
    Francis  Dean ist 17 Jahre alt und lebt mit seiner Mutter in einem Trailerpark in New Jersey. Seine Mutter ist schwer psychisch krank und offenbart ihm nach einem Selbstmordversuch endlich das lang gehütete Geheimnis seines Vater und seiner Zeugung. Francis ist ein Retortenbaby und sein Vater ein vermeintliches Genie, denn seine Mutter hat an einem Experiment teilgenommen, welches zum Ziel hatte  intellegiente Kinder zu „konstruieren“.  Gemeinsam mit Anne-May, einem Mädchen, dass er in der Psychiatrischen Klinik kennengelernt hat und seinem besten Freund Grover macht er sich auf den Weg seinen Vater zu suchen. Ein spannendes Abenteuer mit vielen neuen Wendungen und einem absoluten Showdown als Finale beginnt.
  • Rezension:
    Ich war sehr neugierig auf das Buch, nachdem ich im Rahmen einer Buchvorstellung in einer Buchhandlung darauf aufmerksam gemacht wurde und habe mich deshalb sehr darauf gefreut, dieses Buch zu lesen. Leider bin ich ein kleines bisschen davon enttäuscht, denn das Ende gefällt mir nicht. Es ist mir persönlich zu offen – ich verstehe die Intention des Autor, aber ich persönlich hätte einfach gern wenigstens erfahren, ob er nun Rot oder Schwarz sieht. Der Rest des Buches gefällt mir aber sehr gut. Die Geschichte ist spannend geschrieben und die Charaktere toll konstruiert. Auch die vielen kleinen Details, die man über die Beziehungen unter den drei sehr unterschiedlichen Jugendlichen erfährt, finde ich toll und sehr authentisch. Besonders gut gefällt mir die Episode, als Grover fast in den Gran Canyon stürzt aber auch das gemeinsame Träumen von einem Haus oder das nächtliche Gespräch von Francis und Anne-May finde ich sehr gut und gefühlvoll. Es macht das Buch aus, das eben nicht alles wie geplant läuft. Der Vater von Francis ist ein krimineller Betrüger, die Freundschaft zwischen Francis und Grover übersteht das Studium nicht und Anne-May liebt ihn nicht genug, obwohl er der Vater ihres Kindes ist. Und gerade diese Aspekte machen das Buch so wertvoll. Schade dass wir nicht erfahren, ob Francis in den Krieg geht oder sich ein neues Leben mit seiner kleinen Familie aufbauen kann.
    Vielen Dank an den Verlag Diogenes, der mir dieses Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.
  • Bewertung:  

Rezension: Maria, Halbpension war aus!

Thorsten Saleina – Maria, Halbpension war aus!
  • Verlag: Coppenrath
  • Seitenzahl: 93
  • Teil einer Reihe?: ja. In der Reihe sind bereits drei Bücher erschienen:
    Josef, es ist ein Mädchen
    Josef, sag ihnen, wir kaufen nichts!
    Josef, mach die Musik leiser!
  • Inhalt:
    In diesem Büchlein findet man eine Sammlung aus kurzen Geschichten und Gedichten von verschiedenen Autoren und passenden Illustrationen:
    – Der unglückliche Schokoladennikolaus * Helmut Wördemann
    – Hab Sonne im Herzen *Frantz Wittkamp
    – Kleine Kunde von Neid und Misgunst *Jess Jochimsen
    – Niemals * Wilhelm Busch
    – Wünsche sind nie klug *Charles Dickens
    – Wer glaubt noch an den Weihnachtsmann? * Janina David
    – Verrückt nach Mary * Herbert Riehl-Heyse
    – Die Weihnachtsgans * Heinz Erhardt
    – Wir sind eine demokratische Familie * Max von der Grün
    – Ich hab alles * Dieter Hildebrandt
    – Weihnachtskopfakrobatik * Judith Pinnow
    – Stress * Andrea Schomburg
    – Der Baum * Peter Frankenfeld
    – Weihnachten mit Au-pair * Stefan Pinnow
    – Wo man Geschenke verstecken kann * Regina Schwarz
    – So einfach ist Weihnachten nicht * Heli Busse
    – Weihnachten zu Hause * Agnes Hüfner
    – Weihnachtsgaben im Rückblick * Christine Nöstlinger
    – Neujahrsgebet * Hermann Kappen
  • Rezension:
    Dieses Büchlein gefällt mir sehr gut – schon der Titel macht wie ich finde neugierig. Die einzelnen Texte sind sehr abwechslungsreich und kurzweilig. Besonders gut gefällt mir die Geschichten von dem unglücklichen Nikolaus, der den ganzen Tag auf seine Wiederverwendung wartet und dann aus lauter Ungeduld zu einem Schokoladenklumpen zusammenschmilzt aber trotzdem prima schmeckt. Auch die Geschichte von dem unzufriedenen und traurigen Weihnachtsmann „Wer glaubt schon an den Weihnachtsmann?“ und seinen Rentieren finde ich lustig, aber auch das Gedicht „Die Weihnachtsgans“ ist einfach toll. Aber am Besten ist die Vielfalt der einzelnen Texte, da ist für jeden etwas dabei. Alles in allem ist „Maria, Halbpension war aus!“ ein Buch zum Schmunzeln in der Weihnachtszeit, dass mit seinen Texten am auch zum nachdenken anregen kann. 
    Vielen Dank an den Verlag Coppenrath, der mir dieses Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat!
  • Bewertung:  

Rezension: Engel im zweiten Lehrjahr

Eveline Hasler – Engel im zweiten Lehrjahr
  • Verlag: dtv
  • Seitenzahl: 93
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt:
    Eleusius ist ein Engel im zweiten Lehrjahr und er darf am 24. Dezember hinunter auf die Erde, denn das ist so üblich bei der Ausbildung die Petrus den Engel in den ersten beiden Jahren zukommen lässt. Dort sollen sie die Menschen an die wesentlichen Fragen erinnern und ihnen die Botschaft „Friede auf Erden“ übermitteln. Doch der kleine Engel Eleusius sorgt ein wenig für Chaos und am Ende sogar für einen Stromausfall der besonderen Sorte. Aber er verschafft den Menschen aber auch viele schöne Augenblicke und bewegende Momente am Heilig Abend.
  • Rezension:
    Das Buch ist total schööööön und genau das richtige für einen gemütlichen Nachmittag in der Vorweihnachtszeit. Es ist das perfekte Buch für Erwachsene , die sich noch ein bisschen Kindsein erhalten haben und die sich gerne in kindlichen Vorstellungswelten bewegen. Den Engel Eleusius mit seinen blonden Locken muss man einfach lieben. Es ist toll mitzuerleben, wie einfühlsam er den Menschen begegnet, versucht sie ein wenig glücklicher zu machen und sich dabei nicht immer „engelisch“ zu benehmen. Ich mag die Idee, dass die Lehrlings-Engel am Heiligen Abend auf die Erde kommen und dort kleine Wunder bewirken und sich austoben dürfen finde ich toll und auch die Vorstellung, dass Engelseufzer einen Stromausfall der besonderen Sorte verursachen gefällt mir sehr gut. Besonders sympathisch ist mir der kleine Engel auch dadurch, dass sie durchsichtig sind und man so alle ihre Gefühlsregungen erkennen kann. Ich finde das ist ein tolles Buch, dass sich hervorragend als ein Mitbringsel in der (Vor-) Weihnachtszeit eignet und das man sicher mehrfach lesen kann.
    Vielen Dank an den dtv-Verlag, der mir dieses Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat!
  • Bewertung: