Rezension: Ein Traum von Finnland

Robin Jones Gunn – Ein Traum von Finnland

  • Verlag : GerthMedien
  • Seitenzahl : 288
  • Teil einer Reihe? : Nein
  • Inhalt:
    Die beiden Freundinnen Penny und Sharon haben schon eine Menge gemeinsam durchgemacht. Sie erfüllen sich einen Traum bzw. eine Abmachung aus der Zeit, als ihre Kinder noch klein waren, sie reise gemeinsam nach Finnland. Dort wollen sie Pennys Tante finden. So kommt es dass sich die beiden auf den Weg nach Helsinki machen. Dort erleben sie eine Menge und landen am Ende sogar noch in England.
  • Rezension:
    Ein wunderschönes Buch über zwei Freundinnen und deren Reise nach in die Vergangenheit von Sharon. Die Geschichte ist wirklich rührend und sehr detailliert und einfühlsam beschrieben. Ich war sofort von der Geschichte gefangen und habe das Buch an einem Nachmittag bzw. Abend komplett durchgelesen. Es ist sehr lustig, aber auch spannend und hat auch eine nachdenkliche Komponente. Die Charaktere gefallen mir sehr gut, am Besten Sharon Tante und deren Freundin, mit denen sie gemeinsam in der Sauna sitzen. Das Buch macht noch einmal sehr gefühlvoll deutlich, wie wichtig Verwandte für das eigene Leben und die Identitätsfindung sind. Ich denke nach der Lektüre dieses Buches weiß man eine tolle Familie noch mehr zu schätzen und auch mit das Thema Freundschaft wird man in einem anderen Licht sehen. Ich fand es sehr schön mitzuerleben, wie sich Sharons Sicht auf ihre Freundin Penny verändert. Sehr berührt hat mich auch, wie sehr die beiden Gott vertrauen und wer er sie auf ihrer Reise führt und begleitet. Allerdings ist es am Ende etwas unglaubwürdig, wie gut sich dann plötzlich alles fügt. Trotzdem war es ein sehr tolles Buch, über Glaube, Freundschaft, Familie und Führung!
  • Bewertung:  

Review: The Sweetness at the Bottom of the Pie

Alan Bradley – The Sweetness at the Bottom of the Pie

  • Publisher :Orion Publishing Group
  • number of pages : 384
  • Part of a series:  Yes – It is the first of a few Flavia de Luce books.
  • Contents:
    Buckshaw  (England) in 1950: The eleven years old Falvia de Luce lives together with her father and her two sisters in an old house, called Buckshaw. She loves chemistry and exspecially poison. One day a dead bird lays in front of the door and a day later Flavia finds a dead person in the cucumber patch. Now she startes her investigation and helps she police to find the truth and to rescues her father from jail. While her investigations she finds out al lot about the past of her dad. And a special stamp playes an important role – it is the mysterious Penny Orange, which all philatelists would wish to own.
  • Review:
    The book was excitingly and I loved to investigate together with Flavia and make my own suggestions what had happened. But the book was a little bit hard to read because of the language, which had often been difficult to understand and  there have been many word, which I hadn´t known before an I had to search in a dictionary. But nevertheless I loved the book and I am am locking forward to read the next part of the series. I fall in love with Flavia, who is such a wonderful girl an I like the very good story, which had never become boring.
  • Evaluation:  

Rezension: Cassia & Ky 1. Die Auswahl

Ally Condie – Cassia & Ky 1. Die Auswahl

  • Verlag : Fischer FJB
  • Seitenzahl : 464
  • Teil einer Reihe?: Ja. Es ist der erste Teil der Trilogie Cassia & Ky. Der nächste Band erscheint im Januar 2012.
  • Inhalt:
    In einer fiktiven Zukunft ist das komplette Leben der Gesellschaft bereits vorherbestimmt und geplant und die daraus resultierenden Regeln werden nicht hinterfragt. Die Jugendlichen werden im Alter von 17 Jahre auf einem Bankett darüber informiert, wer ihr Partner sein wird, den sie dann im Alter von 21 Jahren heiraten. So geht es auch Cassie. Allerdings kennt sie im Gegensatz zu den meisten ihrer Altersgenossen ihren zukünftigen Partner, er wohnt in der selben Siedlung und ist ein Freund seit Kindertagen. Aber auch sonst läuft es bei Cassie nicht wie es normalerweise üblich ist, denn auf dem Mikrochip ihres Partners erscheint nicht nur das Gesicht von Xander, sondern kurz auch das von Ky. Was soll Cassie tun? Wenn soll sie lieben? Soll sie sich dem System beugen oder auf ihre Gefühle hören?
  • Rezension:
    Das Buch hat mir sehr gut gefallen: Ein toller Roman über die Kraft der Liebe und der eigenen Gedanken. Er hat meine Erwartungen nicht nur erfüllt, sondern übertroffen und ich kann es kaum erwarten, bis im nächsten Jahr das zweite Buch erscheint. Obwohl die Idee einer perfekt geregelten Gesellschaft, in der die Liebe nicht mehr über die Partnerwahl entscheidet, nicht neu ist, so ist das Buch doch sehr gut und anders als z.B. „Brave New World“. Aus Sicht von Cassie werden ihre Gefühle, Gedanken und Handlungen sehr gefühlvoll und authentisch beschrieben und machen den besonderen Reiz der Geschichte aus. Neben Cassie gefallen mir besonders Ky und Cassias Eltern sehr gut, die ihr mit sehr viel Liebe begegnen und zeigen, dass man Regeln übertreten kann um den Menschen zu helfen, die man liebt. Aber auch Xander finde ich sehr beeindruckend, der Cassie unterstützt Ky zu schützen und ihn wieder zu finden. Ich finde es sehr beeindruckend, welche Entwicklung Cassie innerhalb der Geschichte durchmacht und wie sie immer mehr wagt und sich den Regeln der Gesellschaft nach und nach immer mehr widersetzt. Es ist beeindruckend wie es Cassie und Ky gelingt Zeit miteinander zu verbringen und Worte und Gedanken auszutauschen. Es ist spannend zu lesen, wie Ky ihr das Lesen beibringt und ihr immer neue Teile seiner eigenen Vergangenheit zukommen lässt. Der Leser ist außerdem komplett in die Gedanken von Cassie mit hineingenommen und man kann gut nachvollziehen, wie schwer es für Cassie ist „das Richtige“ zu tun und niemanden zu verletzten. Sie ist eine beeindruckende Romanfigur, die uns daran erinnert wie viel Mut es kosten kann für die Liebe einzustehen, welche Kraft sie aber auch hat. Außerdem erinnert sie an die Kraft von Worten und die Wichtigkeit von Gedanken- und Meinungsfreiheit, die einem gar nicht so  bewusst sind, wenn man sie hat. Ich bin sehr froh, über mein Leben selbst entscheiden zu dürfen.
  • Bewertung:  

Rezension: Schön, dass es dich gibt

Max Lucado – Schön, dass es dich gibt

  • Verlag : GerthMedien
  • Seitenzahl : 190
  • Teil einer Reihe? : Nein
  • Inhalt:
    In diesem Buch findet sich eine Sammlung von kurzen Geschichten, die wahre Begebenheiten zu folgenden Themen schildern: Liebe, Freundlichkeit, Hingabe, Mitgefühl, Hoffnung, Mut, Weisheit und Freundschaft.
  • Rezension:
    Dieses Buch hat mir sehr gut gefallen und mich die darin enthaltenen Geschichten haben mich tief bewegt. Die vielen kleinen Erzählungen sind sehr abwechslungsreich und einfach schön, ich war tief beeindruckt, was Menschen zu tun im Stande sind, wenn sie anderen Menschen etwas Gutes tun wollen. Ich kann gar nicht sagen, welche der Geschichten mir am besten gefallen hat. Sie sind alles sehr schön und bewegend. Besonders gut gefällt mir auch das Design des Buches mit den vielen bunten Bildern und den „Post-its“ mit Bibelversen am Ende jeder einzelnen Geschichte. Ich kann dieses Buch nur empfehle, werde es sich noch oft zur Hand nehmen und bestimmt noch häufig an liebe Menschen weitergeben.
  • Bewertung:  

Rezension: Arabesk. Die Abenteuer eines ritterlichen Pferdes

Kinster – Arabesk. Die Abenteuer eines ritterlichen Pferdes 

  • Verlag : Arena
  • Seitenzahl : 132
  • Teil einer Reihe? : Ja. Es ist der Start einer Trilogie. Der nächste Teil erscheint im Sommer 2012.
  • Inhalt:
    Ella ist ohne Eltern aufgewachsen und als ihre Amme immer älter wird, entscheiden sie sich schweren Herzens, dass Ella von nun an als Magd für den Ritter Schwartengrimm arbeiten soll. Dieser ahnt nicht, wie spannend die nächste Zeit wird. Nach einigem hin- und her tritt Ella bei einem richtigen Turnier an und ist dank ihres sprechenden Pferdes Arabesk auch sehr erfolgreich, obwohl Fürst Pinkerton gemeine Tricks auf Lager hat . Dort treffen sie auch auf den Kindermönch Urs, der auch noch ein Geheimnis mit sich bringt…
  • Rezension:
    Das Buch hat mir super gefallen. Eigentlich wollte ich nur mal kurz hineinschauen und jetzt haben ich es schon komplett gelesen. Die Geschichte ist total toll. Ella, Urs und Arabesk sind einfach sehr liebeswert und die Zeichnungen genau richtig. Besonders gut haben mir auch die thematischen Einschübe und die farblich gekennzeichneten Anmerkungen des Autors gefallen. Sie machen das Buch, neben den Zeichnungen und der ohnehin sehr guten Geschichte noch wertvoller. Die Geschichte endet mit vielen offenen Fragen und ich würde am liebsten jetzt schon erfahren, wie es mit Ella und Urs weitergeht, was die beiden verbindet und wie sich der Fürst Pinkerton und Ritter Schwartengrimm weiter entwickeln. Ich bin mir sicher auch Grundschulkinder werden das Buch lieben und davon beeindruckt sein wie mutig Ella ist.
    Mit dem Kauf dieses Buch wird die Aktion „KNISTERschool“ unterstützt, die sich zum Ziel gesetzt hat in Indien eine Schule für Kinder zu bauen, die sonst nicht zum Unterricht kommen könnten. Ich finde das ist eine tolle Idee, die viel Unterstützung verdient.
    Vielen Dank an den Arena-Verlag, der mir dieses Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.
  • Bewertung:   

    Ein spannendes Buchquiz zu diesem Buch findest du auch unter www.antolin.de
    © Schroedel, Braunschweig

Rezension: Das schwarze Buch der Geheimnisse

F. E. Higgins – Das schwarze Buch der Geheimnisse

  • Verlag : Oetinger
  • Seitenzahl : 286
  • Teil einer Reihe? : Nein
  • Inhalt:
    Der Junge Ludlow flieht vor seinen Eltern und seiner Vergangenheit und rettet sich im letzten Moment auf eine Kutsche. Diese bringt ihn in ein kleines Dorf, wo er auf den Geheimnis-Pfandleiher Joe Zabbidou trifft und dieser ihn als seinen Lehrling einstellt. Von nun an ist es seine Aufgabe, die Geheimnisse der Dorfbewohner, die diese mitten in der Nacht an Joe verkaufen, in einem Buch aufzuschreiben: Mord, Diebstahl, Betrug und noch vieles mehr. Irgendwann wird es dann auch für Joe und Ludlow selbst gefährlich in dem Dorf zu leben…
  • Rezension:
    Das Buch hat mich gefesselt. Manchmal war es sehr gruselig aber immer spannend, denn bis zum Ende wusste auch der Leser nicht, was es mit Joe und seinem Buch der Geheimnisse auf sich hat. Die verschiedenen Schrifttypen innerhalb des Buches machen es besonders interessant und verdeutlichen die verschiedenen „Autoren“ der Texte innerhalb des Buches. Dabei passen die Schriften wie ich finde gut zur jeweiligen Persönlichkeit. Die Charaktere des Buches sind allgemein sehr vielseitig und authentisch erdacht und machen innerhalb der Geschichte eine Wandlung, meist zum Positiven, durch. Dabei gefällt mir besonders Joe sehr gut und auch die Rolle des Frosches finde ich klasse. Auch das Ende der Geschichte gefällt mir sehr gut und ich würde gern wissen, wie es mit Joe und Ludlow weitergeht. Die Idee der Geschichte – ein Geheimnis-Pfandleiher –  gefällt mir sehr gut und ich denke, es würde vielen Menschen gut tun, wenn es wirklich einen Geheimnis-Pfandleiher gäbe, bei dem sie unter dem Sigel der Verschwiegenheit alle ihre Geheimnisse loswerden könnten. Ich denke viele Gemeinschaften würden von so einer Einrichtung profitieren – eine wirklich tolle Idee und ein spannendes Buch.
  • Bewertung:  

Rezension: Komm mit, wir reisen zu Mozart

Herbert Rosendorfer – Komm mit, wir reisen zu Mozart

  • Verlag : arsedition
  • Seitenzahl : 32
  • Teil einer Reihe? : Ja – Es ist ein Buch aus der Reihe „TING – hör dich schlau!“
  • Inhalt:
    Der fünfjährigen Pauline ist langweilig. Doch zum Glück kommt ihr Opa zu Besuch und nimmt sie mit auf den Dachboden zu seinen Zauberklavier. Von dort aus startet sie ihre Reisen zu Mozart. Sie trifft ihn in Salzburg als kleinen Jungen, in Paris, Rom und Wien und darf ihn am Ende sogar noch in die Oper „Zauberflöte“ begleiten, bevor der sich mit der „kleinen Nachtmusik“ von ihr verabschiedet.
  • Rezension:
    Ich finde dieses Buch großartig. Die Kinder werden durch Pauline mit hinein-genommen in Mozarts gesamtes Leben. Sie erfahren viel über das Leben zur damaligen Zeit, Mozarts Biografie und seine Musik. Die Geschichte gefällt mir sehr gut, besonders niedlich ist die Stelle als Pauline Mozart Gummibärchen schenkt oder als sie ein bisschen eifersüchtig auf Constanze ist. Die Illustrationen unterstützen das Gelesene sehr schön, aber die Krönung ist der „TING-Stift“.  Er ermöglicht es dem Leser Einblicke in die Gedanken einiger Personen zu bekommen, gibt Hintergrundinformationen und unterstützt das Buch mit Hörbeispielen, ohne das man zusätzlich eine CD einlegen muss. So wird das (Vor-)lesen zu einem besonderen Erlebnis.
  • Bewertung: