Rezension: Beim ersten Kind gibt´s 1000 Fragen

Vicky Iovine – Beim ersten Kind gibt´s 1000 Fragen. Was Ärzte nicht sagen, Männer nicht wissen und nur die beste Freundin verrät. 

Beim ersten Kind gibts 1000 Fragen

  • Verlag: TRIAS
  • Seitenzahl: 392
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: Vicky Irvine ist selbst Mutter von vier Kindern und erzählt in diesem Buch von ihren eigenen Erfahrungen beim „Mamawerden“.
  • Rezension: Ich habe das Buch zu Weihnachten geschenkt bekommen und sofort darin zu lesen begonnen. Es ist wirklich großartig. Schon am nächsten Tag hatte ich es nahezu komplett gelesen und auch später habe ich es immer wieder zur Hand genommen. Das Buch ist wirklich ein kleines bisschen als würde man sich mit einer Freundin unterhalten, die kürzlich ein Baby bekommen hat. Es ist so unglaublich offen und ehrlich und dabei nicht nur sehr lehrreich sondern auch unglaublich lehrreich. Mehr als einmal habe ich mich vom Buch absolut verstanden gefühlt und musste laut lachen über die geschilderten Begebenheiten. Ich kann es allen Schwangeren unter euch wirklich nur wärmstens ans Herz legen!
  • Bewertung: 5 Sterne

Dieses Buch hat mich durch die Schwangerschaft begleitet

Dieses Buch hat mich durch die Schwangerschaft begleitet: 
Dr. Anne Deans – Die Schwangerschafts-Bibel: Das umfassende, aktuelle Buch zur Schwangerschaft und für die erste Zeit mit dem Baby

Schwangerschaftsbibel

  • Verlag: Südwest Verlag
  • Seitenzahl: 392
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: In diesem Buch findet man  chronologisch nach Schwangerschaftwochen zusammengestellte,  kompakte Informationen zu allen wichtigen Themen der Schwangerschaft, wie z.B. Entwicklung des eigenen Körper und des Babys. Dabei haben Hebammen, Ärzte, Ernährungsexperten und Psychologen zusammengearbeitet. Es werden auch Fragen danach  beantwortet, welche Auswirkungen die Schwangerschaft und die Geburt des Kindes auf einen selbst und den Partner auswirkt und gibt hilfreiche Tipps für die erste Zeit mit dem Neugeborenen.
  • Rezension: Auf dem Klappentext steht u.a. folgender Text, um das Buch zu beschreiben: „Alles, was Sie über die Schwangerschaft, Geburt und die erste Zeit mit dem Baby wissen müssen“ und ich muss zugeben, dass das Buch den Erwartungen die dadurch geweckt wurden, wirklich gerecht wird. Und auch, wenn mir der Titel nach wie vor nicht gefällt, hat es mich inhaltlich wirklich sehr überzeugt. Besonders gut hat mir gefallen, dass es wochenweise aufgebaut ist und ich so jederzeit die aktuellen Infos zur jeweiligen Schwangerschaftswoche lesen konnte. Generell enthält das Buch wirklich alles, was ich wissen wollte – ich kann es absolut weiter empfehlen.
  • Bewertung: 5 Sterne

„Ich werde Mama“ – Bücherpaket von einer Freundin

Kaum hatte ich meiner Freundin, die schon zwei Kinder hat, erzählt, dass ich Mama werde, da hat sie mir schon ein paar Bücher ausgeliehen, die ihr sehr gut gefallen haben. Ihr „Ich werde Mama“ – Bücherpaket enthielt folgende Titel:

Ines Albrecht-Engel, Dr. med. Manfred Albrecht  – Schwangerschaft und Geburt, Monat für Monat bewusst erleben. Einfühlsamer Rat und alles Wissenswerte aus Schul- und Algemeinmedizin

Schwangerschaft und Geburt

  • Verlag:  Gräfe & Unzer; Auflage: 1. Auflage (1999) (anschließend mehrfach neu aufgelegt!)
  • Seitenzahl: 288
  • Inhalt / Kurzrezension: Während der Schwangerschaft passiert jede Menge. Dieses Buch gibt einen guten Überblick darüber, was in dem jeweiligen Monat so los ist und was man bedenken sollte. Darüber hinaus bietet es auch Informationen zur Geburt und der ersten Zeit danach. Besonders hilfreich ist sicher auch der Serviceteil – in meiner Ausgabe war er allerdings schon recht veraltet, aber macht trotzdem deutlich, wan was man alles denken sollte und das ist jede Menge.

Julie Tilsner  – Nie wieder durchschlafen? Das erste Jahr zu dritt. 

Nie wieder durchschlafen

  • Verlag: Piper
  • Seitenzahl: 240
  • Inhalt / Kurzrezension: Das Thema „Babies und Schlafen“ ist ein sehr Wichtiges und nicht das einzige das frisch gebackenen Eltern auf der Seele liegt und sie verunsichert. Julie Tilsner berichtet mit einem Augenzwinkern  von eigenen Erfahrungen. Ich fand es großartig und habe es mir direkt selbst bestellt, weil ich es sicher gern noch öfter zur Hand nehmen werde.

Julie Tilsner  – Unser Baby. Das erste Jahr. Ernährung. Gesundheit. Pflege

Unser Baby das erste Jahr

  • Verlag: Gräfe & Unzer; Auflage: Auflage: 6  (2007) (anschließend  neu aufgelegt!)
  • Seitenzahl: 288
  • Inhalt / Kurzrezension: Das erste Jahr eines Babys ist sicher das aufregendste in seinem Leben, besonders natürlich für die Eltern. Und die brauchen natürlich jede Menge Tipps zu den Themen Ernährung, Gesundheit und Pflege. Genau diese möchte dieses Buch geben. Allerdings habe ich beim Querlesen den Eindruck gehabt, dass einige Dinge nicht mehr ganz aktuell sind.

Hetty van de Rijt, Frans X. Plooij  – Oje, ich wachse! Von den 10 „Sprüngen“ in der mentalen Entwicklung Ihres Kindes während der ersten 20 Monate und wie sie damit umgehen können. 

oje ich wachse

  • Verlag:  Mosaik; Auflage: 7. Auflage (2005)
  • Seitenzahl: 448
  • Inhalt / Kurzrezension: Was machen Babys alles durch während ihrer ersten beiden Lebensjahre – jede Menge, das steht fest, auch gerade auf der mentalen Ebene. Dieses Buch ist chronologisch aufgebaut und kann daher sehr gut nicht in einem Rutsch, sondern Stück für Stück gelesen werden und dabei sozusagen mit dem Kind mitwachsen.Das kann ich mir als sehr hilfreich vorstellen. Beim Querlesen habe ich aber auch festgestellt, dass es vielleicht dazu führen kann, dass ich „Panik“ bekomme, das unser Kind irgendwie nicht richtig entwickelt ist, weil es irgendetwas noch nicht kann, denn vieles kommt mir sehr früh vor – auch wenn immer wieder darauf hingewiesen wird, dass sich jeden Kind in seinem eigenen Tempo entwickelt.

Rezension: Der Kampf der Wächter

Sabine Schulter  – Der Kampf der Wächter.  Die Geschichte von Sin und Miriam 3

Kampf der Wächter

  • Verlag: Books on Demand
  • Seitenzahl: 408
  • Teil einer Reihe?: Ja, es ist das Ende einer Trilogie. Der erste Band trägt den Titel „Die Erwachte. Die Geschichte von Sin und Miriam“ und der Zweite „Das Phyralit. Die Geschichte von Sin und Miriam 2″.
  • Inhalt: Miriam hat schon viel durchmachen müssen in ihrem Leben als „Erwachte“. 
  • Rezension: Die ersten beiden Bände haben mich wirklich sehr begeistert, trotzdem habe ich erst jetzt den letzten Band zur Hand genommen, weil ich wusste das ich vorher aus verschiedenen Gründen nicht die Ruhe dafür hatte, ein dickes, gebundenes Buch zu lesen – und ein kleines bisschen wollte ich es mir auch einfach aufheben… aber dann war es vor wenigen Tagen endlich soweit. Und obwohl ich beim Lesen immer wieder starke Rippenschmerzen bekommen habe, hat es nicht lange gedauert, bis ich es komplett gelesen hatte, denn es ist genauso großartig wie die vorangegangenen beiden Bände – ein großartiges Finale einer fantastischen Trilogie, das ich allen Fantasy-Fans unter euch absolut empfehlen kann.
  • Bewertung: 5 Sterne

Die Autorin hat mir erzählt, dass es bald auch neue Cover geben wird.

Rezension: Nicht springen

Jens Lossau – Nicht springen

Nicht-springen-

  • Verlag: dp digital publishers
  • Seitenzahl: ca. 167
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: Jannik ist 14 Jahre alt, als seine Mutter beschließt nach dem Tod des Vaters mit ihm und seiner kleinen Schwester zu ihrem neuen Lebenspartner zu ziehen. in seinem neuen Leben läuft es für ihn nicht gerade rund und weil er schon vorher sicher war, dass er Unglück bringt und sich auch jetzt wieder unschöne Dinge in seinem Umfeld häufen, beschließt er sich umzubringen. Er bricht in ein Schwimmbad ein und will vom 10 Meter Turm springen, doch dann springt er nicht sofort, sondern beginnt vorher noch seinen Abschiedsbrief zu schreiben.
  • Rezension: Ich habe schon die anderen drei Bücher von Jens Lossau gelesen, die bei dp digital Publishers erschienen sind (schwarzes Erbe, Phobie und Zapping) und war daher auf einen Roman vorbereitet, der etwas düster aber wirklich spannend ist und der sich irgendwie mit der Psyche von Menschen beschäftigt. Und genau das habe ich auch bekommen, ein Buch bei dem ich oft nicht wusste ob es mir zu heftig ist, das mich aber trotzdem in seinen Bann gezogen hat und dem es gelungen ist mich am Ende sehr zu überraschen, weil die Handlung anders verläuft als man es erwartet. Es gibt einen sehr spannenden wenn auch etwas verstörenden und düsteren Eindruck in die Psyche eines Jungen und das Leben in einer Patchwork-Familie.  Es ist ganz sicher keine leichte Lektüre aber trotzdem oder vielleicht gerade deswegen absolut lesenswert.
  • Bewertung: 4 Sterne

Rezension: Spiegelstaub

Ava Reed – Spiegelstaub

Spiegelstaub

  • Verlag: im.press
  • Seitenzahl: 301
  • Teil einer Reihe?: Ja, es ist der der Abschluss der Spiegel-Saga. Der erste Band heißt „Spiegelsplitter„.
  • Inhalt: Caitlin und Finn konnten sich seit den turbulenten Ereignissen nicht wirklich lange erholen und Cat beherrscht ihre neuen Fähigkeiten noch längst nicht gut genug genug. Was sie nicht weiß ist, dass dies sehr wichtig werden könnte, falls der Magier Seth es geschafft hat zu fliehen. Gemeinsam mit Finn und einigen ihrer Freunde müssen sie ins Land ihrer Mutter reisen, wo einst alles begonnen hat. Und natürlich wird es dort sehr gefährlich…
  • Rezension: Als erstes ist mir das Cover aufgefallen: Ich finde es sehr konsequent, dass es fast genauso aussieht wie das Erste, nur das man jetzt einen Jungen – vielleicht Finn? – sieht. Es ist wirklich sehr gelungen. Allerdings ist es mir sehr schwer gefallen mich an den Inhalt des ersten Bandes zu erinnern und wieder in die Handlung hineinzufinden, obwohl es ja noch gar nicht so lange her ist und ich den Beginn der Spiegel-Saga ja wirklich verschlungen habe. Ich weiß nicht genau, woran das lag, aber es hat mir ein wenig die Lesefreude genommen und außerdem dazu geführt, dass ich das Buch immer wieder zur Seite gelegt habe. Am Ende war ich dann aber doch „versöhnt“ mit dem Buch und fand es durchaus lesenswert und einen passenden Abschluss für den ersten Teil. Ihr solltet die Spiegelsaga aber auf jeden Fall an einem Stück lesen, dann werden ihr es denke ich komplett verschlingen.
  • Bewertung: 3 Sterne

Rezension: Morgens leerer, abends voller

Tobias Keller – Morgens leerer, abends voller

morgens_leerer_abends_voller-

  • Verlag: dtv
  • Seitenzahl: 336
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: Im Leben von Junglehrer Fabian läuft es gerade alles andere als optimal. Seine Freundin Tine kommt unerwartet und völlig verändert von ihrem Selbstfindungstrip aus Mexiko zurück, im Gepäck eine seltsame Katze und den Vorsatz jetzt vegan zu leben. Beruflich läuft es auch nicht gerade rund und dann wettet er auch noch mit einem Kollegen, dass er es schafft, dass seine neunte Klasse bei der nächsten Lernstandserhebung besser abschneidet. Es steht jede Menge auf dem Spiel: Sein Auto sowie seine berufliche Zukunft. Fabians Freunde sind ihm bei alle dem auch nicht wirklich eine Hilfe.
  • Rezension: Ich war zuerst ein wenig skeptisch, als ich das Buch zum ersten Mal in Händen hielt, denn das Cover und der Titel haben mich nicht wirklich angesprochen – ich dachte „oh nein – noch ein typisches Buch darüber wie schlimm die Schule ist, das auf dem Erfolg von „Fuck you Goethe“ mitreiten möchte“. Gelesen habe ich das Buch dann aber trotzdem und ich muss sagen, es war schon lustig und unterhaltsam. Ich musste schon so machendes Mal schmunzeln über Fabian und sein chaotisches Leben. Auf der Homepage des Verlages habe ich dann noch einige Infos über den Autor und die Entstehung des Buches gefunden, das war sehr interessant zu lesen, besonders weil ich selbst Lehrerin bin. Das Interview solltet ihr auf jeden Fall auch lesen, nachdem ihr das Buch gelesen habt.
  • Bewertung: 4 Sterne