Rezension: Sechs Jahre

Charlotte Link – Sechs Jahre. Der Abschied von meiner Schwester. 

  • Sechs JahreVerlag: Blanvalet Verlag
  • Seitenzahl: 320
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: Charlotte Link erzählt in diesem sehr persönlichen Buch davon, wie sie und ihre Familie die Krankheit und das Sterben ihrer Schwester Franziska begleitet haben. Dabei gibt sie nicht nur Einblick in ihr eigenes Leben und Fühlen, sondern sie beschreibt den Klinikalltag in Deutschland, das Zusammentreffen mit großartigen, engagierten Ärzten, aber auch mit solchen, deren Verhalten zweifeln lässt. Und Sie plädiert dafür, die Hoffnung nie aufzugeben, denn nur sie verleiht die Kraft zu kämpfen.
  • Rezension:  Als ich von dem Buch und dem damit verbundenen LiveTalk hörte, wusste ich sofort, dass mich dieses Buch sehr bewegen würde. Zuerst war ich mir unsicher, ob ich es lesen möchte oder ob es mir wohl zu nah gehen wird. Doch dann habe ich mich schnell dafür entschieden, denn es war irgendwie klar, dass es mich nicht wieder loslassen würde und ich – auch wenn es sicher für viele irgendwie seltsam klingen mag –  große Hoffnungen in dieses Buch gesetzt habe. Vor zwei Stunden habe ich nun mit Tränen in den Augen die letzten Seiten gelesen und das Buch hat mich wie erwartet sehr tief bewegt. Auch in meiner Familie mussten wir Bekanntschaft mit Krebserkrankungen, die immer wieder zurück kommen und das kompletten Leben verändern. Dabei meine ich nicht nur das Leben der Betroffenen selbst, sondern auch der nahen Angehörigen. Ich habe mich an so vielen Stellen in den Worten von Charlotte wieder gefunden – das war irgendwie ein unglaublich tröstendes Gefühl, dass es Menschen gibt, die meine Gedanken nachvollziehen können. Und auch wenn unsere Geschichte eine ganz andere ist und ich jetzt nicht persönlicher werden möchte würde ich jetzt am liebsten Charlotte Link einen Brief schreiben und mich bei ihr für dieses Buch bedanken – aber ich könnte es wahrscheinlich nicht in Worte fassen, wie großartig ihr Buch für mich ist… und auch diese Rezension kann es nicht Worte fassen, was ich gerade denke. Auf jeden Fall finde ich dieses Buch einfach großartig und kann es wirklich allen Menschen empfehlen. Ich habe kurz überlegt, ob ich denke, dass es Menschen Angst machen könnte die gerade in einem „Krebs-Kampf“ stecken, habe dann aber schnell entschieden, dass dies absolut nicht der Fall ist, denn diesen Menschen ist ohnehin schon klar, was alles noch passieren kann. Und vielleicht können sie aus diesem Buch Kraft ziehen, weil sie sich verstanden fühlen und ganz vielleicht kann es ja helfen, dass die eine oder andere Familie sich früher traut etwas zu sagen und eine Behandlung zu hinterfragen.  Allen anderen kann es vielleicht die Augen dafür öffnen, was ich den Angehörigen von schwerkranken Menschen oft vor sich geht. Und zuletzt macht dieses Buch einfach deutlich wie wertvoll das Leben ist und das man  jeden Tag davon nutzen sollte und seine Lebenszeit nicht mit unnötigen Dingen und Ärgernissen verschwenden sollte. (Das meine ich absolut nicht so trivial wie es klingen mag – ich kann es nur nicht treffender formulieren.)  Vielen Dank an das Team vom Blanvalet Verlag, der mir dieses Buch freundlicherweise als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.
  • Bewertung: 5 Sterne 

Filmtipp: Der älteste Schüler der Welt

Der älteste Schüler der WeltIch habe gestern einen wirklich wundervollen Film mit dem Titel „Der älteste Schüler der Welt“ gesehen. Letzte Woche hat mir jemand diesen Film empfohlen. Ich habe sofort begonnen danach zu suchen und ihn mir dann sofort bestellt, als ich herausgefunden hatte, worum es geht. Der Kenianer Kimani Ng’ang’a Maruge kämpft im Alter von  84 Jahren darum, eine Grundschule besuchen zu dürfen um Lesen zu lernen, weil er einen Brief der Regierung und vor allem auch die Bibel mit eigenen Augen lesen möchte. Er hatte kurz vorher im Radio von dem neuen Gesetzt gehört, dass das Schulgeld abgeschafft und  der Schulbesuch nur für alle kostenlos ist. Leider stößt er schon nach kurzer Zeit auf Schwierigkeiten, doch er lässt sich nicht davon ermutigen und gibt nicht auf. Am Ende darf er nicht nur weiter zur Schule gehen, sondern sogar vor der UNO sprechen. Damit  sorgt er dafür, dass das viele andere Erwachsene beginnen, dass lesen und schreiben zu lernen. Besonders emotional ist der Film dadurch, dass man weiß, dass er auf einer wahren Begebenheit beruht und Kimani Ng’ang’a Maruge in seinem Leben jede Menge schlimme Dinge erleben musste, von denen wir in Rückblenden erfahren. Diese Geschichte ist ein wundervolles Beispiel dafür, dass es sich lohnt zu kämpfen und macht deutlich, dass Bildung nicht überall selbstverständlich ist. Die Lehrerin Jane im Film finde ich auch echt großartig, wie sie sich nicht einschüchtern lässt und vor allem mit welcher enormen Freunde und Begeisterung sie ihrem Beruf nachgeht. Und dann ist der Film auch noch ein Bespiel dafür, wie man die Vergangenheit hinter sich lassen und seine Vorurteile überwinden kann. Alles ist allem ist dieser Film wirklich großartig – aber legt euch ein paar Taschentücher bereit, denn er ist auch wirklich sehr emotional.

Rezension: Mythos oder Medizin

Irene Berres, Julia Merlot – Mythos oder Medizin. Brauchen Wunden Luft oder Pflaster? Die spannendsten Fragen und Antworten aus der beliebten Kolumne des Spiegel Online.

Mythos oder Medizin

  • Verlag: Heyne
  • Seitenzahl: 224
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: Leserfragen zum Thema „Alltags-Medizin“ beantworten die beiden Wissenschaftsjournalistinnen Irene Berres und Julia Merlot in der beliebten SPIEGEL-ONLINE-Rubrik »Mythos oder Medizin«. Die besten Fragen und natürlich die interessanten Antworten sind in diesem Buch zusammengetragen. Helfen alte Socken gegen Halsweh? Nimmt man durch Trinken ab? Helfen Cola und Salzbrezeln wirklich bei Durchfall? Lindern Zwiebeln Erkältungen? Ergänzt wird das Ganze durch ein Glossar, in dem die wichtigsten Begriffe erklärt werden,  und einen Index, in dem man gezielt nach Themen suchen kann.
  • Rezension: Als ich  von dem Buch hörte, wusste ich sofort, dass es mich sehr gut unterhalten und ein wenig schlauer machen würde. Jetzt, wo ich das Buch gelesen habe, kann ich wirklich nur sagen, es ist großartig und wirklich gleichzeitig lehrreich und unterhaltsam. Ich habe sehr viel gelernt über die typischen Mythen zum Thema Gesundheit – es ist eben vieles doch nicht so, wie man denkt bzw. einem immer wieder mitgeteilt wird. Über einiges war ich wirklich sehr überrascht, z:b. die Frage nach den Pflastern auf Wunden oder den Socken von Opa gegen Halsweh. Ich mag dieses Mischung aus Humor und gut recherchierten kurzen Artikeln. Besonders lustig war, dass in dem Buch gerade davon geschrieben wurde, wie es juckt, wenn ein Muttermahl rausgeschnitten wurde und wann es gut ist und wann nicht während ich gerade krank zuhause sitze weil mir ein Muttermahl entfernt werden musste *g*. Ich kann das Buch wirklich nur weiter empfehlen, vielleicht gerade auch an Menschen, die wie ich gerade krank sind… Vielen Dank an das „freelance team“ und das Team vom Heyne  Verlag, der mir dieses Buch freundlicherweise als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.
  • Bewertung: 5 Sterne

Rezension: Der Patriot

Felix Mitterer – Der Patriot

Der Patriot

  • Verlag: Haymon Verlag
  • Seitenzahl: 84
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: Vernehmungsprotokolle, psychiatrische Gutachten, Bekennerschreiben und Zeitungsartikel hinsichtlich des Ermittlungsfortganges sind die Grundlagen für das Psychogramm des österreichischen Briefbomben-Attentäters Franz Fuchs, das Felix Mitterer zu einem beklemmenden Protokoll zusammengefügt hat. Franz Fuchs befindet sich in Untersuchungshaft und seine Taten schildert er selbst. Es gibt unsichtbare Dialogpartner, deren Beiträge durch knappe Schlagworte wie Vorhaltung Nauta (Untersuchungsrichter), Frage Sturm (Vernehmungsbeamter) usw. dargestellt werden und den zum Teil unfassbaren und grausamen Monolog von Franz nicht unterbrechen. Entgegen seinen Behauptungen teil einer Vereinigung, nämlich BBA = Bajuwarische Befreiungs- Armee zu sein, wird 1999 nur ein Täter, nämlich Franz, vor Gericht gestellt und für schuldig gesprochen. 4 Jahre terrorisierte der Attentäter Österreich und Deutschland mit 6 Briefbombenserien und 3 Sprengstofftaten gegen Ausländer rund Vereinigungen, die sich mit Migranten-Fragen auseinandersetzen. Es gab 35 Verletzte und 4 Todesopfer.
  • Rezension: Nachdem ich gerade voller Begeisterung den Band „Jägerstätter“ von Mittlerer gelesen hatte, war ich sehr neugierig auf das schon etwas ältere Theaterstück. (Die Attentate wurden 1993-1996 begangen.) Wenn auch der ganze Wahnsinn eines kranken Hirns mit fanatischer Fixierung sehr sorgfältig und beklemmend intim geschildert wird, habe ich die Figur des Protagonisten eher abständig und mit abnehmender Neugier betrachtet. Ja, er ist nicht nur ein Monster, er ist auch ein Mensch mit Gefühlen, dem Verzweiflung und Versagen nicht fremd sind. Aber die Thematik des „gekränkten Genies“ der sich letztlich 2010 selbst hinrichtet, ist hier für mein Empfinden zu ausführlich dargestellt worden. Das Thema Angst vor Überfremdung ist sicher immer noch oder wieder hochaktuell, denkt man nur an die inhumane Asyl- und Abschiebe-Politik von Österreich und Deutschland. Dennoch haben mich die vielen Erklärungen von Franz zu seinen Motiven und zu seinem Leben ab der Hälfte des Stückes nicht mehr erhellt. Wahrscheinlich fasziniert die Figur mehr, wenn das Stück auf der Bühne gespielt wird. Vielen Dank an das Team vom Haymon Verlag, der mir dieses Buch freundlicherweise als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.
  • Bewertung: 3 Sterne

Rezension: Jägerstätter

Sandra Regnier – Die Stunde der Lilie

Jägerstätter

  • Verlag: Haymon Verlag
  • Seitenzahl: 103
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: Das Theaterstück befasst sich mit dem Leben des Felix Jägerstätten, ein Österreicher wie der Autor, Landwirt, Katholik, dessen Leben 1943 durch das Fallbeil der Nazis ausgelöscht wurde, da er den Wehrdienst verweigert hatte. Franz Jägerstätten war durchaus kein Heiliger, er war lebenslustig, hatte eine uneheliche Tochter, war in Schlägereien verwickelt und fuhr das erste Motorrad im Dorf. Atemlos verfolgt der Leser die Entwicklung von Franz, der mit seiner Frau Franziska und den drei Töchtern als fröhlicher Abenteurer in seinem Dorf lebt bis hinzu zu einem gewissenhaften Menschen, der den Kriegsdienst verweigert, wohl wissend, dass darauf der Tod steht.
  • Rezension: 31 eher knappe Szenen zeichnen das kurze Leben des Franz (er wurde nur 36 Jahre alt) nach. Als Stilmittel hat der Autor das Element „Chor“ eingeführt, der die Geschehnisse wiederholt und kommentiert. Schon auf den ersten Seiten wird Franz sehr lebendig und überaus liebenswerten seiner Fürsorge und Aufrichtigkeit. Schon jetzt widersetzt er sich den „moralischen“ Forderungen einer engen Dorfgemeinschaft und heiratet die Mutter seiner unehelichen Tochter nicht, weil er nur jemanden heiraten möchte, den er „ganz und gar, auch das Inwendige mag, eine Frau, bei der ihm das Herz aufgeht, wenn er sie sieht und bei der er fühlt, dass er nur ganz ist, wenn sie beisammen sind.“ Trotzdem sorgt er für seine Tochter und möchte sie am liebsten später zu sich nehmen, als er mit seiner Liebe Franziska, mit der er drei Töchter hat, auf dem Hof glücklich ist. Die Liebesgeschichte zwischen Franz und Franziska ist eine sehr anrührende. Franz muss sich nach seiner Entscheidung vorwerfen lassen, seine Familie im Stich gelassen zu haben und auch Franziska versucht zunächst ihren Mann umzustimmen. Aber sie schafft es nichtkund hält zu ihm, das er sonst ganz allein dagestanden hätte. Franziska ist übrigens 100 Jahre alt geworden und auf den dem Buch beigefügten Fotos sieht man eine unendliche, gütige Frau. Franz Geschichte ist eine faszinierende und man würde sich wünschen selbst Gewissensfrage auch so konsequent zu durchleuchten. (Hoffentlich niemals bis zum Ende.) So steht Franz exemplarisch für Menschen, sie ihr Gewissen ernst nehmen und sich nicht beirren lassen. Obwohl ihm verschiedene Brücken gebaut werden, seine Verweigerung zurückzuziehen – und der Leser geneigt ist zu sagen: tu es doch, deiner Frau und deinen Kindern zuliebe – bleibt für ihn klar: Nein, ich kann es nicht, nicht für diese Verbrecher. Ein mutiges Wort, das bei vielen und besonders bei der katholischen Kirche auf Unverständnis traf Deshalb wurde Franz auch erst 2007 unter Anerkennung seiner Gewissensgründe selig gesprochen. Eine absolut faszinierende Biografie. Vielen Dank an das Team vom Haymon Verlag, der mir dieses Buch freundlicherweise als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.
  • Bewertung: 5 Sterne

Rezension: Mein Großvater erzählt

Jan Krauß –  Mein Großvater erzählt. Ein Bericht

Mein Großvater erzählt

  • Verlag: kindle Singels
  • Seitenzahl: 17
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: Jan Krauß erzählt die Geschichte seines Großvaters Willi, der sich 1942 freiwillig dafür meldet als Soldat im zweiten Weltkrieg zu kämpfen und erst 1945 wieder nach Hause zurück kehrt.
  • Rezension: Ich finde es sehr mutig, dass es Willi Krauß nach mehr als 50 Jahren zulassen konnte, dass sei Enkel seine Geschichte aufschreibt. Ich denke es ist sehr wertvoll die Erlebnisse unserer Großeltern (und vielleicht auch Eltern) schriftlich festzuhalten und so für die Nachwelt zu erhalten. Außerdem glaube ich, dass das Aufschreiben bei der Bewältigung helfen kann. Allerdings ist mir dieser Bericht dann doch etwas zu kurz und enthällt sehr wenig Details. Zudem war es etwas verwirrend, dass mal von „dem Großvater“ gesprochen wird und mal von „Willi Krauß“ dieser Wechsel der Perspektive hat mich gestört. Aber trotzdem möchte ich den großen Mut anerkennen und den Versuch eine wahre Geschichte niederzuschreiben. Wer daran interessiert ist einen kurzen Bericht der damaligen Zeit zu lesen, dem kann ich dieses Buch wirklich empfehlen. Vielen Dank an den Autor Jan Krauß, der mir dieses eBook freundlicherweise als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.
  • Bewertung: 4 Sterne

Rezension: Ukrainisches Tagebuch

Andrej Kurkow – Ukrainisches Tagebuch. Aufzeichnungen aus dem Herzen des Protests

ukrainisches tagebuch

  • Verlag: Haymon Verlag
  • Seitenzahl: 280
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: Der Autor, der nur wenige Gehminuten von Majdan in Kiew entfernt wohnt, hat den Umbruch in der Ukraine seit November 2013 hautnah miterlebt und schildert die Geschehnisse bis April 2014. Er gibt Einblick in die alltäglichen Aktivitäten vor dem Hintergrund der politischen Krise. Zugleich beleuchtet er die Geschichte der Zweiteilung der Ukraine, erörtert die Sowjetisierung ab 1939, wodurch die Revolution auf dem Majdan begreiflich wird. Eindrucksvoll wird beschrieben, wie ein Land in den Kriegszustand gleitet und was sich dadurch notgedrungen im Leben der Bürger verändert, nicht nur äußerlich. Wie ist es zu der Spaltung des Landes und zur Eskalation der Gewalt gekommen? Dieser Frage geht Kurkow mit persönlichem Engagement nach und auch analysiert die Stärken und Schwächen der Majdan-Bewegung.
  • Rezension: Kurkow beschreibt seine Situation als „in einem historischen Tornado“ befindlich. Er mischt gekonnt persönliche Tagebuchnotizen wie: „Habe meine Winterreifen aufgezogen, fuhr zu meiner Mutter ins Krankenhaus“, mit politischen Informationen, die gleichzeitig persönliche Beurteilungen sind: „Putin wartet auf den Zusammenbruch der Ukraine“. Dann folgen wieder detailreiche Schilderungen der der tatsächlichen Ereignisse. Das Ganze ist in einer eher schlichten und unaufgeregten Sprache gehalten, die nicht durch bemühte Formulierungen von bedrohlichem  und mörderischen Geschehen ablenkt. Das Buch ist sehr persönlich und somit subjektiv. Es geht eben nicht um nüchterne Berichterstattung des Irrsinns dieser Auseinandersetzung sondern um Menschen in einer politischen Krise, die nicht auswandern oder sich verstecken und versuchen mit den Gegebenheiten zu leben. Schlagworte wie „Blutsamstag“, Assoziierungsabkommen mit der EU, Krimkrise werden hier eindrucksvoll gefüllt, ergänzt durch einen alphabetisch geordneten Anhang zur Orientierung über bestimmte Namen und Begriffe. Vielen Dank an das Team vom Hamon Verlag, die mir dieses Buch freundlicherweise als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben.
  • Bewertung: 4 Sterne