Rezension: Winterträume im Schnee

Karen Swan – Winterträume im Schnee

  • Verlag: Goldmann
  • Seitenzahl:  608
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: „Der Snowboarder Kit Foley ist für seine Skandale ebenso bekannt wie für seine spektakulären Siege. Doch über den verheerenden Unfall, in den er und ein Rivale verwickelt waren, spricht er niemals. Die preisgekrönte Regisseurin Clover Phillips ist fest entschlossen, in ihrem neusten Film die Wahrheit ans Licht zu bringen. Sie folgt Kit in die tief verschneiten österreichischen Alpen und quartiert sich kurzerhand in seinem Chalet ein. Clover ist überzeugt, dass Kit etwas zu verbergen hat. Aber je mehr Zeit sie mit ihm verbringt, desto mehr fühlt sie sich zu ihm hingezogen. Ist er wirklich so kühl und unnahbar, wie er sich gibt?“(Quelle: s.u.)
  • Rezension:  Das Cover macht total Lust auf die gemütliche Seite des Winters und so habe ich den ersten Schnee in Hamburg dann auch irgendwie mit anderen Augen gesehen… Clover ist eine beindruckende Frau aber auch Kit hat mich irgendwie von der ersten Seite an neugierig gemacht – genau wie Clover wollte ich wissen was hinter seinem Handeln und seiner Fassade steckt. ACHTUNG SPOLIER! Das Ende des Buches hat mich wirklich beeindruckt. Allerdings habe ich irgendwie immer wieder gehofft das es „schneller voran“ geht und wäre es ein Film hätte ich wahrscheinlich vorgespult, nicht weil die Handlung langweilig ist, sondern weil ich so unbedingt wissen wollte, was Kit verbirgt. Das Buch ist einfach wunderschön, aber es hat auch eine nachdenkliche Seite, denn es macht sehr deutlich, welche Macht die Medien haben und außerdem das der erste Eindruck von einer Person täuschen kann und man sich die Zeit nehmen sollte, einen Menschen kennen zu lernen, bevor man sich ein Bild von im oder ihr macht. Ich kann euch dieses Buch wärmstens ans Herz legen – es ist wirklicht toll und macht Lust auf Winter und ein ganz persönliches Weihnachtswunder.
  • Bewertung:

Quelle des Bildes und der Infos: https://www.penguinrandomhouse.de/Taschenbuch/Wintertraeume-im-Schnee/Karen-Swan/Goldmann/e601388.rhd

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Rezension: Beschütze sie

Laura Dave – Beschütze sie 

  • Verlag: Goldmann
  • Seitenzahl:  416
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: „“Beschütze sie“ steht auf dem Zettel, den Hannah eines Vormittags von einer Unbekannten in die Hand gedrückt bekommt. Er stammt von ihrem Ehemann Owen, der am Morgen wie jeden Tag zur Arbeit gegangen ist. Oder? Hannah kann ihn nicht erreichen, er ist spurlos verschwunden – und von einer Sekunde auf die andere verändert sich Hannahs Leben für immer. Denn ab heute hat sie nur noch zwei Aufgaben: Die Liebe ihres Lebens wiederzufinden. Und Owens Tochter Bailey zu beschützen. Doch zu welchem Preis…(Quelle: s.u.)
  • Rezension:  Ich hatte einen spannenden Thriller erwartet, aber das Buch ist noch viel besser und ganz anders als ich erwartet hatte, aber ich möchte nicht zu viel verraten… Hannah ist einfach eine beeindruckende Frau und ihr Leben gerät völlig aus den Fugen als sie dieses Zettel bekommt, zu lesen, was sie dann tut ist unglaublich fesselnd und ich konnte das Buch kaum aus den Händen legen, weil ich unbedingt wissen wollte, wie alles zusammenhängt…. Wer mal wieder einen wirklich spannenden Thriller (ohne „unnötige Gewalt) lesen möchte, der ist hier absolut richtig! Das Buch bekommt von mir eine absolute Leseempfehlung – aber Vorsicht, ihr werdet ihn nicht aus der Hand legen können..
  • Bewertung:

Quelle des Bildes und der Infos: https://www.penguinrandomhouse.de/Paperback/Beschuetze-sie/Laura-Dave/Heyne/e599855.rhd

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Rezension: Wenn Träume Wurzeln schlagen

Julia Parin – Wenn Träume Wurzeln schlagen

  • Verlag: Heyne
  • Seitenzahl:  384
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: „Als ihre Großmutter ins Krankenhaus muss, steht Charlie plötzlich vor einem Problem: Jemand muss sich um Oma Freyas Schrebergarten kümmern. Aber Charlie hatte noch nie einen grünen Daumen. Dank Freyas Tipps und der Hilfe der anderen Schrebergärtner lernt Charlie dann aber nicht nur, wie man Gemüse anbaut. Sie begreift auch, dass alle Pflanzen hier eine Geschichte haben und dass Freyas große Liebe unweigerlich damit verbunden ist. Wäre da nur nicht ihr unfreundlicher Nachbar Matteo. Doch als der Frühling kommt, hat Charlie sich verändert, und plötzlich weiß sie ganz genau, wie man das Glück zum Blühen bringen kann.“ (Quelle: s.u.)
  • Rezension:  Meine Mama liebt das Gärtnern und seit ich vor zwei Jahren gemeinsam mit meinem Mann ein Haus gekauft habe versucht ich mich auch ein wenig daran. Aber nicht nur deshalb hat mich dieses Buch sehr angesprochen. Ich lese gerne Geschichten über starke Frauen, die (neu) zu sich selbst finden. Und in Charlie habe ich mich sofort verliebt. Und wo wir gerade bei Thema Liebe sind: Natürlich mag ich es auch immer wieder mal eine schöne Liebesgeschichte zu lesen und hatte die Hoffnung, dass sich eine solche in diesem Buch verbirgt. Und ich denke ich verrate nicht zu viel, wenn ich sage, dass ich durchaus fündig geworden bin. Auch die Geschichte der anderen starken Frau in diesem Buch: Freya hat mich wirklich tief bewegt. Allerdings waren mir die (Zeit-) Sprünge innerhalb des Buches manchmal ein wenig zu stark ich und brauchte immer etwas bis ich mich wieder zurecht gefunden habe. Ich kann eich dieses Buch trotzdem sehr ans herz legen… es bringt euch zum Schmunzeln und macht Lust die letzten sonnigen Tage im heimischen Graten zu verbringen.
  • Bewertung:

Quelle der Bilder und Infos: https://www.penguinrandomhouse.de/Taschenbuch/Wenn-Traeume-Wurzeln-schlagen/Julia-Parin/Heyne/e585950.rhd?gadsnetwork=g&gclid=Cj0KCQjw–2aBhD5ARIsALiRlwDkz8HZktBQjsrGYCM8AfTJuMtc86uRxROmnJSsyaZLFyb6r98Pr_IaAjf3EALw_wcB

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Rezension: Die alte Schule am See (2) Wo du Glück findest

Jana Lukas – Die alte Schule am See. Wo du das Glück findest

  • Verlag: Heyne
  • Seitenzahl:  448
  • Teil einer Reihe?: Ja, es ist der zweite von bisher insgesamt 3 geplanten Bänden. Der erste Band heißt: „Die alte Schule am See. Wo dein Herz Zuhause ist.“
  • Inhalt: „Für Jule Hansen ist der Einzug in das alte Schulhaus am Starnberger See ein wahrer Segen und der perfekte Start für ihren neu gegründeten Concierge-Service. Jule liebt es, Dinge in Ordnung zu bringen – kaputte Kaffeemaschinen ebenso wie die Leben ihrer Mitmenschen. Genau dafür mögen ihre Kunden sie. Bis auf den Unternehmer Christian Thalbach, mit dem sie wegen jeder Kleinigkeit aneinandergerät. Doch nach einem Unfall ist er plötzlich auf Jules Hilfe angewiesen. Was als ständiges Kräftemessen zweier Streithähne beginnt, entwickelt sich zu einem Sommer, der Jules Gefühlswelt auf den Kopf stellt. Bis ein Geheimnis um Christians Vergangenheit ans Licht kommt, das ihr das Herz bricht. Und diesmal wird es weit mehr als Jules Allzweckwaffe Sekundenkleber brauchen, um die Scherben wieder zusammenzufügen.“ (Quelle: s.u.)
  • Rezension:  Ich habe mich sehr gefreut Felicia und die anderen Bewohner der alten Schule am See wieder zu treffen. Jule war im ersten Band „Die alte Schule am See. Wo dein Herz Zuhause ist.“ ja eher eine Nebenfigur aber ich hatte sie auch damals schon ins Herz geschlossen. Jetzt bin ich total begeistert von ihrer Persönlichkeit und habe ein besseres Bild davon was eine Concierge macht und die Idee von der „Guten Fee am See“ finde ich ohnehin total super. Auch wie sehr sich Jule gemeinsam mit den Anderen von der Schule am See um ihren kleinen Bruder kümmert finde ich beeindruckend. Natürlich kommt auch die Liebe nicht zu kurz und auch über die Anderen erfährt man spannende neue Details. Das Buch ist wie schon Band 1 wirklich großartig und ich freue mich sehr im dritten Band dann auch Lina näher kennen zu lernen. Das ich euch dieses Reihe absolut ans Herz legen kann muss ich sicher nicht mehr erwähnen ;-).
  • Bewertung:

Quelle der Bilder und Infos: https://www.penguinrandomhouse.de/Taschenbuch/Wo-du-das-Glueck-findest/Jana-Lukas/Heyne/e597923.rhd

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Rezension: Schwalbenwinter

Klaus Jensen – Schwalbenwinter. Die Geschichte der Familie Johansson
  • Verlag: Tradition
  • Seitenzahl:  508
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: Die älteren Generationen der Familie Johannson ist tief in Nationalismus und Faschismus verstrickt. Die Vergangenheit wird nach dem 2. Weltkrieg tabuisiert. Auch über die Herkunft der Familie wird die jüngere Genaration im Unklaren gelassen. Stück für Stück lüften die Geschwister Hermann und Josi die Geheimnisse und finden ungeahnte Abgründe, die weit über ihre Vermutungen hinausgehen. Die Familie wird beinahe durch Schuld und Tod auseinandergerissen. Drei verschiedene Erzählebenen über mehr als hundert Jahre, verweben sich im Laufe der Story immer stärker miteinander. Es entsteht ein Sittengemälde Deutschlands und der Stadt Hamburg von 1900 bis 1960.„(Quelle: s.u.)
  • Rezension:  Das Buch hat nicht sehr angesprochen, gerade auch weil es in meiner Heimatstadt Hamburg spielt. Außerdem lese ich sehr gern Familienromane, in denen man das Schicksal einer kompletten Familie über lange Jahre hinweg verfolgen darf. Doch mit dieser Familie bin ich irgendwie nicht richtig warm geworden. Auch wenn ich weiß, wie schwer es damals gewesen sein muss sich gegen das Nazi-Gedankengut zur Wehr zu setzen. Außerdem war das Lesen durch die unglaublich vielen (meiner Meinung nach nicht nötigen aber den Lesefluss sehr störenden) Absätze und die häufigen Zeiten- und damit verbundenen Perspektiv-Wechsel irgendwie mühsam. Eigentlich mag ich es wenn man immer wieder Dinge aus der Vergangenheit der Protagonisten erfährt um sie in der Gegenwart besser zu verstehen. Aber hier hat es mich irgendwie überfordert. Trotzdem ist es ein beeindruckendes Buch über eine ganz besondere Familie, die es es nicht leicht hatte im Leben.
  • Bewertung:

Quelle (Bilder & INfos): https://shop.tredition.com/booktitle/Schwalbenwinter/W-547-599-518

 

Rezension: Das Lied vom Ende der Welt

Erica Ferenick – Das Lied vom Ende der Welt

  • Verlag: Goldmann
  • Seitenzahl:  384
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: „Ein Anruf wirft die Linguistin Valerie völlig aus der Bahn. Wyatt, ein Forschungskollege ihres toten Bruders, hat in der Arktis ein Mädchen gefunden, das eine unbekannte Sprache spricht. Obwohl Valerie den Ort fürchtet, an dem ihr Bruder starb, reist sie ins ewige Eis. Dort droht die Situation sie zu überwältigen: Die Natur ist wild, Wyatt brillant, aber unberechenbar. Einzig zu dem Mädchen Naaja spürt Valerie eine tiefe Verbindung, und es gelingt ihr, dessen Vertrauen zu gewinnen. Aber Naaja wird jeden Tag schwächer, und Wyatt verhält sich immer rätselhafter. Valerie weiß, dass sie auf ihre Intuition vertrauen und Naaja retten muss – selbst wenn sie damit ihr Leben aufs Spiel setzen muss …“ (Quelle: s.u.)
  • Rezension:  Das Cover ist einfach wunderschön und die Gesichte wirklich fesselnd. Ich liebe es, wenn Bücher nicht nur spannend sind, sondern auch eine wissenschaftlichen Hintergrund haben. Und in dieses Buch erfährt man jede Menge über das Leben in der Arktis und die Forschung, die dort stattfindet. Auch hatte ich mich vorher nie wirklich damit beschäftigt, wie es einigen Lebewesen gelingt einzufrieren und am Ende des Winters einfach aufzutauen und weiter zu leben. Auch ist die Handlung zweifelsohne sehr spannend – doch für meinen Geschmack zu düster – ich hätte mir eine etwas optimistischere Hauptperson und Handlung gewünscht. Aber vielleicht macht auch gerade das dieses Buch so besonders. Trotzdem mag ich persönlich gerade liebe positivere und „schöne“ Bücher. Wenn es euch gerade ähnlich geht, dann kann ich dieses Buch nur eingeschränkt weiter empfehlen.
  • Bewertung:

Quelle der Bilder und Infos: https://www.penguinrandomhouse.de/Buch/Ein-Lied-vom-Ende-der-Welt/Erica-Ferencik/Goldmann/e600869.rhd

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Rezension: Kein Sommer ohne Dich

Emily Henry – Kein Sommer ohne Dich

  • Verlag: Knaur
  • Seitenzahl:  432
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: „Eigentlich hat die abenteuerlustige Poppy in New York alles, was sie sich schon immer gewünscht hat. Wirklich glücklich war sie trotzdem seit jenem Sommer-Urlaub vor zwei Jahren nicht mehr, als sie zum letzten Mal mit ihrem besten Freund Alex verreist ist. Seitdem haben sie nicht mal mehr miteinander gesprochen. Also fasst Poppy sich ein Herz und bittet Alex, noch einmal mit ihr in Urlaub zu fahren, um über alles zu reden. Wie durch ein Wunder sagt er zu. Jetzt darf nur diese eine Wahrheit nicht zur Sprache kommen, die seit zehn Jahren still und heimlich im Zentrum ihrer scheinbar perfekten Freundschaft steht …“ (Quelle: s.u.)
  • Rezension:  Titel, Cover und Klappentext machen deutlich worum es bei dem Buch geht, nämlich um einen Mann und eine Frau die scheinbar keinen Sommer ohne einander verbringen bzw. verbracht haben…. aber es geht noch um viel mehr, nämlich um zwei Freunde, deren Freundschaft sich über die Jahre plötzlich verändert hat und die wieder versuchen zueinander zu finden… ich will hier jetzt nicht zu viel verraten, aber so viel sei gesagt, dieser (letzte) Sommerurlaub hat es in sich. Mir gefällt es sehr gut wie das Buch aufgebaut ist, so das man immer abwechselnd etwas mehr zu dem aktuellen Sommer und einem der vorherigen Sommer erfährt und langsam versteht, worum es wirklich geht… die Handlung und das Ende waren für mich nicht überraschend. Trotzdem hat mir das Buch sehr gut gefallen und noch einmal auf andere Art und Weise deutlich gemacht wie wichtig Freunde sind und wie wichtig es ist, ehrlich zu sein… Ich kann euch dieses Buch sehr empfehlen – gerade jetzt im Sommer.
  • Bewertung:

Quelle der Bilder und Infos: https://www.penguinrandomhouse.de/Taschenbuch/Das-Glueck-riecht-nach-Sommer/Meike-Werkmeister/Goldmann/e596158.rhd

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