Rezension: Funzel, Reisszahn und Säge

Mena Kost – Funzel, Reisszahn und Säge. Die abenteuerliche Reise zum Leuchtblumenfeld
  • Verlag: Neptun Verlag
  • Seitenzahl:  92
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: „Die drei Freunde Funzel, Reisszahn und Säge freuen sich schon auf das jährliche Leuchtblumenfest. Aber dann erfahren sie, dass der Vorrat an Leuchtblumen aufgebraucht ist. Alle weg! Um neue Leuchtblumen zu beschaffen, brechen die drei Fische zu einer abenteuerlichen Reise auf.
    Eine Geschichte über Freundschaft, Mut und Algen-Eiscreme.
    “ (Quelle: s.u.)
  • Rezension:  Mein Großer liebt es gerade abends vor dem Einschlafen spannende Abenteuerbücher zu lesen, wobei er tatsächlich schon beginnt einzelne Teil selbst zu lesen, das meiste lese ich ihm aber natürlich noch vor. Dieses Buch war dafür perfekt, denn es hat kurze Kapitel und eine einfache Sprache. Funzel, Reisszahn und Säge sind einfach super sympathisch und lustig und was meinen Sohn am meisten begeistert hat, ist die Tatsache dass er gerade ein totaler Megalodon Fan ist, diese Spezies aber bisher nur aus einem Lied aus der Vorschule kannte und nun passte es super, dass einer der Protagonisten genau zu dieser Spezies gehört und wir damit neben dem Buch noch mehr über die wirklichen Magalodon herausgesucht haben. Das Abenteuer der drei Freunde ist super spannend aber nicht zu unheimlich für kleine Erstleser. Und auch ich als Man hatte meinen Spaß an den drei Fischfreunden und ihrem Abenteuer. Es macht nebenbei Mut, dass man gemeinsam sehr viel schaffen kann und das auch Kleine schon etwas großes bewirken können. Dieses Buch ist wirklich super und ich würde mich genau wie mein Sohn freuen, wenn ich noch es noch ein weiteres Abenteuer der drei Freunde geben würde. 
  • Bewertung:

Quelle der Bilder und Infos: https://www.neptunverlag.ch/detail/7566DB/

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Rezension: Wilder Reich. Eine schicksalhafte Prüfung.

Amanda Foody – Wilder Reich. Eine schicksalhafte Prüfung.
  • Verlag: Loewe Verlag
  • Seitenzahl:  320
  • Teil einer Reihe?: Ja, zumindest verspricht das der Vermerk „Band 1“.
  • Inhalt: „Wilde Kreaturen und ungezähmte Magie … Barclay hasst Abenteuer. Viel lieber möchte er sein Leben als gewöhnlicher Pilzsammler in Biederford verbringen. Bis er eines Tages versehentlich die oberste Regel des Dorfes bricht: Gehe nie zu tief in den Wald, denn dort lauern gefährliche Kreaturen! Prompt wird Barclay von einem solchen Geschöpf angegriffen. Von nun an trägt er ein goldenes Mal auf seiner Haut und besitzt außergewöhnliche Kräfte. Jetzt gilt Barclay als Wilderweise – als einer jener Menschen, die ihr Leben den wilden Biestern verschrieben haben und die in Biederford geächtet werden …“ (Quellen: s.u.)
  • Rezension:  Ich liebe es magische Jugendbücher zu lesen, die mich in andere Welten entführen und zeigen was Jugendliche tun können, wenn auch teilweise nur in einer Fantasy-Welt. Barclay war mir von Anfang an sehr sympathisch und Viola sowieso. Die Idee der Wilderweisen, die sich mit tierähnlichen Wesen verbinden können und dann gemeinsam noch mehr (magische) Kräfte haben finde ich toll und die kreativen Wortschöpfungen die bei diesen Geschöpfen entstehen sind wirklich klasse und machen Spaß. Dieses Buch ist wirklich super – ein tolles Abenteuer, dass in einer magischen Welt spielt und so wichtige Themen wie Freundschaft und Selbstfindung auf sehr angenehme Art und Weise mit sehr viel Fantasie und Abenteuer verbindet. Die (zumeist) Jugendlichen Protagonisten sind wirklich authentisch und machen das Buch gemeinsam mit den besonderen Geschöpfen so magisch. Jeden Abend habe ich im Licht einer Leselampe darin gelesen, während meine Kids langsam eingeschlafen sind und habe mich immer schon den ganzen Tag darauf gefreut. Ich war fast ein wenig traurig, als das Buch heute zu Ende war. Ich habe nur zwei kleine Kritikpunkte: Den Titel finde ich irgendwie seltsam und außerdem finde ich es sehr schade dass es keine Illustrationen gibt (obwohl diese im Nachwort für die Originalaufgabe ausdrücklich vorhanden gewesen sein müssen). Trotzdem ist dieses Buch einfach klasse , geradezu magisch, und ich kann es euch allen nur wärmstens ans Herz legen und euren Kindern sowieso. Ic h bin schon sehr gespannt darauf zu erfahren welche Abenteuer uns im zweiten Band  erwarten…
  • Bewertung:

Quelle der Bilder und Infos: https://www.loewe-verlag.de/titel-0-0/wilderreich_band_1_eine_schicksalhafte_pruefung-10221/

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Rezension: Nomaden von Laetoli

H. S. Eglund – Nomaden von Laetoli
  • Verlag: Vicon Verlag
  • Seitenzahl:  412
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: „Der junge Wissenschaftler Martin Anderson steht vor einer glänzenden Karriere. Auf Grönland hat er die versunkene Hafenanlage des Wikingerfürsten Eirik entdeckt. Dafür wird er von der Fachwelt gefeiert. Ihn erreicht ein Ruf von Professor Miller, einer Koryphäe der Archäologie. In Laetoli forscht Miller an Millionen Jahre alten Fossilen menschlicher Vorfahren. Der alte Kauz behauptet: Ich habe die ersten Menschen gesehen, leibhaftig! Hat ihn der Afrikakoller erwischt? Andersons Verwirrung wächst, als er Sewe Akashi begegnet, Millers junger Assistentin.
    Laetoli – Aksum – Jambiani markieren drei Stationen auf dem Weg von Martin Anderson. Im Schatten der Vulkane des Rift Valley sucht er die Wiege der Zivilisation. Seine Zweifel wachsen, akademische Lehrsätze zerbrechen: Das dunkle, heiße Afrika scheint sich jeder Logik zu entziehen. Ist Miller den Frühmenschen wirklich begegnet?“(Quellen: s.u.)
  • Rezension:  Das Buch klang sehr spannend und das war es dann anfangs auch, aber irgendwann habe ich irgendwie den Überblick verloren und es waren mir auch zu viele Details und die Handlung dann nicht mehr fesselnd genug. Es ist viel mehr  eine Mischung aus Reisebeschreibung, philosophischen Diskussionen und wissenschaftlichen und kritischen Passagen. Das Buch war somit ganz anders als erwartet und ich finde der Klappentext ist schon sehr irreführend. Trotzdem hat das Buch durchaus auch seine positiven Seiten, man muss nur einfach wissen was man nicht bekommt – nämlich einen spannenden Roman. Dieses Buch zwingt einen zum Nachdenken und man legt es immer wieder weg, wenn man sich aber darauf einlässt bekommt man Interessante Denkanstöße.
  • Bewertung:

Quelle der Bilder und Infos: https://vicon-verlag.ch/buecher/nomaden-von-laetoli/

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Rezension: Wie hättet ihr uns denn gerne?

Özlem Topcu, Richard C. Schneider – Wie hätten Sie uns denn gerne? Briefwechsel zur deutschen Realität
  • Verlag: Droemer
  • Seitenzahl:  272 Seiten
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: Ein Briefwechsel zur deutschen Realität.
    Muslimisch, jüdisch, deutsch – ein Erfahrungsbericht. 
    Deutsch oder nicht Deutsch, das ist hier NICHT die Frage.

    Özlem Topçu und Richard C. Schneider sind neben vielen Dingen auch zwei Deutsche – das ist für viele immer noch nicht selbstverständlich. In ihrem politischen, gesellschaftskritischen Sachbuch blicken sie auch als „Jude“ und „Türkin“ ein Jahr lang auf Deutschland, seine Debatten zu Integration, Rassismus, Antisemitismus und den Umgang mit dem „Anderen“, mal irritiert, mal überrascht, oft wütend. Es ist nicht nur die Sicht zweier Journalisten, die am Diskurs über das Verhältnis zwischen Mehrheitsgesellschaft und Minderheiten teilnehmen, sondern die zweier Freunde, die sich ihre deutschen Geschichten erzählen. Und miteinander können sie auch über ihre Ganz-, Halb- und Viertel-Identitäten diskutieren, denn sie wissen, was es heißt, in unterschiedlichen Kulturen und Gesellschaften beheimatet zu sein.
    Ein Briefwechsel voller Humor, Einsichten und Geschichten aus zwei deutschen Welten.„(Quellen: s.u.)
  • Rezension:  Ich kannte die Autoren eher wenig und muss zugeben, dass ich mich auch viel zu weit mit Politik beschäftige. Auch das Cover fand ich nicht ansprechend, trotzdem hat mich dieses Buch sehr neugierig gemacht. Und es hat mir wirklich sehr gut gefallen und wirklich sehr nachdenklich gemacht. Ich habe immer wieder einen der Briefe gelesen und dann ein wenig gewartet (und über das Gelesene nachgedacht) und dann weiter gelesen. Mir gefällt es sehr gut, wie die beiden sich unterhalten und dabei ganz sicher nicht immer einer Meinung nach sind, aber immer respektvoll. Da kann man sich wirklich ein Bespiel nehmen… Richtig bewegt hat sich das Buch aber, weil es deutlich macht wie sehr Menschen, die aus anderen Kulturen kommen immer noch darunter leiden, „anders“ zu sein. Ich kann euch dieses Buch gerade in der heutigen Zeit sehr ans Herz legen!
  • Bewertung:

Quelle der Bilder und Infos: https://www.droemer-knaur.de/buch/oezlem-topcu-richard-c-schneider-wie-haettet-ihr-uns-denn-gerne-9783426278673

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Rezension: Mitternachtskatzen

Barbara Laban – MItternachtskatzten.Band 1: Die Schule der Felidix
  • Verlag: Ravensburger
  • Seitenzahl:  320 Seiten
  • Teil einer Reihe?: Ja, es gibt noch mindestens einen weiteren Band: Band 2: Die Hüter des Smaragdsterns (Sept. 2022)
  • Inhalt:  „Bist du bereit für die Schule der Katzenflüsterer? Nova und Henry haben eine besondere Gabe: Sie können mit Katzen sprechen. Aber nicht nur das! Sie sind Felidix, Katzenbeschützer, und müssen ein fellsträubendes Verbrechen verhindern: Die Siamkatze Penelope hat die rechtmäßige Katzenkönigin von England entführt und hält sie gefangen. Nun muss sie nur noch alle Mitternachtskatzen – die Leibgarde der Königin – aus dem Weg schaffen und die Katzenkrone gehört ihr! Für Nova und Henry beginnt ein Abenteuer, das sie durch ganz London führt.“(Quellen: s.u.)
  • Rezension:  Eigentlich bin ich nicht so der Katzenfan, aber dieses Buch ist wirklich klasse und die Katzen super – auch oder natürlich gerade weil es keine gewöhnlichen Katzen sind. Aber ich möchte nicht zu viel verraten. Und auch Nova und Henry sind einfach tolle Charaktere und ihre Schule eine ganz Besondere – und durch diese Mischung werden Mädchen und Jungen angesprochen. Spannende Abenteuer mag dich fast jedes Kind und genau das haben wir hier. Und London ist eine tolle Kulisse für dieses Buch. Ein wenig schade finde ich nur, dass es so wenige Illustrationen gibt, denn die sind wirklich zauberhaft und ermöglichen noch tiefer in die Welt der Felidix einzutauchen. Ich kann dieses Buch absolut weiterempfehlen!
  • Bewertung:

Quelle der Bilder und Infos: https://www.ravensburger.de/produkte/kinderbuecher/kinderliteratur/mitternachtskatzen-band-1-die-schule-der-felidix-40863/index.html?_$ja=tsid:69324&gclid=CjwKCAjwiuuRBhBvEiwAFXKaNEBNrX_HWGaM71S3z4euhhnsDAnJuI03PzSob65nXiSAgtayMuK5xhoCRZsQAvD_BwE

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Rezension: Bibelverse singend lernen

Danny Plett – Bibelverse singend lernen
  • Verlag: Gerth Medien
  • Länge der CD:  51  Minuten
  • Teil einer Reihe?: Ja
  • Inhalt:  „So einfach geht Auswendiglernen! Mit diesen 25 Bibelversen bekommen Kinder einen echten Schatz fürs Leben.
    Das Konzept ist eine echte Erfolgsgeschichte: Vertonte Bibelverse von Danny Plett. Jetzt kommt die Neuauflage des Bestsellers samt frischem Cover daher. Danny Plett singt mit einem Kinderchor und vielen kleinen Solisten. Vor jedem Song wird der Bibelvers einmal vorgelesen. Anschließend folgt eine spritzige oder ruhige Version zum Mitsingen.
    Reggae, Balladen und temporeiche Pop-Songs: Bei so viel musikalischer Abwechslung geht das Auswendiglernen wie von selbst.“
    (Quellen: s.u.)
  • Rezension:  Ich war sehr neugierig auf diese CD besonders nachdem ich soviel Positives gelesen habe und weil ich die Idee sich Bibelverse durch Lieder besser merken zu können großartig finde. Leider muss ich sagen, dass mich und meine Kids nicht wirklich Gefallen an der Cd gefallen haben. Die Auswahl der Bielverse finde ich nicht unbedingt gelungen und auch die Melodien haben uns nur selten wirklich ansprechen können, was denke ich auch an den häufig vielen Wortwiederholungen gelegen hat. Vielleicht war das Ganze aber auch einfach zu ungewohnt… Mein Fazit lautet trotzdem: Tolle Idee, aber die Umsetzung gefällt mir nicht so gut.
  • Bewertung:

Quelle der Bilder und Infos: https://www.gerth.de/index.php?id=details&sku=939919

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Rezension: Ulfie- Der Piratenschatz – Folge 2

Sebastian Rochlitzer- Ulfie. Der Piratenschatz 
  • Verlag: Gerth Medien
  • Länge der CD:  67  Minuten
  • Teil einer Reihe?: Ja, es gibt noch eine weitere Folge von Ulfie, sie heißt „Der neue Indianer-Häuptling“.
  • Inhalt:  „Ulfie schlüpfte aus einem Ei direkt in Sebastians Wohnzimmer. Wie er dorthin kam, weiß er nicht. Er steckte ja im Ei drin. Nach kurzem Hin- und Herüberlegen stand fest, dass das flauschige Etwas ab jetzt Teil der Familie sein sollte. Ulfie isst liebend gern Socken. Gekocht, mal als Brühe oder auch roh. Und er freut sich, wenn er mit Sebastian auf Tour gehen kann und ihm die Fans ein paar Socken mitbringen. Ulfies Abenteuer gibt es als Lieder, Geschichten und als eigene Hörspiel-Serie.
    Das spannende Piraten-Hörspiel mit Ulfie! Für sein Abenteuer bekommt Ulfie von Sebastian eine Gummisocke als Reiseproviant. Danach reist er mit seiner „Ufafamaschi“ in ein Piratenbuch. Hier landet er im Lagerraum eines Schiffes, wird entdeckt, und gefesselt an Deck gebracht. Der Kapitän befiehlt Ulfie, Wasser zu schöpfen, das in den Schiffsbauch eingedrungen ist – und Ulfie stopft das Leck kurzerhand mit seiner Gummisocke. Seinen neuen Freunden erzählt Ulfie von den herrlichen Dingen, die man nicht für Geld kaufen kann – und von einem großen Schatz, den alle finden können, die sich auf die Suche machen.
    Mit den biblischen Geschichten: „Der Schatz im Acker“ und „Sammelt euch Schätze im Himmel“.“
    (Quellen: s.u.)
  • Rezension:  Meiner Meinung nach sieht Ulfie ein wenig aus wie das Krümmelmonster und irgendwie fad ich ihn ein wenig seltsam. Mein Kids fanden ihn aber lustig und da mit die Idee an sich sehr gut gefällt haben wir uns gemeinsam auf die Reise zu den Piraten gemacht. Die finde meine Zwerge ohnehin großartig und so war es dann auch wenig überraschend, dass meinen Kindern dieses Cd sehr gut gefallen hat. Ich bin mir noch nicht so sicher, wie mir Elfie gefällt – irgendwie mag ich ihn nicht und die Geschichte ist natürlich auch sehr konstruiert. Aber meinen Kindern gefällt er und das ist das Wichtigste.
  • Bewertung:

Quelle der Bilder und Infos:

– https://www.gerth.de/index.php?id=details&sku=940742
– https://stephienchen.de/wp-admin/post.php?post=32275&action=edit

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