Rezension: Briefe bewegen die Welt IV,V und VI

Hellmut Karasek – Briefe bewegen die Welt Band IV, V,VI
Band IV – Triumphe und Tragödien des Sport
Band V – Kunst und Kultur
Band VI – Feldpost

Brife 4Briefe 5Brife 6

  • Verlag: teNeues Verlag
  • Seitenzahl: je ca. 144
  • Teil einer Reihe?: Ja, es gibt noch 3 weitere Bände der Reihen „Briefe bewegen die Welt„:
  • Inhalt: In den drei Bänden sind verschiedene Briefe zusammengestellt, die die Welt bewegt habe und sei es auch „nur“ für einzelne Menschen. Dabei wird deutlich, dass Briefe ein Kulturgut sind und mit ihrem Inhalt immer dazu beitragen und beigetragen haben, dass sich die Welt bewegt. Sie enthalten Worte, die für den Menschen an den sie gerichtet oft einen Unterschied machen und zu Veränderungen im Leben von Menschen beitragen. Die Bücher erhalten z.B. Briefe von: Maria Höfl-Riesch, Uwe Seeler, Wilhelm Busch, Albrecht Dürer, Heinrich Böll und Kurt Tucholsky. Ergänzt werden die Briefe durch viele farbige Abbildungen und Fotos.
  • Rezension: Mir sind die Bücher , genauso wie schon im Winter 2011 die ersten drei Bände, von der Stiftung Lesen ans Herz gelegt worden und ich war von Anfang an von der Idee begeistert und habe mich riesig gefreut, als ich erfuhr, dass es drei weitere Bände gibt. Ich persönlich fand besonders den Band über den Bereich Sport sehr spannend, weil mir die Menschen, die hinten den Briefen stecken so präsent sind. Sicher freuen sich auch viele Leser über den Band „Feldpost“.  Die Bücher sind wirklich sehr interessant und bewegend, ich finde es auch toll, dass man sie ja nicht in einem durchlesen muss, sondern nach Lust und Laune quer darin lesen und darin schmökern kann an einem Regentag wie heute. Außerdem regen zum Nachdenken an und rufen uns ins Gedächtnis, welche Kraft Briefe haben. Wie schon bei dem lesen der ersten Bände, erinnern die Bücher mich daran, dass man vielleicht mal wieder bewusst darauf achten sollte Briefe zu schreiben und nicht nur zu smsen, catten oder kurz zu mailen, sondern wirklich Briefe an den Anderen schreiben. Jeder von uns bekommt doch gerne Briefe und etwas in der Hand zu halten und die persönliche Handschrift eines Menschen zu sehen hat doch oft einen ganz anderen Wert als eine kurze getippte Worte. Ich bedanke mich an dieser Stelle noch einmal herzlich bei der Stiftung Lesen und dem Verlag teNeues.
  • Bewertung: 5 Sterne 

Rezension: Ich muss jetzt unbedingt malen und basteln auch.

Lauren Child – Ich muss jetzt unbedingt malen und basteln auch.

  • Verlag: Fischer Taschenbuch Verlag
  • Seitenzahl: 24
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt:
    Lola ist die kleine Schwester von Charlie und sie möchte unbedingt malen und basteln. in diesem Buch findest du viele Anregungen dazu, z.B. Bilder zum aus- oder weitermalen, Dinge zum aufkleben und ausschneiden.
  • Rezension:
    Das Buch ist klasse. Schon den Titel fand ich einfach genial, aber als ich dann das Buch in Händen hielt war ich vollauf begeistert davon. Hier hat man ein perfektes Buch gegen die Langweile, an dem Kinder und Erwachsene gleichermaßen ihre Freude haben werden und das sicherlich eine Menge Kreativität zu Tage fördern wird. Ich freu mich schon darauf, es auszuprobieren.
    Vielen Dank an den Verlag an der Este, über den ich diesen wundervolle Buch erworben habe.
  • Bewertung: 

Rezension: Der Visionist

M. J. Rose – Der Visionist

  • Verlag: Mira
  • Seitenzahl: 444
  • Teil einer Reihe?: Ja, es ist Teil 3 einer Reihe.
  • Inhalt:
    Der FBI-Agent Lucian Glass wurde hypnotisiert und hat nun mysteriöse Erinnerungen. Doch während er mit den quälenden Visionen kämpft wird er in einen Kunstskandal verstrickt. Ein Verrückter erpresst das Metropolitan Museum of Art: Er droht Kunstwerke zu zerstören, falls er nicht „als Lösegeld“ eine antike Skulptur ausgehändigt bekommt, die er für den Schlüssel zum Rätsel der Wiedergeburt hält. Was soll Lucian tun?
  • Rezension:
    Obwohl mir der Klappentext sehr gut gefallen und ich mich sehr auf das Buch gefreut habe, war ich dann beim Lesen enttäuscht. Die Geschichte gefällt mir nicht und auch mit der Art und Weise wie das Buch aufgebaut ist bin ich nicht richtig warm geworden. Das ständige Sprüngen zwischen den verschiedenen Personen, dass sonst dazu beiträgt, dass mir Bücher gut gefallen, weil es spannend ist zu erleben, wie sich alles zusammenfügt, hat mich hier gestört. Ich hatte Schwierigkeiten mir alle Details und Personen zu merken, was vielleicht auch an den teilweise etwas ungewöhnlichen Namen gelegen hat. Die Geschichte an sich ist mir zu „abgehoben“ und auf das Thema Reinkarnation bezogen. Vielleicht hätte ich doch erst die Teile eins und zwei lesen sollen, bevor ich dieses Buch gelesen habe. Ich kann mir gut vorstellen, dass ich dann leichter einen Zugang zur Geschichte / Handlung bekommen hätte. Ich bin mir unsicher, ob ich das Buch weiterempfehlen soll. Wenn, dann auf jeden Fall an Menschen, die etwas mit der Idee der Reinkarnation anfangen können und Kunst mögen.
    Vielen Dank an den Mira-Taschenbuchverlag, der mir dieses Buch freundlicherweise als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.
  • Bewertung: 

Rezension: Kunst interessiert keine Sau…

Sandra Danicke – Kunst interessiert keine Sau…
  • Verlag : belser
  • Seitenzahl : 88
  • Teil einer Reihe? : Nein
  • Inhalt:
    In diesem Buch werden 20 Werke von verschiedenen Künstlern vorgestellt, dabei findet sich jeweils auf der ersten Seite eine große Abbildung des Kunstwerkes und auf der Zweiten ein provokativer Spruch sowie die Angabe von Namen und Standort des jeweiligen Kunstwerkes. Auf der folgenden Doppelseite werden dann kurze, spannenden Informationen und Anekdoten zu dem jeweiligen Kunstwerk zusammengestellt.
  • Rezension:
    Eigentlich habe ich mich nie wirklich für Kunst interessiert. Dieses Buch hat mir das Thema Kunst aber auf eine tolle und kurzweilige Art und WEise aufgeschlossen. Es handelt sich bei allen Kunstwerken, bei denen man auf den ersten Blick nicht zwingend erkennen kann, dass es sich um Kunst handelt, z.B. der Verkauf von Schneebällen, ein zerknülltes Papier oder eine Dame in etwas altmodischen Klamotten.  Genau das macht für mich den besonderen Reiz dieser Kunstwerke aus und regt zum Nachdenken über Kunst und den Austausch darüber ein.Ein tolles Buch gerade für, aber nicht nur, „Kunstbanausen“.
  • Bewertung: