Rezension: Der Dingdongdilli / Kinderbuch zu gewinnen!

Bill Peet – Der Dingdongdilli

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  • Verlag: Eulenspiegel Kinderbuchverlag
  • Seitenzahl: 64
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt:  Hund Stromer ist unglücklich, weil er nicht berühmt ist. Deshalb läuft er weg und wird von einer Hexe in das Fantasiewesen Dingdongdilli verwandelt. Doch obwohl er jetzt sogar als Weltwunder gezeigt wird merkt er, dass es gar nicht so schön ist, nicht mehr er selbst zu sein…
  • Rezension: Das Cover hat mich sehr neugierig gemacht und sofort meine Phantasie angeregt. Das Buch war dann irgendwie anders als erwartet – tiefsinniger… aber trotzdem sehr schön. Es macht deutlich,  wie schön es ist man selbst zu sein. Auch wenn ich die Geschichte aufgrund ihrer Komplexität eher älteren Kindern empfehlen würde, finde ich so sehr schön und die Figur des Dingdongdili regt dazu an sich selbst solche Wesen auszudenken und zum anderen aber auch über die eigenen Wünsche und den Anspruch an das eigene Leben zu überdenken. So kann man sicher mit Hilfe des Buches schon mit Kindern Philosophieren. Erwähnen muss ich noch, dass ich die Illustrationen wirklich sehr hübsch finde. Das Buch ist sehr zu empfehlen!
  • Bewertung: 5 Sterne

 

Na? Möchtet ihr die Geschichte von Dingdongdilli lesen? 

Dann habt ihr Glück, denn es gibt hier auf stephienchen,de zwei Exemplare zu gewinnen. Ihr müsst mir dafür nur verraten warum ihr gern ihr selbst seid… (einfach einen Kommentar unter diesen Beitrag schreiben). Am 15.07.16 werde ich dann den Gewinner auslosen….

Wie immer können nur Menschen mit einer Versandadresse in Deutschland teilnehmen….

Rezension: Lisa und Egon – Ein Nilpferd lernt tanzen / gratis Aktion

Tina Lizius – Lisa und Egon – Ein Nilpferd lernt tanzen

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  • Verlag: Primero Verlag
  • Seitenzahl: 58
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt:  Egon ist ein Nilpferdkind undlebt mit seiner Familie im Zoo, als er dort das Mädchen Lisa und seine Freundinnen Ballett tanzen sieht weiß er sofort, das möchte er auch. Doch Alle sagen ihm, dass das unmöglich ist, Nilpferde können nicht tanzen. Als Lisa von Egons Traum erfährt gibt sie nicht auf im dabei zu helfen diesen zu verwirklichen…
  • Rezension: Die Idee des Buches ist einfach sehr süß, ein kleines Mädchen, das einem kleinen Nilpferd seinen Traum erfüllt tanzen zu lernen. Aber nicht nur die Handlung der Geschichte, sondern auch die unglaublich niedlichen Bilder haben mich sofort für sich eingenommen. Ich finde dieses Buch ist ein tolles Beispiel dafür, das man sehr vieles schaffen kann, wenn man es sich nur fest vornimmt und nicht aufgibt. Ein weiteres Highlight des Buches sind die Tanz-Anregungen am Ende des Buches mit konkreten Musik-Vorschlägen. So kann man direkt loslegen. Ich bin mir sicher, dass dieses Buch viele Liebhaber unter den kleinen und großen Lesern finden wird und das es dazu anregt neue Dinge auszuprobieren und Kindern Mut macht sich nicht von seinen Träumen abbringen zu lassen. Ich kann dieses Buch wirklich wärmstens weiterempfehlen.
  • Bewertung: 5 Sterne

Noch mehr über Egon erfährst du in zwei Videos:
1. Hörprobe:  2. Egon tanzt:

Wer jetzt neugierig geworden ist auf das Buch, für den habe ich eine ganz besondere Überraschung: „Lisa und Egon – Ein Nilpferd lernt tanzen“ von Tina Lizius gibt es nächste Woche kostenlos als E-book bei Amazon, vom 06.06. – 10.06. 

Rezension: Feinripp und Schlagsahne

Liz May – Feinripp und Schlagsahne. Aus dem Leben einer Familienhelferin 

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  • Verlag: dp digital publishers
  • Seitenzahl: 317
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: Studentin Gloria braucht dringend Geld und so macht sie sich auf die Suche nach Arbeit. Nach kurzer Zeit bekommt sie Antwort auf ihre Anzeige und das Angebot als sozialpädagogische Familienhilfe zu arbeiten. Dieser Job öffnet ihr die Augen für das was sie sonst nur theoretisch kannte und auch privat verändert sich Glorias Sicht auf die Dinge und die Frage, was eigentlich normal ist.
  • Rezension: Der Titel spricht eigentlich schon für sich. Die Geschichte macht auf wunderschöne Art und Weise deutlich, wie sehr sich Theorie und Praxis manchmal gerade im Umgang mit Menschen unterscheiden und wie wenig das Studium oftmals auf die Realität vorbereitet. Das war wirklich sehr spannend zu lesen, wie diese Erkenntnis auch Gloria trifft und wie es sie verändert. Außerm hat es einfach unglaublich Spaß gemacht das Buch zu lesen, ich denke grade auch weil ich beruflich ebenfalls mit ähnlichen Dingen konfrontiert werde und dadurch immer wieder mein Bild von dem änder, was „normal“ ist. Fazit: Absolut lesenswert gerade für Menschen, denen der Beruf einer Familienhelferin nich ganz fern ist. Man merkt dem Buch an, das die Autorin selbst sich da auskennt.
  • Bewertung: 5 Sterne

Rezension: Oskar an Bord

Ulrike Herwig – Oskar an Bord

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  • Verlag: dtv
  • Seitenzahl: 288
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: Tina und Markus sind nicht besonders glücklich. Ihre Sorgen belasten ihre fast 20 Jahre dauernde Ehe und die Routine tut ihr übrigens. Doch dann erleben sie gemeinsam ein riesiges Abenteuer. Markus überfällt eine Tankstelle, in der Tina zufällig gerade einkauft. Sie flüchten spontan mit einem Krankenwagen, in dem sich gerade der 87-jährigen Oskar als Patient befindet. Er ist ein in die Jahre gekommener Kleinkrimineller und gibt den beiden, die sehr unerfahren sind, viele hilfreich Tipps für die Flucht…
  • Rezension: Schon das Cover und der Klappentext haben mich auf ein sehr lustiges Buch hoffen lassen. Und genau das habe ich bekommen. Das schlechte Wetter und meine körperliche Verfassung haben gestern nicht wirklich für gute Laune gesorgt und dieses Buch hat es tatsächlich geschafft, mich aus meinem Tief zu holen. Es ist unglaublich kurzweilig und sehr lustig – perfekt dazu geeignet sich ein doofen Tag zu versüßen. Mehr als einmal musste ich wirklich lachen, besonders natürlich über Oskar. Der ist einfach großartig und ich habe ihn sofort in mein Herz geschlossen, als er zum ersten Mal so unerwartet für Tina und Markus in dem Krankenwagen auftauchte. Und zum Glück begleitet er nicht nur die beiden, sondern auch uns Leser bis zu Schluss und hat dabei mehr als einen wirklich einzigartigen Vorschlag, was die beiden jetzt tun sollen. Ich will nicht noch mehr verraten, aber das Buch hat wirklich das zeug zu einem „Roadmovie“ und ist gleichzeitig auch irgendwie eine Liebeserklärung an das Leben, mit einem riesigen Schmunzeln, denn natürlich ist es eigentlich nicht wirklich empfehlenswert eine Tankstelle auszurauben. Warum, das müsst ihr selbst rausfinden. Ich kann euch „Oskar an Bord“ wirklich nur wärmstens ans Herz legen.
  • Bewertung: 5 Sterne

Rezension: Wolfi der Hase

Ame Dyckmann, Zachariah OHora -Wolfi der Hase

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  • Verlag: NordSüd
  • Seitenzahl: 40
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: Nora ist ein Hasenmädchen, das ein sehr unerwartetes Geschwisterlichen bekommt. Eines Tage steht ein Körbchen mit einem Baby vor der Tür zu der Wohnung, in der sie mit ihren Eltern lebt. Doch es handelt sich dabei ausgerechnet um ein Wolfsjunges. Trotzdem nehmen es ihre Eltern auf und wollen auch gar nicht auf Noras Sorgen hören, dass der Wolf sie fressen könnte. Ob das Zusammenleben gut geht?
  • Rezension: Das Cover und die Idee „Wolf im Schafspelz“ fand ich einfach lustig, besonders weil der kleine Wolf auch noch eine Karotte in Händen hält und sein „Anzug“ ausgerechnet rosa ist. Der kleine Wolfi und die anderen Tiere sind insgesamt sehr niedlich illustriert und auch der Text fügt sich optisch sehr hübsch in die Geschichte an sich ein. Die Handlung ist ein wenig ungewöhnlich und hat am Ende eine große Schrecksekunde – genaueres werde ich jetzt aber natürlich nicht verraten. Nur so viel sei gesagt, es regt an über Vorurteile nachzudenken und das Anderssein von einer neuen Seite mit Kindern zu thematisieren. Darüber hinaus ist das Buch einfach total schön. Ich kann es daher nur weiter empfehlen.
  • Bewertung: 5 Sterne

Rezension: Muc

Anna Mocikat – MUC

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  • Verlag: Knaur
  • Seitenzahl: 368
  • Teil einer Reihe?: Ja. Es ist der erste Band. Der Zweite trägt den Titel „MUC. Die verborgene Stadt.“.
  • Inhalt: Pia lebt nach dem „großen Sterben“, das eigentlich nur rothaarige Menschen überlebt habe in einem kleinen Dorf in den Alpen. Sie ist schon immer ein Außenseiter, da sie schwarze Haare hat. Doch als sie dann zwangsverheiratet werden soll, wird es ihr zu viel. Sie beschließt sich auf den Weg in die nächste Stadt zu machen, nach MUC, und dort ihren Bruder und ihr Glück zu suchen. Doch MUC ist ein ganz anderer Ort als Pia erwartet hatte und ganz und gar nicht das Paradies, von dem Pia geträumt hatte… Ganz im Gegenteil  – und Pia muss sie sich dort schnell entscheiden, für welche Ideale sie einstehen möchte..
  • Rezension: Ich hatte zuerst von dem zweiten Band gehört, der mich sofort neugierig gemacht hat. Doch war mir auch sofort klar, dass ich zuerst den Beginn lesen muss. Gesagt – getan. Nun habe ich den ersten Band mittlerweile förmlich verschlungen. Pia ist einfach ein unglaubliches Mädchen, aber auch die anderen Charaktere die sie bei ihrem Leben in MUC kennenlernt sind wirklich klasse, sehr vielschichtig und haben mich beim Lesen immer wieder überrascht. Im Allgemeinen ist die Handlung zwar teilweise vorhersehbar, aber trotzdem sehr fesselnd und immer wieder passieren Dinge, die ich so nicht erwartet hätte. Zudem hat es einen leichten Hauch von „so könnte es wirklich in der Zukunft sein“, den ich immer sehr erschreckend finde gemischt mit dem Flair eines Computer Survival-Games. Man merkt dem Buch an, dass die Autorin als Gamewriterin für verschiedene Videospielhersteller gearbeitet hat. Und das ist in dem Fall absolut als Kompliment gemeint. Außerdem ist es gut recherchiert, so z.B. wird einem dann auch der für mich zuerst etwas rätselhafte Titel deutlich und vermittelt nebenbei ein paar Infos aus den Bereichen Geschichte und Wissenschaft. Ich kann euch allen das Buch absolut ans herz legen, wenn ihr Lust auf ein extrem spannendes Jugendbuch habt, das in der Zukunft spielt und freue mich sehr, dass ich direkt mit dem Lesen des zweiten Teiles weitermachen konnte.
  • Bewertung: 5 Sterne

Rezension: Zuhause

Carson Ellis  – Zuhause

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  • Verlag: NordSüd
  • Seitenzahl: 48
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: Häuser sind so unterschiedlich, wie die Menschen, die darin wohnen. Außerdem wohnen längst nicht alle Alle in einem Haus. Dieses Buch gibt stellt eine Reihe von Möglichkeiten vor und stellt die Frage, wo man selbst Zuhause ist.
  • Rezension: Schon das Cover des Buches gefällt mir sehr gut. Oft spricht man mit Kindern über das Wort „Zuhause“, weil es für sie ein sehr wichtiges und spannendes Thema ist und sie es mögen sich damit zu beschäftigen herauszufinden, wo die Anderen wohnen. Dieses Buch kann ein toller Gesprächseinstieg für eines dieser Gespräche sein. Was mir daran besonders gut gefällt ist die bunte Auswahl. Es gibt reale Abbildungen, wie groß und klein oder Stadt und Dorf, Häuser aus anderen Ländern aber auch lustiges Bespiele wie das Wohnen in einem Schuh. Diese Mischung regt viele Kinder sicherlich dazu an, selbst lustige Variationen zu erfinden und fragen zu stellen – kurz es weckt ihre Neugier,  fördert die Phantasie und macht sie sensibel für das Anderssein. Das finde ich großartig. Auch die Bilder finde ich toll, obwohl sie für mich zuerst etwas ungewohnt waren, aber sie laden wirklich zum Entdecken ein. Ich kann dieses Bilderbuch wirklich absolut weiterempfehlen.
  • Bewertung: 5 Sterne