Rezension: Gryphony. Im Bann des Greifen

Michael Peinkofer – Gryphony. Im Bann des Greifen

Gryphony 1

  • Verlag: Ravensburger
  • Seitenzahl: 22
  • Teil einer Reihe?: Ja, da auf Band 1 folgerichtig ein Band 2 folgen muss.
  • Inhalt: Melody und ihr Freund Roddy sind Außenseiter in der Schule und führen ein eher langweiliges Leben, bis sich Melody an ihrem Geburtstag in einem Antiquitätengeschäft etwas aussuchen darf. Sie wählt einen Ring und damit beginnt eine sehr aufregende Zeit, denn der Ring führt sie zu einem Ei, aus dem ein Greif – halb Löwe, halb Adler – schlüpft. Doch finstere Mächte sind dem Greif mit Namen Agravain schon auf der Spur und die Freunde geraten in große Gefahr.
  • Rezension: Ich habe mich sofort in dieses Buch verliebt allein schon wegen seine zauberhaften Covers, dass so geheimnisvoll funkelt. Außerdem war ich sehr neugierig mal wieder ein Buch über Greifen und nicht wie sonst üblich Drachen zu lesen. Allerdings war mir nicht wirklich bewusst, dass man die beiden Wesen als Gegenspieler sehen könnte. Die Handlung ist leicht zu verstehen und besonders auch durch die große Schrift und die wundervollen Zeichnungen sehr schnell zu lesen. Man wird sofort gefallen genommen und möchte wissen, wie es den Freunden ergeht. Melodyist eine sehr beeindruckende Persönlichkeit und ich hatte sehr viel Spass daran zu lesen, wie sie mutig dem Geheimnis auf die Spur kommt. Ich mag es, wenn Mädchen in solchen Abenteuerbüchern die Hauptfiguren spielen. Die Beziehung zwischen ihr und dem Greifen und zu Roddy zu beobachten war sehr interessant und ihr gemeinsames Abenteuer natürlich unglaublich spannend.  Aber auch die Rahmenhandlung mit der Granny finde ich persönlich aber auch sehr schön. Das Buch ist rundherum gelungen und es ist klar, dass die Geschichte spannend weiter geht – darauf darf man denke ich schon sehr gespannt sein. Vielen Dank an das Team vom Ravensburger Verlag, die mir dieses Buch freundlicherweise als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben.
  • Bewertung: 5 Sterne

Review: Peace at Last

Jill Murphy – Peace at Last

Peace at Last

  • Publisher: Pan Macmillan
  • Pages: 36
  • Part of a series: No
  • Summary: The  Familie Bear ist tired, so the all go to bed. But Father Bear can´t sleep. He ist desperately trying to sleep. So he starts to walk through  the house to find a place to sleep.  At last he finds peace and falls asleep.
  • Review: I was searching for an english book with a funny story and as topic many rooms. Then I found this one and I was happy with it from the very beginning. My english-class liked this book and had fun with learning the rooms while doing role-play with the content oft the story.I can recommend this story to all of you, it is great not only for the topic rooms.
  • Evaluation:  

Rezension: Die Explosion des Wissens

Peter Burke – Die Explosion des Wissens. Von Encyclopedie bis Wikipedia

Explosition des Wissens

  • Verlag: Wagenbach
  • Seitenzahl: 392
  • Teil einer Reihe?: Ja, es ist die Fortsetzung von „Papier und Marktgeschrei. Die Geburt der Wissensgesellschaft“.
  • Inhalt: Der Medienhistoriker Peter Burke beschreibt die Veränderungen in unserer Wissens- und Informationsgesellschaft von 1750-2000. Dabei geht er unter anderen auf die Aspekte  der Definition von Wissen, des Sammelns von Wissen oder des Wissensverlustes  ein.
  • Rezension: Ich bin auf dieses Buch aufmerksam geworden, als ich per Zufall von einem Vortrag erfuhr, den der Autor im Herbst an der Universität in Hamburg gehalten hat. Zwar habe ich mich dann doch dagegen entschieden zu dieser Veranstaltung zu gehen, aber mein Interesse an der Thematik und seinem Buch war geweckt. In den letzten zwei Monaten habe ich dann immer wieder mit sehr viel Interesse in dem Buch gelesen. Und ich muss wirklich sagen, dass ich jede Menge spannend und für mich völlig neue Sachverhalte erfahren habe.  Allerdings war das Lesen auch sehr anspruchsvoll, es gab sehr viele Fachbegriffe und Verweise auch andere Forschungen. Daher kann ich auch nicht empfehlen das Buch in einem Stück zu lesen, sondern so wie ich immer einzelne Abschnitte. Dann aber kann man sehr viel Lernen in diesem Buch und somit sein eigenes Wissen vergrößern indem man neue Informationen über das Wissen erhält. Wer anspruchsvolle Bücher mag und an der Thematik „Veränderungen in unserer Wissens- und Informationsgesellschaft von 1750-2000“ interessiert ist, dem kann ich dieses Buch und seinen Vorgänger wirklich ans herz legen. Mir persönlich war es allerdings teilweise etwas zu anspruchsvoll. Vielen Dank an das Team vom Wagenbach Verlag, die mir dieses Buch freundlicherweise als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben.
  • Bewertung: 4 Sterne

Rezension: Broken Dolls

James Carol – Broken Dolls. Er tötet ihre Seelen

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  • Verlag: dtv
  • Seitenzahl: 384
  • Teil einer Reihe?: Vermutlich ja, da es im Untertitel heißt „Der erste Fall für Jefferson Winter.“
  • Inhalt: Der Profiler Jefferson Winter nimmt einen Fall in London an, bei dem er versucht einen Serientäter zu stoppen, der Frauen grausam quält, bis er das Interesse an ihnen verliert und sie gehen lässt, nachdem er einen Teil ihres Gehirns entfernt hat und sie so zu lebendigen Puppen gemacht hat. Winter ist der Sohn eines Serienmörders und fragt sich daher immer wieder, wievielt von seinem Vater auch in ihm steckt… Kann er den Fall gemeinsam mit der Polizistin Sophie Templeton lösen? Wie nah kommen sie dabei dem Täter? Kommen Sie rechtzeitig, um dem fünften Opfer das Leben zu retten?
  • Rezension: Als ich das Buch ausgepackt habe war ich zuerst wirklich schockiert, aber ich musste von Anfang an zugeben, dass es nach einem sehr spanenden Thriller klingt. Jetzt habe ich das Buch gelesen und kann sagen: Dieses Buch ist wirklich erschreckend grausam,allerdings ohne viele Details,  aber trotzdem erschreckend faszinierend. Wäre das Buch ein Film hätte ich schon nach 5 Minuten weggeschaltet, weil es zu brutal ist…. Aber gelesen geht es – weil es nicht detailliert beschrieben wird. Das Buch ist wirklich extrem, aber sehr fesselt – empfehlen kann ich es nur Menschen, die nicht empfindlich sind. Die werden es aber denke ich verschlingen. Vielen Dank an das Team vom dtv-Verlag, die mir dieses Buch freundlicherweise als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben.
  • Bewertung: 5 Sterne

Rezension: Niemandsland-Trilogie

Nadine d`Archart & Sarah Wedler – Niemandsland-Trilogie (Alle drei Bände in einer Box)

Niemandsland Trilogie

  • Verlag: im.press
  • Seitenzahl: 1047
  • Teil einer Reihe?: Ja, es ist eine Trilogie, der erste Teil heißt „Watcher. Ewige Jugend„, der zweite „Cupid. Unendliche Nacht“ und der dritte „Saviour. Absolute Erlösung„.
  • Inhalt: „Bist du ein Watcher, kennst du keine Gefühle, keinen Egoismus, keine Liebe. Du bist ein Wächter, du hast einen Schützling, und nichts soll dich von ihm ablenken.
    Bist du ein Cupid, scheust du das Licht des Tages und bewegst dich in der Nacht. Du bist ein Jäger, zum Überleben brauchst du die Lebensenergie der anderen.
    Bist du ein Saviour, kannst du Menschen heilen und die Welt verändern. Du bist einer der ganz wenigen und diejenigen, die davon wissen, werden dich benutzen.
    So ist der Lauf der Welt, so will es das System der von hohen Mauern eingeschlossenen Städte. Und dann gibt es da noch das Niemandsland, das mit allen Regeln bricht…“ (Quelle: www.carlsen.de) 
  • Rezension: Ich habe bereits zu allen drei Teilen eine einzelne Rezension (1. Watcher. Ewige Jugend„, 2. „Cupid. Unendliche Nacht“ 3. „Saviour. Absolute Erlösung„) geschrieben, die könnt ihr an dieser Stelle gerne lesen (aber Vorsicht es enthält logischerweise sehr viele Spoiler!) Daher möchte ich mir hier bei dem Sammelband etwas kürzer fassen. Die ersten beiden Teile habe ich förmlich verschlungen und dich Charaktere sind mir sehr ans Herz gewachsen. Deshalb habe ich mich danach sehr auf den dritten Teil gefreut. Scheinbar ist aber zu viel Zeit vergangen, bis ich ihn endlich gelesen habe, denn der Funke ist irgendwie nicht wieder übergesprungen, obwohl alle Charaktere wieder dabei sind und sich wirklich weiter entwickeln. Mich persönlich hat das Ende der Trilogie aber nicht wirklich nicht, auch weil es mich einfach nicht so gefangen nehmen konnte, wie die ersten Teile. Trotzdem kann ich allen Lesern, die Fantasy und Dystopie mögen, diese Niemandsland-Trilogie wirklich sehr empfehlen – ihr bekommt drei wundervolle Bücher und könnt dieses ja anders als ich alle drei direkt hintereinander lesen. Vielen Dank an das Team vom im.press Verlag, der mir dieses eBook freundlicherweise als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.
  • Bewertung: 5 Sterne

Rezension: Kleiner Kater Bommel

Susanne Baumgärtl – Kleiner Kater Bommel

Unknown

  • Verlag: CreateSpace Independent Publishing Platform
  • Seitenzahl: 26
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: Lisa geht in den Kindergarten und das mag sie sehr. Sie findet es nur schade, dass sie ihren besten Freund den kleinen Kater Bommel nicht dorthin begleiten darf. Bommel ist immer sehr langweilig alleine zuhause und so macht er jede Menge Unfug. Als ihm dabei   eine Vase kaputt geht läuft er weg, weil er Angst hat, dass Lisas Mama mit ihm schimpft. Es beginnt ein gefährliches Abenteuer. Ob Bommel wohl sicher zurück nach Hause findet? Ob Lisas Mama wirklich böse ist oder vielleicht freut sie sich ja, dass er heil zurückgekommen ist?
  • Rezension:   Dieses Buch ist vor nicht einmal zwei Wochen erschienen und ich  hatte es heute in der Post. Wie bei Bilderbüchern meist üblich habe ich es sofort zur Hand genommen und gelesen. Die Geschichte ist wirklich sehr niedlich und die Bilder haben einen sehr hohen Wiedererkennungswert und gefallen mir persönlich sehr gut – mit den großen Augen und der Optik, die sie wirken lässt als wären sie gerade mit Buntstiften angemalt worden. Es sieht ein wenig aus, als hätte ein Kind die Bilder angemalt und das ist hier absolut als Kompliment gemeint. Auch inhaltlich gefällt mir die Geschichte sehr, sie bietet viele verschiedene Gesprächsanlässe (Kindergarten, Schule, Haustiere, Trennung der Eltern, Alleinsein, Schuld und Vergebung, Angst, Verkehr, Freundschaft) und auch wenn einige Themen nur angerissen werden finde ich dass es eine Stärke  des Buches ist. Außerdem ist die Handlung für kleine Kinder sehr spannend, denn sie wollen sicher sofort wissen, wie es Bommel ergeht und ob er nach Hause zurückkommt – toll, wie überraschend positiv das  ganze sich auflöst. Da musste ich direkt ein wenig Schmunzeln. Es gibt nur eine Kleinigkeit, die mir irgendwie nicht so gut gefällt, nämlich das Bommel wegläuft, damit sich die Mama Sorgen macht (ich fände es besser, wenn er nur wegliefe, weil er Angst hat, dass Mama schimpft) denn denn Gedanken wegzulaufen, damit Mama sich Sorgen macht und ihn dann wenn er zurückkommt noch mehr lieb hat, den sollte man Kindern gar nicht erst „vorschlagen“ finde ich. Ansonsten finde ich dieses Bilderbuch aber wunderschön und absolut vorlesenswert – ich hoffe dass es noch den Weg in viele Kinderzimmer findet. Vielen Dank an Susanne Baumgärtl, die Autorin dieses Bilderbuches, die er mir freundlicherweise als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.
  • Bewertung: 5 Sterne

Rezension: Sternenschimmer

Kim Winter – Sternenschimmer

Sternenschimmer 1

  • Verlag: im.pressSternensturm
  • Seitenzahl: 742
  • Teil einer Reihe?: Ja, es ist der Beginn der Sternen-Trilogie. Der zweite Band erscheint schon diesen Donnerstag, 8.1.2015.
  • Inhalt: Die 17-jährige Mia lebt auf der Erde, die inzwischen, die inzwischen so sehr in Mitleidenschaft gezogen wurden, dass die Menschen u.a. den größten Teiles des Jahres unter einer Kuppel leben müssen. Sie engagiert sich sehr stark sozial und so kommt es, dass sie sich auch in einer Wohngruppe einbringt, in der Kinder und Jugendliche, die auf dem Planeten Loduun lebten, aber flüchten mussten, da dort krieg herrscht. Hier lernt sie auch den 19-jährigen Iason kennen und verliebt sich sofort in ihn. Doch hat ihre Liebe eine Chance? Denn Iason muss Bald nach Loddun zurückkehren…
  • Rezension:  Ich war von dem Cover einfach total verzaubert, als ich es das erste Mal gesehen habe. Mia ist einfach ein unglaubliches Mädchen, dass man einfach mögen muss, weil sie sich so sehr für einandere einsetzt aber dabei eben nicht eingebildet ist und ihre kleinen Fehler hat, was sie umso sympathischer macht. Es ist so toll, die Geschichte aus ihrer Perspektive zu lesen, besonders natürlich die Passagen, in denen sie sich in Iason verliebt – eine wunderschöne Beschreibung, sich in seinen Augen zu verlieren, die ich sehr gut nachvollziehen kann. Iason selbst war mir zuerst etwas suspekt und ich wusste nicht so recht was ich von ihm halten sollte, was die Geschichte aber umso interessanter macht. Besonders im zweiten Teil wird eine so wundervolle Liebesgeschichte geschildert, dass es sich allein schon dafür lohnt das Buch zu lesen. In seine kleine Schwester Hope habe ich mich sofort verliebt und in viele der anderen Loduuner Kinder und Jugendliche sowie Mias irdische Freunde ebenso. Ich fand es sehr spannend zu lesen, wie es der Autorin gelingt die Idee von Außerirdischen so umzusetzen, dass es irgendwie realistisch ist und vor allem so erfreulich anders als in den meisten Filmen. Sie sind den Menschen sehr ähnlich, haben aber besondere Eigenschaften und Fähigkeiten, von denen ich die Idee des „Sinns“ sehr spannend finde, mir allerdings etwas „sinnvolleres“ für Hope gewünscht hätte, nicht nur Kinder zeugen, sondern Kindern ein liebevolles Zuhause geben oder so. Auch das momentan ja brandaktuelle Thema vom Umgang mit Flüchtlingen finde ich in diesem Buch sehr sensibel und gut umgesetzt und ich kann mir gut vorstellen, dass es anregt auch darüber nachzudenken, wie wir mit den Flüchtlingen umgehen. Und dann sind da ja auch noch so wichtige Themen wie Freundschaft, Verantwortung für die Umwelt und seine Mitmenschen  und Loyalität. Das Buch ist also sehr vielschichtig und ich bin schon gespannt, wie es weitergeht. Apropos weitergeht, besonders spannend fand ich das Bonusmaterial als die Outtakes und das alternative Ende, so etwas hatte ich bisher noch bei keinem Buch zuvor – ein weiteres Highlight des märchenhaften Beginns der Sternen -Trilogie von Kim Winter. Ich kann euch dieses Buch wirklich nur wärmstens ans Herz legen und freue mich schon sehr auf den nächsten Teil, der ja schon in wenigen Tagen erscheint – wobei ich eben gerade als ich das Cover rausgesucht habe sah, dass es das Buch als Printversion bei einem anderen Verlag schon seit 2012 gibt, aber ich warte jetzt auf den nächsten Teil als eBook. Vielen Dank an das Team vom im.press Verlag, der mir dieses eBook freundlicherweise als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.
  • Bewertung: 5 Sterne