Rezension: Mädchen fragen Mädchenfragen

Gisela Gille – Mädchen fragen Mädchenfragen

  • Verlag: Springer Verlag
  • Teil einer Reihe: Ja, es gibt noch ein passendes Buch für Mütter: „Mädchen fragen, Mütter wissen“.
  • Seitenzahl: 126
  • Inhalt: Eine Ärztin erklärt Mädchen welche Veränderungen in der Pubertät auf sie zukommen und warum der Körper auf einmal nicht mehr so zu funktionieren scheint wie vorher.
  • Rezension: Ich habe das Buch mit großem Interesse gelesen, auch wenn meine Tochter noch viel zu klein ist. Auch beruflich habe ich als Lehrerin an einer Grundschule oft mit solchen Mädchenfragen zu tun. Daher war ich sehr neugierig auf dieses Buch für Mütter. Und ich finde es wirklich sehr gelungen, es trifft meiner Meinung nach genau den richtigen Ton getroffen. Sicher kann es Müttern und ihren Töchtern eine große Hilfe sein. Besonders toll finde ich, dass es ja auch ein Buch für die Mädchen selbst gibt. Ich kann die beiden Bücher absolut weiterempfehlen.
  • Bewertung: 

Quelle des Bildes: https://www.springer.com/de/book/9783662581797

ICH HABE DEN TITEL ALS REZENSIONSEXEMPLAR ZUR VERFÜGUNG GESTELLT BEKOMMEN.

Rezension: Die unglaublich verrückten Abenteuer der Schnarch-Schwestern


Kara LaReau, Jen Hill – Die unglaublich verrückten Abenteuer der Schnarch-Schwestern

  • Verlag: Knesebeck
  • Teil einer Reihe: Nein
  • Seitenzahl: 176
  • Inhalt: Das Leben der zwei Schnarch-Schwestern Angina und Rauke ist alles andere als spannend. Sie leben allein ohne ihre Eltern, die spurlos verschwunden sind und schauen dem Gras beim Wachsen zu. Das ändert sich, als sie von ein paar Piratinnen entführt werden. Ein großes Abenteuer beginnt und sie finden sogar eine Spur zu ihren Eltern.
  • Rezension: Das Cover gefiel mir sofort sehr gut und hat mich sehr neugierig auf das Buch gemacht, das mir eher zufällig in die Hände gefallen ist. Leider muss ich sagen, dass ich nicht so ganz in die Geschichte hineingefunden habe – ich konnte mich einfach nicht mit den beiden Hauptpersonen identifizieren. Ein weiterer Punkt ist, dass mich die Namen einfach irgendwie abgeschreckt und beim Lesen gestört haben – man ist immer wieder „hängen geblieben“ beim Lesen. Trotzdem ist das Buch wirklich sehr unterhaltsam und spannend und die Illustrationen lustig. Und wer etwas andere Abenteuer mag, der wird dieses Buch wahrscheinlich großartig finden und solchen Lesern kann ich es auch echt empfehlen.
  • Bewertung:

Quelle des Bildes: https://www.knesebeck-verlag.de/die_unglaublich_verrueckten_abenteuer_der_schnarch_schwestern/t-1/655

Rezension: Mädchengeflüster

Ulrike Herwig – Oskar an Bord

Mädchengeflüster

  • Verlag: CreateSpace Independent Publishing Platform
  • Seitenzahl: 234
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: Tamara ist dreizehn Jahre alt und steht gerade am Anfang der Pubertät. Sie möchte jetzt die Teenie-Welt erobern. In den folgenden fünf Jahren lässt sie uns an ihrem Leben teilhaben. Dabei wird deutlich, dass dieses nicht zu selten auch sehr hart sein kann, besonders auch gerade wenn es um Beziehungen zu Jungen geht.
  • Rezension: Leider war ich nicht besonders motiviert, das Buch zu lesen, den das andere Buch der Autorin („Bis du mir gehörst“) hatte mir nicht so gut gefallen und daraufhin hatte dieses mich schon vorgewarnt, dass mir dann wohl auch dieses nicht so gut gefallen würde. Das Cover fand ich sehr passend zum Titel und die Pubertät aus Sicht eines Mädchens nocheinmal zu durchleben klang aber nach wie vor spannend, also habe ich dem Buch eine Chance gegeben. Doch leider hatte die Autorin Recht. Auch dieses Buch hat mich nicht wirklich überzeugen können. Das liegt neben dem Inhalt vor allem an der Art und Weise wie es geschrieben ist.  Es fehlen mir die Kapitel und die „Zwischentexte“ in denen man etwas mehr über das Leben von Tamara aus neutraler Sicht sowie über die anderen Charaktere erfährt. Ich mag Bücher in Tagebuch-Form. Aber das hier ist zu extrem für meinen Geschmack – etwas zu wenig „Struktur“. Darüber hinaus kann ich mich aber inhaltlich einfach gar nicht mit Tamara identifizieren – so ein Teenager-Leben hatte ich zum Glück nicht und finde es auch nur abschreckend – besonders, was ihren Umgang mit der Männerwelt betrifft. Obwohl ich sagen muss, dass man immerhin eine kleine Entwicklung innerhalb des Buches erkennen kann. Trotzdem finde ich es nicht wirklich lesenswert. Die Idee des Buches ist aber nach wie vor gut – nur leider gefällt mir dieses Umsetzung persönlich nicht.
  • Bewertung: 3 Sterne

Rezension: Merle Meerjungfrau

Michaela Holzinger  – Merle Meerjungfrau

Merle Meerjungfrau

  • Verlag: Obelisk
  • Seitenzahl: 144
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: Merle ist ein ganz normales Mädchen, dass gerne schwimmt und taucht. Eines Tages findet sie beim Schwimmtraining eine seltsame Münze auf dem Grund des Beckens. Damit ändert sich ihr Leben auf einmal grundlegend, denn sie bekommt seltsame Fähigkeiten und auch ihr Äußeres beginnt sich zu verändern – ihr wachsen Schwimmhäute! Und dann taucht da auch noch dieses seltsame Mädchen Perle auf, dass behauptet Merle hätte ihr durch die Münze ihre besonderen Meerjungfrauen-Kräfte weggenommen und sie möchte sie unbedingt zurückhaben. Doch das gestaltet sich schwerer als gedacht. Gemeinsam erleben sie ein große Abenteuer, dass sowohl über wie unter Wasser spielt…
  • Rezension:  Die Autorin selbst hat mich auf dieses Buch aufmerksam gemacht und ich bin sehr froh, dass ich es lesen durfte, denn auf Kinderbücher aus Österreich wird man ja sonst eher selten aufmerksam, wenn man in Hamburg lebt. Von der ersten Seite an war ich gefesselt von den beiden Mädchen und ihrem Vertauschungs-Problem. Ihre Geschichte ist zugleich märchenhaft und abenteuerlich, aber auf jeden Fall sehr spannend und phantasievoll. Dabei hat die Geschichte genau die richtige Mischung aus Realität und Fantasy – ich bin mir sicher, dass es viele kleine Mädchen lieben werden das Buch zu lesen. Dazu trägt auch bei, dass es so eine angenehmen Schriftgröße hat und durch einfache, aber sehr schöne Illustrationen ergänzt wird. Ich kann das Buch besonders jetzt im Sommer sehr empfehlen, für Mädchen die gerne Bücher lesen und Meerjungfrauen lieben. Es eignet sich aber meiner Meinung nach auch schön für jüngere Kinder zum Vorlesen. In meiner neunen Klassenbücherei wird es auf jeden Fall einen festen Platz bekommen und sicher bald sehr oft gelesen werden.
  • Bewertung: 5 Sterne   Antolin_Logo_RGB

Rezension: Gryphony. Im Bann des Greifen

Michael Peinkofer – Gryphony. Im Bann des Greifen

Gryphony 1

  • Verlag: Ravensburger
  • Seitenzahl: 22
  • Teil einer Reihe?: Ja, da auf Band 1 folgerichtig ein Band 2 folgen muss.
  • Inhalt: Melody und ihr Freund Roddy sind Außenseiter in der Schule und führen ein eher langweiliges Leben, bis sich Melody an ihrem Geburtstag in einem Antiquitätengeschäft etwas aussuchen darf. Sie wählt einen Ring und damit beginnt eine sehr aufregende Zeit, denn der Ring führt sie zu einem Ei, aus dem ein Greif – halb Löwe, halb Adler – schlüpft. Doch finstere Mächte sind dem Greif mit Namen Agravain schon auf der Spur und die Freunde geraten in große Gefahr.
  • Rezension: Ich habe mich sofort in dieses Buch verliebt allein schon wegen seine zauberhaften Covers, dass so geheimnisvoll funkelt. Außerdem war ich sehr neugierig mal wieder ein Buch über Greifen und nicht wie sonst üblich Drachen zu lesen. Allerdings war mir nicht wirklich bewusst, dass man die beiden Wesen als Gegenspieler sehen könnte. Die Handlung ist leicht zu verstehen und besonders auch durch die große Schrift und die wundervollen Zeichnungen sehr schnell zu lesen. Man wird sofort gefallen genommen und möchte wissen, wie es den Freunden ergeht. Melodyist eine sehr beeindruckende Persönlichkeit und ich hatte sehr viel Spass daran zu lesen, wie sie mutig dem Geheimnis auf die Spur kommt. Ich mag es, wenn Mädchen in solchen Abenteuerbüchern die Hauptfiguren spielen. Die Beziehung zwischen ihr und dem Greifen und zu Roddy zu beobachten war sehr interessant und ihr gemeinsames Abenteuer natürlich unglaublich spannend.  Aber auch die Rahmenhandlung mit der Granny finde ich persönlich aber auch sehr schön. Das Buch ist rundherum gelungen und es ist klar, dass die Geschichte spannend weiter geht – darauf darf man denke ich schon sehr gespannt sein. Vielen Dank an das Team vom Ravensburger Verlag, die mir dieses Buch freundlicherweise als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben.
  • Bewertung: 5 Sterne

Kleine Hexengeschichten

Dagmar Geisler – Kleine Hexengeschichten

Kleine Hexengeschichten

  • Verlag: ars edition
  • Seitenzahl: 48
  • Teil einer Reihe?: Ja, es gehört zu Reihe „Erste Geschichten zum Selberlesen“
  • Inhalt: In vier Geschichten erleben wir verschiedene kleine Abenteuer der jungen Hexe Flora zum Beispiel auf dem Weg zu ihrer Hexenprüfung.
  • Rezension: Eines meiner Patenkinder hat mich auf dieses Buch aufmerksam gemacht, als ich sie das letzte Mal Anfang Oktober besucht habe. Nicht nur jetzt im Herbst aber dann ganz besonders sind die Geschichten über Hexen bei vielen kleinen Mädchen ja sehr beliebt. Dieses Buch hat mir nicht nur wegen seiner spannenden Geschichten so gut gefallen, sondern auch wegen der sehr schönen, lebendigen und farbenfrohen Abbildungen, die perfekt zum Text passen. Außerdem ist der Text so groß gedruckt und einfach gehalten, dass er sich auch für junge Erstleser eignet und sie um (Vor-)Lesen motiviert – einfach großartig. Ich kann das Buch daher wirklich nur weiter empfehlen.
  • Bewertung: 5 Sterne

Rezension: Das Haarknotenmonster

Silke Winter – Das Haarknotenmonster

Haarknotenmonster, Das - Silke Winter

  • Verlag: —
  • Seitenzahl: 12
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: Lena hat schöne lange Haare und eigentlich findet sie das super, wenn da nur nicht das morgendliche Haare Kämmen wäre. Eines Nachts begegnet sie dann Elsa dem Haarknotenmonster. Ob damit das nervige Ziepen am Morgen ein Ende hat?!
  • Rezension: Die Idee des Buches finde ich einfach großartig – ein Haarknotenmonster – einfach klasse.  Die Geschichte ist unglaublich süß und sicher werden sie jede Menge Mädchen mit langen Haaren genauso lieben wie ich. Nur eines fehlt – die schönen bunten Bilder. Mir gefällt das Cover gar nicht – es ist viel zu duster für meinen Geschmack und ich hätte so gerne Bilder von Elsa dem Haarknotenmonster und  auch von Lena, wie sie ihr begegnet. Aber vielleicht kommt das ja noch irgendwann – ich glaube dieses Buch hat eindeutig das Potential zu einen richtig guten großformatigen Bilderbuch. Aber auch so kann ich die Geschichte wirklich weiter empfehlen. Vielen Dank an die Autorin des Buches, die mir dieses eBook freundlicherweise als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.
  • Bewertung: 4 Sterne