Rezension: Broken Dolls

James Carol – Broken Dolls. Er tötet ihre Seelen

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  • Verlag: dtv
  • Seitenzahl: 384
  • Teil einer Reihe?: Vermutlich ja, da es im Untertitel heißt „Der erste Fall für Jefferson Winter.“
  • Inhalt: Der Profiler Jefferson Winter nimmt einen Fall in London an, bei dem er versucht einen Serientäter zu stoppen, der Frauen grausam quält, bis er das Interesse an ihnen verliert und sie gehen lässt, nachdem er einen Teil ihres Gehirns entfernt hat und sie so zu lebendigen Puppen gemacht hat. Winter ist der Sohn eines Serienmörders und fragt sich daher immer wieder, wievielt von seinem Vater auch in ihm steckt… Kann er den Fall gemeinsam mit der Polizistin Sophie Templeton lösen? Wie nah kommen sie dabei dem Täter? Kommen Sie rechtzeitig, um dem fünften Opfer das Leben zu retten?
  • Rezension: Als ich das Buch ausgepackt habe war ich zuerst wirklich schockiert, aber ich musste von Anfang an zugeben, dass es nach einem sehr spanenden Thriller klingt. Jetzt habe ich das Buch gelesen und kann sagen: Dieses Buch ist wirklich erschreckend grausam,allerdings ohne viele Details,  aber trotzdem erschreckend faszinierend. Wäre das Buch ein Film hätte ich schon nach 5 Minuten weggeschaltet, weil es zu brutal ist…. Aber gelesen geht es – weil es nicht detailliert beschrieben wird. Das Buch ist wirklich extrem, aber sehr fesselt – empfehlen kann ich es nur Menschen, die nicht empfindlich sind. Die werden es aber denke ich verschlingen. Vielen Dank an das Team vom dtv-Verlag, die mir dieses Buch freundlicherweise als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben.
  • Bewertung: 5 Sterne
Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Rezensionen 2015 von Stephi. Setze ein Lesezeichen zum Permalink.
Stephi

Über Stephi

Mein Name ist Stephi Hermann, ich bin Mama von zwei wundervollen Kindern , komme aus Hamburg, bin 39 Jahre alt und liebe Bücher über alles :-). Am liebsten lese ich sie gemütlich in meiner Hängematte in der Sonne oder mit leckerer Schokolade auf dem Sofa. Dabei mag ich es, wenn mich die Bücher in immer neue Welten entführen, egal ob sie in der echten Welt oder in der Phantasie spielen, sie eher romantisch sind oder mir beim Lesen eine Gänsehaut über den Rücken laufen lassen. Die Mischung macht´s. Deshalb lese ich nicht nur Bücher für Erwachsene, sondern sehr gerne auch Bücher für Jugendliche und Kinder.

Ein Gedanke zu „Rezension: Broken Dolls

  1. Ronja hat ein Bücher-Blind-Date mit diesem Buch gewonnen….

    Hier ist ihre Meinung: Ronja sagte am 20. April 2015 um 21:26 :

    Ich war ziemlich begeistert, als ich “Broken Dolls” von James Carol aus dem Umschlag zog. Ich hatte es tatsächlich im Laden schon einmal in der Hand und freute mich nun auf das Lesen.
    Als ich dann einmal angefangen hatte, war ich auch schon sehr schnell, sehr weit! Meine erste Meinung, als ich das Buch doch erstmal weglegen musste:
    “Anfangs hatte ich einige Startschwierigkeiten. Ich glaube der Schreibstil ist nicht so ganz was für mich. Die Geschichte ist sehr packend, wenn auch teilweise sehr brutal! Aber sowas mag ich ja :)
    Was nicht so gelungen ist, finde ich sind die Details. Da hätten es ruhig ein paar mehr sein können. Ich mag sowas ;)
    Jetzt mach ich mir erstmal was zu essen und dann lese ich den Rest :D
    Danke nochmal, ich denke ich werde mir die nächsten Fälle von ihm auch besorgen! ”
    Und dann hatte ich es endlich durch:
    “Ich habe gestern die letzte Seite beendet, weil ich nicht so viel Zeit hatte die Tage.
    Viel geändert hat sich nicht mehr.

    Also ich finde nicht so richtig einen Zugang zu Jeff… Kann allerdings an dem Schreibstil liegen, der für mich ein wenig ungewohnt war (dabei weiß ich gar nicht warum…)
    Naja, nachdem ich mich ein wenig dran gewöhnt hatte, ging es dann aber doch ganz gut.
    Die Geschichte an sich hat mir sehr gefallen. Ich mag gerade die brutalen Thriller sehr gerne, allerdings muss ich auch sagen, der hier war wirklich ziemlich eklig zwischendurch. Also nichts für schwache Nerven!
    Interessant wird das Buch ja gerade dadurch das Jeff so unkonventionell ist, aber irgendwie habe ich da nicht so den Zugang zu gefunden…
    Was mich zunächst gewundert hat, dann geärgert und dann doch begeistert hat, war die Beziehung zwischen Jefferson und Sophie :D
    Erst habe ich mich gewundert, dass die beiden nichts miteinander angefangen haben, dann habe ich mich darüber geärgert, dass sie es nicht taten und dann war ich doch ganz froh darüber, weil es sonst sehr klischeehaft gewesen wäre!
    Auch wenn ich keinen rechten Zugang zu Jeff gefunden habe, war die Geschichte sehr spannend und gut recherchiert, sodass ich mir ernsthaft überlege, auch die nächsten Fälle von Mr. Winter zu lesen. ”

    Ich danke dir noch einmal! Es war eine sehr lustige Erfahrung ein Blind Date mit einem Buch zu haben :D

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