Rezension: Das verborgene Garten

Kate Morton – Der verborgene Garten

  • Verlag: Diana Verlag
  • Seitenzahl: 640
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: Die Australierin Cassandra erbt von ihrer Großmutter ein Haus in Cornwall und begibt sich auf eine Reise dorthin und gleichzeitig in die Vergangenheit. Parallel erfahren wir die Geschichte der Cousinen Eliza und Rose, die gemeinsam aufwachsen und erwachsen werden, dabei spielt ein verborgener Graten eine wichtige Rolle. Nach und nach erfahren wir die Verknüpfungen zwischen den Zeiten und die Bedeutung von  Blackhurst Major für Casandras Familie.
  • Rezension: Das Buch hat mir sehr gut gefallen, sogar noch besser als das erste Buch von Kate Morton „Das geheime  Spiel“ und die Geschichte hat mich von Anfang an gefesselt. Die Charaktere sind irgendwie auf ihre Art und Weise alle liebenswert, besonders natürlich Eliza, Cassandra und ihre Großmutter. Es ist wahnsinnig spannend nach und nach zu erfahren, wie alles zusammenhängt und wer Cassandras Großmutter wirklich ist. Die Rollen die die das Märchenbuch dabei spielt gefällt mir sehr gut!  Und die Beziehung von Cassandra und Christian ist  einfach rührend,auch wenn sie für die große Handlung eigentlich keine Rolle spielt,  besonders, wenn man am Ende alle Details kennt. Dieses Buch beschäftigt sich auf eine besondere Art und Weise mit den Verflechtungen die innerhalb einer Familie entstehen können und  damit, welche Konsequenzen egoistisches Handeln haben kann. Ich habe das Buch verschlungen und finde dieses Buch ist absolut empfehlenswert.
  • Bewertung: 

Rezension: Das geheime Spiel

Kate Morton – Das geheime Spiel

  • Verlag: Diana Verlag
  • Seitenzahl: 688
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: Grace erzählt in diesem Buch rückblickend am Ende ihres Lebens davon, was sie in ihrer Jugend als Dienstmädchen erlebt hat: Zwei Schwestern Emeline und Hannah, deren Leben und Beziehung sich stark verändern nach einer Begegnung mit Robert, einem Freund ihres Bruders. Grace versucht dabei alles um die Beiden, aber insbesondere Hannah vor großem Unheil zu bewahren.
  • Rezension: Das Buch hat mir sehr gut gefallen und die Geschichte mich von Anfang an gefesselt. Die Charaktere sind irgendwie auf ihre Art und Weise alle liebenswert, besonders natürlich Grace, die so wahnsinnig großherzig ist und sogar ihre eigene Liebe aufgibt um Hanna beizustehen. Dieses Buch hat mir noch einmal deutlich gemacht, welche besondere Bedeutung Dienstboten im Leben „ihrer Familie“ spielen können und wie wichtig Ehrlichkeit und Zusammenhalt besonders innerhalb einer Familie sind. Außerdem bin ich froh, dass ich in einer Zeit lebe, in der man sich seinen Partner selbst aussuchen kann und nicht nach gesellschaftlichen Gesichtspunkten, dem Wunsch der Eltern und strategischen Gründen heiraten muss, sonder sich den Partner aus Liebe suchen kann. Ich finde es erschreckend, vor Augen geführt zu bekommen welche fatalen Auswirkungen der Krieg auf das Leben der heimgekehrten Männer und deren Familien haben kann. Auch hat das Buch noch einmal deutlich gemacht, wie verherend die Folgen von Eifersucht sein können. Ich habe das Buch verschlungen und finde dieses Buch ist absolut empfehlenswert, auch wenn es manchmal etwas verwirrend war beim Lesen und man nicht immer sofort wusste in welcher Zeit man sich gerade befindet.
  • Bewertung: 

Rezension: Die Stadt der träumenden Bücher

Walter Moers – Die Stadt der träumenden Bücher

  • Verlag: Piper Taschenbuch
  • Seitenzahl: 464
  • Teil einer Reihe?: Ja, es gibt einen zweiten Teil: Labyrinth der träumenden Bücher
  • Inhalt:
    Der junge Dichter Hildegunst von Mythenmetz, ein Lindwurm, berichtet von seinem Leben in der Stadt der träumenden Bücher, in die er sich begibt, nachdem sein Dichterpate gestorben ist. Im Gepäck hat er ein geheimnisvolles Schriftstück, dessen Auto er herausfinden möchte und sich dabei mehr als einmal in Gefahr begibt, denn Bücher sind in dieser Phantasiewelt alles andere als harmlos, sie können sogar töten und die anderen Lebewesen, denen er begegnet, sind ebenfalls nicht ganz ungefährlich.
  • Rezension:
    Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Ich habe bereits die 13 1/2 halb Leben des Käpt´n Blaubär von Walter Moers verschlungen und mich daher sehr auf dieses Buch gefreut. Die Welt Zarmoniens war mir daher auch schon ein wenig bekannt. Wie erwartet ist dieses Buch sehr phantasievoll und manchmal fragt man sich wirklich, wie man auf solche Ideen kommt. Das Buch ist einfach klasse und ich kann es wirklich nur jedem empfehlen, der sich nicht von den vielen abstrusen Namen und Gegebenheiten abschrecken lässt und in eine völlig andere Welt eintauchen will. Dabei gibt es jeden Menge zu schmunzeln, wenn ich z.B. daran denke, wie Hildegunst von Mythenmetz auf die Bucklige trifft – einfach köstlich.
  • Bewertung: 

Rezension: Rico, Oskar und der Diebstahlstein

Andreas Steinhöfel – Rico, Oskar und das Herzgebreche

  • Verlag: Carlsen
  • Seitenzahl: 336
  • Teil einer Reihe?: Ja, es ist der dritte Teil von Oskar und Rico.
  • Inhalt: Rico ist ein tiefbegabtes Kind und sein Freund Oskar ist hochbegabt. Rico schreibt Tagebuch, wenn er etwas besonderes erlebt, hier dreht sich alles um einen Diebstahlstein und eine Reise an die Ostesse, um dieses Stein wieder zu finden.
  • Rezension: Das Buch hat mich genauso wie schon der erste Band sofort begeistert. Besonders gut gefallen mir neben der lustigen Geschichte die Worterklärungen von Rico. Ich finde jeder muss diese Bücher lesen – sie sind einfach kurzweilig und lustig – perfekt für zwischendurch!
  • Bewertung: 

Rezension: Rico, Oskar und das Herzgebreche

Andreas Steinhöfel – Rico, Oskar und das Herzgebreche

  • Verlag: Carlsen
  • Seitenzahl: 272
  • Teil einer Reihe?: Ja, es ist der zweite Teil von Oskar und Rico.
  • Inhalt: Rico ist ein tiefbegabtes Kind und sein Freund Oskar ist hochbegabt. Rico schreibt Tagebuch, wenn er etwas besonderes erlebt, hier stellen sie sich ganz besonderen kriminalistischen Herausforderungen rund um das Thema Bingo und Handtaschen und erforschen die Problematik des Herzgebrechens.
  • Rezension: Das Buch hat mich genauso wie schon der erste Band sofort begeistert. Besonders gut gefallen mir neben der lustigen Geschichte die Worterklärungen von Rico. Ich finde jeder muss diese Bücher lesen – sie sind einfach kurzweilig und lustig – perfekt für zwischendurch!
  • Bewertung: 

Rezension: Glücksklee und Koboldküsse

Janet Evanovich – Glücksklee und Koboldküsse

  • Verlag: Manhattan Verlag
  • Seitenzahl: 192
  • Teil einer Reihe?: Ja – Es ist ein Stephanie Plus Roman.
  • Inhalt:
    Stephanie Plus zieht das Chaos an, wie keine Andere und sie hat eine besondere Gabe dafür, sich in gefährliche Situatioen zu begeben. Diesmal begibt sie sich nach Las Vegas in eine Spielkasino, um ihre Oma zu retten, die aus Versehen, das Geld eines Männleins, das  glaubt ein Kobold gestohlen, welches eigentlich einem Mafioso gehört.  Dabei bekommt sie Unterstützung von ihren Freunden und gemeinsam starten sie ein großes und lustiges Abenteuer.
  • Rezension:
    Das Buch ist einfach genial. Ich habe es an einem Nachmittag in der Sonne einfach so weggelesen und es gleich an meine Freundin weitergereicht, die ebenso große Freude an diesem lustigen Buch hatte wie ich. Stephanie ist einfach großartig und die Geschichte wahnsinnig abstrus und witzig. Allein schon dieser eingebildete Kobold ist total lustig und auch die Vorstellung ein Pferd in einem Fahrstuhl in eine Wohnung zu transportieren finde ich zu komisch. Dabei ist Stephanie absolut authentisch und liebenswert, es ist kaum zu glauben, wie sie von einer Katastrophe in die nächste schlittert, aber auch ihre Oma steht ihr da in nichts nach. Ich kann das Buch wirklich jedem empfehlen, der eine leichte und lustige Lektüre für zwischendurch sucht und ich denke ich werde noch mehr Romane mit Stephanie Plus lesen.
    Vielen Dank an den Manhattan-Verlag, der mir dieses Buch freundlicherweise als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.
  • Bewertung: 

Rezension: Junkgirl

Anna Kuschnarowa – Junkgirl

  • Verlag: Beltz
  • Seitenzahl: 224
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: Alissa verliebt sich in Tara, weil sie so ganz anders ist als die Anderen. Um Taras Zuneigung und Aufmerksamkeit zu bekommen tut Alissa alles – sie nimmt sogar Drogen. Aus Alias Sicht bekommen wir nun ihr Leben mit den Drogen beschrieben.
  • Rezension: Ich bin durch eine Postkarten-Werbung in einem anderen Buch auf diesen Titel aufmerksam geworden. Leider hat das Buch mich nicht so überzeugt. Die Geschichte an sich finde ich spannend und auch, dass das Buch aus Sicht von Alissa selbst erzählt wird, gefällt mir gut. Aber die Inhalte der Geschichte haben mich nicht wirklich ünerzeugt und die Art und Weise wie Alissa schreibt gefällt mir nicht so gut. Ich bin mir aber sicher, dass dieses Buch Jugendliche ansprechen kann und sie noch einmal neue aufrütteln kann, wie gefährlich der Umgang mit Drogen ist und wie leicht man in ihren Sog gerät. Vielen Dank an den Beltz & Gelberg Verlag, der mir dieses Buch freundlicherweise als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.
  • Bewertung: