Review: Christmas Chaos for the Hundred-Mile-An-Hour-Dog

Jeremy Strong – Christmas Chaos for the Hundred-Mile-An-Hour-Dog

  • Publisher: Penguin Books / Puffin Books
  • number of pages: 132
  • Part of a series: Yes – there are many books about Streaker the Hundred-Mile-An-Hour-Dog.
  • Contents:
    Streaker is the dog of Travor, the boy who tells the story what was happening shortly before Christmas one year. Streaker is a dog, who is brilliant at many things, but most she is brilliant at getting in trouble. One day Travor goes for a walk together with his friend Tina, Streaker and her puppies, when something mysterious happens to Streakers puppies -they disappear. The two children and Streaker start to look for the puppies and to find out, who kidnapped the pups. But it isn´t easy to rescue them…
  • Review:
    This book was really funny to read. In my opinion it is not only a good book for children but also for adults, who like funny stories. It is a good book for the days before Christmas, for rainy and dark days and it made me laugh many times. The story is funny – most because of Streaker and Mouse, who is Tina´s dog. I like the special way the story is told, it was funny and easy to understand. But the best thing additional I think are the wonderful pictures, which aren´t only loved by little children. Thanks to the sister of my boyfriend, who has recommended this book to me.
  • Evaluation:  

Rezension: Frauen der Pasqualinis

 Barbara Piazza – Die Frauen der Pasqualinis

 

  • Verlag: Limes
  • Seitenzahl: 767
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt:
    Das Buch beginnt 1908 in Neapel. Die Reederstochter Sofia Mazone verliebt sich in den einfachen Handwerker Stefano Paqualini. Leider muss sie aus geschäftlichen Gründen und durch den Druck ihres Vaters einen anderen Mann heiraten. Zu diesem Zeitpunkt ist sie bereits schwanger von Stefano. Dieser wandert aus Liebeskummer nach Deutschland aus und gründet dort eine neue Familie mit Anna Sailer.Dort treffen die beiden Frauen unerwartet aufeinander und Stefano stirbt am selben Tag bei einem Unfall.  Das alles hat nicht nur Konsequenzen für das Leben dieser Generation, sondern auch für die Kinder und Enkelkinder der beiden Frauen. Es folgen einige persönliche Katastrophen, hinterhältige Verschwörungen, Liebe, Hass und Missverständnisse und auch in den nächsten beiden Generationen verknüpfen sich die Fäden dieser beiden Familien immer wieder und es wird deutlich, dass sich die Frauen der Mazone Familie auf geheimnisvolle Art und Weise zu den Männern der Pasqualinis hingezogen fühlen. Erst nach einem halben Jahrhundert scheint es endlich zu einer  Versöhnung kommen zu können…
  • Rezension:
    Das Roman ist super, spannend und zugleich romantisch. Es hat mir sehr gut gefallen, wie die Geschichte sich immer wieder in neuen Wendungen weiterentwickelt hat. Die Charaktere sind dabei sehr sympathisch, weil sie mehrschichtig sind und sich innerhalb des Buches weiter entwickeln und verändern. Auch ist es schwer eindeutig zu bestimmen, wer die „Opfer“ und wer die „Täter“ sind, es scheint vielmehr so als seien sie allesamt „Leidtragende“ der Umstände in die sie geraten und der kaum zu glaubenden, aber trotzdem nicht unrealistisch wirkenden Zufälle, die sie immer wieder zusammenführen und des Krieges der Kommunikation zweitweise schwer macht. Die Charaktere  zeigen Stärke und Gefühle, das gefällt mir sehr gut das Ende, als sich die beiden Frauen: Anna und Sofie: auf der Hochzeit ihrer Enkelkinder stumm versöhnen fand ich sehr rührend. Es wird deutlich dass die Mütter eigentlich immer nur das Beste für ihre Kinder gewollt haben. „Die Frauen der Pasqualinis“ ist wirklich eine sehr sehr bewegende Geschichte über eine deutsch-italienische Familie. Ich kann das Buch nur empfehlen, denn es ist nur toll zu lesen, sondern regt zum Nachdenken über Politik, Macht und Liebe an.
    Vielen Dank an den Limes Verlag, der mir dieses Buch freundlicherweise als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.
  • Bewertung:  

Rezension: Liebes Leben. Ein Ashley Stockingdale Roman

Kristin Billerbeck – Liebes Leben. Ein Ashley Stockingdale Roman

  • Verlag: Brendow
  • Seitenzahl: 318
  • Teil einer Reihe?: Ja – Es ist der Beginn einer Trilogie: 2. Liebes Abenteuer und 3. Liebes Glück
  • Inhalt:
    Ashley Wilke Stockingdale ist nach Scarlett O´Haras großer Liebe aus  im „Vom Winde verweht“ benannt, aber leider läuft es in ihrem Leben mit der Liebe nicht so rund wie bei ihrem berühmten Namenspaten. Eigentlich will sie nicht viel, „nur“ einen netten jungen Mann, der nicht mehr bei Mama wohnt  und dazu die tägliche Dosis Koffein und vielleicht eine Prada-Handtasche. Doch Ashley hat keinen einfachen Job als Patentanwältin und außerdem lebt sie im Silikon Valley. Das macht das ganze nicht einfacher und auch nicht, dass sie eigentlich zwischen zwei Männern steht  und gar nicht so wirklich weiß, was sie eigentlich möchte.
  • Rezension:
    Das Buch ist sehr „kurzweilig“ und wirklich perfekt für eine Zugfahrt. Allerdings ist es für meinen Geschmack ein bisschen zu sehr ein „typischen Frauenbuch“. Ashleys Leben zu verfolgen ist aber trotzdem sehr schön und dabei an ihren Gedanken teilhaben zu können, macht es besonders. Allerdings fehlt mir ein wenig die Tiefe und auch ihr „Christsein“ lebt sie mir etwas zu klischeehaft und oberflächlich. So macht sie sich die Entscheidung ihre Nicht-Wahl eines Nichtchristen dann finde ich auch zu einfach. Ich habe das Buch trotzdem gern gelesen und ich denke für eine lange Zugfahrt und einige verregnete Dezembertage ist es perfekt, tiefsinnig ist es allerdings nicht wirklich, dafür aber sehr unterhaltsam.
    Vielen Dank an den Brendow-Verlag, der mir dieses Buch freundlicherweise als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.
  • Bewertung:  

Rezension: Interview mit dem Teufel

Jens Böttcher – Interview mit dem Teufel

  • Verlag: Brendow
  • Seitenzahl: 190
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt:
    In diesem Buch in Form eines Theaterstücks in zwei Akten lädt der Teufel selbst zu einer Pressekonferenz ein. Doch nur wenige Journalisten folgen seinem Aufruf. Und eigentlich halten es alle für eine geschickte Marketing Idee. Doch nach und nach wird deutlich, dass es sich bei diesem Aufschneider wirklich um den Teufel handelt. Er ist gekommen, um ihnen „die Wahrheit“ über sich selbst und sein Wesen zu erzählen. Die meisten der Anwesenden ergreifen frühzeitig die Flucht und die Verbleibenden halten sich in dem Diskurs mit dem Teufel meiste im Hintergrund. Nur ein Reporter, Richard Kolbach, lässt sich auf ein Gespräch mit Teufel ein. Eine spannende, theologische Diskussion beginnt.
  • Rezension:
    Ich stand dem Buch sehr kritisch gegenüber und habe das Lesen deshalb immer wieder hinausgezögert, obwohl mich das Buch sehr neugierig gemacht hat. Jetzt bin ich froh, es gelesen zu haben und konnte es kaum aus der Hand legen. Allerdings sind meine Gedanken beim Lesen immer wieder abgeschweift und ich bin ins Grübeln über die Inhalte gekommen. Das Buch ist keine „einfache“ Lektüre und ich kann mir nicht vorstellen, dass es jemand lesen kann, ohne davon berührt zu werden. Es fordert den Leser heraus und verlangt vom ihm über sein Bild von Gott und dem Teufel nachzudenken. Ein gewisses „Basiswissen“ ist für das Verständnis denke ich sehr wichtig. Auch muss man es aushalten teilweise provoziert, ja vielleicht sogar schockiert zu werden. Die Art eines Theaterstücks fand ich im Vorfeld sehr ungewöhnlich und eigentlich lese ich nicht gerne Dramen, aber bei diesem Buch fand ich diese Art des Schreibens perfekt. Sie hat dazu beigetragen, dass ich mich in das Buch mit hineingenommen gefühlt habe und für die Idee einer Pressekonferenz eignet es sich perfekt. Inhaltlich hat mich das Buch tief bewegt, ich finde es ganz besonders vom Teufel erklärt zu bekommen wie Gott ist und wie sehr er die Menschen liebt. Das Buch war nicht leicht zu lesen, aber ich würde es auf jeden Fall weiter empfehlen. Allerdings denke ich, dass es gut wäre sich beim Lesen mit Anderen darüber austauschen und ggf. Aussagen auf „Richtigkeit“ prüfen zu können.
    Vielen Dank an den Brendow-Verlag, der mir dieses Buch freundlicherweise als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.
  • Bewertung:  


Rezension: Liebesmärchen in LA

Sandra Brown – Liebesmärchen in LA
  • Verlag: Mira Taschenbuch Verlag
  • Seitenzahl: 318
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt:
    Das Buch Liebesmärchen in LA beinhaltet zwei Romane:
    1. Zeig mir was wahre Liebe ist
    Rana ist ein Modell, dass sich aus dem Rampenlicht zurückziehen möchte und deshalb in eine Pension zieht und sich mit weiter Kleidung und getönter Brille „tarnt“, um nicht erkannt zu werden. Sie ist zufrieden mit ihrem neuem Leben und lernt geliebt zu werden als der Neffe ihrer Vermieterin, der Sportler Trent bei seiner Tante einzieht, weil er sich dort von einer Verletzung erholen möchte. Langsam nähern sich die beiden immer weiter an. Doch dann stellt sich für Rana die Frage, wie er wohl auf ihre wahre Identität reagieren wird.
    2. Die Überraschungsfrau
    Die junge Witwe Elisabeth (Lizzie) Burke würde sich tief in ihrem Herzen sehr gern mal wieder richtig verlieben. Aber das lässt sie nicht zu und eigentlich hat sie auch keine Zeit dafür, denn die Arbeit in ihrer Boutique und ihre zwei Kinder fordern sie sehr. So bleiben ihr nur ihre Tagträume, die sie sogar in schriftlicher Form festhält. Doch nach und nach fragt sie sich, warum ihr ihr Nachbar Thad nicht aus dem Kopf geht und sie in unbewusst in seine Tagträume einbaut. Sie muss sich eingestehen, dass sie vielleicht doch Gefühle für ihn hat und dann taucht auch noch Adam mit seinem bezaubernden Charme auf.
  • Rezension:
    Die beiden Lovestories sind einfach total schön, so richtig zum dahinschmelzen.  Obwohl die Geschichten durchaus vorhersehbar sind, liebe ich es Bücher von Sandra Brown zu lesen. Sie schreibt wunderschöne Liebesgeschichten mit authentischen und liebenswürdigen Charakteren. Die Frage die sich Rana stellt ist eine sehr wichtige: warum werde ich geliebt? Es ist total schön mitzuerleben, wie sich gegen ihre Gefühle zu Trent kämpft, weil sie Angst davor hat, nicht wirklich geliebt zu werden und es ist soooo schön, als sie diese dann endlich zulassen kann. Auch das Ende finde ich total schön und gefühlvoll. Besonders gut gefällt mir auch wie liebevoll Trend Rena tröstet und wie es auch für ihn neu ist, was er für Rana fühlt. Er ist ein tolle Mann, der wirklich versucht der Freund einer Frau zu werden, um ihr nahe zu sein. Ein weiteres Highlight ist Ruby, ich finde sie sehr sympathisch und schön erdacht. So eine Vermieterin hat doch jeder gern.
    Auch die zweite Geschichte hat mir sehr gut gefallen, vielleicht sogar noch ein bisschen besser als die Erste. Auch Lizzie kämpft gegen ihre Gefühle. Vor zwei Jahren ist ihr Mann verstorben, den sie sehr geliebt hat und nun traut sie sich nicht, sich wieder zu verlieben, obwohl sie sich tief in ihrem Herzen danach sehnt. Lizzie muss sich eingestehen, dass die Gefühle und Empfindungen aus ihren Tagträumen auch zu ihr gehören. Es ist total schön geschrieben und man kann als Leser sehr gut nachempfinden, was in Lizzie vor sich geht. Sie ist mir sehr sympathisch!
    In diesem Buch stecken wirklich zwei sehr bezaubernde Romane mit tollen Frauen, die den Weg zu sich selbst wieder finden!
    Vielen Dank an den Mira Taschenbuch Verlag, der mir dieses Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.
  • Bewertung:  

Rezension: Baron Münchhausen

 Gottfried August Bürger & Cornelia Haas – Baron Münchhausen

  • Verlag: Coppenrath
  • Seitenzahl: 48
  • Teil einer Reihe?: Das Buch gehört zur Reihe Coppenraths Kinderklassiker.
  • Inhalt:
    Baron Münchhausen erlebt viele spannende Dinge, allerdings beweist er dabei sehr viel Phantasie und nimmt es mit der Wahrheit nicht immer so genau. Er kann aber wundervolle Geschichten erzählen und so hören ihm seine Freunde immer wieder gern zu, wenn er ihnen von seinen Erlebnissen berichtet. Diese werden in verschiedenen Geschichten erzählt: „Eine abenteuerliche Russlandreise“, „Lustige Jagderlebnisse“, „Der Ritt auf der Kanonenkugel und andere erstaunliche Leistungen“,  „Ein kleiner Ausflug vom Mond“, „Die seltsame Geschichte des Ballonfahrens“, „Fünf ungewöhnliche Diener“, „Die fünf Diener machen sich bezahlt“, „Abenteuer im fernen Ceylon“, „Eine äußerst ungewöhnliche Seereise“, „Münchhausen und das Meeresungeheuer“,  „Der Sturz in den Vulkan“ und „Eine weitere Reise zum Mond“.
  • Rezension:
    Das Buch ist schon auf den ersten Eindruck sehr schön. Das Cover gefällt mir sehr gut und die teilweise weiche Oberfläche sorgt dafür, dass man das Buch allein schon deshalb gern in den Händen hält. Auch Kinder mögen das Buch deshalb gern anschauen. Außerdem hat es sehr viele farbenfrohe und lebendige Bilder, die das Verstehen erleichtern und als Gedächtnisstütze dienen können, welche Geschichten bereits (vor-)gelesen worden sind. Nicht nur durch die thematischen Überschriften eignet sich das  Buch hervorragend zum Vorlesen. Anschließend kann man mit den Kindern z.B. über das Thema „Lügen“ sprechen und darüber diskutieren, warum die Geschichten nicht wahr sein können und so die Fehler des Baron Münchhausen entlarven. Ich kannte schon einzelne Erzählungen des „Lügenbarons“ fand es aber trotzdem toll, sie in ihrer Gesamtheit zu lesen und es waren auch Episoden dabei, dich ich noch nicht kannte, z.B. seine Erlebnisse in Ceylon mit dem Krokodil und dem Löwen und über die ich sehr schmunzeln musste. Es ist wirklich ein sehr kurzweiliges und lustiges Buch.
    Vielen Dank an den Coppenrath Verlag, der mir dieses Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat!
  • Bewertung:  

    Ein spannendes Buchquiz zu diesem Buch findest du auch unter www.antolin.de© Schroedel, Braunschweig

Rezension: Warten auf Weihnachten

Warten auf Weihnachten
  • Verlag: Oetinger Taschenbuch Verlag
  • Seitenzahl: 188
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: In diesem Buch finden sich folgenden  24 Geschichten zur Weihnachtszeit:
    1. Kirsten Boje – Die Omalüge
    2. Sabine Ludwig – Gans in Not
    3. Astrid Lindren – Wie wir in Bullerbü Weihnachten feiern
    4. Janosch: Der Bär und der Vogel
    5. Paul Maar: Der doppelte Weihnachtsmann
    6. Bettina Obrecht: Wer Pech hat, wird geküsst
    7. Hans Petersen: Malins Weihnachtsgeschenk
    8. Thomas Schmid: Gelbe Engel
    9. Erich Kästner: Ein Kind hat Kummer
    10. Renate Welsh: Weihnachtschaos mit Katze
    11. Barbara Robinson: Hilfe die Herdmanns kommen
    12. Sylke Hachmeister: Das Schönste an Weihnachten
    13. Sybil Gräfin Schönfeld: Der Bäckerengel
    14. Gregor Tessnow: Heiße Weihnacht
    15. Rose Lagercrantz: Metteborgs Flohmarkt
    16. Eva Marder:  Der gläserne Vogel
    17. David Henry Wilson: Warten auf Weihnachten
    18. Marliese Arold: Der Engel in der U-Bahn
    19. Astrid Lindgren: Pippi Langstrumpf feiert Weihnachten
    20. Doris Meissner-Johannesknecht: Die Spur im Flur
    21. Kirsten Boje: Der Tannenbaum
    22. Astrid Lindgren: Pelle zieht aus
    23. Christine Nöstlinger: Die gerechte Verurteilung
    24. Karen-Susan Fessel: Josef und Maria
  • Rezension:
    Diese Geschichtensammlung hat mir sehr gut gefallen. Die einzelnen Geschichten sind  spannend und abwechslungsreich. Ich denke für jeden Geschmack ist etwas dabei und jeder wird in dem Buch seine Lieblingsgeschichte finden. Wenn man mich fragt, welche Geschichte mir persönlich am besten gefallen hat, muss ich lange überlegen. Sehr viele Geschichten haben mir gut gefallen, aber die beiden Highlights sind für mich augenblicklich „Hilfe die Herdmanns kommen“ und „Pelle zieht aus“. Wenn man die KInder aus meiner Klasse fragen würde, würde wahrscheinlich jedes Kind eine Andere nennen und gerade deshalb finde ich das Buch so toll. Sie haben genau die richtige Länge zu Vorlesen und regen zum anschließenden Gespräch darüber ein und so unterschiedlich, wie die vierundzwanzig Geschichten sind ist für Jeden eine persönliche Weihnachtslieblingsgeschichte dabei.
    Vielen Dank an den Oetinger- Taschenbuch-Verlag (bzw. den dtv-Verlag), der mir dieses Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat!
  • Bewertung: