Rezension: Lina die Entdeckerin

Lina die Entdeckerin

  • Verlag: Achse Verlag
  • Seitenzahl: 32
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: „Das Bilderbuch Lina, die Entdeckerin erzählt die Forschungsreise der neugierigen Lina, die ihren eigenen Körper entdeckt und bereist. Dabei wird die Vulva ins Rampenlicht gerückt – abseits von Unsicherheiten und Tabus. Lina weiß, dass ihr Geschlechtsorgan Vulva heißt – und nicht “dort unten” oder “zwischen den Beinen”.Linas unterhaltsame Reise wird ergänzt durch informatives Wissen rund um Körperbehaarung und -hygiene, Nacktheit und Erwachsenwerden. Mit dem Buch möchten die Autor*innen einen Beitrag leisten, um einen selbstverständlichen Umgang mit den Geschlechtsorganen bei heranwachsenden Menschen zu fördern. Der achtsame und präzise Umgang mit Sprache schafft eine Basis für ein positives Körpergefühl, das wertfreie Benennen aller Körperteile ist von großer Bedeutung für die Selbstwahrnehmung und Selbstbestimmung der Kinder.“(Quelle: s.u.)
  • Rezension: Ich muss sagen, dass ich große Erwartungen an dieses Buch hatte, denn ich war auf der Suche nach einem gute Buch für meine kleine Tochter und hatte die Hoffnung, dass dieses Buch vielleicht etwas für sie sein könnte. Doch leider hätte ich mich auf mein Bauchgefühl verlassen sollen, dass mir das Buch nicht gefallen wird, da mir schon das Cover nicht so wirklich gefällt.Die Idee an sich ist gut, aber irgendwie sieht es seltsam aus und die Art der Illustration gefällt mir nicht. Als ich dann einen Blick in das Buch geworfen habe, hat sich dieses erste Eindruck leider nur bestätigt. Es gefällt mir optisch nicht und auch inhaltlich ist es trotz an sich sehr guter Idee nicht wirklich nach meinem Geschmack – es ist (auch wenn ich damit wahrscheinlich jede Menge „Ärger“ bekommen werde) einfach zu offen und freizügig für meinen Geschmack für ein Kinderbuch. Trotzdem habe ich es meiner Tochter und meinem Sohn zum anschauen gegeben und war gespannt wie es den beiden gefällt und wollte es dann mit ihnen gemeinsam lesen. Doch die beiden mochte das Buch gar nicht und habe es sogar unter dem Sofa gesteckt. Uns gefällt das Buch also eher nicht, aber ich denke trotzdem, dass es einen Blick wert ist und ihr euch selbst eure Meinung bilden solltet. 
  • Bewertung:

Quelle der Bilder und Infos: https://www.achseverlag.com/en/produkt/lina-die-entdeckerin/

ICH HABE DEN TITEL ALS REZENSIONSEXEMPLAR ZUR VERFÜGUNG GESTELLT BEKOMMEN.

Rezension: Spielst du mit mir kleines Schaf?

Miriam Zedelius – Spielst du mit, kleines Schaf?

  • Verlag: Hummel Büro (Ravensburger)
  • Seitenzahl: 112
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: „Die Tiere treffen sich zum Spielen: Bär, Elefant, Katze, Hund, Tanzmaus, Schlauschwein, der Rabe und das kleine Schaf. Sollen sie Fußball spielen, Ballett? Nein, Zirkus! Die Tiere üben Kunststücke, und das kleine Schaf schaut begeistert zu. Selber möchte es nichts vorführen, lieber schleicht es weg. Aber jetzt fehlen die Zuschauer! Die Tiere suchen das kleine Schaf und fragen, ob es ihr Zuschauer sein will. Da hat das Schaf eine prima Idee!.“(Quelle: s.u.)
  • Rezension: Dieses Buch ist wirklich total niedlich und meine Kids leiben es genauso wie ich. Die Handlung ist einfach aber wirklich überzeigend – Jeder kann dabei sein und Jeder ist wichtig. Keiner wird vergessen! Und meine beiden Zwerge haben auch schon jede Menge Zirkus-Vorstellungen auf die Beine gestellt, immer tolle Eintrittskarten gemalt und ich durfte ihr Zuschauer sein. Sie lieben die Geschichte und ich muss sie ihnen immer wieder vorlesen. Das kann ich sehr gut verstehen, denn nicht nur der Text ist toll, sondern auch die Illustrationen einfach zauberhaft! Ich kann euch dieses Bilderbuch wirklich nur wärmstens ans Herz legen!
  • Bewertung:

Quelle der Bilder und Infos: https://www.ravensburger.de/produkte/kinderbuecher/bilderbuecher-und-vorlesebuecher/spielst-du-mit-kleines-schaf-06400043/index.html

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Rezension: Die ganze Wahrheit über deine Eltern

Françoise Boucher – Die ganze Wahrheit über deine Eltern. Warum sie wollen, dass du Gemüse isst, und alles andere

  • Verlag: YES
  • Seitenzahl: 112
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: „Die ungeschminkte Wahrheit über Eltern. Auch wenn von ihrem Aussehen her nichts darauf hindeutet, sind Eltern doch ganz außergewöhnliche Wesen. So sind sie etwa zu Übermenschlichem fähig, um ihren Nachwuchs zu verteidigen. Klar, sie verlangen, dass sich ihre Kinder verhalten wie Erwachsene, während sie selbst sich benehmen wie Zwölfjährige und ohne Grund ausrasten … Sie wollen komische Dinge, wie zum Beispiel, dass man Gemüse isst oder – schon wieder! – ein Bad nimmt. Sie sind anhänglich und manchmal einfach nur peinlich … Aber es gibt tatsächlich auch einige Gründe, warum sie dennoch ganz cool sind! Dieses liebevoll illustrierte Buch, das in 25 Ländern der Welt erscheint, erklärt Kids auf humorvolle Weise, warum Eltern nur das Beste für sie wollen, auch wenn sie ihnen damit furchtbar auf die Nerven gehen. Außerdem gibt es hilfreiche Tipps für gute Stimmung in der Familie.“(Quelle: s.u.)
  • Rezension: Allein schon der Titel ist einfach große Klasse und als ich das Buch dann gesehen habe wusste ich, es würde mir jede Menge Spass machen, darin zu lesen. Und genauso ist es – dieses Buch ist einfach genial – total lustig und unterhaltsam, aber irgendwie auch „lehrreich“, denn es macht auf so lustige Art und Weise deutlich wie Eltern „ticken“, dass es für mich als Mama einfach super ist. Ich hatte so unglaublich Spaß, dass ich mehr als einmal laut lachen musste und mein Sohn unbedingt wissen wollte, was das für ein lustiges Buch und so haben wir gemeinsam darin gelesen und er hatte genauso viel Spaß wie ich. Inzwischen habe ich es vielen Freunden und – natürlich – meinen Eltern gezeigt und wir sind uns alles einig. Dieses Buch ist einfach super und ein absolutes Muss für alle Eltern!!! Ich kann es absolut weiter empfehlen und hoffe auf noch mehr davon!
  • Bewertung:

Quelle der Bilder und Infos: https://www.mvg.de/yes/shop/article/22037-die-ganze-wahrheit-ueber-deine-eltern/

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Rezension: Playlist

Sebastian Fitzek . Playlist

  • Verlag: Droemer
  • Seitenzahl: 400
  • Teil einer Reihe?: Ja, es baut auf „Der Augensammler“ auf.
  • Inhalt: „Musik ist ihr Leben. 15 Songs entscheiden, wie lange es noch dauert. Vor einem Monat verschwand die 15-jährige Feline Jagow spurlos auf dem Weg zur Schule. Von ihrer Mutter beauftragt, stößt Privatermittler Alexander Zorbach auf einen Musikdienst im Internet, über den Feline immer ihre Lieblingssongs hörte. Das Erstaunliche: Vor wenigen Tagen wurde die Playlist verändert. Sendet Feline mit der Auswahl der Songs einen versteckten Hinweis, wohin sie verschleppt wurde und wie sie gerettet werden kann? Fieberhaft versucht Zorbach das Rätsel der Playlist zu entschlüsseln. Ahnungslos, dass ihn die Suche nach Feline und die Lösung des Rätsels der Playlist in einen grauenhaften Albtraum stürzen wird. Ein gnadenloser Wettlauf gegen die Zeit, bei dem die Überlebenschancen aller Beteiligten gegen Null gehen … (…) Das Besondere an „Playlist“ ist, dass es Felines Musik wirklich gibt. „Playlist“ ist eine einzigartige Verbindung aus Musik und Text des Bestsellerautors Sebastian Fitzek und nationalen und internationalen Top-Künstler*innen: Auf der Playlist zu “Playlist” finden sich 15 exklusive und noch unveröffentlichte Songs von Künstlern wie Rea Garvey, Silbermond, Beth Ditto, Kool Savas, Johannes Oerding, Lotte, Alle Farben, Tim Bendzko und vielen mehr. Die Audio-Playlist zum Thriller „Playlist“ gibt es als CD, Vinyl, Download und Stream.“(Quelle: s.u.)
  • Rezension: Das Buch hat mich sehr neugierig und ich hatte zugegeben sehr hohe Erwartungen daran, wie es wohl umgesetzt wird, dass die Lieder direkt etwas mit dem Buch zu tun haben… Daher bin ich etwas etwas enttäuscht, denn meiner Meinung nach könnte man das Buch genauso gut lesen, ohne dass man sich die Songs von Feines Playlist anhört. Klar, über Geschmack lässt ich streiten, aber die meisten davon gefallen mir nicht wirklich und „weitergebracht“ für das Buch haben sie mich auch nicht wirklich. Da reichte meiner Meinung das, was man im Buch erfährt. Das ist sehr schade, denn die Idee hatte wirklich großes Potential. Davon unabhängig ist das Buch ein wirklich sehr fesselnder Thriller aber absolut nichts für schwach Nerven – aber das kann man ja auch nicht wirklich erwarten. Wer „Der Augensammler“ noch lesen möchte, der sollte das unbedingt vorher tun, denn das Buch nimmt sehr oft Bezug auf den Inhalt und ich denke, es wäre sonst eher langweilig. Man muss das Buch aber auf keinen Fall vorher gelesen haben, man versteht „Playlist“ auch so. Mit der Einschränkung bezüglich der Musik kann ich diesen Thriller aber durchaus weiterempfehlen!
  • Bewertung:

Quelle der Bilder und Infos: https://www.droemer-knaur.de/buch/sebastian-fitzek-playlist-9783426281567

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Rezension: Nichts als Staub

Alexander Hartung – Nichts als Staub

  • Verlag: Edition M
  • Seitenzahl: 289
  • Teil einer Reihe?: „Ein Alina Grimm Thriller“ lässt auf mehr hoffen. 
  • Inhalt: „Als Polizistin im Streifendienst ist Alina Grimm eigentlich nicht für Mordermittlungen zuständig, doch als am Hamburger Phoenixplatz das vermeintliche vierte Opfer eines Serienmörders gefunden wird, erweckt das ihren Ermittlerinstinkt. Sie sucht ihre Informanten auf, um mehr über den Toten herauszufinden, gerät aber in einen Hinterhalt. Alina wacht im Krankenhaus auf und findet sich in einer äußerst schwierigen Lage wieder: Die Angreifer konnten nicht ausfindig gemacht werden, stattdessen wird sie des Drogenhandels beschuldigt und vom Dienst suspendiert. Sie ermittelt auf eigene Faust und stößt dabei immer wieder an Grenzen. Dann begegnet sie einem mysteriösen Helfer, dessen Informationen alles in ein völlig neues Licht rücken.“(Quelle: s.u.)
  • Rezension: Diese Geschichte ist wirklich spannend und ich finde es immer ganz besonders Bücher zu lesen, die in meiner Heimatstadt Hamburg spielen, denn irgendwie fühlt man sich den Protagonisten dann noch ein bisschen näher. Alina ist eine beindruckende Persönlichkeit  – ich an ihrer Stelle wäre auf jeden Fall nicht so mutig gewesen und hätte sofort aufgegeben…. Ich will nicht zu viel verraten, aber wer ihr dann warum hilft ist wirklich spannend – so wie das ganze Buch. Wer mal wieder Lust auf einen fesselnden Thriller hat, der ist hier genau richtig! Das Buch ist viel besser als es das etwas schlichte Cover und der Klappentext macht auch noch nicht deutlich wie verworren alles wird…
  • Bewertung:

Quelle der Bilder und Infos: https://www.amazon.de/-/en/Alexander-Hartung/dp/2496708815

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Rezension: 99 Tage mit dir

Catherine Miller – 99 Tage mit dir 

  • Verlag: Diana
  • Seitenzahl: 352
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: „Emma und Nathan könnten unterschiedlicher nicht sein. Sie ist eher ruhig, kümmert sich um ihre erkrankte Mutter und liebt Bücher. Er verbringt als Sky-Diving-Instructor seine Zeit 4500 Meter über der Erde, sucht den Nervenkitzel und lebt, als wäre jeder Tag sein letzter. Als die beiden sich, umgeben von abgegriffenen Magazinen und dem Ticken einer Uhr, im Wartezimmer einer Klinik treffen, sind sie allein und sehr nervös – und könnten eine fatale Sache gemeinsam haben … Der Zufall hat sie zusammengeführt und sie schwören sich, nie mehr auch nur eine Stunde zu vergeuden. Emma hat noch nie Papageientaucher in freier Wildbahn sehen und Nathan will endlich einmal etwas für andere tun. Zwischen all den großen und kleinen Abenteuern, der Angst und der Hoffnung kommen die beiden sich näher, doch ist es für ihre Liebe schon zu spät?“(Quelle: s.u.)
  • Rezension: Der Klappentext klingt total schön, aber auch ein bisschen traurig und genauso ist das Buch. Ohne zu viel zu verraten kann ich wohl sagen, dass klar war, dass beide sehr krank sind und daher kommt auch der traurige Note in diesem Buch, aber zugleich die riesige Portion Hoffnung, denn die beiden gehen ihr Leben auf einmal ganz anders an und das macht Mut! Nathan und Emma sind sehr verschieden, beide aber total sympathisch und liebenswert. „Unter normalen Umständen“ wäre sich die beiden sicher nie begegnet und wären sich schon gar nicht näher gekommen, aber so steckt halt machmal in schlimmen Dingen auch unerwartet etwas gutes und schönes. Ich will nicht zu viel verraten, aber die Geschichte der beiden geht wirklich ans Herz und macht Mut selbst das eigene Leben mit anderen Augen zu sehen und etwas Neues zu wagen und nicht immer alles auf später zu verschieben, sondern das Hier und Jetzt zu genießen. Ich kann euch dieses Buch wirklich wärmstens ans Herz legen…
  • Bewertung:

Quelle der Bilder und Infos: https://www.penguinrandomhouse.de/Paperback/Die-Insel-der-Wuensche-Stuerme-des-Lebens/Anna-Jessen/Goldmann/e567865.rhd

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Rezension: Die Insel der Wünsche

Anna Jessen – Die Insel der Wünsche
  • Verlag: Penguin
  • Seitenzahl: 544
  • Teil einer Reihe?: Ja, es ist der Beginn der Die Helgoland-Saga (1).
  • Inhalt: „Hamburg 1887. Das junge Blumenmädchen Tine Tiedkens lebt in ärmlichsten Verhältnissen. Um ihrer Not zu entfliehen, will sie ihr Glück auf Helgoland suchen. Doch die Überfahrt auf die mondäne Insel wird zum Albtraum, und vor Ort scheint sich alles gegen sie zu verschwören. Als sie zufällig den jungen Hotelier Henry Heesters wiedertrifft, der in Hamburg Blumen bei ihr gekauft hat, erhält sie eine Stellung in seinem eleganten Hotel. Mit Fleiß und Leidenschaft arbeitet sich Tine vom Serviermädchen zur Hausdame hoch – und verliebt sich in Henry, der ihre Gefühle erwidert. Doch als ihr Glück zum Greifen nah scheint, wendet sich das Schicksal erneut …“(Quelle: s.u.)
  • Rezension: Schon das Cover des Buches versetzt einen in die richtige Stimmung um das Buch zu lesen – es passt perfekt. Stine war mir von der ersten Seite an sympathisch und ich habe mit viel Freunde an ihrem Schicksal teilgenommen, auch wenn dieses natürlich nicht nur schöne Seiten für sie bereit hält. Ich kann euch das Buch auf jeden Fall ans Herz legen, wenn ihr ein schönes Buch für zwischendurch mit einer starkem Frau in der Hauptrolle sucht!
  • Bewertung:

Quelle der Bilder und Infos: https://www.penguinrandomhouse.de/Paperback/Die-Insel-der-Wuensche-Stuerme-des-Lebens/Anna-Jessen/Goldmann/e567865.rhd

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