Rezension: Ich lass dich nicht los

Reinhold Ruthe – Ich las dich nicht los. Andachten für jeden Tag

Ich lass dich nicht los

  • Verlag: Brendow
  • Seitenzahl: 384
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: Je ein Bibelwort und eine kurze Auslegung für jeden Tag, die uns begleiten möchten, jeden Tag neu und uns daran erinnern, dass Gott uns nicht los lässt, sondern immer bei uns ist.
  • Rezension: Ich war schon länger auf der Suche nach einem neuen Andachtsbuch für mich selbst. Dieses Buch finde ich super – genau das was ich wollte – ein kurzer Bibelvers und eine dazu passende Auslegung mit Bezug zu meiner eigenen Lebenswelt und Denkanstößen für mich ganz persönlich – ohne fromme Plattitüden – und das alles auf einer Seite und mit immer neuen Bibelversen. Genau danach habe ich gesucht. Ich habe erst ca. 30 Tage probegelesen, aber die haben mich wirklich begeistert und ich denke ich werde ab jetzt jeden Tag darin lesen. Daher kann ich dieses Andachtsbuch für jeden Tag wirklich weiter empfehlen. Vielen Dank an Brendow Verlag der mir dieses Buch freundlicherweise als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.
  • Bewertung: 5 Sterne

Rezension: Charlottes Fest

Kathleen Popa – Charlottes Fest

Charlottes Fest

  • Verlag: GerthMedien
  • Seitenzahl: 400
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: Als Charlotte von der Beerdigung ihres Mannes zurückkommt, findet sie ihr Haus bis auf die Grundmauern niedergebrannt vor. Sie spürt, dass jetzt der Moment gekommen ist, ihr Leben komplett neu zu überdenken und auszurichten. Es zieht sie für eine Zeit lang in eine Berghütte, weitab von Komfort, Zwängen und Ablenkung. Nur sie. Und Gott. Doch alles hinter sich zu lassen, erweist sich als nicht so einfach: Ungeklärte Konflikte mit ihrem Sohn, eine überbesorgte Freundin und die neuen Nachbarn beeinträchtigen Charlottes Rückzugsbemühungen. Bis sie tatsächlich von Gott hört – und feststellt, dass sie schon mittendrin ist in ihrem neuen Leben ….“
    Quelle: www.gerth.de
  • Rezension:  Ich bin leider sehr enttäuscht von dem Buch. Die Geschichte ist meiner Meinung nach total unglaubwürdig und einfach zu „platt“, niemand kann nach solchen Schicksalsschlägen so reagieren wie es Charlotte in diesem Buch tut, dabei wirkt ihr Christsein irgendwie nicht authentisch und ich nehme dem Charakter nicht ab, dass er zu Beginn des Buches wirklich spürt das die Zeit für einen Neuanfang gekommen ist. Das ist mir alles viel zu „einfach“ und „platt“ – so läuft das meiner Meinung nach mit Gott nicht… Daher kann ich das Buch auch nicht weiter empfehlen.
  • Bewertung: 2 Sterne

Rezension: Hallo, Mister Gott, hier spricht Anna

Fynn – Hallo, Mister Gott, hier spricht Anna

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  • Verlag: Fischer
  • Seitenzahl: 186
  • Teil einer Reihe?: Ja, es ist gibt noch mehr Bücher von und mit Anna.
  • Inhalt: Anna ist ein besonderes kleines Mädchen. Fynn nimmt sie bei sich aus, nachdem sie von Zuhause ausgerissen ist und eine ganz besondere Freundschaft beginnt. Anna stellt alles andere als einfach Fragen, besonders auch theologischer und philosophischer Natur…
  • Rezension: Das Buch ist einfach wundervoll weil Anna ein so wunderbares kleines Mädchen ist. Obwohl sie erst 5 Jahre alt ist besitzt sie schon so viel Weisheit. Durch ihre Fragen schafft sie es nicht nur Fenn, sondern durch sein Buch auch jeden Leser zu berühren uns ins Nachdenken zu bringen, nicht nur, aber besonders auch über die Liebe und das Verhältnis zu Gott. Ich kann es nur weiterempfehlen!!!
  • Bewertung: 5

Rezension: Der Weg

W. P. Young – Die Hütte

  •  Verlag: Allegria Verlag
  • Seitenzahl: 304
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt:
    Anthony (Tony) Spencer  ist ein Geschäftsmann, ein sehr erfolgreicher uns skrupelloser Multimillionär. Nach einem schweren Unfall fällt er ins Koma und  findet sich in einer Zwischenwelt wieder, wo er unter anderem auf Jesus und den Heiligen Geist in Gestalt einer alten Dame trifft und viel über sich selbst herausfindet. Er bekommt eine letzte Chance auf der Erde einiges wieder in Ordnung zu bringen. Dabei gibt es allerdings besondere Bedingungen und Tony lernt ihm bis dahin völlig fremde Menschen kennen und auch sich selbst so wie seine Familie ganz neu.  Am Ende muss er die Entscheidung treffen, welchen Menschen er heilen möchte, so lautet die „Aufgabe“ die ihm aus der Zwischenwelt gestellt. wird.
  • Rezension:
    Als ich auf das Buch aufmerksam gemacht wurde, musste ich keine Sekunde überlegen, ob ich es lesen möchte. Natürlich, denn schön „Die Hütte“ hat mir sehr gut gefallen und mich tief bewegt! Genauso ging es mir bei „Der Weg“. Allerdings sind die Bücher trotz der selben Thematik, nämlich eine Gottesbegegnung nicht vergleichbar. Beide haben sie mich zum Nachdenken über mein eigenes Leben und mein eigenes Gottesbild angeregt. Dabei war  dies beim dem ersten Buch noch intensiver, wohingegen der Aspekt des eigenen Lebens und der Entscheidung, was im leben wichtig ist, im zweiten stärker ausgeprägt ist. Auch hat dieses Buch eine für mich überzeugendere Rahmengeschichte, obwohl es offensichtlich unrealistisch ist, dass man sich in dem Kopf eines anderen menschen befinden kann, während man eigentlich im Koma liegt. Genial finde ich auch , wie diese zwischendrin immer wieder aufgenommen wird und mit der inneren Geschichten verwoben ist. Das gefällt mir sehr gut. Es ist toll zu erleben, wie sich Tony verändert, wie die Begegnung mit Gott ihn verändert. Alle Charaktere des Buches sind mir auf ihre eigene Art und Weise sehr ans Herz gewachsen.Besonders Cabby finde ich klasse! ich kann das Buch nur wärmstens weiter empfehlen!
    Vielen Dank an den Allegria Verlag, der mir dieses Buch als Rezensionsexemplar vorgeschlagen hat.
  • Bewertung:  

Rezension: Die Hütte

W. P. Young – Die Hütte

  •  Verlag: Allegria Verlag
  • Seitenzahl: 304
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt:
    Die jüngste Tochter von Mackenzie (kurz Mack) ist vor einigen Jahren während eines Campingausfluges  verschwunden. In einer Hütte in der Nähe fand man später ihre letzten Spuren, die die Vermutung nahe legten, dass sie unter qualvollen Umständen ums Leben gekommen ist. Vier Jahre später trauert Mack immer noch sehr um seine Tochter. Als seine Familie einen Ausflug macht und er allein zu Hause bleibt bekommt er einen rätselhaften Brief. Der Absender ist Gott und er lädt ihn ein, zu der Hütte zu kommen. Obwohl Mack Zweifel hat, macht er sich auf den Weg und eine Reise beginnt, die sein Leben für immer verändert und auf der er Gott auf eine ganz neue Art und Weise kennen lernt.
  • Rezension:
    Das Buch hat mich tief bewegt. Ich habe es an einem Tag/ einer Nacht komplett durchgelesen, als ich mal wieder sehr erkältet war und es hat mich sehr berührt. Die Art und Weise, wie Young diese Gottesbegegnung schildert finde ich sehr feinfühlig und viele der Aspekte die Gott Mack erklärt, haben mich direkt angesprochen und  waren auch für mich selbst und meine eigene Gottesbeziehung sehr wichtig. Besonders hat mir die Person Jesu näher gebracht und mir ein schönes Bild vorgeschlagen, wie man die Dreieinigkeit denken kann. Es ist sehr berührend, wie Gott Mack am Ende Heilung verschafft und ihn seine Tochter noch einmal sehen lässt. das Ende des Buches gefällt mir sehr gut, denn es lässt offen, ob sich das alles wirklich zugetragen hat, oder ob es sich Mack „nur eingebildet“ hat, während er im Krankenhaus war. Wichtig ist nur, dass diese Begegnung wie alle Gottesbegegungen ihre Spuren hinterlassen hat. Ich finde das Buch sehr empfehlenswert und habe es schon mehrfach noch einmal als Hörbuch gehört und über einzelne Aspekte nachgedacht und immer wieder Neues für mich entdeckt. Ich denke, dass das Buch sich sehr gut eignet um über Gott nachzudenken und mit anderen über die eigene Vorstellung von Gott ins Gespräch zu kommen.
  • Bewertung:  

Rezension: An der Arche um Acht

Ulrich Hub – An der Arche um Acht

  • Verlag : dtv junior
  • Seitenzahl : 86
  • Teil einer Reihe? : Nein
  • Inhalt:
    Eine Taube überbringt die Einladungen an die Tiere, die mit Noah in die Arche dürfen. Es ist nun aber sehr ungünstig, dass immer nur jeweils ein Paar jeder Tierart mit auf die Arche darf und die Pinguine zu dritt sind. Also packen die beiden Pinguine kurzerhand ihren kleinen Freund in einen Koffer, nachdem sie ihn ohnmächtig geschlagen haben. Auf diese Art und Weise gelingt es ihnen den Kleinen an Board der Arche zu schmuggeln. Eine erlebnisreiche Reise beginnt, auf der die Pinguine eine Menge über andere Tiere, Noah und Gott lernen.
  • Rezension:
    Dieses  Buch hat mir sehr gut gefallen. Die Geschichte der Pinguine ist niedlich erdacht und liebevoll mit kleinen Details ausgeschmückt. Auch die auf jeder Doppelseite zu findenden Illustrationen in schwarz-weiß sind meiner Meinung nach sehr gut gelungen und unterstützen die Geschichte und tragen dazu bei die Aufmerksamkeit zu binden. Das Buch eignet sich sehr gut dazu mit Kinder über die Geschichte der Arche Noah zu sprechen, die die Geschichte schon aus einer Kinderbibel kennen. Ich war überrascht, welche interessanten Ideen die Kinder hatte und wie „logisch“ ihnen diese Geschichte erscheint. Außerdem war ich begeistert davon, welche tollen Vorstellungen und Bilder über Gott die Kinder haben – sie ähneln dabei den Pinguinen, die Dinge einfach hinnehmen ohne sie zu viel zu hinterfragen. Die Gespräche, die sich anhand dieses Buches, z.B. der Stelle, als „herauskommt“ das Gott gerne Käsekuchen ohne Rosinen isst, mit den Kindern ergeben haben, waren sehr beeindruckend für mich. Ich habe gestaunt, wie leicht das Philosophieren mit Kinder sein kann und wie leicht man mit ihnen über ihre Gottesvorstellungen ins Gespräch kommen kann und wie vielfältig und schön diese sind. Ich denke wir Erwachsenen können viel von den Kindern lernen, was das Denken ohne Grenzen anbetrifft.
  • Bewertung:   

    Ein spannendes Buchquiz zu diesem Buch findest du auch unter www.antolin.de
    © Schroedel, Braunschweig