Rezension: Was bringt´s, an Gott zu glauben?

Was bringts an Gott zu glauben von Albert Biesinger

  • Verlag: Kösel
  • Seitenzahl: 144
  • Teil einer Reihe?: Ja, es ist der siebte Teil der Reihe „Kinder fragen – Forscherinnen und Forscher antworten“
  • Inhalt: „Längst sind die Zeiten vorbei, in denen Kinder getauft werden, „weil man das eben so macht“, oder den Großeltern zuliebe Kommunion oder Konfirmation gefeiert wird. In einer Gesellschaft, die ein Höchstmaß an Reflexion beweist, werden Tradition und Religion innerhalb der Familie nicht mehr unhinterfragt akzeptiert. Kinder sollen selbst entscheiden, ob Religion etwas ist, das ihr Leben bereichert, ob sie einer Konfession angehören wollen, ob sie religiöse Rituale in ihr Leben integrieren möchten.
    Doch woher sollen Kinder das wissen? Wie soll ein Kind einschätzen, welche Hilfestellung Religion für sein eigenes Leben bietet, wenn das soziale Umfeld – Eltern, die nicht religiös sind, ältere Generationen mit nicht mehr zeitgemäßen Gottesbildern, konfessionslose Freund*innen – dazu kaum Orientierung bieten kann?
    Helga-Kohler Spiegel, Simone Hiller und Albert Biesinger nehmen die Grundsatzfrage von Kindern in unserer säkularen Welt ernst: Warum soll man überhaupt an Gott glauben? Was bringt mir das für mich und mein Leben? Renommierte Forscherinnen und Forscher – Religionspädagog*innen, Theolog*innen, Lehrer*innen, Pfarrer*innen – geben Antworten auf die Teilaspekte der Kernfrage zukünftiger Religiosität: Welchen Zweck hat es, Glaube ins eigene Leben zu lassen?
    Der finale Teil rundet die beliebte Reihe „Kinder fragen – Forscherinnen und Forscher antworten“ – adäquat ab. Wie die anderen Bände ist auch dieser unverwechselbar illustriert von Mascha Greune.
    “ (Quelle: s.u.)
  • Rezension: Ich habe zwei Kinder, die sich gerade zur Weihnachtszeit wieder einmal sehr mit dem Thema Gott beschäftigen und mich immer wieder mit Fragen dazu löchern. Da kam dieses Buch genau richtig. Ich finde die Fragen – wie die meisten Fragen von Kindern einfach genial – einfach und gleichzeitig mit sehr viel Tiefgang. Und die Antworten der Erwachsenen „Experten“ sind nicht nur für Kinder super, sondern auch für ihre Eltern und Lehrer. Sie haben genau die richtige Länge und verpacken teilweise komplexe Sachverhalte in einfache Worte. Ich werde es sicher immer wieder zur Hand nehmen und es auch mit zur Arbeit in die Grundschule nehmen – dieses Buch ist wirklich toll!
  • Bewertung:

Quelle Des BILDES und der Infos: https://www.penguin.de/Buch/Was-bringts-an-Gott-zu-glauben/Albert-Biesinger/Koesel/e612562.rhd

Ich habe den Titel als Rezensionsexemplar erhalten.

Rezension: Gottes Gelassenheit

Sebastian Amend – Gottes Gelassenheit. Wie Gott mich ansieht und was ich von ihm sehe

  • Verlag:Independently published
  • Seitenzahl: 62
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: Was denkt Gott von den Menschen? Wie sieht er unser Leben, was denkt er über unser Handeln und wie steht er zu unserem Sterben? Zerren seine Gedanken an mir, belastet seine Sicht mein Leben, oder ermöglicht er etwas ganz anderes?
    Irgendwo zwischen persönlichem Glaubensbekenntnis und biblisch-theologischem Nachdenken begegne ich einem gelassenen Gott.“ (Quelle: s.u.)
  • Rezension: Der Autor selbst hat mich auf sein Buch aufmerksam gemacht. Auch wenn man dem Cover ansieht, dass es kein „professionelles“ Design bekommen hat, so habe ich doch auch gleich bemerkt, wie passend es ist, denn es lädt zum nachdenken ein und zeigt gleichzeitig viel Herzblut in diesem Buch steckt. Außerdem hat mich der Inhalt sehr neugierig gemacht. Wie viele Christen denke ich oft über meinen Glauben nach und dieses Buch schein mir dafür eine tolle Gelegenheit zu sein. In den letzten drei Tagen habe ich es immer wieder zur Hand genommen und darin gelesen und dann im Laufe des Tages über den Inhalt nachgedacht. Das hat mir sehr sehr gut gefallen und auch das Bild von Glauben und von Gott, dass in diesem Büchlein „angestoßen“ spricht ich sehr an. Es ist voller wertvoller Gedanken zu Glauben ohne dabei auch nur ein kleines bisschen „belehrend“ oder „altbacken“ zu wirken. Das finde ich toll und ich bin mir sicher, dass dieses Buch Grundlage für viele gute Gespräche (über Gott und meinen Glauben) sein kann. Daher kann ich es euch allen wirklich sehr ans Herz legen.
  • Bewertung:

Quelle des Bildes und der Infos: https://www.lovelybooks.de/autor/Sebastian-Amend/Gottes-Gelassenheit-Wie-Gott-mich-ansieht-und-was-ich-von-ihm-sehe-8886364070-w/

 

Ich habe dieseN TITEL ALS REZENSIONSEXEMPLAR BEKOMMEN.

Rezension: Papa, sag mal, gibt es Gott?

Eve Tharlet, Brigitte Weninger – Pauli. Der große Schnee

  • Verlag: Arcari
  • Seitenzahl:  31
  • Teil einer Reihe?: Ja
  • Inhalt: „Theo und Papa liegen im Gras. Die Sonne scheint, die Rosen duften, ein Schmetterling flattert, und ganz weit oben ziehen Wölkchen wie Zuckerwatte. Schön! So schön! Zum Reinkuscheln schön! «Du Papa», sagt Theo plötzlich. «Sag mal, gibt es Gott?» Papa sieht ihn verwundert an. «Wie kommst du darauf?» «Tarek sagt, Allah hat die Welt gemacht, aber Oma sagt, der liebe Gott hat alles gemacht.» Papa
    überlegt ein bisschen, dann sagt er: «…Kinderfragen zu Glaube und Religion sind oftmals eine Herausforderung, vor allem wenn man selbst nicht religiös gebunden ist. Dieses Buch soll dabei helfen, eine Antwort zu finden, ohne eine konkrete Antwort vorzudefinieren. Denn es liegt in der Natur des Menschen, zu glauben. Man muss nicht zwangsläufig an einen Gott glauben, um zu glauben. Der Mensch glaubt, weil er gar nicht anders kann, als zu glauben. Sei es an Gott, die Liebe oder die Freundschaft …“ (Quelle: s.u.)
  • Rezension:  Die Frage nach Gott und dem Glauben ist für Kinder im Kindergarten- und Grundschulalter immer wieder von großer Wichtigkeit und für die Erwachsenen nicht immer leicht zu beantworten – weil es nicht unbedingt eine richtige Antwort gibt. Dieses Bilderbuch ist einfach großartig um mit Kindern ins Gespräch zu kommen und öffnet den Blick für viele verschiedene Religionen und Sichtweisen auf sie Frage ob es Gott gibt. Dabei ist es kein bisschen abstrakt. sondern wählt Bespiele aus dem (möglichen) Alltag der Kinder…Am allerbesten gefällt mir aber der Anfang der Geschichte, wie es überhaupt zu der Frage kommt… Am besten lest ihr das Buch einfach selbst!
  • Bewertung:  

Quelle (Bild & INfos):https://www.aracari.ch/page/de/buecher/detail?id=305

ICH HABE Den TITEL ALS REZENSIONSEXEMPLAR ZUR VERFÜGUNG GESTELLT BEKOMMEN.

Rezension: Emmi – und die Osterfreude -Das Ostergeschenk – Die Räuberprinzessin – Endlich Schulkind

Bärbel Löffel-Schröder
– Emmi und die Osterfreude
– Emmi. Das Ostergeschenk. Ein Minibuch (7)
– Emmi. Die Räuberprinzessin (1)
– Emmi. Endlich Schulkind (12)

  • Verlag: Gerth Medien
  • Länge der CDs:  20 , 55, 57 Minuten
  • Teil einer Reihe?: Ja, es gibt noch viele weitere Bücher und CDs der Reihe „Emmi  Mutmachgeschichten für Kinder“.
  • Inhalt:
    – „Emmi spielt im Haus mit ihrem Ball, obwohl sie es eigentlich nicht darf. Dann wirft sie mit dem Ball den kleinen Porzellanhasen vom Regal, den sie von der Nachbarin geschenkt bekommen haben. Emmi stellt ihn so zurück, dass man nicht sofort sieht, dass er kaputt ist. Als Papa es trotzdem bemerkt, lügt Emmi. Doch Emmi weiß, dass das nicht richtig ist und spricht mit Jesus darüber. Abends im Bett beichtet sie ihrem Papa, was passiert ist. Papa erklärt Emmi, dass sie als Familie Ostern nicht wegen der Eier oder der Hasen feiern, sondern wegen Jesus. Er ist am Kreuz für unsere Schuld gestorben und wieder auferstanden. Emmi beschließt, ein selbstgemaltes Bild von Jesus dorthin zu stellen, wo der kaputte Hase stand. Schließlich ist Ostern ein Jesusfest.“
    – Eine kurze Emmi Geschichte zum Thema Ostern.
    „Emmi ist 4 Jahre alt und hat lockige Haare, die ein bisschen zerzaust sind. Wenn sie einen ihrer lustigen Einfälle hat, blitzen ihre blauen Augen. Im Kindergarten trifft Emmi ihre beste Freundin Lisa und natürlich Ben und seinen besten Freund Max. Emmi hat Jesus lieb. Mit ihm bespricht Emmi, was am Tag so passiert – und natürlich mit Mama und Papa. Auf dieser Hörspiel-CD werden drei Emmi-Geschichten lebendig. Zum Beispiel, wie Emmi sich im Tierheim einen Hund aussucht: Sie entscheidet sich für einen etwas ängstlichen Vierbeiner, den sie dann kurzerhand „Fröhlich“ nennt. Außerdem drehen sich die Hörspiel-Episoden rund um Emmis Erlebnisse in der Schäfchengruppe mit ihrem Erzieher Lukas. Es geht um einen „Wiedergutmacher“ und um ein neues Kleid, das einen Fleck bekommt. Eine Mutprobe darf auch nicht fehlen – und es wird klar, was es bedeutet, eine echte Prinzessin zu sein.“
    „Emmi macht erste Erfahrungen in der Schule: Emmi geht jetzt jeden Tag in die Schule und erlebt die ersten Unterrichts-Wochen. Schule macht Spaß, vor allem, weil Emmi neue Freunde kennenlernt und zum ersten Mal Buchstaben an die Tafel schreiben darf. Aber manchmal ist es auch ganz schön aufregend in der Schule. Emmi braucht dann richtig viel Mut. Zum Beispiel, als sie ihr Mäppchen nicht findet oder auf dem Schulhof ausgelacht wird. Emmi möchte am liebsten genauso cool sein wie ihre Freundin Amelia. Wie gut, als sie erlebt, wie Gott ihr Mut gibt und sie spüren lässt: „Du musst nicht Amelia-Cool sein. Du bist wunderbar gemacht. Wirklich Emmi-Cool!““
    (Quellen: s.u.)
  • Rezension:  Ich bin eher zufällig auf die Emmi Reihe gestoßen und bin total begeistert. Die kleine Emmi ist total sympathisch und ihre Geschichten begeistern meine Kinder. Meine Tochter liebt die Geschichte in der Kita besonders – sie ist selbst fast 4 und auch eine kleine Räuberprinzessin“ und mein Sohn kommt im Sommer in der Schule, daher hat ihn die Geschichte „Endlich Schulkind“ natürlich sehr angesprochen. Und Ostern ist natürlich gerade sehr aktuell. Emmi ist einfach klasse und meine Kids haben sich sofort mit ihr identifizieren können, wenn auch sehr unterschiedliche Teile ihrer Persönlichkeit. Ich habe mich gefreut, dass wir Emmi kennengelernt haben und sie meinen Kindern auf total schön kindgemäße Art und Weise den Glauben an Gott näher bringt. Und sie ist total nah am Alltag meiner Kinder! Für uns kamen die Geschichten genau richtig und es werden sicher noch viele weitere folgen – sie machen Spaß und wie es der Titel verspricht richtig viel Mut. Und einen tollen ohrwurmverdächtigen Titelsong hat Emmi auch :-).
  • Bewertung:

Quelle der Bilder und Infos:
– https://www.gerth.de/index.php?id=details&sku=964321
– https://www.gerth.de/index.php?id=details&sku=817881
– https://www.gerth.de/index.php?id=details&sku=940601
– https://www.gerth.de/index.php?id=details&sku=940712

 

ICH HABE Die TITEL ALS REZENSIONSEXEMPLAR ZUR VERFÜGUNG GESTELLT BEKOMMEN.

 

Hier kannst du dir einen Trailer anschauen:

 

Rezension: Weißt du schon wie lieb Gott dich hat ?

Franz Huebner, Markus Humbach – Weißt du schon wie lieb Gott dich hat ?

  • Verlag: Gütersloher Verlagshaus
  • Seitenzahl: 32 Seiten
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: Ein religiösen Mutmach-Buch für kleine Kinder; Gott hat dich lieb – immer! Egal, was du tust und wie du dich gerade fühlst: Gott ist immer bei dir! Dieses hinreißende Kinderbuch zeigt, wie jedes Kind im Alltag die Liebe Gottes erfährt. So richtig zum Knuddeln sind die »Protagonisten«: Mama Bär, Baby Bär und die vielen Spielgefährten – das Schwein, das Eichhörnchen, die Maus und der Frosch. Ob beim ausgelassenen Spiel, beim Frühstücken, Streiten oder Schlafen – auf spielerische Weise erfahren Kinder die Botschaft dieses Buches: Gott hat dich lieb – immer!
     (Quelle: s.u.)
  • Rezension: Ich war auf der Suche nach einem schönen Bilderbuch für meine Kinder, dass ich ihnen als Gute-Nacht-Geschichte vorlesen kann und das ihnen auf kindgemäße Art und Weise deutlich macht, dass Gott sie immer lieb hat. Und dieses Buch ist wirklich total niedlich und genau das, was ich gesucht habe… durch den Satzanfang wird es den Wegen schnell klar, um was es geht und die Bilder machen wirklich Spaß. Auch die Idee mit den Reimen finde ich super und meine Kinder lieben es, wenn sie so die Sätze in einem Buch schnell selbst vervollständigen können, doch hier passt es irgendwie nicht ganz. Das ist schade, aber ich finde des Buch trotzdem sehr gelungen und kann es euch und vor allem euren Kindern wirklich sehr ans herz legen!
  • Bewertung:

Quelle des Bildes und der Infos: https://www.penguinrandomhouse.de/Buch/Weisst-du-schon-wie-lieb-Gott-dich-hat/Franz-Huebner/Guetersloher-Verlagshaus/e427869.rhd

 

Rezension: Fünf Minuten Gute-Nacht-Geschichten vom lieben Gott

Margot & Lea Käßmann – Gute-Nacht-Fünf Minuten Geschichten vom lieben Gott 

  • Verlag: cbm audio
  • Länge:  1 CD, Laufzeit: ca. 1h 13min
  • Teil einer Reihe?: Nein.
  • Inhalt:Margot Käßmann, inzwischen siebenfache Großmutter, und ihre Tochter Lea, Mutter zweier Kinder, wissen aus eigener Erfahrung, dass beim Einschlaf-Ritual eines nicht fehlen darf: Die Gute-Nacht-Geschichte. Bei allen Gute-Nacht-Geschichten in diesem Hörbuch werden Themen aufgegriffen, die die Kinder im Alltag beschäftigen. Zudem haben die Autorinnen passende Lieder, Gebete und Gedichte zusammengestellt. So können die Kinder am Tag Erlebtes beim Hören verarbeiten und geborgen in den Schlaf finden. Mit einer kurzen Einführung für Eltern im Booklet. Von Margot Käßmann einfühlsam eingelesen.. (Quelle: website)
  • Rezension: Der Name Margot Käßmann war mir kein unbekannter und ich habe schon viel Positives über sie gehört. Da ich selbst Mutter bin war ich natürlich sehr neugierig auf dieses Hörbuch für Kinder, das sie gemeinsam mit ihrer Tochter erdacht hat. Kaum ausgepackt habe ich mir das Hörbuch gemeinsam mit meinen beiden Kinder angehört und wir waren alle drei sehr begeistert. Meine Tochter mochte am liebsten die Lieder, mein Sohn die Geschichten und ich die sehr angenehme Stimme und gelungene Mischung. Ich kann euch dieses Hörbuch nicht nur zum Einschlafen und vor allem nicht nur für eure Kinder sehr empfehlen!
  • Bewertung:

Quelle des Bildes und der Infos: https://www.randomhouse.de/Hoerbuch/Gute-Nacht-Geschichten-vom-lieben-Gott/Margot-Kaessmann/cbj-audio/e582243.rhd

ICH HABE DEN TITEL ALS REZENSIONSEXEMPLAR ZUR VERFÜGUNG GESTELLT BEKOMMEN.

Rezension: Wem gehört der Schnee?

Antonie Schneider, Pei-Yu Chang – Wem gehört der Schnee? Eine Ringparabel

  • Verlag: NordSüd
  • Seitenzahl: 32
  • Teil einer Reihe?: Nein.
  • Inhalt: Wenn es schneit in Jerusalem – was nur ganz selten passiert –, spielen die Kinder Mira, Samir und Rafi begeistert im Schnee. Weil der Schnee so kostbar ist, will jeder von den dreien am meisten Schnee besitzen. Aber wem gehört der Schnee und wer hat den Schnee überhaupt gemacht? Welcher Gott? Für jedes der drei Kinder hat Gott einen anderen Namen, weil sie unterschiedlichen Religionen angehören. Antonie Schneider, die seit vielen Jahren religiöse Themen für Kinder verständlich macht, behandelt dieses brisante Thema behutsam und erzählt eine Ringparabel für Kinder. Die Illustratorin Pei-Yu Chang entführt uns mit ihrer außergewöhnlichen Beobachtungsgabe in ein multikulturelles Jerusalem. (Quelle: website)
  • Rezension: Das Buch rückt eine schwierige Frage in den Blick von Kindern und macht auf die für Kinder so typische Art und Weise pragmatisch deutlich, wie einfach es sein kann etwas zu finden, was uns findet und wie schnell man sich streiten kann… Ich finde es ist eine schöne Grundlage um jetzt im Winter mit Kinder darüber ins Gespräch zu kommen, dass es verschiedene Religionen gibt… und welche Probleme dadurch entstehen können, z.B. in Jerusalem.
  • Bewertung:

Quelle des Bildes und der Infos: https://nord-sued.com/programm/wem-gehoert-der-schnee/

ICH HABE DEN TITEL ALS REZENSIONSEXEMPLAR ZUR VERFÜGUNG GESTELLT BEKOMMEN.