Rezension: Endgame. Die Auserwählten

Eva Maaser – Endgame. Die Auserwählten

Endgame

  • Verlag: Oetinger
  • Seitenzahl: 592
  • Teil einer Reihe?: Ich bin mir nicht sicher.  Aber es gibt auf jeden Fall noch zusätzliche Novellas und ein Buch mit Karten und Mythen zum Buch. Außerdem beinhaltet das Buch ein Krypton-Rätsel, bei dem man viel Geld gewinnen kann. (Mehr Infos gibt es hier oder unter www.endgame.de). Zusätzlich gibt es noch ein Handy-Spiel und einen Kinofilm (erscheint 2016). Außerdem habe ich gelesen, dass es der Beginn einer Trilogie ist, ich weiß nur nicht, wann die anderen beiden Teile (und wenn ja, ob auch auf deutsch)  erscheinen und ob diese Information aktuell ist.
  • Inhalt: An zwölf Orten auf der Erde sorgen Meteoriten-Einschläge für Verwüstung und Tod. Damit beginnt „Endgame“, doch dass ist nur sehr wenigen Menschen bewusst. Zwölf Jugendliche aus verschiedenen alten Geschlechtern müssen gegeneinander kämpfen. Sie bekommen verschwende Rätsel gestellt und diese sollen sie dann zu einem Schlüssel führen. Am Ende kann nur einer gewinnen und rettet damit seinem Geschlecht das Leben, alle anderen Menschen müssen sterben. Wie werden die Jugendlichen mit ihrer Aufgabe als „Spieler“ zurechtkommen?
  • Rezension: Ich habe im Dezember von „Endgame“ gehört und war sofort neugierig, deshalb habe ich auch versucht an einem Gewinnspiel dazu teilzunehmen. (Mehr Infos dazu hier.) Doch leider war ich nicht clever genug um die Rätsel auch nur ansatzweise zu lösen. Das hat mich dann auch ein wenig demotiviert an die im Buch „Endgame. Die Auserwählten“ heranzugehen. Und leider hatte ich recht damit, denn die im Buch enthaltenen Rätsel verstehe ich kein bisschen und die Links die mir weiterhelfen sollen führen für mich nur zu weiterer Verwirrung. Daher habe ich nach kurzer Zeit beschlossen, dass ich sie jetzt einfach ignorieren werde. Das finde ich sehr schade. Es ist natürlich klar, dass die Rätsel nicht zu leicht sein dürfen, wenn es um so viel Geld geht, aber wenn sie so unglaublich schwer sind, dann macht es gar keinen Spaß sich damit zu beschäftigen. Aber für das alles ist ja nicht wirklich das Buch verantwortlich. Also möchte ich jetzt endlich mal auf die Geschichte an sich zu sprechen kommen. Die Handlung ist unglaublich spannend und die Protagonisten sehr authentisch, wenn natürlich auch erschreckend in ihrer Fähigkeit die Gegner auszuschalten oder andere Menschen die „Endgame“ im Weg stehen. Doch leider muss ich sagen, dass mich die Rätsel, die nicht aufgeklärt wurden, dann doch genervt haben. Außerdem endet das Buch für mich persönlich mit zu vielen offenen Fragen. Vielen Dank an das Team vom  Oetinger Verlag, der mir dieses Buch freundlicherweise als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.
  • Bewertung: 4 Sterne

Rezension: Die Auslese. Nichts vergessen und nie vergeben

Joelle Charbonneau – Die Auslese. Nichts vergessen und nie vergeben

Auslese 2

  • Verlag: penhalion
  • Seitenzahl: 800
  • Teil einer Reihe?: Ja, es ist der zweite Band der „Auslese-Serie“. Der erste Teil trägt den Titel „Die Auslese.Nur die Besten überleben„. Anfang 2016 erscheint voraussichtlich der dritte Band.
  • Inhalt: Cia ist an der Universität angekommen nachdem sie die Auslese überlebt hat. Dort trifft Sie nun auf viele andere Studenten und muss wieder neu entscheiden, wem sie vertrauen kann. Anfangs kann sich Cia nicht mehr an die Zeit der Auslese erinnern, doch dann  findet sie ihre eigenen Aufnahmen und damit wird es für sie noch schwer zu entschieden, was sie tun soll. Besonders nachdem ihr klar wird, dass die Stundeten aus der Stadt keine Auslese durchlaufen musste ist sie sehr misstrauisch und will dem Ganzen auf den Grund gehen. Dabei gerät sie mehr als einmal in Lebensgefahr und braucht dringend Verbündetet. Doch kann sie sich auf ihre Intuition verlassen oder wird ihr Vertrauen bestraft?
  • Rezension:  Im Januar habe ich den ersten Teil förmlich verschlungen und ich weiß gar nicht, warum ich so lange damit gewartet habe, den zweiten Band zu lesen. Gestern Abend dann wollte ich gemütlich in der Badewanne lesen und da ich kein eBook mitnehmen konnte und das andere Buch, dass ich gerade  lese zu dick war, habe ich mich spontan entschieden mit dem Lesen von „Die Auslese. Nichts vergessen und nie vergeben“ zu beginnen und ich konnte das Buch dann nur kurz aus der Hand legen, weil mir wirklich die Augen zugefallen sind. Heute morgen habe ich dann sofort weiter gelesen. Das Buch ist so unglaublich spannend, dass ich am liebsten auch schon den dritten Teil haben würde, denn es endet eher offen. Aber ich möchte nicht zu viel vorweg nehmen und vorne beginnen. Es ist mir nicht schwer gefallen wieder in die Handlung hineinzufinden, schon nach wenigen Seiten war ich wieder gefangen. Die jugendliche Charaktere und vor allem Cia sind wieder unglaublich authentisch beschrieben und ich bin erneut beeindruckt von Cias Mut und Loyalität. Sie lässt ihre Ideale nicht links liegen, selbst als es um Leben und Tod geht und hilft sogar ihren Konkurrenten. Besonders der zweiten Teil des Buch in dem es im Die Aufnahme-Rituale in die jeweiligen Studienrichtungen geht, hat mich sehr an den ersten Band erinnert. Ich in sehr froh, dass ich nicht in einer solchen Welt leben muss und bin mir sicher, dass auch dieser Band der „Auslese-Reihe“ sehr viel Gesprächsstoff und Anregung zum Nachdenken bietet. Was bedeutet Freundschaft? Wem kann man Vertrauen? Was ist eine gerechte Gesellschaft? Was soll man tun, um Missstände zu verändern? Wie gehe ich mit meinen Gegnern um? ich kann euch dieses bis zur letzten Seite spannenden und überraschende Buch wirklich absolut empfehlen, aber ihr müsst wirklich vorher den ersten Teil lesen, sonst versteht ihr es nicht ausreichend. Vielen Dank an das Team vom  penhalion Verlag, der mir dieses Buch freundlicherweise als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.
  • Bewertung:5 Sterne

Rezension: Linkslesestärke oder die Sache mit den Borten und Wuchstaben

Anja Janotta – Linkslesestärke oder die Sache mit den Borten und Wuchstaben

LInksleseatärke

  • Verlag: cbt
  • Seitenzahl: 240
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt:  Mia ist ein ganz besonderes Mädchen und sie hat eine Linkslesestärke, denn  Rechtschreibung ist nicht zu ihr Ding, aber dafür ist sie die perfekt in der Kunst des  Buchstabenverdrehens. Leider hat sie es in der Schule nicht so wirklich leicht, was unter anderem auch daran liegt, dass es ihr so schwer fällt, sich Namen zu merken. Auf einmal scheinen sich alle gegen sie verschworen zu haben. Doch woran liegt das und wer steckt dahinter?
  • Rezension: Vor etwas  zwei Woche habe ich eine Mail bekommen mit folgendem Wortlaut: „Liebe /lieber …denNamenhabeichjetztleidervergessen, ich heiße Rebecca, bin zehn Jahre alt und habe eine full-mien-TanteRechtschreibschwäche. (…) Weil meine Mama mich aufmuntern wollte, wollte sie mir ein Buch kaufen mit einer Heldin, der es ähnlich geht wie mir. Aber leider – sie hat irgendwie keins gefunden. Es gibt nur Ratgeber für Eltern, aber keines, was wir Kinder lesen können. Dabei sollen wir LR-Schwächlinge doch möglichst viel lesen! Also hat meine Mama kurzerhand ein Mutmachbuch selber geschrieben: „Linkslesestärke, oder Die Sache mit den Borten und Wuchstaben“.(…)“ Ich war sofort von diesem Buch begeistert, weil seine Entstehung und dieses Mal mich tief berührt haben und habe mich unglaublich gefreut, als ich es am Wochenende in den Händen hielt. Eigentlich habe ich gerade ein ganz anderes Buch gelesen, aber ich könnte Mias Geschichte einfach nicht mehr aus der Hand legen. Und ich finde dieses Buch ist auch perfekt um damit meine Schulferien einzuläuten. Jeden Tag habe ich dort mit Kindern zu tun, die ebenso wie Mia unter einer Rechtschreibschwäche leiden. Ich werden meiner Klasse nach den Ferien 100%-ig dieses wundervolle Buch vorlesen, obwohl man es ja eigentlich selbst lesen muss, und bin mir sehr sicher, sie werden genauso viel Spaß daran haben wir ich und die Kinder, denen die richtige Rechtschreibung auch so unglaublich schwer fällt werden darin sicher ein wenig Trost finden. Es ist wirklich toll, dass es jetzt endlich ein Buch gibt mit einer Heldin, die es nicht so hat mit dem Rechtschreiben. Aber auch sonst ist dieses Buch einfach großartig, wa nicht zuletzt daran liegt, dass ich mich sofort in diese freche und lebenslustige Mia verliebt habe, die sich ihre Mut, ihren Humor  und Optimismus nicht nehmen lässt, egal, was  passiert. Mobil ist ein wichtiges Thema auch schon unter Grundschulkindern und dieses Buch greift auch dieses Thema wie ich finde sehr sensibel und auf besonders schöne Art und Weise auf und kann sicher dazu beitragen, dass es dem einen oder anderen Mobbing-Opfer besser geht und es etwas weniger Mobbing gibt, weil auch die stille Zuhörern angeregt werden etwas dagegen zu tun. Und zu letzt ist es auch eine wundervolle Geschichte über Freundschaft und Mut. Die Krönung sind diese tollen Illustrationen, die die Worte, auch wenn dieses schon für sich sprechen, perfekt unterstützen und noch lebendiger machen. Ich kann dieses Buch allen Kindern, Eltern und Lehrern nur wärmstens ans Herz legen und ganz besonders denen unter euch, die auch froh sind, dass es inzwischen Rechtschreibprogramme auf Computern gibt, die Menschen mit Rechtschreibschwäche unterstützen. Das Buch ist einfach großartig und es erscheint heute, ihr solltet es euch alle sofort kaufen :). Und wisst ihr was das Beste ist? – Es wird noch eine Fortsetzung geben! Wenn ihr die Zeit bis dahin so wich ich kaum erwarten könnt und einfach nicht genug von der „Linkslesestärke“ bekommen könnt, dann schaut doch einfach mal auf http://linkslesestaerke.de vorbei.  Vielen Dank an die Autorin des Buches und das Team vom  cbt Verlag, der mir dieses eBook freundlicherweise als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.
  • Bewertung: 5 Sterne

Rezension: Kjell. Versuchung der Ewigkeit

Evelyn Boyd – Kjell. Versuchung der Ewigkeit

Kjell 2

  • Verlag: im.press
  • Seitenzahl: 238
  • Teil einer Reihe?: Ja, es ist der zweite Band der „Seerosen-Saga“. Der erste Teil heißt: „Kjell. Das Geheimnis der schwarzen Seerosen„.
  • Inhalt: Sofie hat sich im letzten Sommer im Sommer unglücklich verliebt in Kjell, einen Wassergeist. Das Ganze nahm ein sehr tragisches Ende, denn als Sophie Schwerer verlassen hat, tat sie es in der Gewissheit, dass ihr geliebter Kjell tot ist. Nun macht sich Sophie als Betreuerin für eine Jugendgruppe auf den Weg nach Finnland und dort begegnet sie nicht nur dem geheimnisvollen Kimi, sondern fühlt sich auch ständig beobachtet und hat das Gefühl Kjell gesehen zu haben…
  • Rezension: Vor gut einem Jahr habe ich Sofie und Kjell kennengelernt und war sofort gefangen von ihrer Liebensgeschichte. Ich hätte nicht erwartet, dass es eine Fortsetzung gibt, habe mich deshalb aber umso mehr gefreut, als ich davon erfuhr. Die Handlung des zweiten Bandes knüpft nahezu nahtlos an die des Ersten an und ist mindestens genauso fesselnd – unglaublich wie mutig Sophie ist und wie sehr sie ihren Gefühlen und ihrem Bauch vertraut. Aber auch die Rahmengeschichte mit den Geschehnissen im Ferienlager finde ich großartig – Kimi sowieso :). Ich möchte nicht zu viel verraten, aber die Jugendlichen Protagonisten sind unglaublich authentisch beschrieben und man ist sofort in der Geschichte und kann das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen, was ich zum Glück auch nicht tun musste. Wieder wird man in ein anderes Land und eine dazugehörige Sagenwelt entführt. Das Ganze ist sehr stimmig und gefällt mir wirklich sehr gut, ich freue mich schon auf den hoffentlich dritten Band und kann euch bis dahin die ersten beide der Seerosen-Sager wirklich wärmstens ans herz legen. Ihr solltet sie aber unbedingt in der richtigen Reihenfolge lesen, sonst nehmt ihr euch selbst die Spannung. Vielen Dank an das Team vom  im.press Verlag, der mir dieses eBook freundlicherweise als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.
  • Bewertung: 5 Sterne

Rezension: Hebammerich

Katrin Einhorn – Hebammerich

hebammerich

  • Verlag: dtv
  • Seitenzahl: 304
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: Nils liebt seine Musik über alles und verbringt die meiste Zeit mit seinen Bandkollegen. Doch dann trennt sich deshalb seine Freundin Charlotte von ihm und er merkt, wie wichtig sie ihm ist. Um zu zurück zu gewinnen beginnt er eine Hebammen-Ausbildung an dem Krankenhaus, in dem auch Charlotte als Hebamme arbeitet.
  • Rezension: Ich musste sehr schmunzeln, als mich dieses Buch erreichte während ich gerade mitten in den Vorbereitungen für die Unterrichtszeit zum Thema „Wie kommen die Babys auf die Welt“ steckte. Cover und Klappentext haben mich auch sehr angesprochen und ich war mir sicher, dass mir dieses Buch gefallen wird. Jetzt habe ich es gelesen und muss sagen, dass es mich wirklich sehr überzeugt hat, es ist zugleich lustig und ernsthaft und auf jeden Fall sehr lesenswert. Allein schon, wie sich Nils anstellt bei seiner Ausbildung zur Hebamme ist unglaublich witzig und unterhaltsam und die dahinter verborgene Liebesgeschichte ist unglaublich schön. Es ist so romantisch, was Nils alles auf sich nimmt und fast tragisch, wie so einiges schief geht. Außerdem ist  „Hebammerich“ aber auch eine Geschichte darüber, wie wichtig Freunde sind und wie sie uns im Leben unterstützen. Obwohl die Handlung an sich etwas vorhersehbar ist, kann ich sagen, dass ich das Buch wirklich absolut empfehlen kann, denn auch hier gilt, der Weg ist das Ziel. Und zu gern würde ich in einem zweiten Band erfahren, wie es mit unserer männlichen Hebamme weiter geht.  Vielen Dank an das Team vom  dtv Verlag, der mir dieses Buch freundlicherweise als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.
  • Bewertung: 5 Sterne

Rezension: Oma Else startet durch

Thomas Letocha – Oma Else startet durch

Oma else startet durch

  • Verlag: Goldmann
  • Seitenzahl: 192
  • Teil einer Reihe?: Ja, es ist der zweite Teil. Der erste Band heißt „Oma Else kann´s nicht lassen„.
  • Inhalt: Oma Else lebt glücklich mit ihrem guten Freund Mario (den sie in ersten Abenteuer kennen geratne hat) in einem kleinen Haus am Mittelmeer. Doch dann beschließt dieser von den einen auf den anderen Tag, dass er dringend zurück nach Deutschland muss. Oma Else hört lange nichts von ihm und beginnt sich Sorgen zu machen, da taucht Hardy auf uns sagt, er habe von Mario den Auftrag bekommen einige seiner Sachen für seine Söhne nach Deutschland zu holen. Oma Else versteht das Ganze nicht wirklich, macht sich aber dann gemeinsam mit Hardy in dem alten VW-Bus auf den Weg in den Norden. Natürlich verläuft diese Reise alles andere als langweilig und ein neues Abenteuer für Oma Else beginnt…
  • Rezension: Vor ca. 1,5 Jahre habe ich Oma Else kennen und lieben gelernt und mich unglaublich auf den zweiten Band gefreut. Und ich muss wirklich sagen, dass meine Erwartungen mehr als erfüllt worden sind. Oma Else ist einfach großartig und dem Autor geliebt es erneut sie so detailliert zu beschrieben, dass man sie förmlich vor Augen sieht. Ich finde es wirklich enorm, was dieses alte Dame alles erlebt und wie sie sich immer wieder selbst in Schwierigkeiten und Probleme verstrickt und dabei aber immer ihren ganz speziellen Charme versprüht. Aber auch dieses Buch hat zwischendurch wieder ernste Töne und das macht es so besonders. Oma Else hinterlässt wirklich Spuren im Leben der Menschen – das finde ich toll.  Ich hoffe es gibt noch ein drittes Abenteuer von Oma Else und kann euch die ersten zwei wirklich nur wärmstens ans Herz legen. Ihr solltet aber wirklich mit dem ersten Teil beginnen, da im zweiten immer wieder darauf Bezug genommen wird und man ihn hinterher nicht mehr mit dem selben Genuss lesen könnte.  Vielen Dank an das Team vom Goldmann – Verlag, der mir dieses Buch freundlicherweise als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.
  • Bewertung: 5 Sterne

Rezension: Vermiss mein nicht

Barbara Schinko – Vermiss mein nicht

Vermiss mein nicht

  • Verlag: BitterSweet
  • Seitenzahl: 77
  • Teil einer Reihe?: Nein, aber es gibt noch mehr E-Shorts auf BitterSweet.de.
  • Inhalt: Amber kann sich plötzlich an nicht mehr erinnern. Vielleicht hatte sei einen Unfall, aber wirklich erinnern kann sie sich nicht mehr. Doch dann begegnet sie dem jungen mit den Augen in der Farbe von Vergissmeinnicht und im Rückblick erfährt man nun was passiert ist….
  • Rezension: Ich habe mich sehr über dieses eBook gefreut, weil ich das Cover, den Titel und den Klappentext unglaublich schön fand. Auch die Idee die Gemischte rückwärts zu erzählen fand ich sehr spannend, doch so wirklich überzeugt bin ich jetzt nicht wirklich. Zwar ist die Idee konsequent umgesetzt und das macht das Buch sehr spannend und fesselt, weil immer wieder neue Fragen nach dem „Davor“ auftauchen, aber mir gefällt die Handlung der Geschichte an sich nicht so gut. Die Protagonisten überzeugen mich nicht und irgendwie finde ich keinen davon sympathisch, außer vielleicht Ty und seine Notiz am Ende bzw. Anfang der Geschichte finde ich sehr süß. Ich bin mir nicht sicher, ob ich das Buch empfehlen kann, aber ich kann euch auf jeden Fall „KIrschkernküsse“ von Barbara Schinko empfehlen, wenn euch „Vermiss mein nicht“ gefallen hat. Vielen Dank an das Team von BItterSweet, die mir dieses eBook freundlicherweise als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben.
  • Bewertung: 3 Sterne