Rezension: In der Stille der Tod

Lieneke Dijkzeul – In der Stille der Tod

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  • Verlag: dtv
  • Seitenzahl: 320
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: Ein Mann wird umgebracht und von einer Frau eiskalt vor einem Haus abgelegt… Sein Name ist Richard Verkallen und seine Frau Asli meldet ihn in etwa zur selben Zeit als vermisst, als ihn ein Mann tot auffindet und ihm sein Handy stiehl… Kommissar Paul Vegter und sein Team beginnen zu ermitteln und merken schnell, dass es nicht leicht wird und irgendwie mit der Vergangenheit zu tun hat…
  • Rezension: Ich liebe spannende Krimis sowie Thriller und mit „In der Stille der Tod“ habe ich da auf jeden Fall eine sehr spanendes und fesselndes Exemplar bekommen. Häufig durchschaue ich ein Buch sehr schnelle und habe Vermutungen darüber, wie sich alles zusammenhängt, die sich dann bewahrheitet haben. Doch bei dieser Geschichte habe ich lange nicht wirklich „verstanden“, wie allen zusammenhängen könnte und war am Ende wirklich sehr überrascht…. Ich möchte nicht zu viel verraten, aber das Buch ist wirklich spannend aber auch sehr heftig. Ich persönlich bin mir nicht sicher, ob ich es gut finde, wie der autistische Sohn von Richard und Asli beschrieben wird, tendentiell eher nicht, daher gibt es einen Stern Abzug. Trotzdem kann ich das Buch wirklich empfehlen. Vielen Dank an das Team vom  dtv Verlag, der mir dieses Buch freundlicherweise als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.
  • Bewertung: 4 Sterne

Rezension: Fette Fee

Claudia Brendler – fette Fee

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  • Verlag: dtv
  • Seitenzahl: 304
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: Die 40-jährige Jill zieht kurzfristig zu ihrem Ex-Freund von Berlin nach Köln, weil sie dort die Chance hat einen neuen Auftritt zu bekommen und ihre alles andere als erfolgreiche Karriere als Comedian voran zu treiben. Bei Armin wohnt aber auch schon seine 15-jährige Tochter Felicia. Nach und nach nähern sich die beiden an und Jill muss sich nicht nur entscheiden, ob sie die Geheimnisse des Mädchens wirklich für eine ihrer Comedy-Nummern verwenden soll…
  • Rezension: Das Cover finde ich unglaublich lustig aber irgendwie auch tiefsinnig und wirklich sehr passend für dieses ganz besondere Buch. Zuerst dachte ich naja, es ist halt ein unterhaltsames Buch über eine Frau in ihrer Mitlife-Crisis, doch dann zeiget sich schnell, dass es viel viel mehr ist. Es war unglaublich schön mitzuerleben, wie Jill immer mehr Muttergefühle für Felicia entwickelt und damit dann auch schnell Probleme damit bekommt ihr Geheimnisse und ihre Tagebuchaufzeichnungen für ihre Kariere auszunutzen. Ich möchte jetzt nicht zu viel verraten, aber es ist unglaublich wie schwer sie es sich macht und wie schief dann irgendwie alles läuft… Es macht einmal mehr deutlich wie wichtig Ehrlichkeit und Vertrauen und Beziehungen sind und das es oft alles andere als leicht ist seine Vergangenheit hinter sich zu lassen. Den Aspekt, dass sowohl Felicia als auch Jill eigene literarische Werke schreiben, sie beide aber nicht genug wertschätzen, finde ich sehr spannend ebenso wie die Flucht von Felicita in ihre Fantasie-Welt. Das Buch ist wirklich gleichzeitig sehr unterhaltsam, lustig und regt zum Nachdenken an. Ich kann es euch wirklich empfehlen. Vielen Dank an das Team vom  dtv Verlag, der mir dieses Buch freundlicherweise als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.
  • Bewertung: 5 Sterne

Rezension: Der Schiet und das Frühjahr

Andrus Kivirähk – Der Schiet und das Frühjahr

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  • Verlag: Willegoos
  • Seitenzahl: 82
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: „Der Schiet und das Frühjahr“ ist die erste von vierzehn sehr abwechslungsreichen aber allesamt sehr lustige Geschichten. Der Schiet ist ein Hundehaufen, der sich in einen Löwenzahn verliebt. Auch in den anderen Geschichten werden Dinge, z.B. Kartoffeln oder Socken und Tiere auf ganz besondere Art und Weise von dem estnischen Kinderbuchautoren zum Leben erweckt und bringen uns damit zum Schmunzeln aber ein wenig auch Nachdenken.
  • Rezension:  Allein schon der Titel und das lustige Cover haben mich neugierig auf dieses Buch gemacht. In den letzten Tagen habe ich dann immer wieder das Buch zur Hand genommen und mich von diesen einzigartigen Geschichten und den wunderbaren Illustrationen verzaubern und zum Lachen bringen lassen. Besonders toll finde ich die Geschichte von den Socken die ein Kind bekommen und dem Hund dessen Fell sich dem Jahreslauf anpasst – so genial, abwegig und niedlich. Dadurch, das die Geschichten alle so unterschiedlich sind bin ich mir ganz sicher, dass für jeden Leser seine eigene Lieblingsgeschichte dabei ist. Sicher werde ich sie noch oft für Vertretungsstunden und als Gesprächsanlässe für die verschiedenen Themen meines Unterrichts benutzten oder sie den Kids einfach deshalb vorlesen, weil sie so lustig sind. Ich bin mir sicher, sie werden sich auch sofort in die Charaktere verlieben. Ich kann euch das Buch wirklich absolut ans Herz legen, besonders weil es nicht nur wunderschön ist, sondern auch sehr umweltbewusst und klimaneutral hergestellt worden ist. Das Buch erscheint erst am nächsten Sonntag, dem 1.März 2015, aber ihr könnt es euch jetzt schon bestellen – und das solltet ihr unbedingt tun. Vielen Dank an das Team  vom Willegoos – Verlag, der mir dieses Buch freundlicherweise als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.
  • Bewertung: 5 Sterne

Rezension: Getrübter Blick

Maria Zaffarana  – Getrübter Blick

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  • Verlag: CreateSpace Independent Publishing Platform
  • Seitenzahl: 262
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: Robert arbeitet als Journalist und sein Leben ist eigentlich ganz normal, wenn man davon absieht, dass er durch den Stress stark unter Schlafstörungen und Angstzuständen leidet. Doch trotzdem ist er privat und beruflich recht erfolgreich. Er wohnt mit seiner Freundin Nina zusammen und ist glücklich mit ihr. Er geht gerne seinem Beruf nach, bei einem Interview trifft er auf die blinde Runa. Er fühlt sich sofort von ihr angezogen, gleichzeitig verstärken sich aber seine Angstzustände, denn Runa macht ständig so seltsame Andeutungen. Dadurch werden seine Ängste und Selbstzweifel immer schlimmer und er hat deshalb auch immer wieder Streit mit Nina, die in Runa eine Gefahr sieht. Das Ganze schaukelt sich immer mehr hoch, bis es zur Katastrophe kommt….
  • Rezension:  Ich habe mich sehr über die nette Rezensionsanfrage gefreut und das Buch erschein mir zwar etwas unheimlich, unter anderem durch das Cover, aber es hat auch meine Neugier geweckt. Als ich das Buch dann das erste Mal in Händen hielt, habe ich schon ein wenig an meiner Entscheidung gezweifelt, denn das Cover ist sehr gruselig und düster und hat mir ein wenig Angst gemacht. Leider ging es mir beim Lesen genauso – die Stimmung des Buches ist mir zu düster und erschreckend. Allein schon Robert ist mir unheimlich, von Runa will ich gar nicht reden. Auch sprachlich ist es mir nicht leicht gefallen, in das Buch hineinzufinden. Daher kann ich nicht wirklich sagen, dass es ein spannendes Buch ist, aber auf jeden Fall ein sehr unheimliches bei dem man eine Menge über unheimliche Charaktere und die dunkle Seite der Psyche erfährt. Mir ist das zu düster, besonderes jetzt in der dunklen Jahreszeit allein in unserer Wohnung, aber wer mal einen ganz anderen Thriller lesen möchte, der ist hier genau richtig. Vielen Dank an die Autorin Maria Zaffarana, die mir dieses Buch freundlicherweise als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.
  • Bewertung: 3 Sterne

Rezension: Oma Else startet durch

Thomas Letocha – Oma Else startet durch

Oma else startet durch

  • Verlag: Goldmann
  • Seitenzahl: 192
  • Teil einer Reihe?: Ja, es ist der zweite Teil. Der erste Band heißt „Oma Else kann´s nicht lassen„.
  • Inhalt: Oma Else lebt glücklich mit ihrem guten Freund Mario (den sie in ersten Abenteuer kennen geratne hat) in einem kleinen Haus am Mittelmeer. Doch dann beschließt dieser von den einen auf den anderen Tag, dass er dringend zurück nach Deutschland muss. Oma Else hört lange nichts von ihm und beginnt sich Sorgen zu machen, da taucht Hardy auf uns sagt, er habe von Mario den Auftrag bekommen einige seiner Sachen für seine Söhne nach Deutschland zu holen. Oma Else versteht das Ganze nicht wirklich, macht sich aber dann gemeinsam mit Hardy in dem alten VW-Bus auf den Weg in den Norden. Natürlich verläuft diese Reise alles andere als langweilig und ein neues Abenteuer für Oma Else beginnt…
  • Rezension: Vor ca. 1,5 Jahre habe ich Oma Else kennen und lieben gelernt und mich unglaublich auf den zweiten Band gefreut. Und ich muss wirklich sagen, dass meine Erwartungen mehr als erfüllt worden sind. Oma Else ist einfach großartig und dem Autor geliebt es erneut sie so detailliert zu beschrieben, dass man sie förmlich vor Augen sieht. Ich finde es wirklich enorm, was dieses alte Dame alles erlebt und wie sie sich immer wieder selbst in Schwierigkeiten und Probleme verstrickt und dabei aber immer ihren ganz speziellen Charme versprüht. Aber auch dieses Buch hat zwischendurch wieder ernste Töne und das macht es so besonders. Oma Else hinterlässt wirklich Spuren im Leben der Menschen – das finde ich toll.  Ich hoffe es gibt noch ein drittes Abenteuer von Oma Else und kann euch die ersten zwei wirklich nur wärmstens ans Herz legen. Ihr solltet aber wirklich mit dem ersten Teil beginnen, da im zweiten immer wieder darauf Bezug genommen wird und man ihn hinterher nicht mehr mit dem selben Genuss lesen könnte.  Vielen Dank an das Team vom Goldmann – Verlag, der mir dieses Buch freundlicherweise als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.
  • Bewertung: 5 Sterne

Rezension: Imperium des Drachen. Das Blut des schwarzen Löwen.

Bernd Perplies – Imperium des Drachen. Das Blut des schwarzen Löwen.

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  • Verlag: Egmont INK
  • Seitenzahl: 480
  • Teil einer Reihe?: Ja, der zweite Band wird den Titel „Imperium der Drachen. Der Kampf um Aidranon“ heißen. Er erscheint am 02.07.2015.
  • Inhalt: Das Findelkind Iolan wächst bei einem einfachen Fischer auf für ein ruhiges Leben. Doch dann wird er erwachsen und plötzlich wird sein Dorf verwüstet. Er überlebt mit Glück  durch die Hilfe des geheimnisvollen Arastoth und erfährt daraufhin von seiner wahren Herkunft. Er will Rache für den Tod seiner Eltern nehmen und muss nach und nach erkennen, dass alles noch viel schlimmer ist als er dachte…
  • Rezension: Als ich von dem Buch erfuhr kam mir der Name des Autors irgendwie bekannt vor. Also bekann ich zu recherchierren und stellete fest, dass ich bereits vor gut zwei Jahren das Buch  „Flammen über Arcadion“ von ihm gelesen hatte. Da mir dieser Titel sehr gut gefallen hat und mich auch der Klappentext von „Imperium de Drachen“ angesprochen hat, hab ich mich sehr gefreut, dass ich ein Rezensionsexepmplar bekommen kann. Doch leider muss ich sagen, dass ich ein wenig enttäuscht bin, denn ich habe schnell festgestellt, dass dieses Buch irgendwie ganz anders ist. Es fiel mir unglaublich schwer in die Handlung hineinzufinden. Die Charaktere konnten mich irgendwie nicht berühren und mit ihrer Geschichte fesseln. Daher kann ich das Buch nicht unbedingt weiter empfehlen. Wem dieses Buch aber gefällt, der kann sich schon auf den zweiten Band freuen, der schon im Sommer erscheint. Vielen Dank an Egmont INK – Verlag, der mir dieses Buch freundlicherweise als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.
  • Bewertung: 3 Sterne

Rezension: Rosi in der Geisterbahn

Philip Waechter – Rosi in der Geisterbahn

Rosi in der Gesiterbahn

  • Verlag: BELTZ & Gellberg
  • Seitenzahl: 28
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: Rosi ist ein Angashase im wahrsen Sinn des Wortes, denn sie hat unglaubliche Angst vor Monstern und bekommt nachts regelmäßig Alpträume. Doch dann macht sich Rosi mutig auf den Weg ihre Ängste zu besiegen und besucht dafür sogar eine Geisterbahn.
  • Rezension: Auch dieses Buch habe ich für meine Arbeit in der Grundschule u.a. das FLY-Projekt vom BELTZ & Gelberg Verlag geschenkt bekommen. (mehr Infos). Die Kinder waren schon vom Cover total begeistert, was ich sehr gut nachvollziehen kann, denn auch mir gefällt es sehr gut. Es ist eine wundervolle Geschichte dazu, wie man seine Ängste überwinden kann. Ich kann es wirklich weiterempfehlen.
  • Bewertung: 5 Sterne