Rezension: Kleine Schwäne

Eva Maaser – Kleine Schwäne

kleine Schwäne

  • Verlag: dot.books
  • Seitenzahl: 304
  • Teil einer Reihe?: Ja, es ist der dritte Fall für Kommissar Rohleff und sein Team. Der erste Band trägt den Titel „Das Puppenkind“ und der Zweite heißt „Kriminaltango“.
  • Inhalt: Die 12-jährige Charlotte verschwindet nach ihrer wöchentlichen Geigenstunde spurlos. Wenige Tage später wird sie tot in einem weißen Kleid in seltsamer Pose an einem See aufgefunden. Lilly Gärtner und Hauptkommissar Rohleff beginnen zu ermitteln und stoßen bald auf erschreckende Parallelen zu einem Fall in Bayern. Ist ein Serientäter am Werk? Und wie ist Lillys Familie in alles verwickelt?
  • Rezension: Ich lese sehr gern Krimis und lasse mich von der spannenden Handlung fesseln. Leider habe ich in dieses Buch nur schwer hineingefunden, was war eher langweilig und hat sich sehr gezogen, daher habe ich es immer wieder aus der Hand gelegt und erstmal in einem anderen Buch weiter gelesen. Vielleicht muss man Lilly Gärtner und das Ermittler-Team um Hauptkommissar Rohloff schon aus den ersten beiden Bänden kennen, um das Ganze Spannender zu finden. Die Selbstzweifel von Lilly finde ich zwar nachvollziehbar, aber ihre privaten Probleme nehmen mir zu viel Raum ein. Bei einem Krimi möchte ich etwas über den Fall lesen und nicht so viel über das Leben der Ermittler erfahren, sei denn es hat unmittelbar mit dem Fall zu tun oder macht den Charakter authentisch. Beides trifft auf große Teile dieses Buches eher nicht zu. Ich habe schon jede Menge viel besser Krimis gelesen, daher kann ich dieses Buch eher nicht weiter empfehlen. Vielen Dank an das Team vom  dot.books Verlag, der mir dieses eBook freundlicherweise als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.
  • Bewertung:3 Sterne

Rezension: Todeskind

Karen Rose – Todeskind

Todeskind

  • Verlag: Droemer Knaur
  • Seitenzahl: 736
  • Teil einer Reihe?: Nein nicht direkt, aber viele der Personen tauchen auch in anderen Büchern von Karen Rose auf z.B. in „Todeskleid“ (sozusagen der Vorgänger von „Todeskind“) und „Todesschuss“. Insgesamt sind bisher 15 Titel von Karen Rose bei Droemer Knaur erschienen.
  • Inhalt: Die Staatsanwältin Daphne Montgomery hat es nicht leicht, gerade bringt sie einen sehr brisanten Fall zu Ende, dessen Urteilsverkündung in einem Chaos endet, da erfährt sie auch noch das ihr Sohn entführt wurde. Natürlich beginnt sie sofort an beiden Fronten zu ermitteln, besonders weil sie sofort vermutet, dass alles irgendwie zusammenhängt. Unterstützt wird sie dabei vor allem von FBI Special Agent Joseph Carter. Schnell wird klar, dass sich alles irgendwie um ihre Person und ihre Vergangenheit dreht, auch wenn nicht klar ist, wer wirklich genau dahinter steckt…
  • Rezension:  Das Buch hat mich sehr neugierig gemacht und ich habe mich auf einen spannenden Thriller gefreut. Leider bin ich ein wenig enttäuscht, denn das Buch war nicht immer fesselnd, teilweise war es sogar ein wenig langweilig. Ich denke, es wäre gut gewesen, wenn das Buch manche Details weggelassen hätte. Außerdem fand ich es sehr störend, dass so unglaublich viele Menschen (aus den früheren Büchern) auftauchen und man nicht so schnell vergeht, wer jetzt eigentlich genau mit wem verwandt bzw. befreundet ist. Normalerweise mag ich es, wenn mir altbekannte Protagonisten wieder begegnen, aber ich „Todeskind“ ist mein erstes Buch von Kate Rose und so war ich oft mehr als überfordert damit, die Zusammenhänge und Andeutungen zu verstehen. Auch der Klappentext macht wein wenig die Spannung kaputt, denn er verrät viel zu viel – also lest ihn besser nicht. Nach er Hälfte des Buches ist noch lange nicht alles eingetreten, was man sonst schon weiß. Ansonsten gefällt mir das Buch aber gut, nur kann ich es trotzdem nicht unbedingt empfehlen. Vielen Dank an das Team vom  dot.books Verlag, der mir dieses eBook freundlicherweise als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.
  • Bewertung:3 Sterne

Rezension: Die Auslese. Nichts vergessen und nie vergeben

Joelle Charbonneau – Die Auslese. Nichts vergessen und nie vergeben

Auslese 2

  • Verlag: penhalion
  • Seitenzahl: 800
  • Teil einer Reihe?: Ja, es ist der zweite Band der „Auslese-Serie“. Der erste Teil trägt den Titel „Die Auslese.Nur die Besten überleben„. Anfang 2016 erscheint voraussichtlich der dritte Band.
  • Inhalt: Cia ist an der Universität angekommen nachdem sie die Auslese überlebt hat. Dort trifft Sie nun auf viele andere Studenten und muss wieder neu entscheiden, wem sie vertrauen kann. Anfangs kann sich Cia nicht mehr an die Zeit der Auslese erinnern, doch dann  findet sie ihre eigenen Aufnahmen und damit wird es für sie noch schwer zu entschieden, was sie tun soll. Besonders nachdem ihr klar wird, dass die Stundeten aus der Stadt keine Auslese durchlaufen musste ist sie sehr misstrauisch und will dem Ganzen auf den Grund gehen. Dabei gerät sie mehr als einmal in Lebensgefahr und braucht dringend Verbündetet. Doch kann sie sich auf ihre Intuition verlassen oder wird ihr Vertrauen bestraft?
  • Rezension:  Im Januar habe ich den ersten Teil förmlich verschlungen und ich weiß gar nicht, warum ich so lange damit gewartet habe, den zweiten Band zu lesen. Gestern Abend dann wollte ich gemütlich in der Badewanne lesen und da ich kein eBook mitnehmen konnte und das andere Buch, dass ich gerade  lese zu dick war, habe ich mich spontan entschieden mit dem Lesen von „Die Auslese. Nichts vergessen und nie vergeben“ zu beginnen und ich konnte das Buch dann nur kurz aus der Hand legen, weil mir wirklich die Augen zugefallen sind. Heute morgen habe ich dann sofort weiter gelesen. Das Buch ist so unglaublich spannend, dass ich am liebsten auch schon den dritten Teil haben würde, denn es endet eher offen. Aber ich möchte nicht zu viel vorweg nehmen und vorne beginnen. Es ist mir nicht schwer gefallen wieder in die Handlung hineinzufinden, schon nach wenigen Seiten war ich wieder gefangen. Die jugendliche Charaktere und vor allem Cia sind wieder unglaublich authentisch beschrieben und ich bin erneut beeindruckt von Cias Mut und Loyalität. Sie lässt ihre Ideale nicht links liegen, selbst als es um Leben und Tod geht und hilft sogar ihren Konkurrenten. Besonders der zweiten Teil des Buch in dem es im Die Aufnahme-Rituale in die jeweiligen Studienrichtungen geht, hat mich sehr an den ersten Band erinnert. Ich in sehr froh, dass ich nicht in einer solchen Welt leben muss und bin mir sicher, dass auch dieser Band der „Auslese-Reihe“ sehr viel Gesprächsstoff und Anregung zum Nachdenken bietet. Was bedeutet Freundschaft? Wem kann man Vertrauen? Was ist eine gerechte Gesellschaft? Was soll man tun, um Missstände zu verändern? Wie gehe ich mit meinen Gegnern um? ich kann euch dieses bis zur letzten Seite spannenden und überraschende Buch wirklich absolut empfehlen, aber ihr müsst wirklich vorher den ersten Teil lesen, sonst versteht ihr es nicht ausreichend. Vielen Dank an das Team vom  penhalion Verlag, der mir dieses Buch freundlicherweise als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.
  • Bewertung:5 Sterne

Rezension: Linkslesestärke oder die Sache mit den Borten und Wuchstaben

Anja Janotta – Linkslesestärke oder die Sache mit den Borten und Wuchstaben

LInksleseatärke

  • Verlag: cbt
  • Seitenzahl: 240
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt:  Mia ist ein ganz besonderes Mädchen und sie hat eine Linkslesestärke, denn  Rechtschreibung ist nicht zu ihr Ding, aber dafür ist sie die perfekt in der Kunst des  Buchstabenverdrehens. Leider hat sie es in der Schule nicht so wirklich leicht, was unter anderem auch daran liegt, dass es ihr so schwer fällt, sich Namen zu merken. Auf einmal scheinen sich alle gegen sie verschworen zu haben. Doch woran liegt das und wer steckt dahinter?
  • Rezension: Vor etwas  zwei Woche habe ich eine Mail bekommen mit folgendem Wortlaut: „Liebe /lieber …denNamenhabeichjetztleidervergessen, ich heiße Rebecca, bin zehn Jahre alt und habe eine full-mien-TanteRechtschreibschwäche. (…) Weil meine Mama mich aufmuntern wollte, wollte sie mir ein Buch kaufen mit einer Heldin, der es ähnlich geht wie mir. Aber leider – sie hat irgendwie keins gefunden. Es gibt nur Ratgeber für Eltern, aber keines, was wir Kinder lesen können. Dabei sollen wir LR-Schwächlinge doch möglichst viel lesen! Also hat meine Mama kurzerhand ein Mutmachbuch selber geschrieben: „Linkslesestärke, oder Die Sache mit den Borten und Wuchstaben“.(…)“ Ich war sofort von diesem Buch begeistert, weil seine Entstehung und dieses Mal mich tief berührt haben und habe mich unglaublich gefreut, als ich es am Wochenende in den Händen hielt. Eigentlich habe ich gerade ein ganz anderes Buch gelesen, aber ich könnte Mias Geschichte einfach nicht mehr aus der Hand legen. Und ich finde dieses Buch ist auch perfekt um damit meine Schulferien einzuläuten. Jeden Tag habe ich dort mit Kindern zu tun, die ebenso wie Mia unter einer Rechtschreibschwäche leiden. Ich werden meiner Klasse nach den Ferien 100%-ig dieses wundervolle Buch vorlesen, obwohl man es ja eigentlich selbst lesen muss, und bin mir sehr sicher, sie werden genauso viel Spaß daran haben wir ich und die Kinder, denen die richtige Rechtschreibung auch so unglaublich schwer fällt werden darin sicher ein wenig Trost finden. Es ist wirklich toll, dass es jetzt endlich ein Buch gibt mit einer Heldin, die es nicht so hat mit dem Rechtschreiben. Aber auch sonst ist dieses Buch einfach großartig, wa nicht zuletzt daran liegt, dass ich mich sofort in diese freche und lebenslustige Mia verliebt habe, die sich ihre Mut, ihren Humor  und Optimismus nicht nehmen lässt, egal, was  passiert. Mobil ist ein wichtiges Thema auch schon unter Grundschulkindern und dieses Buch greift auch dieses Thema wie ich finde sehr sensibel und auf besonders schöne Art und Weise auf und kann sicher dazu beitragen, dass es dem einen oder anderen Mobbing-Opfer besser geht und es etwas weniger Mobbing gibt, weil auch die stille Zuhörern angeregt werden etwas dagegen zu tun. Und zu letzt ist es auch eine wundervolle Geschichte über Freundschaft und Mut. Die Krönung sind diese tollen Illustrationen, die die Worte, auch wenn dieses schon für sich sprechen, perfekt unterstützen und noch lebendiger machen. Ich kann dieses Buch allen Kindern, Eltern und Lehrern nur wärmstens ans Herz legen und ganz besonders denen unter euch, die auch froh sind, dass es inzwischen Rechtschreibprogramme auf Computern gibt, die Menschen mit Rechtschreibschwäche unterstützen. Das Buch ist einfach großartig und es erscheint heute, ihr solltet es euch alle sofort kaufen :). Und wisst ihr was das Beste ist? – Es wird noch eine Fortsetzung geben! Wenn ihr die Zeit bis dahin so wich ich kaum erwarten könnt und einfach nicht genug von der „Linkslesestärke“ bekommen könnt, dann schaut doch einfach mal auf http://linkslesestaerke.de vorbei.  Vielen Dank an die Autorin des Buches und das Team vom  cbt Verlag, der mir dieses eBook freundlicherweise als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.
  • Bewertung: 5 Sterne

Rezension: Das siebte Kind

Erik Valeur – Das siebte Kind

Das siebte Kind

  • Verlag: blanvalet
  • Seitenzahl: 800
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: In einem dänischen Waisenhaus:  Sieben Säuglinge werden auf einem Foto verewigt. Jetzt sind aus den Kindern Erwachsene geworden und sechs von Ihnen bekommen Briefe,u.a. auch mit diesem Foto, die in einem erneuten Zusammentreffen in Kongslund münden. Nach und nach erfährt man mehr über das Leben dieser sieben Menschen und darüber warum Marie, die eine von ihnen war, sie alle im Blick behalten hat. Ihre Beweggründe sind unklar, will sie Gerechtigkeit oder Rache und welche politischen Machenschaften stecken zusätzlich hinter allem?
  • Rezension: Anfang Dezember erhielt ich eine Mail mit Buchvorschlägen aus dem blavalet Verlag, und ich durfte mir etwas wünschen. Leider habe ich mich anscheinend für das falsche Buch entschieden – und ich hatte mich schon gewundert, warum es noch so viele Rezensionsexemplare dieses Titels gibt – denn mir hat dieser Roman leider nicht wirklich gefallen. Ich hatte einen spannenden und rätselhaften Thriller erwartet, in dem wirklich um dieses sieben Menschen  und die Aufklärung ihrer Vergangenheit geht, doch leider bekam ich sehr viel Politik und etwas dass ich als psychologische  „Personen-Studien“ bezeichnen würde. Und das ist leider beides nicht so wirklich mein Fall. Ich muss außerdem gestehen, dass ich nicht wusste, dass das  Buch auf einer wahren Begebenheit beruht und das es wirklich einen Skandal rund um das Waisenhaus im dänischen Kongslund gab. Dann wäre ich vielleicht auch mit ganz anderen Erwartungen an das Buch heran gegangen oder hätte es mir gar nicht erst gewünscht. Ich bin mir aber nicht sicher, ob ich nicht dann trotzdem auch der Meinung gewesen wäre, dass es dem Buch gut getan hätte nicht 800 Seiten sondern vielleicht 400 zu enthalten – weniger ist manchmal mehr und das Buch hat ja grundsätzlich Potential für eine gute Geschichte, es enthält für meinen Geschmack nur einfach zu viele Detail unter anderem auch mit politischen Aspekte und so entstehen Längen. Wer aber gut recherchierte Romane mit realem Hintergrund und vielen Details mag, der wird dieses Buch sicher sehr gern lesen und wenn diese Menschen dann auch nicht vor den 800 Seiten oder zu viel Politik und Psychologie zurückschrecken, dann kann ich es wirklich empfehlen. Ich denke es hat auch nicht zu Unrecht schon Preise gewonnen, trifft halt nur einfach absolut nicht meinen Geschmack. Vielen Dank an das Team vom  blanvalet Verlag, der mir dieses eBook freundlicherweise als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.
  • Bewertung: 3 Sterne

Rezension: Kjell. Versuchung der Ewigkeit

Evelyn Boyd – Kjell. Versuchung der Ewigkeit

Kjell 2

  • Verlag: im.press
  • Seitenzahl: 238
  • Teil einer Reihe?: Ja, es ist der zweite Band der „Seerosen-Saga“. Der erste Teil heißt: „Kjell. Das Geheimnis der schwarzen Seerosen„.
  • Inhalt: Sofie hat sich im letzten Sommer im Sommer unglücklich verliebt in Kjell, einen Wassergeist. Das Ganze nahm ein sehr tragisches Ende, denn als Sophie Schwerer verlassen hat, tat sie es in der Gewissheit, dass ihr geliebter Kjell tot ist. Nun macht sich Sophie als Betreuerin für eine Jugendgruppe auf den Weg nach Finnland und dort begegnet sie nicht nur dem geheimnisvollen Kimi, sondern fühlt sich auch ständig beobachtet und hat das Gefühl Kjell gesehen zu haben…
  • Rezension: Vor gut einem Jahr habe ich Sofie und Kjell kennengelernt und war sofort gefangen von ihrer Liebensgeschichte. Ich hätte nicht erwartet, dass es eine Fortsetzung gibt, habe mich deshalb aber umso mehr gefreut, als ich davon erfuhr. Die Handlung des zweiten Bandes knüpft nahezu nahtlos an die des Ersten an und ist mindestens genauso fesselnd – unglaublich wie mutig Sophie ist und wie sehr sie ihren Gefühlen und ihrem Bauch vertraut. Aber auch die Rahmengeschichte mit den Geschehnissen im Ferienlager finde ich großartig – Kimi sowieso :). Ich möchte nicht zu viel verraten, aber die Jugendlichen Protagonisten sind unglaublich authentisch beschrieben und man ist sofort in der Geschichte und kann das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen, was ich zum Glück auch nicht tun musste. Wieder wird man in ein anderes Land und eine dazugehörige Sagenwelt entführt. Das Ganze ist sehr stimmig und gefällt mir wirklich sehr gut, ich freue mich schon auf den hoffentlich dritten Band und kann euch bis dahin die ersten beide der Seerosen-Sager wirklich wärmstens ans herz legen. Ihr solltet sie aber unbedingt in der richtigen Reihenfolge lesen, sonst nehmt ihr euch selbst die Spannung. Vielen Dank an das Team vom  im.press Verlag, der mir dieses eBook freundlicherweise als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.
  • Bewertung: 5 Sterne

Rezension: Hebammerich

Katrin Einhorn – Hebammerich

hebammerich

  • Verlag: dtv
  • Seitenzahl: 304
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: Nils liebt seine Musik über alles und verbringt die meiste Zeit mit seinen Bandkollegen. Doch dann trennt sich deshalb seine Freundin Charlotte von ihm und er merkt, wie wichtig sie ihm ist. Um zu zurück zu gewinnen beginnt er eine Hebammen-Ausbildung an dem Krankenhaus, in dem auch Charlotte als Hebamme arbeitet.
  • Rezension: Ich musste sehr schmunzeln, als mich dieses Buch erreichte während ich gerade mitten in den Vorbereitungen für die Unterrichtszeit zum Thema „Wie kommen die Babys auf die Welt“ steckte. Cover und Klappentext haben mich auch sehr angesprochen und ich war mir sicher, dass mir dieses Buch gefallen wird. Jetzt habe ich es gelesen und muss sagen, dass es mich wirklich sehr überzeugt hat, es ist zugleich lustig und ernsthaft und auf jeden Fall sehr lesenswert. Allein schon, wie sich Nils anstellt bei seiner Ausbildung zur Hebamme ist unglaublich witzig und unterhaltsam und die dahinter verborgene Liebesgeschichte ist unglaublich schön. Es ist so romantisch, was Nils alles auf sich nimmt und fast tragisch, wie so einiges schief geht. Außerdem ist  „Hebammerich“ aber auch eine Geschichte darüber, wie wichtig Freunde sind und wie sie uns im Leben unterstützen. Obwohl die Handlung an sich etwas vorhersehbar ist, kann ich sagen, dass ich das Buch wirklich absolut empfehlen kann, denn auch hier gilt, der Weg ist das Ziel. Und zu gern würde ich in einem zweiten Band erfahren, wie es mit unserer männlichen Hebamme weiter geht.  Vielen Dank an das Team vom  dtv Verlag, der mir dieses Buch freundlicherweise als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.
  • Bewertung: 5 Sterne