Rezension: Sonnenküsse

Svenja Lassen – Sonnenküsse

  • Verlag: blanvalet
  • Seitenzahl: 352
  • Teil einer Reihe?: Ja, es der zweite Band der vierteiligen „Küstenliebe“-Serie:
    1. Muschelträume
    3. Seesterntage (November 2023)
    4. Strandversprechen (März 2024)
  • Inhalt: „Als Aline im Nachlass ihrer verstorbenen Mutter Liebesbriefe eines gewissen »J« findet, ist sie sich sicher: Das muss ihr Vater sein, den sie nie kennengelernt hat! Sie beschließt, der Sache auf den Grund zu gehen und den Mann zu suchen. Die Adresse führt sie nach Flensburg zu einer kleinen Brauerei, die einem Jens Martens gehört. Den trifft sie zwar dort nicht an, läuft aber seinem jungen Braumeister Tom in die Arme. Der allerdings packt seinen anfänglichen Charme sehr schnell wieder ein, als er Aline beim Schnüffeln erwischt – dabei will sie doch nur herausfinden, ob Jens Martens der geheimnisvolle Briefeschreiber und damit ihr Vater ist …“ (Quelle: s.u.)
  • Rezension:  Ich war unglaublich begeistert von dem ersten Band Muschelträume und wusste sofort, dass ich auch die anderen Bände lesen möchte. „Sonnenküsse“ habe ich dann auch an nur einem Wochenende verschlungen und war sofort wieder gefangen von dem ganz besonderen Zauber dieses Buches. Aline ist eine tolle junge Frau, die es nicht leicht hatte im Leben und in diesem Buch darf der Leser sie dabei begleiten, wie sie nach dem Tod ihrer Mutter wieder glückliche Momente verbringen und ein ganz neues Leben beginnen darf. Aber ich möchte hier nicht zu viel verraten – nur soviel, ich war sofort in Aline und ihre Geschichte verliebt und habe ganz nebenbei einen neuen Zugang zu Comics gefunden. Außerdem weiß ich jetzt wieder warum es mir an der See so gut gefällt und ich am liebsten auch mehr Zeit dort verbringen würde. Und das Buch hat mich Wiede wienmal neu dafür dankbar werden lassen, in was für einer tollen Familie ich aufwachsen durfte. Ihr merkt sicher schon, dass ich euch diese Reihe wirklich sehr empfehlen kann und mich selbst schon sehr auf das nächste Buch freue.
  • Bewertung:

Quelle des Bildes und der Infos: https://www.penguin.de/Taschenbuch/Sonnenkuesse/Svenja-Lassen/Blanvalet/e610748.rhd

Ich habe dieseN TITEL ALS REZENSIONSEXEMPLAR BEKOMMEN.

Rezension: 1414°

Paul Bradley Carr – 1414°.Thriller

  • Verlag: Goldmann Verlag
  • Seitenzahl: 400
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: „Die Journalistin Lou McCarthy hat ihr Leben einem Ziel gewidmet: die dunklen Machenschaften der mächtigen Männer im Silicon Valley zu enthüllen. Durch ihren Kreuzzug hat sie alles verloren: ihr Zuhause, ihre Freunde und ihre Karriere. Und wofür? Die Milliardäre, über die sie schreibt, feiern Erfolg um Erfolg. Doch als zwei der bekanntesten Tech-Titanen in derselben Nacht auf spektakuläre Weise Selbstmord begehen, steht Lou plötzlich im Rampenlicht: Man macht sie für die Tode verantwortlich. Lou muss herausfinden, wer die Männer in den Tod getrieben hat. Offenbar steckt ein perfider Rachefeldzug hinter den Ereignissen – und Lou weiß bald nicht mehr, ob sie ihn stoppen oder ihm zum Erfolg verhelfen soll …“ (Quelle: s.u.)
  • Rezension: Das Buch ist unglaublich spannend und hat mich von der ersten Seite an in seinen Bann gezogen. Lou ist eine beindruckende Frau, die sich wirklich nicht leicht von dem abbringen lässt, was ihr wichtig ist. Ich hätte mich eindeutig früher einschüchtern lassen und hätte mich irgendwie verkrochen. Doch auch die anderen Frauen in diesem Buch haben mich beeindruckt in ihrem Handeln und ihrer Hartnäckigkeit. Aber ich möchte nicht zu viel verraten… Nur noch so viel mein Blick auf Journalismus und die Medien ist jetzt nochmal ein ganz anderer und ich werden in Zukunft sicher noch mehr hinterfragen, was Technik und Medien mit uns machen und wie sie uns und unser Leben beeinflussen. Wer einen fesselnden Thriller mit starken weiblichen Protagonisten sucht und Lust auf ein bisschen Technik hat, der ist hier genau richtig.
  • Bewertung:

Quelle des Bildes und der Infos: https://www.penguin.de/Paperback/1414Grad/Paul-Bradley-Carr/Goldmann/e611855.rhd

Ich habe dieseN TITEL ALS REZENSIONSEXEMPLAR BEKOMMEN.

Rezension: Sterne über Noah Valley

Averil Kenny – Sterne über Noah Valley

  • Verlag: Goldmann
  • Seitenzahl: 640
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: „Queensland, 1955: Die pragmatische Sonnet zieht mit ihren Schwestern Fable und Plum für einen Neuanfang in die Heimatstadt ihrer verstorbenen Mutter. Doch noch bevor sie einen Fuß in das von glitzernden Wasserfällen und üppigen Eukalyptuswäldern umgebene Noah Valley setzen konnten, sind sie bereits das Stadtgespräch. Denn es gab einen Grund, warum ihre schöne und hochtalentierte Mutter damals Hals über Kopf davonlief – und diesen Grund haben ihr die Einwohner von Noah Valley nie verziehen. Als Fable sich dann auch noch in Rafferty, den Golden Boy des Valleys verliebt, scheint sich das Schicksal ihrer Mutter auf tragische Weise zu wiederholen …“ (Quelle: s.u.)
  • Rezension: Ich war mir anfangs nicht ganz sicher, ob ich dieses Buch lesen möchte und auch das Cover hat mich optisch nicht unbedingt angesprochen. Da der Klappentext aber eigentlich ganz spannend klang habe ich mich doch dafür entschieden. Ich hätte doch auf mein erstes Bauchgefühl hören sollen, denn mir hat das Buch nicht wirklich gefallen. Ich habe keinen Zugang zu den Protagonistinnen  – vor allem den drei Schwestern – gefunden. Sonnet ist mir von Anfang an unsympathisch gewesen und das Handeln der anderen beiden oft ein Rätsel. Auch der Schreibstil der Autorin hat mir irgendwie nicht gefallen, besonders gestört hat mich, dass die Kapitel oft etwas „abrupt“ geendet habe und noch viele Fragen offen geblieben sind. Aber hauptsächlich lag es wohl auch einfach an der irgendwie negativen Stimmung des Buches – warum genau die Bewohner des Valley die Mutter der drei Mädchen so sehr verurteilen und warum sie es dann auch noch auf die drei projektieren ist mir ein Rätsel. Ich kann das Buch daher eher nicht empfehlen, auch wenn es passend zur EM der Frauen in Australien spielt und man sich teilweise irgendwie dorthin entführt fühlt.
  • Bewertung:

Quelle des Bildes und der Infos: https://www.penguin.de/Taschenbuch/Sterne-ueber-Noah-Valley/Averil-Kenny/Goldmann/e589593.rhd

 

Ich habe dieseN TITEL ALS REZENSIONSEXEMPLAR BEKOMMEN.

Rezension: Muschelträume

Svenja Lassen – Muschelträume

  • Verlag: blanvalet
  • Seitenzahl: 448
  • Teil einer Reihe?: Ja, es ist Beginn der vierteiligen „Küstenliebe“-Serie:
    2. Sonnenküsse (23.08.2023)
    3. Seesterntage (November 2023)
    4. Strandversprechen (März 2024)
  • Inhalt: „Nora ist überglücklich! Die Zeit der Fernbeziehung mit ihrem Freund Markus ist endlich vorbei. Noras Kisten sind gepackt, der Umzugswagen steht schon vor der Tür als Markus plötzlich verkündet, er braucht eine Beziehungspause. Per Brief! Wer macht denn bitte so was?
    Nora beschließt, jetzt endlich mal etwas für sich zu tun: Das Meer wiedersehen und den schönen Gendarmenpfad an der Ostseeküste bewandern. Ihre unbequemen Wanderschuhe machen ihr allerdings schnell einen Strich durch die Rechnung. Zum Glück rettet sie ein Einheimischer und bietet ihr eine Mitfahrgelegenheit nach Flensburg an. Wenn ihr Retter Bent ihr nur nicht so unsympathisch vorkommen würde … Etwas, das sich schneller ändert, als Nora sich hätte vorstellen können … Und auch die Beziehung zu Markus ist noch nicht endgültig vom Tisch. Oder doch?
    “ 
    (Quelle: s.u.)
  • Rezension: Schon der Titel und das Cover haben mich total begeistert. Das Buch verspricht eine schöne Liebesgesichte an der Küste. Und genau das habe ich bekommen. Und  warum Muscheln in diesem Buch so eine wichtige Rolle spielen, werden ihr schnell verstehen – ich finde allein schon dieses Idee einfach toll und werden mir (ACHTUNG! Spoiler!) die Idee sicher klauen und auch ein solches Glas „anschaffen“. Nora finde ich einfach großartig, weil sie so mutig ist und sich nicht einfach „aufgibt“ sondern ihren eigenen Weg geht.Und Bent ist auch einfach klasse Genua wie die anderen Menschen, denen Nora an der Küste Schleswig Holsteins begegnet. Besonders eine solche besten Freundin wünscht sich wohl jeder… Ich hätte mich mehr als einmal am liebsten direkt zu ihr gewünscht, so schön dort alles beschrieben. Das Buch geht wirklich ans Herz und ich ist die perfekte Sommer-Urlaubs-Lektüre, gerade wenn euer Urlaub Genaus verregnet ist wie meiner… Ich freu mich sehr, dass es noch mehr Bücher aus der reihe zu entdecken gibt.
  • Bewertung:

Quelle des Bildes und der Infos: https://www.penguin.de/Taschenbuch/Muscheltraeume/Svenja-Lassen/Blanvalet/e610746.rhd

 

Ich habe dieseN TITEL ALS REZENSIONSEXEMPLAR BEKOMMEN.

Rezension: Where my soul belongs

Kit Auburn – Where my soul belongs

  • Verlag: blanvalet
  • Seitenzahl: 448
  • Teil einer Reihe?: Ja, es ist der Beginn der Saint Mellows-Reihe. Der zweite Band heißt: „Where your dreams shine“ und der Dritte „Where our Wises comes true“.
  • Inhalt: „Eine Ballonfahrt als Gewinn einer Tombola … Das kann der sicherheitsliebenden Leena nicht mal die attraktive Begleitung schmackhaft machen. Doch als Sam versichert, alles im Griff zu haben, überwindet sie ihre Angst und steigt ein. Nichtsahnend dass sie sich dabei auf eine Reise einlässt, die turbulenter ist als das Gewitter, das sie zu einer Notlandung zwingt. Als sie sich in eine Waldhütte retten und dort die Nacht gemeinsam verbringen, findet Sam Leenas Spring-Bucket-List – eine Liste voller Unternehmungen, von denen Leena zwar träumt, aber nicht in die Tat umsetzt. Heimlich plant er die Ausflüge für Leena, um ihr vor Augen zu führen, was die Welt zu bieten hat – doch tut er das wirklich für sie oder versucht er damit nur, seine eigene Vergangenheit wiedergutzumachen? (Quelle: s.u.)
  • Rezension: Leena und Sam haben schnell den Weg in mein Herz gefunden gerade weil sie beide so ihre Ecken und Kanten haben und ich mich in einigem davon sehr gut wiederfinden konnte, denn genau wie Leena mag ich Überraschungen eigentlich eher nicht so gern. Aber die Idee von Sam ist einfach total schön und es hat mir Spaß gemacht die beiden dabei zu begleiten, wie sie die Liste von Lena abarbeiten und sich dabei immer besser kennen lernen. Und Saint Mellows ist wirklich ein bezaubernder Ort – ich freue mich schon auf ein Wiedersehen im nächsten Band.
  • Bewertung:

Quelle des Bildes und der Infos: https://www.penguin.de/Paperback/Where-my-soul-belongs/Kit-Auburn/Blanvalet/e604483.rhd

 

Ich habe dieseN TITEL ALS REZENSIONSEXEMPLAR BEKOMMEN.

Rezension: Gezeitenkinder

  • Verlag: Heyne
  • Seitenzahl: 400
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: „Norderney 1962: Die junge Hanna fängt im Kindererholungsheim Strandhafer als Pflegerin an. Sie ist voller Hoffnung, einen Beitrag zum Guten in der Welt leisten und den kranken Kindern dort helfen zu können. Doch schnell stößt sie dabei auf Widerstand: Oberschwester Margot leitet das Heim mit harter Hand, Hanna fühlt sich bald von der strengen Frau drangsaliert. Wie kann solch eine herzlose Person die Aufsicht über kranke Kinder führen? Hanna beginnt zu recherchieren. Dabei stößt sie auf immer mehr erschreckende Ungereimtheiten in der dunklen Geschichte des Heims. Sie muss sich entscheiden: wie gewohnt den Kopf einziehen oder für ihre Überzeugungen kämpfen. Und dafür alles riskieren.„(Quelle: s.u.)
  • Rezension: Das Buch hat mich sehr neugierig gemacht und ich hatte damit gerechnet, dass es keine einfache Lektüre sein würde. Doch ich hatte nicht damit gerechnet, dass es mich so treffen würde… im Mittelteil habe ich teilweise Passagen ausgelassen, weil ich es nicht „ertragen“ konnte alles zu lesen. Ich möchte mir einfach nicht vorstellen, dass es wirklich Menschen gab bzw. gibt, die zuetwas in der Lage sind  – auch wenn ich natürlich rein theoretisch von den „Schrecken der NS-Zeit“ weiß. Genau deshalb ist dieses Buch so wichtig, denn es darf nie in Vergssenheit geraten, damit es nie wieder passiert und solche (fiktiven) Schicksale rufen das wieder ins Gedächtnis. Daher empfehle ich dieses Buch auch weiter obwohl es keines meiner Lieblingsbücher geworden ist, so ist es doch sehr wertvoll und Hanna einfach eine tolle Persönlichkeit.
  • Bewertung:

Quelle des Bildes und der Infos: https://www.penguinrandomhouse.de/Buch/Gezeitenkinder/Luise-Diekhoff/Heyne/e588889.rhd

Rezension: Happy Place

  • Verlag: Knaur
  • Seitenzahl: 352
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: Harriet und Wyn sind schon seit dem College das perfekte Paar, das sagt jeder, der die beiden kennt. In Wahrheit aber hat sich das ehemalige Traumpaar schon vor sechs Monaten getrennt – nur haben sie noch niemandem davon erzählt.So kommt es, dass sie sich nun trotzdem gemeinsam in der Hütte in Maine wiederfinden, die schon seit Jahren das Ausflugsziel ihrer Clique ist. Eine einwöchige Auszeit mit gutem Essen, schönen Erinnerungen, Seeluft und der Hochzeit ihrer besten Freunde steht ihnen bevor – und obendrein müssen sie sich auch noch ein Bett teilen.Da die Hütte zum Verkauf steht, ist es das letzte Mal, dass sie alle hier zusammenkommen, und Harriet und Wyn bringen es nicht übers Herz, ausgerechnet jetzt ihren Freunden den Urlaub  zu vermiesen. Deshalb beschließen sie, ihre Trennung weiter zu verschweigen. Denn wie schwer kann es schon sein, nach so vielen gemeinsamen Jahren noch eine weitere Woche die Verliebten zu spielen?„(Quelle: s.u.)
  • Rezension: Das Buch hat mich wie bereits erwähnt in einem ganz besondere Paket erreicht und mir den Tag im wahrsten Sinne des Wortes versüßt. (vgl. Beitrag). Ich habe sofort mit dem Lesen begonnen und das Buch hat mir viele glückliche Stunden in der Sonne beschert. Harriet und Wyn sind einfach tolle Personen, wenn auch nicht immer sympathisch, aber das macht nichts. Ihr Problem schreit einfach danach, dass es jede Menge Chaos ist lustige Momente geben wird und genauso war es. Nicht erwartet hatte ich, dass das Buch auch so viel „Tiefgang“ hat und mir wirklich ans Herz geht. ich habe habe oft gefragt, wire ganau wohl mein eigener „Happy Place“ aussehen würde. Auf jeden Fall kann ich euch dieses Buchs ehr empfehlen, des macht glücklich und wirklich Spaß zu lesen. 
  • Bewertung:

Quelle des Bildes und der Infos: https://www.droemer-knaur.de/buch/emily-henry-happy-place-9783426530627