Rezension: Dampfnudel-Blues

Rita Falk – Dampfnudel-Blues

Dampfnudelblues

  • Verlag: dtv
  • Seitenzahl: 283
  • Teil einer Reihe?: Ja, es ist der zweite Fall von Franz.
  • Inhalt: Eigentlich kann der Eberhofer Franz gerade ganz zufrieden sein mit seinem Leben, doch dann schmiert jemand „Stirb du Sau“ an die Hauswand des Direktor der Realschule und kurze Zeit später liegt er tot auf den Gleisen.
  • Rezension: Dem Untertitel „Ein Provinzkrimi“ hätte ich eindeutig mehr Beachtung schenken, wobei die Betonung ganz eindeutig auf dem Provinz liegt muss. Sehr viel Krimi habe ich nicht gefunden, wenn man mal davon absieht das es eine Leiche gibt – aber wirklich aufregend war das Buch nicht. Trotzdem hat es mir sehr gut unterhalten, nur bin ich mir wirklich nicht sicher, ob ich es als Krimi beschrieben hätte. Es fällt für mich eher in das Genre „Humor“, denn der Franz ist wirklich ein absolutes Unikat (allein schon seine Wohnung als Saustall zu bezeichnen) und absolut in der bayrischen Provinz zuhause. Gut, dass das Buch ein Glossar besitzt, denn sonst hätte ich so manches Mal nicht gewusst, was gemeint ist. Doch, das Buch ist wirklich lustig und lesenswert, aber man muss 1. das Bayrische mögen (und da bin ich mir nicht so sicher, ob ich das so oft haben muss) und 2. darf man keinen Krimi im ursprünglichen Sinne erwarten. Wenn man diese beiden Punkte beachtet, kann ich das Buch wirklich weiter empfehlen und bin jetzt schon sehr gespannt auf die Verfilmung. Vielen Dank an den dtv Verlag, der mir dieses Buch freundlicherweise als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.
  • Bewertung: 4 Sterne

Du möchtest dieses Buch gerne lesen? Dann schreibe einen Kommentar zu dieser Rezension, warum ausgerechnet du, dieses Buch bekommen solltest. Unter allen Einsendungen werde ich dann am Sonntag (8.12.13) im laufe des Tages den Gewinner eines Exemplars auslosen. (Auch hier gilt leider, dass du eine Versandadresse in Deutschland haben musst.)

Rezension: Götterfall

Sandra Lüpkes – Götterfall

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  • Verlag: dtv
  • Seitenzahl: 335
  • Teil einer Reihe?: Ja, es gibt noch mehr Fälle von Wencke Tydmers.
  • Inhalt: Wencke Tydmers ist Profilerin beim LKA Hannover. Auf einer Dienstreise nach Island muss sich sich mit geheimnisvollen Briefen sowie ihrer eigenen Vergangenheit befassen und begibt sich dabei in Lebensgefahr.
  • Rezension: Ich habe mich lange gefragt, was der Titel des Buches mit dem Inhalt zu tun hat. Nicht nur weil ich das unbedingt herausfinden wollte, habe ich das Buch kaum aus der Hand legen können, nachdem ich einmal mit dem Lesen begonnen hatte. Es hat mich sogar vom Schlafen abgehalten.  Die Gesichten ist unwahrscheinlich spannend und Wencke eine beeindruckende Frau. Es war irgendwie erschreckend zu lesen, was Liebe anrichten kann und wie einfach sich eine falsche Fährte legen lässt, wenn man sich nur gut genug vorbereitet.  Ung ganz nebenbei erfährt man noch etwas über die (isländischen) Sagengestalten. „Götterfall“ ist unbedingt  weiter zu empfehlen. Vielen Dank an den dtv Verlag, der mir dieses Buch freundlicherweise als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.
  • Bewertung: 5 Sterne

Kurzrezension: Näher als du denkst

Mari Jungstedt – Näher als du denkst

Näher als du denkst

  • Verlag: Heyne
  • Seitenzahl: 416
  • Teil einer Reihe?: Ja, es ist der zweite Fall.
  • Inhalt: „Ein 14-jähriges Mädchen wird erwürgt im Wald gefunden, ein Fotograf mit eingeschlagenem Schädel in seiner Dunkelkammer entdeckt. Was verbindet die beiden Morde? Kommissar Anders Knutas ermittelt unter Hochdruck, doch den entscheidenden Hinweis liefert Reporter Johann Berg.“ (Quelle: http://www.randomhouse.de/)
  • Rezension:  Da ich das Buch schon im Mai 2011 gelesen habe, kann ich mich nicht mehr so hundertprozentig an den Inhalt erinnern, aber eines weiß ich noch: das Buch war wirklich spannend und absolut nichts für schwache Nerven.
  • Bewertung: 4 Sterne

Rezension: Ich will dir glauben

Elisabetta Bucciarelli – Ich will dir glauben

Ich will dir glauben

  • Verlag: btb
  • Seitenzahl: 352
  • Teil einer Reihe?: Ja, es ist der zweite Teil. Der erste Band heißt „Ich vergebe dir“.
  • Inhalt: Kommissarin Maria Verganis steht unter Mordverdacht und daher unter Hausarrest in ihrer eigenen Wohnung. Natürlich versucht sie herauszufinden, was in der besagten Nacht wirklich passiert ist, denn ihre eigenen Erinnerungen lassen sie im Stich. Und dann sind da auch noch einige mysteriöse Begebenheiten…
  • Rezension:  Ich hatte mir sehr viel von dem Buch versprochen, auch anhand der guten Kritiken. Leider bin ich ein wenig enttäuscht worden. Die Story an sich ist wirklich gut gemacht und sehr spannend, aber die Art und Weise wie, besonders zu Beginn, scheinbar zwischen verschiedenen Schauplätzen und Zeiten gesprungen wird gefällt mir in diesem Buch eher nicht so gut. Eigentlich gefällt es mir, weil es eine Geschichte besonders spannend macht, wenn man immer nur Bruchstücke erfährt, die sich am Ende zu einem großen Ganzen zusammen fügen. Hier war das leider anders. Woran das genau lag kann ich gar nicht sagen, ich glaube die Art und Weise von Elisabetta Bucciarelli zu erzählen passt irgendwie nicht so gut zu mir. Trotzdem muss ich eindeutig sagen, dass die Kommissarin eine beeindruckende Frau ist und das Buch wirklich spannend. Daher kann ich es auch weiterempfehlen, obwohl es mich nicht ganz überzeugt hat. Aber ich glaube man sollte sprachlich eher anspruchsvolle Bücher mögen. Vielen Dank an den btb Verlag,  der mir dieses Buch freundlicherweise als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.
  • Bewertung:  3 Sterne

Rezension: Wer ohne Liebe ist

Mechthild Lanfermann – Wer ohne Liebe ist

Wer ohne Liebe ist

  • Verlag: btb
  • Seitenzahl: 480
  • Teil einer Reihe?: Ja, es ist der zweite Fall für Emma  und Edgar.
  • Inhalt: Berlin Zehlendorf: Ein toter Grundschullehrer uns mysteriöse Codes im Internet rufen Kommissar Edgar Blume und seine Partnerin Emma Vonderwehr auf den Plan. Diese muss sich nun auch entscheiden, was ihr wichtiger ist, ihre Entdeckungen zu veröffentlichen oder die Loyalität zu ihrer großen Liebe.
  • Rezension:   Das Buch war wirklich spannend. Besonders gut hat es mir gefallen die Geschichte immer gleichzeitig aus der Perspektive eines Kommissars und einer Journalistin zu lesen. Ein weiteres Highlight ist, dass die beiden privat ein Paar sind und es so zwangsläufig zu Loyalitäts-konflikten kommt. Leider fand ich das Thema Rechtsradikalismus etwas zu „schwer“ (anders kann ich es nicht in Worte fassen). Dies ist vielleicht auch der Grund warum ich das Buch trotz meiner Begeisterung  spontan nur eingeschränkt weiter empfehlen würde, obwohl mir das Buch eigentlich gut gefallen hat. Vielen Dank an den btb Verlag, der mir dieses Buch freundlicherweise als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.
  • Bewertung: 4 Sterne

Rezension: Nacht ohne Angst

Angelique Mundt – Nacht ohne Angst

Nacht ohne Angst

  • Verlag: btb
  • Seitenzahl: 320
  • Teil einer Reihe?: Ja, es ist der Start einer neuen Buchreihe mit der Psychotherapeutin Tessa Ravens in der Hauptrolle.
  • Inhalt: Tessa Ravens arbeitet als Psychotherapeutin am Hamburger Universitätskrankenhaus. Eine ihre Patientinnen stirbt und sofort stellt sich die Frage, war es Selbstmord? Tessa kann sich das nicht so wirklich vorstellen, besonders nachdem noch eine weitere Patientin stirbt.
  • Rezension: Als ich zum ersten Mal über dieses Buch gelesen habe wusste ich sofort, dass ich es gerne lesen möchte. Es klang unglaublich spannend und außerdem mag ich sehr gern Bücher, die in meiner Heimatstadt Hamburg spielen. Zudem fand ich es sehr interessant ein Buch über Psychotherapie zu lesen von einer Autorin, die selbst als Psychotherapeutin arbeitet. Und meine hohen Erwartungen sind nicht nur erfüllt, sondern wirklich übertroffen worden. Ich habe das Buch verschlungen und würde am liebsten jetzt sofort die Forsetzung lesen um zu erfahren wie es mit Tessa weiter geht sowohl beruflich als auch privat. Tessa Ravens ist eine unglaubliche Frau, ich mag sie so gern, weil sie so impulsiv handelt in der Fürsorge für ihre Patienten und einfach ein sehr sympathisches Wesen hat. Aber auch den Kommissar Torben Koster finde ich großartig und ich hoffe darauf, dass er in dem nächsten Buch wieder eine wichtige Rolle spielen wird. Nicht zu letzt gefällt mit das Buch aber so gut weil es nicht nur spannend ist, sondern schwierigeThemen wie die Arzneimittellobby, psychische Erkrankungen und Schuld aufgreift auf eine Art und Weise die mir sehr gut gefällt und die ich in einem so guten Krimi nicht hatte erwartet hätte.  Fazit: Das Buch ist genial – unbedingt Lesen!!! Das  Vielen Dank an an den blanvalet Verlag der mir dieses Buch freundlicherweise als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.
  • Bewertung: 5

Rezension: Wer Wind sät

Nele Neuhaus – Wer Wind sät

wer wind sät

  • Verlag: Ullstein
  • Seitenzahl: 550
  • Teil einer Reihe?: Ja, es ist der fünfte von (bisher) fünf Teilen.
  • Inhalt: Kriminalkommissarin Pia Kirchhoff und ihr Kollege Oliver von Bodenstein ermitteln in einem ganz speziellen Fall: Ein Nachtwächter kommt zu Tode und plötzlich ist ein Grundstück im Taunus eine Menge Geld wert. Es gibt jede Menge Verdächtige in einem Sumpf aus Rache, Verschwörung und Macht.
  • Rezension: Als ich zum erstem Mal diesen Titel in Händen hielt wusste ich, dass ich das Buch muss ich lesen, also habe ich es gekauft. Nur eine Zugfahrt später hatte ich das Buch fertig gelesen und wusste, dass der Kauf eine sehr sehr gute Entscheidung war. Das Buch war einfach großartig!!!!
  • Bewertung: