Rezension: Wer ohne Liebe ist

Mechthild Lanfermann – Wer ohne Liebe ist

Wer ohne Liebe ist

  • Verlag: btb
  • Seitenzahl: 480
  • Teil einer Reihe?: Ja, es ist der zweite Fall für Emma  und Edgar.
  • Inhalt: Berlin Zehlendorf: Ein toter Grundschullehrer uns mysteriöse Codes im Internet rufen Kommissar Edgar Blume und seine Partnerin Emma Vonderwehr auf den Plan. Diese muss sich nun auch entscheiden, was ihr wichtiger ist, ihre Entdeckungen zu veröffentlichen oder die Loyalität zu ihrer großen Liebe.
  • Rezension:   Das Buch war wirklich spannend. Besonders gut hat es mir gefallen die Geschichte immer gleichzeitig aus der Perspektive eines Kommissars und einer Journalistin zu lesen. Ein weiteres Highlight ist, dass die beiden privat ein Paar sind und es so zwangsläufig zu Loyalitäts-konflikten kommt. Leider fand ich das Thema Rechtsradikalismus etwas zu „schwer“ (anders kann ich es nicht in Worte fassen). Dies ist vielleicht auch der Grund warum ich das Buch trotz meiner Begeisterung  spontan nur eingeschränkt weiter empfehlen würde, obwohl mir das Buch eigentlich gut gefallen hat. Vielen Dank an den btb Verlag, der mir dieses Buch freundlicherweise als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.
  • Bewertung: 4 Sterne