Review: Reckless

Cornelia Funke – Reckless

  • Publisher: Little, Brown Books for Young Readers
  • number of pages: 400
  • Part of a series: No
  • Contents:
    Jacob Reckless found a mysterical mirrow in his fathers room, when he was a child. Since this time he often vanishes into the world behind the mirrow, in which fairy tales are alive. Everything is okay untill his little brother Will followes him and is attacked  and infected with a curse, which makes him transform into a Goyl – a brutal species made of stone. Jacob wants to stop his transformation and to rescue his brother from the dangers of the world behind the mirrow. He ist not alone: Clara, Wills girlfriend and Fox, a shape-shivting vixin acompany him on his way, but there are many enemies and other dangers…
  • Review:
    Actually, I had planed to read this book in German, but than I made a mistake and ordered the book online without checking if it has the correct language. So I took it as a sign and decided to read it in English together with my boyfriend. Although I liked the books of the „Tintenwelt-Trilogie“ more, „Reckless“ was a really good book and very exciting to read. Sometimes the English fairy-tale-themes were hard to recognize in the book, but I much liked to be reminded of many of them while reading „Reckless“. I loved all the different characters of the story, but most I liked Fox and how she acts to help Jacob. I think the story is wonderful for children as well as for adults, who like the world of fairy-tales. You can live with Jacob in the story and try to rescue his brother together with him and while you do, you can learn much about love and which power it has and how important your family can be. I hope there will be a continuation of the story one day.
  • Evaluation:  

Rezension: Die Tochter der Wälder

Juliet Marillier – Die Tochter der Wälder

  • Verlag : knaur
  • Seitenzahl : 647
  • Teil einer Reihe? :  Ja – Es handelt sich um den ersten Teil der Sevenwaters-Saga.
  • Inhalt:
    Dieses Buch handelt von dem Leben eines Mädchens mit Namen Sorcha und ihren sechs Brüdern. Es spielt  im 9. Jahrhundert während der Zeit, in der die keltischen Fürsten gegen die Briten kämpfen. Sorcha muss eine sehr schwierige Prüfung bestehen, um ihre Brüder von einem Fluch zu befreien, durch den diese in Schwäne verwandelt worden sind. Das gestaltet sich als wesentlich schwieriger als erwartet.
  • Rezension:
    Die Erzählperspektive des Buches ist die von Sorcha und deshalb kann sich der Leser sehr gut in sie hineinversetzen und kenn ihre tiefsten Gefühle. Das gefällt mir sehr gut und macht das Buch besonders spannend, denn man weiß nie mehr als Sorcha und fiebert so umso mehr mit ihr mit. Wird es ihr gelingen, ihre Brüder zu retten? Die Autorin ergänzt ihr Geschichte durch Worterklärungen wichtiger keltische Begriffe und Kartenmaterial. Das trägt sehr zu hohen Qualität und Lesefreude bei. Dabei schildert sie uns ihre Geschichte sehr feinfühlig und detailreich. Mir gefällt es sehr gut, wie die Autorin verschiedene Aspekete der Geschichte unabhängig voneinander entstehen und sich dann später verweben lässt. Eine Sache zieht sich aber durch das gesamte Buch: Ich finde es sehr beeindruckend wie viel Kraft dieses Mädchen aus Liebe zu ihren Brüdern aufbringt, welche Schmerzen und Entbehrungen sie erträgt und das sie nie die Hoffnung aufgibt, sondern daran glaub diese unglaubliche Aufgabe meistern zu können. Dabei ist das nicht sprechen dürfen wohl der schwerste Teil und man denkt an vielen Punkten, dass sie sicher gleich scheitern wird. Doch es gelingt ihr selbst in den schwierigsten Momenten nicht gegen diese Regel zu verstoßen. Man merkt spürt so sehr deutlich, wie wichtig ihr ihre Brüder sein müssen. Auch die Liebe des Roten, der alles aufgibt ohne zu wissen, wie Sorcha fühlt finde ich einfach total schön und liebevoll beschrieben. Allgemein gefällt mir das Ende des Buches sehr gut, gerade weil es nicht das typische Happyend ist, sondern unerwartet und viel mehr als das, eben gerade weil nicht alles glücklich und gut ausgeht. Außerdem finde ich es genial, wie die Autorin die Grenzen zwischen Freund und Feind verschwimmen lässt und deutlich macht, dass es im Leben häufig mehr als schwarz und weiß gibt und das auch vermeintlich feindlich gesinnte Menschen Gutes tun.
  • Bewertung:  

Rezension: Wolkenvolk-Trilogie

Kai Meyer – Wolkenvolk Trilogie

  

  1.  Seide und Schwert
  2. Lanze und Licht
  3. Drache und Diamant
  • Verlag : Carlsen
  • Seitenzahl : 1. 405, 2. 383, 3. 413
  • Teil einer Reihe? :  Ja – Es ist eine Trilogie.
  • Inhalt:
    1. Niccolo ist ein Junge des Wolkenvolkes, der herab auf die Erden geschickt wird um dort den Aether zu finden, den sein Volk dringend für das Leben auf der Wolkeninsel braucht. Auf seiner Suche trifft er das Mädchen Nugua, die unter Drachen aufgewachsen ist und jetzt auf der Suche nach diesen ist. Auf ihrem gemeinsamen Weg bekommen sie noch mehr Gesellschaft und erleben spannende Abenteuer.
    2.  Niccolo und Nugua suchen getrennt weiter, denn Niccolo hat sich in Mondkind verliebt und folgt ihr bedingungslos. Die Bedeutung des Aethers steht in diesem Band im Mittelpunkt: Wer/ was ist er?  Was sind seine Beweggründe?
    3. Alle Wege führen zu den Drachen und dort findet dann auch die letzte alles entscheidende Schlacht. Diese wird entscheidend dadurch beeinflusst, dass ein altes Wesen erwacht und sich auf die Seite des Feindes schlägt.
  • Rezension:
    Die drei Bänder bauen so stimmig und lückenlos aufeinander auf, dass man kaum merkt, wo ein Band thematisch endet und der neue beginnet und auch die selben Hauptfiguren spielen von Anfang bis Ende eine wichtige Rolle, deshalb schreibe ich eine gemeinsame Rezension der drei Bände. Es ist eine sehr spannende, liebevoll bis ins kleinste Detail erdachte Geschichte mit vielen verschiedenen und interessanten Charakteren. Besonders gut gefallen mir neben Niccolo, Nugua und Mondkind der Drache Feiqing und der Wisperwind, die von Band 1 bis 3 ebenfalls dabei sind und innerhalb der drei Bücher viele Wandlungen durchmachen und sich zu sehr spannenden Persönlichkeiten entwickeln. Auch die Idee des Seelenschlunds in Band 2 gefällt mir sehr gut. Auch die Xian, sind sehr interessant erdachte Wesen und immer wieder für eine unerwartete Wandlung innerhalb der Geschichte mit verantwortlich. Am besten gefallen mir aber die sehr liebevoll beschriebenen Drachen. Für das wie ich finde sehr aufregende und interessante Finale sorgt u.a. das Erwachen des Ur-Riesens, der damit droht die Welt komplett zu zerstören. Besonders interessant  sind die Bücher meiner Meinung nach deshalb, weil sich immer wieder verschiedenen Erzählstränge und Einzelschicksale verweben und auseinander laufen, um sich aber weiterhin gegenseitig zu beeinflussen: die verschiedenen Schicksale auf und unter der Wolkeninsel, sowie der einzelnen Gefährten. Das Buch wirft außerdem viele Fragen auf zu den Themen, Loyalität, Verrat,  Freundschaft und Liebe. Die Geschichte ist nicht vorhersehbar und überrascht den Leser durch immer wieder neue Wendungen.
  • Bewertung:   

    Ein spannendes Buchquiz zu diesem Buch findest du auch unter www.antolin.de
    © Schroedel, Braunschweig

Rezension: Die Chroniken von Narnia

C.S. Lewis – Die Chroniken von Narnia

  1. Das Wunder von Narnia
  2. Der König von Narnia
  3. Der Ritt nach Narnia
  4. Prinz Kaspian von Narnia
  5. Die Reise auf der Morgenröte
  6. Der silberne Sessel
  7.  Der letzte Kampf
  • Verlag : Brendow
  • Seitenzahl : 1. 176, 2. 153, 3. 177, 4. 182, 5. 199, 6.202, 7. 160
  • Teil einer Reihe? :  Ja – Die Chroniken von Narnia bestehen aus sieben Büchern.
  • Inhalt:
    1.  Polly und Digory finden zwei Ringen, die sie nach Narnia bringen, wo sie nach einigen hin und her die Entstehung von dieser wundervollen Welt durch ein Lied des Löwen Aslan miterleben dürfen.
    2. Lucy gerät durch einen Zufall nach Narnia, als sie sich in einem Wandschrank verstecken will. Als nächstes betritt ihr Bruder Edmund diese wundervolle Welt. Auch die beiden Großen, Susan und Peter kommen nach Narnia und zu gemeinsam erleben die Kinder dort ein riesiges Abenteuer.
    3. Der Junge Shasta flieht mit seinem sprechenden Pferd Bree und gemeinsam mit dem Mädchen  Aravis und dessen ebenfalls sprechenden Pferd Hwin nach Narnia.  Dort erfährt er, dass er ein entführter Prinz von Archenland ist, eigentlich Cor heißt und einen Zwillingsbruder mit Namen Corin hat.
    4. Die vier Pevensies sind zurück in ihrer Welt als in Narnia Prinz Kaspian der rechtmäßige Thronfolger gegen seinen Onkel Miraz kämpfen muss.  Er ruft Lucy und ie anderen zu Hilfe und so kommen sie zurück nach Narnia.
    5. Edmond und Lucy reisen mit ihrem Cousin Eustachius durch ein Bild völlig unerwartet zurück nach Narnia und helfen dort bei der Suche nach den verschwundenen sieben Lords. Eine sehr abenteuerliche Reise beginnt.
    6. Eustachius und seine Mitschülerin Jill bekommen den Auftrag den verschwundenen Prinz Rilian zu suchen und aus den Fängen der grünen Schlange zu befreien.
    7. In Narnia hat sich viel zum Bösen verändert. Der Affe Listig verkleidet den Esel Wirrkopf und gibt ihn als Aslan aus. Der wahre Aslan bringt Eustachius und Jill zurück nach Narnia, das am Ende zerstört wird. Doch dann passiert noch etwas völlig unerwartetes.
  • Rezension:
    1. Ein sehr tolles Buch über die Entstehung von des Landes Narnia. Es macht gleich von Anfang an deutlich, dass mit dem Guten (Aslan) immer auch ein Gegenpart (die Hexe Jadis) dort herrschen.  Die einzelnen Charaktere sind dabei sehr liebevoll gestaltet. Die Idee, dass eine Welt durch das Singen eines Liedes entsteht finde ich total schön.
    2. Die Idee das Reich der bösen Hexe Jadis mit dem kalten Winter gleichzusetzen finde ich toll, besonders weil sich somit der Frühling gleichzeitig mit dem Neuanfang in Narnia beginnt. Außerdem steckt in dieser Geschichte ein schönes Beispiel von Vergebung nach einem Verrat. Das Highlight ist aber meiner Meinung nach die Schilderung, wie sich Aslan opfert und stellvertretend den Tot auf sich nimmt – eine sehr schöne und gefühlvoll inszenierte Analogie zum Opfer Jesu in der Bibel. Deshalb ist dies mein Lieblingsbuch der Chroniken von Narnia.
    3. Eine hübsche Geschichte, die mit den „eigentlichen“ Chroniken von Narnia aber kaum etwas zu tun hat, denn Lucy und ihre Geschwister tauchen nur am Rande auf.  Das Buch ist aber trotzdem durchaus lesenswert.
    4. Diese Fortsetzung der Geschichte gefällt mir sehr gut und findet eine schöne und stimmige Fortführung im nächsten Band. Es ist toll mitzuerleben, wie Lucy nicht aufgibt, als die anderen ihr zuerst nicht glauben, dass sie Aslan sieht und er ihnen hilft. Leider endet hier für die beiden großen Peter und Susan die Zeit in Narnia, eine wie ich finde sehr schöne Idee, dass man nur als Kind nach Narnia kommen kann, welches die besondere Kraft von Kindern deutlich macht.
    5. Auch dieses Buch finde ich sehr gelungen, besonders gut gefällt es mir durch die vielseitigen Erlebnisse und Herausforderungen die es aufgrund seines in der Art eines Reiseberichtes geschriebenen Charakters bekommt.  Ein besonderes Highlight sind meiner Meinung nach die Tölpenbeiner und die Maus Riepischip, aber auch die Verwandlung von Eustachius in einen Drachen, die bei ihm eine innere Wandlung mit sich bringt finde ich sehr gelungen. Sehr beeindruckt hat mich auch das Ende, als Aslan erst als Lamm auftritt und sich dann sehr einfühlsam von Lucy und Edmund verabschiedet, deren Zeit in Narnia mit diesem Buch endet.
    6. Dieses Buch ist sehr spannend zu lesen, gefällt mir persönlich aber trotzdem nicht so gut. Es ist aber ein schönes Beispiel dafür wie man große Dinge schaffen kann, wenn man an sich glaubt und zusammenhällt. Und der Moorwackler Trauerpfützler ist wirklich eine sehr liebeswerte Person, besonders weil er auf eine so depressiv gestimmt ist.
    7. Ich fand es sehr schade, wie Narnia endet und von Aslan zerstört wird. Auch das Wissen, dass es nicht das wahre Narnia, sondern nur eine Schattenwelt war macht es nicht besser. Und obwohl ich mir ein anderes Ende gewünscht hätte, bzw. „schöner“ gefunden hätte, denke ich, dass gerade dieses unerwartete Ende Narnias das Buch besonders wertvoll macht. Zum Glück endet das Buch ja auch noch nicht mit der Zerstörung (des Schattenwelt-) Narnias, sondern geht noch weiter mit dem Leben im „echten“ Narnia. Die Konstruktion Lewis eine Schattenwelt vor der echten Welt gefällt mir sehr gut. Auch die Idee, das die Kinder Lucy, Edmund, Digory, Polly und Eustachius nach ihre Tot in der realen Welt in Narnia aufwachen finde ich sehr schön. Eine wie ich finde sehr tröstliche Vorstellung für das Leben nach dem Tot.
    Insgesamt  gefallen mir die sieben Bücher sehr gut und ich habe sie schon mehrfach gelesen und finde sie sind absolut nicht nur etwas für Kinder, sondern auch für Erwachsene und regen, z.B. durch die vielen versteckten Hinweise und Parallelen, wie von Lewis beabsichtigt, zum Nachdenken unter anderen auch über Gott und den christlichen Glauben ein. Sehr empfehlenswert!
  • Bewertung:  

Rezension: Oksa Pollock. Die Unverhoffte

Anne Plichota und Cendrine Wolf – Oksa Pollock. Die Unverhoffte

  • Verlag : Oetinger
  • Seitenzahl : 591
  • Teil einer Reihe? :  Ja – Es ist der erste Teil der Oksa Pollock Reihe.
  • Inhalt:
    Oksa Pollock ist ein Mädchen, dass gern schnell Inliner fährt und in ihren Träumen Ninja- Kriegerin spielt. Dort kann sie es auch mit ihrem gemeinen Klassenlehrer McGraw aufnehmen. Eines Tages stellt sie fest, dass sie wirklich magische Fähigkeiten hat und wir in ein riesiges Familiengeheimnis eingeweiht. Diese Tatsache verändert ihr Leben grundlegend und bringt sie, ihre Freunde und Familie in Gefahr.
  • Rezension:
    Dieses Buch hat mir sehr gut gefallen, und das, obwohl ich wohl nicht zur primären Zielgruppe gehöre. Es überrascht den Leser mit immer wieder neuen und unerwarteten Wendungen und man fiebert mit Oksa mit, während sie ihre magischen Fähigkeiten verbessert und immer mehr über Edefina erfährt und ihre eigene Bedeutung für diese Welt. Immer wieder fügen sich neue Puzzlestücke in ein Gesamtbild ein und machen das Buch so besonders spannend. Dabei wird Oksa als eine Person mit einem interessanten, vielperspektivischem  Charakter gezeichnet und man kann mit ihr mitfühlen, wie schwer sie es hat mit den Neuigkeiten fertig zu werden, die auf sie einstürmen. Dabei sind ihre neben ihren Eltern besonders ihre Oma Dragomira und ihr Freund Gus eine große Unterstützung. Besonders gut gefallen mir auch die sehr liebevoll erdachten magischen Geschöpfe aus Edofina wie die Plempens und Kapiernix. Das Buch endet noch einmal mit einem sehr spannenden Höhepunkt und macht sehr neugierig auf den nächsten Band.
    Diese Jugendbuch habe ich vom Oetinger Verlag geschenkt bekommen: Vielen Dank dafür!
  • Bewertung:  

Rezension: Ashes. Brennendes Herz

Ilsa J. Bick  – Ashes. Brennendes Herz

© Copyright EGMONT Verlagsgesellschaften mbH

  • Verlag : Egmond INK
  • Seitenzahl : 502
  • Teil einer Reihe? :  Ja  – Teil 1 einer geplantenTrilogie
  • Inhalt:
    Die schwerkranke Alex macht sich auf den Weg in eine Naturschutzgebiet, doch schon nach kurzer Zeit ändern sich ihre Plänen, denn die Welt hat sich von einer Sekunde auf die andere verändert. Die Natur spielt plötzlich verrückt und einige Menschen fangen sofort an sich sehr seltsam, ja sogar lebensgefährlich, zu verhalten. Und inmitten dieses Chaos trifft Alex auf ein kleines Mädchen namens Elli und einen Jungen Namens Tom. Gemeinsam versuchen die drei Jugendlichen zu überleben, doch dann wird zuerst Ellie entführt und dann verschwindet auch noch Tom. Alex flüchtet in ein Dorf, in dem das Leben aber auch alles andere als normal verläuft und dann ist da auch noch die Liebe… Obwohl Alex auch im Dorf nette Menschen kennenlernt hat sie sich doch unsterblich in Tom verliebt und weiß, dass er lebt und das sie ihn finden muss….
  • Rezension:
    Ich habe dieses Buch regelrecht verschlungen und es innerhalb von nur knapp zwei Tagen komplett gelesen. Der Erzählstil gefällt mir sehr gut und es hört nie auf spannend zu werden. Man fiebert regelrecht mit Alex und ihren Weggefährten mit und kann erst dann aufhören zu lesen, wenn einem die Augen zu fallen… . Auch wenn die Idee nicht neu ist, dass sich Jugendliche plötzlich in Zombies verwandeln und sich eine kleine Gruppe trotzdem irgendwie durchschlägt, so ist dieses Buch trotzdem kein bisschen langweilig, da die Story einen komplett mitreist und man mit den Protagonisten „mitgeht“ und „zittert“, wie es mit ihnen weitergeht. Viele ungeahnte Wendungen halten das Buch spannend und die „Verstrickungen“ des Lebens (wie z.B. das Hin-und Hergerissensein von Alex) machen es zu etwas ganz Besonderem. Es ist viel mehr als eine Teenie-Liebesgeschichte in schweren Zeiten. Leider endet das Buch an einer sehr spannenden Stelle! Ich kann es kaum erwarten, zu erfahren, wie es mit Alex, Tom und den anderen weitergeht!
  • Bewertung: