Rezension: Der leise Zauberer Kaltafus. Kaltafus rettet das Königreich

Peter Hülsmann – Der leise Zauberer Kaltafus. Kaltafus rettet das Königreich

  • Verlag: Willegoos
  • Seitenzahl: 80
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: Die Krone von König Hummelpummel ist verschwunden! Ohne Krone kein König und außerdem mächtig Ärger mit der Königinmutter – das Königreich ist in Gefahr! In seiner Verzweiflung bittet Hummelpummel den Zauberer Kaltafus um Hilfe. Ein Blick auf Kaltafus‘ magisches Eibrett zeigt ihnen den Kronendieb – auf dem verschwommenen Bild sieht er aus wie ein gefährlicher Drache!
    Doch der Zauberer Kaltafus bleibt skeptisch: Was, wenn der wahre Dieb doch kein Drache ist? Kaltafus beschließt, sich mit seinen Freunden – dem Rattenmann Ratzeputz und dem knallgelben Kuckucksuhrenkuckuck Twipp – ins Stinketal aufzumachen, wo die Drachen wohnen, und die Wahrheit herauszufinden. Auf ihrer Reise machen sie neben vielen anderen die Bekanntschaft mit dem Antwortenbrunnen Frogle (einem sehr belesenen Frosch) und dem Zuckerbäcker Adipöss, bis sie schließlich auf die ersten Drachen stoßen. Die sind gar nicht schrecklich, wie es die Legenden sagen, und Kronen stehlen sie schon gar nicht. Aber wer hat die Krone dann gemopst? Kaltafus und seine Freunde machen eine überraschende Entdeckung. (Quelle: http://willegoos.de)
  • Rezension:  Allein schon der Name der Hauptperson – Kaltafus – ist einfach großartig, besondern nachdem ich erfahren habe, wie dem Autor die Idee für diesen Namen kam. Ich habe das Buch letztes Jahr während es Stillens gelesen, als es gerade nicht so gut lief… auch wenn es mein kleiner Sohn noch nicht verstanden hat, so hat es uns beide doch sehr beruhigt und mich zum Lachen gebracht. Warum ich jetzt so lange brauchte um die Rezension zu schreiben hat auf jeden Fall nichts damit zu tun, dass mir das Buch nicht gefallen hat. Es ist unglaublich lustig für Kinder und Erwachsene, für die der Auto extra Sprachwitze eingebaut hat. Durch die große Schrift eignet es sich nicht nur gut zum Vorlesen, sondern auch zum Selbstlosen für Bücher-Neulinge. Ich kann es euch absolut empfehlen, vielleicht findet es ja den Weg in den eine oder anderen Koffer. Ich bin mir sicher es wäre eine tolle Urlaubslektüre für die ganze Familie.
  • Bewertung: 5 Sterne

Rezension: Die Mümmelmanns vom Kleppehof

Ursula Klingenberg – Die Mümmelmanns vom Kleppehof

  • Verlag: Buchwerkstatt Berlin
  • Seitenzahl: 27
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: Die Kinder der Hasenfamilie Mümmelmann sind nun alt genug, um auf Abenteuersuche zu gehen. Auf ihren Entdeckungstouren freunden sie sich mit anderen Tieren auf dem Bauernhof an, lernen aber auch Gefahren wie die Ratte oder das Käuzchen kennen. In der Hasenschule lernen sie überlebenswichtige Dinge wie Hakenschlagen, das Erkennen giftiger Pflanzen und wie man Ostereier bemalt. Dann ist es endlich so weit: Ostern steht vor der Tür. Der Osterhase braucht Hilfe beim Bemalen der Eier. Mit der ganzen Familie machen sich die Mummelmanns auf den langen Weg. Und die Welt da draußen ist so spannend! Doch es kann auch ganz schön gefährlich werden… (Quelle: Amazon)
  • Rezension:  Das Buch hat sehr lange bei mir gelegen, ohne das ich eine Rezension geschrieben habe. Diese liegt einfach daran, dass es mich nicht angesprochen hat und ich es daher immer wieder weg gelegt habe. Leider ist das Cover nicht sehr ansprechend genauso wenig wie die wie ich finde für ein Kinderbuch wichtigen Illustrationen. Auch der Text lässt sowohl sprachlich als auch inhaltlich zu wünschen übrig, so sicher die Haseneltern z.B. gar nicht nach ihren Kindern und auch sonst ist es teilweise schwer nachvollziehbar und unlogisch. Ich kann das Buch leider eher nicht empfehlen.
  • Bewertung: 

Rezension: Das Karma, meine Familie und ich

Stephanie Schönberger – Das Karma, meine Familie und ich 

  • Verlag: BELTZ
  • Seitenzahl: 192
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: Kinder, Chaos und Karriere: Wie viele Menschen suchte Stephanie Schönberger ihren Ausgleich beim Yoga. Doch bald wurde ihr klar: Sich nur auf den Kopf zu stellen reicht nicht aus, um Ruhe in die Gedanken zu bringen. Erst als sie die faszinierende Welt des uralten Yoga-Wissens Indiens für sich entdeckte, veränderten sich ihr Blick auf die Welt und ihr Verhalten nachhaltig. Nachdenklich-ermutigend und gespickt mit einer Portion Selbstironie nimmt sie ihre Leser mit auf den Weg zu einem gelassenen, liebevollen Umgang mit sich selbst und der ganzen Familie.(Quelle: http://www.beltz.de/l)
  • Rezension: Ich bin eigentlich nicht so der Yoga Fan, weil ich dafür viel zu unruhig bin. Doch das Buch hat mich trotzdem angesprochen. Und ich muss sagen ich bin wirklich positiv überrascht davon, wie viel ich aus dem Buch an Kleinigkeiten mitnehmen konnte. Ich habe über einen langen Zeitraum hinweg immer wieder darin gelesen und mich dabei sehr gut unterhalten aber auch zum Nachdenken angeregt gefühlt. Und wenn es mir schon so gut gefallen hat, dann kann ich es echten Yoga-Fans nur absolut empfehlen.
  • Bewertung: 

Rezension: Der Schlüsselbund

Hanna Conrad-Peters – Der Schlüsselbund

  • Verlag: Deutsche Literaturgesellschaft
  • Seitenzahl: 34
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: Mein Leben ist ein Kaleidoskop und ein Pilgerweg.
    Die Suche nach dem Sinn des Lebens…
    Warum wurde ich geboren?
    Warum ist das Leben begrenzt, warum vergisst Gott
    keinen auf dieser Erde?
    Wann ist das Leben schön?
    Warum haben wir keinen Frieden?
    Wie realistisch ist ein Himmelreich?
    Ist die Überzeugung eine Steigerung vom Glauben?
    Die Gedichte betrachten diese Fragen kompakt und
    rhythmisch und bringen alles auf den Punkt.
    Kein Glaube soll aber dabei verletzt werden…
  • Rezension: Die Autorin selbst hat mich auf das Buch aufmerksam gemacht und ich war wirklich neugierig. Doch leider muss ich sagen, dass mir das Buch nicht so gut gefällt. Inhaltlich ist es wirklich gut, aber ich mag einfach Gedichte nicht so gern. Mir persönlich gefallen „normale“ Texte einfach besser. Auch bin ich eher der „strukturierte“ Typ und die Vielseitigkeit des Buches war daher nicht so ganz mein Fall. Jeder Seite ist Anders, vor allem auch optisch. Auch wenn ich es durchaus ansprechend finde, dass man auch einen Einblick in die Kunstwerke der Autorin und ihr Leben bekommt. Ich bin mir ganz sicher, dass dieses Buch viele Menschen ansprechen wird, nur eben mich nicht wirklich, weil ich einfach nur wenige Gedichte mag.
  • Bewertung: 

Rezension: Kleiner Strubbel. Liebe auf Eis & Kleiner Strubbel. Superstrubbel

Kleiner Strubbel. Liebe auf Eis & Kleiner Strubbel. Superstrubbel

  • Verlag: Reprodukt
  • Seitenzahl: 32
  • Teil einer Reihe?: Ja, es gibt noch jede Menge andere Bücher vom Kleinen Strubbel.
  • Inhalt: Der kleine Strudel erlebt jede Menge interessante Dinge. Seinen Erlebnissen kann man in den farbenfrohen Bildergeschichten folgen.
  • Rezension: Ich habe mich sofort in den „Kleinen Strubbel“ und seine Abenteuer verliebt. Allein schon wegen seinem lustigen Wesen und Aussehen loht es sich die Gesichten anzuschauen. Mir ist dieses kleine Wesen so sehr ans Herz gewachsen, dass ich sogar meinen Sohn manchmal Kleiner Strubbel nenne. Die bunten Bilder machen richtig Spaß und laden zum Entdecken und Schmunzeln ein. Gerade für Kinder von Eltern, die nicht so viel lesen, können diese Comics ein toller Einstieg in die Welt der Bücher und des Lesens sein.
  • Bewertung: 

Rezension: Der Brückentroll

Thomas Hussung – Der Brückentroll

  • Verlag: Edition Pastorplatz
  • Seitenzahl: 34
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: Der Zugbrückenwärter staunt nicht schlecht, als er eines Tages unter „seiner“ Brücken einen Troll findet. Dieser erklärt ihm es sei sein Zuhause. Zuerst ist er sehr böse darüber, aber dann kommen sich die beiden immer näher und werden Freunde auch wenn es den Stadtbewohnern nicht gefallt.
  • Rezension: Zuerst war ich ein bisschen erstaunt Über den Titel und die Charaktere, die man ja nicht sofort mit einem Kinderbuch in Verbindung bringt, doch dann war zum Glück meine Neugier geweckt. Der Brückentroll ist eine wunderschöne Geschichte darüber, dass man keine Angst vor Fremden haben muss und außerdem darüber was wahre Freundschaft bedeuten kann. Am Ende war ich richtig gerührt über den Brückenwärter, aber ich verrate jetzt natürlich nicht warum genau. Auch die Bilder sind zuerst teilweise etwas  erschreckend, dann aber wirklich sehr treffend und toll. Ich kann mir sehr gut vorstellen so mit Kindern ins Gespräch zu kommen über den Umgang mit Anderen Menschen und gerade sehr aktuell natürlich auch mit Flüchtlingskindern. Ich kann es euch allen wirklich sehr ans Herz legen.
  • Bewertung: 

Rezension: Generation ziemlich beste Freunde

Gerlinde Unverzagt – Generation ziemlich beste Freunde. Warum es heute so schwierig ist, die erwachsenen Kinder loszulassen

  • Verlag: BELTZ
  • Seitenzahl: 256
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: Heutzutage sind sich die Generationen sehr nahe und das hat natürlich große Auswirkungen auf das Zusammenleben und den Umgang miteinander. Auch die Art und Weise der Kommunikation hat sich sehr gewandelt durch WhatsApp & Co. Besonders wenn die Kinder ausziehen ist es für beide Seiten nicht leicht.
  • Rezension: Ich habe das Buch über mehrere Wochen lang immer wieder gelesen. Es war wirklich sehr spannend, besonders weil auch die Tochter der Autorin zu Wort gekommen ist und ich mich und meine Mama sehr häufig erkannt habe. Das Buch regt sehr zum Nachdenken über sich selbst an und ist nicht nur sehr unterhaltsam und informativ, sondern kann sicher auch dazu beitragen, dass es viele Mütter und Töchter einfacher haben.
  • Bewertung: