Rezension: M. L. Stedman – Das Licht zwischen den Meeren

M. L. Stedman – Das Licht zwischen den Meeren

M. L. Stedman – Das Licht zwischen den Meeren

  • Verlag: LIMES
  • Seitenzahl: 448
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: Tom Sherbourne ist Leuchtturm-Wärter. Er lebt mit seiner Frau Isabell auf einem entlegenen Zipfel Australiens. Ihr Leben ist sehr ruhig aber sie sind glücklich, nur eines trübt ihr Leben in ihrer kleinen Welt – sie hätten sehr gern Kinder. Kurz nachdem sie eine weitere Fehlgeburt zu verschmerzen hatten, finden sie ein Boot. An Board befinden sich die Leiche eines Mannes und ein noch lebendiges kleines Mädchen….
  • Rezension:  Das Buch war eine Überraschung, ich hatte es nicht wirklich ausgesucht, sondern mich einfach überraschen lassen. Das Cover finde ich wunderschön und auch der Klappentext hat mich sehr neugierig gemacht. Die Geschichte hat mich schnell in ihren Bann gezogen und ich habe sofort mitgefeiert, ob wohl am Ende alles gut geht und wie alle beteiligten mit ihrer schwierigen Vergangenheit umgehen. Ach die Fragen nach Ehrlichkeit und Vergebung finde ich hier großartig verarbeitet. Ich will vom Inhalt nicht zu viel verraten, aber das Schicksal der kleinen Lucy und ihrer Eltern ist wirklich sehr bewegend und hat mich tief berührt. Ich bin mir sicher, dass es Leserinnen, die selbst Eltern sind noch mehr so gehen wird. Teilweise ist es dann vielleicht schon fast zu „krass“,sich das alles vorzustellen. Trotzdem kann ich das Buch empfehlen, aber Vorsicht, es nimmt einen wirklich persönlich mit… Vielen Dank an den Randomhouse-Verlag (LIMES), der mir dieses Buch freundlicherweise als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.
  • Bewertung: 4 Sterne

Rezension: Das Vermächtnis des Zimmermanns

James L. Rubart – Das Vermächtnis des Zimmermanns

Vermächtnis des Zimmermanns

  • Verlag: Gerth Medien
  • Seitenzahl: 400
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: Corin Rosco ist Antiquitätenhändler. Eines Tages kommt eine Frau in sein Geschäft und schneit ihm einen alten Stuhl, der angeblich von Jesus selbst hergestellt worden ist und nun besondere Kräfte hat. Als ein Junge geheilt wird, der auf dem Stuhl gesessen hat, kommt Corin richtig ins Grübeln. Doch nicht nur Corins Interesse ist geweckt…
  • Rezension:  Als ich dieses Buch auf der Seite des Verlages entdeckte war meine Neugierde sofort geweckt. Diese ist auch während des Lesens nicht abgeflacht. Allerdings musste ich immer wieder (längere) Pausen machen, um ähnlich wie Corin selbst, darüber nachzudenken, was innerhalb der Geschichte passiert. Es war am Ende dann doch etwas überraschend für mich, zu erfahren wie sich alles aufklärt und wie die Geschichte ausgeht. Aber das Buch hat mir wirklich gut gefallen und mir noch einmal die Wichtigkeit von Beziehungen deutlich gemacht und die Möglichkeit sie zu heilen bzw. darum zu kämpfen. Die „christliche“ Note dieses Buches ist mir aber an einigen Stellen doch etwas zu extrem und „platt“ – den es reicht eben oftmals nicht zum glücklich sein, wenn man Jesus findet. Man lebt halt eben auch in der „normalen“ Welt und möchte dort sein Glück finden, was auch immer das heißen mag. Auch die Idee dieses Wunder-Stuhles und seines Geheimbundes finde ich etwas übertrieben. Weniger wäre vielleicht auch in diesem Fall mehr gewesen. Das Nachwort hat mich dann aber wieder wirklich bewegt. Daher kann ich das Buch auch guten Gewissens weiter empfehlen! Vielen Dank an den Gerth Medien Verlag, der mir dieses Buch freundlicherweise als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.
  • Bewertung: 4 Sterne