Rezension: Anklage

John Grisham – Anklage

Anklage

  • Verlag: Heyne
  • Seitenzahl: 512
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: Im neuen Buch von Grisham geht es um eine Anwältin aus New York, die im Zuge der Bankenkrise ihren Job verliert. Sie sucht sich mithilfe ihrer alten Kanzlei einen unbezahlten Job. Im fernen Virginia findet sie ihn und hilft nun den benachteiligten Bürgern von Brady umsonst bei ihren Streitigkeiten. Im wesentlichen geht es um einen Streit gegen mächtige Kohlenbergbau-Unternehmen gegen ihre kranken Kumpel und um die Verschandelung der Landschaft.
  • Rezension: Von meinem Vater habe ich die Vorliebe für das Lesen und insbesondere auch für Thriller wie die Titel von John Grisham geerbt. Als er bei einem Besuch Zuhause sah, dass  ich dieses Buch gerade lese, da war er sofort Feuer und Flamme und bat mich, ihm das Buch zu leihen. Das Heb ich gerne gemacht, darüber aber völlig vergessen meine Rezension zu schreiben. Jetzt hat er es ebenfalls gelesen und auf die Frage, wie es ihm gefallen hat, antwortete er. „Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es ist unglaublich spannend. Ich finde es ist ein sehr persönlicher Roman, der einen Einblick in die Lebensweise der Bürger und der Landschaft gibt. Das hat mir sehr gut gefallen.“ Ich kann mich dieser Aussage nur anschließen und euch das Buch wirklich weiter empfehlen. Vielen Dank an das Team vom Heyne Verlag, der mir dieses Buch freundlicherweise als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.
  • Bewertung: 5 Sterne