Rezension: Die Mümmelmanns vom Kleppehof

Ursula Klingenberg – Die Mümmelmanns vom Kleppehof

  • Verlag: Buchwerkstatt Berlin
  • Seitenzahl: 27
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: Die Kinder der Hasenfamilie Mümmelmann sind nun alt genug, um auf Abenteuersuche zu gehen. Auf ihren Entdeckungstouren freunden sie sich mit anderen Tieren auf dem Bauernhof an, lernen aber auch Gefahren wie die Ratte oder das Käuzchen kennen. In der Hasenschule lernen sie überlebenswichtige Dinge wie Hakenschlagen, das Erkennen giftiger Pflanzen und wie man Ostereier bemalt. Dann ist es endlich so weit: Ostern steht vor der Tür. Der Osterhase braucht Hilfe beim Bemalen der Eier. Mit der ganzen Familie machen sich die Mummelmanns auf den langen Weg. Und die Welt da draußen ist so spannend! Doch es kann auch ganz schön gefährlich werden… (Quelle: Amazon)
  • Rezension:  Das Buch hat sehr lange bei mir gelegen, ohne das ich eine Rezension geschrieben habe. Diese liegt einfach daran, dass es mich nicht angesprochen hat und ich es daher immer wieder weg gelegt habe. Leider ist das Cover nicht sehr ansprechend genauso wenig wie die wie ich finde für ein Kinderbuch wichtigen Illustrationen. Auch der Text lässt sowohl sprachlich als auch inhaltlich zu wünschen übrig, so sicher die Haseneltern z.B. gar nicht nach ihren Kindern und auch sonst ist es teilweise schwer nachvollziehbar und unlogisch. Ich kann das Buch leider eher nicht empfehlen.
  • Bewertung: 

Rezension: Das Karma, meine Familie und ich

Stephanie Schönberger – Das Karma, meine Familie und ich 

  • Verlag: BELTZ
  • Seitenzahl: 192
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: Kinder, Chaos und Karriere: Wie viele Menschen suchte Stephanie Schönberger ihren Ausgleich beim Yoga. Doch bald wurde ihr klar: Sich nur auf den Kopf zu stellen reicht nicht aus, um Ruhe in die Gedanken zu bringen. Erst als sie die faszinierende Welt des uralten Yoga-Wissens Indiens für sich entdeckte, veränderten sich ihr Blick auf die Welt und ihr Verhalten nachhaltig. Nachdenklich-ermutigend und gespickt mit einer Portion Selbstironie nimmt sie ihre Leser mit auf den Weg zu einem gelassenen, liebevollen Umgang mit sich selbst und der ganzen Familie.(Quelle: http://www.beltz.de/l)
  • Rezension: Ich bin eigentlich nicht so der Yoga Fan, weil ich dafür viel zu unruhig bin. Doch das Buch hat mich trotzdem angesprochen. Und ich muss sagen ich bin wirklich positiv überrascht davon, wie viel ich aus dem Buch an Kleinigkeiten mitnehmen konnte. Ich habe über einen langen Zeitraum hinweg immer wieder darin gelesen und mich dabei sehr gut unterhalten aber auch zum Nachdenken angeregt gefühlt. Und wenn es mir schon so gut gefallen hat, dann kann ich es echten Yoga-Fans nur absolut empfehlen.
  • Bewertung: 

Rezension: Der Schlüsselbund

Hanna Conrad-Peters – Der Schlüsselbund

  • Verlag: Deutsche Literaturgesellschaft
  • Seitenzahl: 34
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: Mein Leben ist ein Kaleidoskop und ein Pilgerweg.
    Die Suche nach dem Sinn des Lebens…
    Warum wurde ich geboren?
    Warum ist das Leben begrenzt, warum vergisst Gott
    keinen auf dieser Erde?
    Wann ist das Leben schön?
    Warum haben wir keinen Frieden?
    Wie realistisch ist ein Himmelreich?
    Ist die Überzeugung eine Steigerung vom Glauben?
    Die Gedichte betrachten diese Fragen kompakt und
    rhythmisch und bringen alles auf den Punkt.
    Kein Glaube soll aber dabei verletzt werden…
  • Rezension: Die Autorin selbst hat mich auf das Buch aufmerksam gemacht und ich war wirklich neugierig. Doch leider muss ich sagen, dass mir das Buch nicht so gut gefällt. Inhaltlich ist es wirklich gut, aber ich mag einfach Gedichte nicht so gern. Mir persönlich gefallen „normale“ Texte einfach besser. Auch bin ich eher der „strukturierte“ Typ und die Vielseitigkeit des Buches war daher nicht so ganz mein Fall. Jeder Seite ist Anders, vor allem auch optisch. Auch wenn ich es durchaus ansprechend finde, dass man auch einen Einblick in die Kunstwerke der Autorin und ihr Leben bekommt. Ich bin mir ganz sicher, dass dieses Buch viele Menschen ansprechen wird, nur eben mich nicht wirklich, weil ich einfach nur wenige Gedichte mag.
  • Bewertung: 

Rezension: Kleiner Strubbel. Liebe auf Eis & Kleiner Strubbel. Superstrubbel

Kleiner Strubbel. Liebe auf Eis & Kleiner Strubbel. Superstrubbel

  • Verlag: Reprodukt
  • Seitenzahl: 32
  • Teil einer Reihe?: Ja, es gibt noch jede Menge andere Bücher vom Kleinen Strubbel.
  • Inhalt: Der kleine Strudel erlebt jede Menge interessante Dinge. Seinen Erlebnissen kann man in den farbenfrohen Bildergeschichten folgen.
  • Rezension: Ich habe mich sofort in den „Kleinen Strubbel“ und seine Abenteuer verliebt. Allein schon wegen seinem lustigen Wesen und Aussehen loht es sich die Gesichten anzuschauen. Mir ist dieses kleine Wesen so sehr ans Herz gewachsen, dass ich sogar meinen Sohn manchmal Kleiner Strubbel nenne. Die bunten Bilder machen richtig Spaß und laden zum Entdecken und Schmunzeln ein. Gerade für Kinder von Eltern, die nicht so viel lesen, können diese Comics ein toller Einstieg in die Welt der Bücher und des Lesens sein.
  • Bewertung: 

Rezension: Der Brückentroll

Thomas Hussung – Der Brückentroll

  • Verlag: Edition Pastorplatz
  • Seitenzahl: 34
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: Der Zugbrückenwärter staunt nicht schlecht, als er eines Tages unter „seiner“ Brücken einen Troll findet. Dieser erklärt ihm es sei sein Zuhause. Zuerst ist er sehr böse darüber, aber dann kommen sich die beiden immer näher und werden Freunde auch wenn es den Stadtbewohnern nicht gefallt.
  • Rezension: Zuerst war ich ein bisschen erstaunt Über den Titel und die Charaktere, die man ja nicht sofort mit einem Kinderbuch in Verbindung bringt, doch dann war zum Glück meine Neugier geweckt. Der Brückentroll ist eine wunderschöne Geschichte darüber, dass man keine Angst vor Fremden haben muss und außerdem darüber was wahre Freundschaft bedeuten kann. Am Ende war ich richtig gerührt über den Brückenwärter, aber ich verrate jetzt natürlich nicht warum genau. Auch die Bilder sind zuerst teilweise etwas  erschreckend, dann aber wirklich sehr treffend und toll. Ich kann mir sehr gut vorstellen so mit Kindern ins Gespräch zu kommen über den Umgang mit Anderen Menschen und gerade sehr aktuell natürlich auch mit Flüchtlingskindern. Ich kann es euch allen wirklich sehr ans Herz legen.
  • Bewertung: 

Zu gewinnen: Solange du deine Füße auf meinen Tisch legst…

Hajo Schumacher weiß, dass das Leben als Vater von zwei Söhnen nicht immer leicht ist. Zwischen Helikopter-Anflügen und der anarchischen Lust, ganz anders als andere Eltern sein zu wollen, fügt er sich in die Rolle des gutgelaunten Dienstleisters, der zuverlässig für Technikspielzeug und Männerwissen, ökonomisches Auskommen und Emotionen sorgt. Schonungslos ehrlich spricht der Erfolgsautor in seinem Buch über das tägliche Drama zwischen Dürfen, Können und Müssen, ob es um Lego oder Computerspiele geht, um Basecaps oder Weihnachtswahn, Allergien, Elternabende oder Schwimmwettkämpfe. Schließlich kommt er zu der Erkenntnis: Erziehung ist keine Einbahnstraße. Irgendwann kommt alles zurück.

Durch diese Worte bin ich auf das Buch aufmerksam geworden. Geht es dir genauso? Dann hast du Glück, denn ich darf ein Exemplar verlosen. Was du dafür tun musst? Beantworte mir hier einfach bis zum 15.7.17 die Frage, was dir zu dem Titel des Buches einfällt und mit etwas Glück wirst du unter allen Einsendungen ausgelost. 

Der Gewinner muss wie immer eine Versandadresse in Deutschland haben.