Rezension: The Chosen (3). Was uns blieb.

Pia Sara – The Chosen (3). Was uns blieb. Jeanne wächst über sich hinaus.

Chosen 3

  • Verlag: oetinger34
  • Seitenzahl: 140
  • Teil einer Reihe?: Ja, es ist der letzte Band einer Trilogie. Der erste Teil heißt „The Chosen. Was wir hoffen“ und der zweite Teil trägt den Namen „The Chosen. Was wir fürchten„.
  • Inhalt: Jeanne und ihre Brüder werden von den Biosphärianern gefangen gehalten und ihre Lage scheint aussichtslos zu sein. Sie ist völlig verzweifelt und kaum jemand dringt zu ihr durch. Auch Ian geht geht es sehr schlecht, er ist schwer verletzte und macht sich Vorwürfe, weil er Jeanne nicht retten konnte. Werden die beiden wieder zueinander finden? Und wie geht es den anderen Dorfbewohnern?
  • Rezension: Auch den dritten Teil der Chosen-Reihe habe ich innerhalb kürzester Zeit gelesen. Er knüpft nahlos an den zweiten Band an und hat mich daher sofort in seinen Bann gezogen. Wie bereits erwähnt mag ich Bücher, die in der Zukunft spielen, aber so realistisch sind, dass sie uns vor Augen führen, wie unsere Welt in ein paar Jahrhunderten aussehen könnte. Die komplette Chosen-Serie ist unglaublich sapnennend geschrieben und erschreckend realistisch. Mir gefällt es besonders gut, dass man immer zwischen den Perspektiven von Ian und Jeanne wechselt, die mich beide schnell für sich eingenommen haben. Ich habe bis zur letzten Seite mitgefiernt, ob es den beiden gelingen wird wieder zueinander zu finden. Die Bücher sind nicht einfach zu verdauen, weil es so deutlich macht, wie es sein könnte. Doch gerade deshalb gefallen sie mir so gut. Allerdings bin ich mir nicht sicher, ob ich finde, dass sie wirklich schon für Leser ab 14 Jahren geeignet sind. Es ist teilweise schon sehr heftig, was die Menschen erleiden müssen. Auf jeden Fall rüttelt diese Serie wach dafür, wie unsere Zukunft aussehen könnte und regt dazu an darüber nachzudenken, was wirklich wichtig ist im Leben und das jeder frei wählen dürften sollte, wo er leben möchte. Es gibt nur einen kleinen Kritikpunkt, ich habe nicht ganz verstanden, warum die Geschichte als Dreiteiler herausgebracht wurde. Meiner Meinung nach ist es, auch optisch durch die durchgehende Zählung der Tage, eine große Geschichte, die man nur am Stück lesen kann und mir daher als ein Buch besser gefallen hätte. Trotzdem kann ich euch die Serie absolut empfehlen, wenn ihre fesselnde Liebesgeschichte mit beängstigendem Blick auf die Zukunft lesen möchtet. 
  • Bewertung: 5 Sterne

Rezension: The Chosen (2). Was wir fürchten

Pia Sara – The Chosen (2). Was wir fürchten.Gefährliche Invasion

Chosen 2

  • Verlag: oetinger34
  • Seitenzahl: 140
  • Teil einer Reihe?: Ja, es ist der zweite Band einer Trilogie. Der erste Teil heißt „The Chosen. Was wir hoffen“ und der dritte Teil trägt den Namen „The Chosen. Was uns blieb“.
  • Inhalt: Jeanne und Ian verbringen immer mehr Zeit miteinander. Doch sie können ihr Glück nicht genießen, denn die Biosphärianer lassen die Dorfbewohner nicht in Ruhe. Zuerst wollen sie nur Untersuchungen machen, doch dann wird immer klarer, was wirklich dahinter steckt…
  • Rezension: Gestern habe ich den ersten Teil „The Chosen. Was wir hoffen“ verschlungen und dann sofort mit dem Lesen des zweiten Teils  begonnen. Er setzt direkt dort an, wo der erste Teil geendet hat, sogar die Zählung der tage geht weiter. Ich war sofort wieder gefesselt und habe übergangslos mit dem Lesen des dritten Teils begonnen – bis mir dann die Augen zugefallen sind. Das Buch ist extrem spannend – teilweise erschreckend realistisch und grausam. Es war auch sehr interessant, jetzt nicht nur weiterhin die Sichtweise von Jeanne und Ian  kennenzulernen, sondern auch etwas mehr über die Biosphärianer zu erfahren. Aber ich kann die Trilogie trotzdem absolut empfehlen, vielleicht nur nicht unbedingt an zarte junge Mädchen. 
  • Bewertung: 5 Sterne

Rezension: Salziges Blut

Wolfgang Haupt – Salziges Blut

salziges Blut

  • Verlag: Midnight by Ullstein
  • Seitenzahl: 279
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: Felix Horvat ist Personenschützer und bekommt eines Tages einen Anruf von seiner besten Freundin der Polizistin Andrea. Sie haben eine Leiche gefunden, auf deren Handrücken sich eine tätowierte 5 befindet. Dasselbe Tatoo hat auch Felix.  Natürlich beginnen die beiden zu ermitteln. Dabei werde von der Vergangenheit heimgesucht und müssen sich Unterstützung vom  Darius holen. Dieser trägt ebenfalls die 5 als Tatoo, er ist ein alter Freund von Felix, aber inzwischen ein gefährlicher Junkie.
  • Rezension: Ich habe das Buch im Rahmen einer Blogtour kennen gelernt und durfte sogar ein Interview mit dem Autor Wolfgang Haupt führen. Der Inhalt hat mich sehr neugierig gemacht, aber ich habe mir von Anfang an mit dem Lesen sehr schwer getan. Irgendwie passte der Schreibstil nicht zu mir. Vielleicht muss man auch das Salzburger Land kennen, um sich in dem Buch wohl zu fühlen, ich weiß es nicht genau, woran es liegt, an der Geschichte an sich auf jeden Fall nicht. Deshalb bin ich froh, dass ich euch unter meiner eigenen Rezension noch den Link zu einer anderen zur Verfing stellen kann und diese Autorin kommt ganz klar zu dem Ergebnis, dass das Buch sehr zu empfehlen ist.
  • Bewertung: 3 Sterne

Wenn ihr mehr über das Buch erfahren und vielleicht sogar ein Exemplar gewinnen möchtet, dann schaut doch mal hier vorbei: angi2010.Verlosung Dort findet ihr auch eine lange, positiverer Rezension angi2010.Rezension und ein weiteres Interview angi2010.wordpress.Interview. Viel Spaß beim Stöbern!

 

Rezension: Mysterium. Der Palast der Erinnerung

Julian Sedgwick – Mysterium. Der Palast der Erinnerung

Mysterium. Schwarzer Drache

  • Verlag: Aladin (Carlsen)
  • Seitenzahl: 336
  • Teil einer Reihe?: Ja, es ist der zweite von drei Bänden. Der erste Teil heißt „Mysterium. Der schwarze Drache“ und der dritte Teil wird „Mysterium. Auf Messers Schneide“ heißen und Anfang Oktober erscheinen.
  • Inhalt: Danny wäre in Hongkong fast gestorben, doch richtig erholen kann er sich nicht. Er möchte unbedingt dabeisein wenn sich sein ehemalige Zirkus MYSTERIUM das erste Mal wieder zu einer gemeinsamen Vorstellung zusammenfindet. Deshalb fährt er nach Barcelona um dabei zu sein und endlich herauszufinden, wer der Verräter ist und was genau es mit seiner eigenen Vergangenheit auf sich hat. 
  • Rezension:  Den ersten Band „Mysterium. Der schwarze Drache“ habe ich verschlungen und mich darauf gefreut, endlich den zweiten Band lesen zu können mit der Hoffnung, dass Dany dort den Tod seiner Eltern aufklären kann und seine  – Freunde aus Band 1 wieder trifft.  Leider muss ich sagen, dass der Funke diesmal nicht übergesprungen ist. Es ist jetzt ein Jahr her, dass ich den ersten Teil gelesen habe und ich konnte mich einfach nicht mehr gut genug daran erinnern, um den zweiten Band richtig zu verstehen und mit Genuss lesen zu können. Eine Zusammenfassung der wichtigsten Ereignisse als Epilog wäre super gewesen, doch leider gab es das nicht. Das ist sehr schade, denn ich bin mir sicher, dass mich das Buch sonst wieder hätte sehr begeistern können. Ihr solltet also auf jeden Fall bis Oktober warten und dann alle drei Bänder am Stück lesen – den zu empfehlen sind die Bücher auf jeden Fall.
  • Bewertung: 3 Sterne

Rezension: The Chosen (1). Was wir hoffen

Pia Sara – The Chosen (1). Was wir hoffen. Von Liebe und Überleben.

chosen 1

  • Verlag: oetinger34
  • Seitenzahl: 140
  • Teil einer Reihe?: Ja, es ist der Beginn einer Trilogie. Band 2 heißt „The Chosen. Was wir fürchten“ und der dritte Teil trägt den Namen „The Chosen. Was uns blieb“.
  • Inhalt: Wir haben das Jahr 2316 und das Leben auf der Erde ist sehr beschwerlich geworden. Nach einer Atomkatastrophe ist der größte Teil unbewohnbar geworden  und der Rest gleicht einer Wüste. Überall sind Nahrung und Trinkwasser extrem knapp. Alle Menschen kämpfen ums Überleben. Zwei davon sind Ian, der mit einer kleinen Gruppe Menschen über das Meer segelt und so versucht seine Rettung zu finden und Jeanne, die mit ihrer Familie in ein Dorf zurückzukehrern versucht.
  • Rezension: Ich mag Bücher, die in der Zukunft spielen, aber so realistisch sind, dass sie uns vor Augen führen, wie unsere Welt in ein paar Jahrhunderten aussehen könte. Den Auftakt der Chosen-Serie hab ich förmlich verschlungen. Er ist unglaublich sapnennend geschrieben und erschreckend realistisch. Mir gefällt es besonders gut, dass man zwei verschiedenen Gruppen von Menschen kennenlernt und jeweils ein Jugendlicher erzählt. Ian und Jeanne haben mich sofort für sich eingenommen und ich habe mitgefiernt, wie es den beiden geht und ob sie ihr jeweiliges Reiseziel erreichen würden. Das Buch ist nciht einfach zu verdauen, weil es so deutlich macht, wie es sein könnte. Doch gerade deshalb gefällt es mir so gut. Zum Glück hae ich auch schon Teil 2 und kann direkt weiterlesen, denn der erste Teil endet sehr offen und man hat enorm viele Fragezeichen im Kopf, was das alles zu bdeutet hat und wie es weitergeht. Ich bin mir sicher, dass mir auch die nächsten beiden Teile sehr gut gefallen werden,kann euch den Beginn der Serie aber auf jeden Fall schon mal sehr ans Herz legen.
  • Bewertung: 5 Sterne

Rezension: Hüter der Zeit

Amelie Murmann – Wanderer. Hüter der Zeit

Hüter der Zeit

  • Verlag: impress
  • Seitenzahl: 387
  • Teil einer Reihe?: Ja, es ist bereits der zweite Band. Der Erste trägt den Titel „Wanderer. Sand der Zeit„.
  • Inhalt: Emilia startet in ihr erstes Schuljahr an der Palaestra Viatorum ähnlich aufregend wie sie es in den Sommerferien bereits kennen gelernt hat. Dabei hat sie immernoch niht so ganz verstanden, was es mit den Wanderern und ihren Fähigkieten jetzt wirklich auf sich hat. Trotzdem muss sie sich wieder gemeinsam mit ihren Freunden und vor allem Max den Göttern stellen und verhindern, dass die Menscheit vernichtet wird. Und das wo sie und Max ja nun gerde kein glpckliches Paar mehr sind und sie sich eigentilch mal ein wenig ausruhen wollte…
  • Rezension: Vor ziemlich genau einem Jahr habe ich den ersten Teil gelesen und war total begeistert. Dieser zweite Band setzt genau dort an, wo der erste aufgehört hat und ist genauso fesselnd und misreisend wie sein Vorgänger. Ich habe mich sehr gefreut, alle Protagonisten aus dem ersten Teil wieder zu treffen, allen vorran natürlich Emilia und Max. Obwohl ich mich nicht mehr so 100%-ig an alles erinnern konnte, habe ich aber schnell wieder in die Handlung hineingefunden. Allerdings glaube ich, dass man noch mehr Spaß am Lesen hat, wenn man beide Bände direkt hinterenander liest. Dann versteht man auch allle Andeutungen. Aber auch so ist es toll mitzuerleben, wie sich die Jugendlichen entwickeln und trotz ihres jungen Alters so große und wichtige Entscheidungen treffen müssen und die Herrausforderungen perfekt meistern. Dabei geht es nicht nur um das große Ganze, sondern auch um für jeden wichtige Themen wie Liebe, Freundschaft und Vergebung. Ohne dass ich zu viel verraten will, kann ich sagen, dass mir besonders das Ende sehr gut gefallen hat und ich die beiden Bücher wirklich absolut lesenswert halte.
  • Bewertung: 5 Sterne

Rezension: Wie schön alles begann und wie traurig alles endet

Dirk Bernemann – Wie schön alles begann und wie traurig alles endet

Wie schön alles begann und wie traurig alles endet

  • Verlag: Unsichtbar Verlag
  • Seitenzahl: 192
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: Ein Buch irgendwo zwischen Liebe, Krieg, Jugend, Dorf und Metropole. Ein Geschichte, die zu Herzen gehen soll, aber meistens irgendwo anders im Körper landet, wo es aber auch schön ist. Dirk Bernemann beackert die großen Themen der Literatur: Liebe, Krieg und avantgardistische Popmusik. Menschen rennen durch Metropolen auf der Suche nach Liebe und anderen Gründen für ihre Existenz und was sie finden ist manchmal Dosenravioli und Spezi. (Quelle: unsichtbar)
  • Rezension: Leider wird diese Rezension sehr kurz. Das Buch hat mich absolut nicht angesprochen – es ist mir viel zu chaotisch und absolut nicht mein Ding, daher habe ich es nach wenigen Seiten abgebrochen.
  • Bewertung: 1 Stern