Ich heiße Angelika Zörnig, bin Jahrgang 1948 und liebe Bücher und "Mon Cherie". Diese Kombination ist unschlagbar, besonders wenn es sich um Biografien, Familienromane, Psychodramen, Kurzgeschichten, Novellen und Lyrik handelt.
Ansonsten gehe ich leidenschaftlich gern ins Theater und ins Kino oder beschäftige mich mit Märchenerzählen. Ich arbeite als Honorarkraft an einer Hamburger Grundschule. In dieser schönsten Stadt der Welt bin ich auch geboren und habe den größten Teil meines Lebens dort verbracht.
Die Rezensionen werden von Stephi abgetippt.
Jeanette Hagen – Die verletzte Tochter. Wie Vaterentbehrung das Leben prägt
Verlag: Scorpio Verlag
Seitenzahl: 239
Teil einer Reihe?: Nein
Inhalt: Das Buch ist ein sehr persönliches Sachbuch, geschrieben in der Ich-Form, da die Autorin selbst betroffen ist. Sie erzählt ihre Geschichte stellvertretend für viele, die das Schicksal „fehlender Vater“ mit sich herumtragen. Zusätzlich liefert sie eine Fülle wissenschaftlicher Erkenntnisse zum besseren Verständnis der Problematik auch für Nichtbetroffene. Jeanette Hagen erklärt ihr Vorgehen so: „Die kursiv gedruckten Passagen am Anfang der Kapital erzählen nach und nach meinen Weg, damit bringe ich viel Privates in die Öffentlichkeit, was für ein Sachbuch, in dem es gemeinhin um das Wir und nicht um das Ich geht, eher ungewohnt sein mag. Aber ich bin überzeugt, das das Begreifen einer gesellschaftlichen Situation über das Verstehen des Individuums geht.“ Vaterentbehrung ist sicher für alle Betroffenen ein komplexes Leben und Leiden und die Autorin vermerkt, dass die Auswirkungen für Jungen und Mädchen teils ähnliche, aber auch unterschiedliche Auswirkungen hat. Ihr Schwerpunkt in dem Buch liegt auf den Folgen, die es für Töchter hat, wenn der Vater sich abwendet. Nach jeder Schilderung eines eigenen Entwicklungsschrittes beleuchtet sie diesen wissenschaftlich, angereichert mit Zitaten von Psychoanalytikern und Betroffen.
Rezension: Es ist nicht ganz leicht, das Buch zu bewerten, wenn man nicht das gleiche Schicksal teilt. Berührend und informativ ist es auf jeden Fall. Ich kann mir vorstellen, dass die Zweigleisigkeit der Autorin eine hohe Identifikationsmöglichkeit bietet und viele Betroffene sich total wiederfinden in den Texten und auch Neues erfahren, wie man sich aus den eigenen Verstrickungen lösen kann. Insofern ist es ein sehr persönliches aber auch nützliches Buch, das sich mit einem Thema befasst, das in unserer Gesellschaft häufig vorkommt und sicher andere Aspekte hat, als die Vaterlosigkeit der Kriegsgenerationen. Der Stil der Autorin ist angenehm sachlich und verständlich im wissenschaftlichen Teil und berührend emotional ohne melancholisch zu werden im autobiografischen Teil. Ihre Bewältigungsstrategien haben auch gestalttherapeutische Sitzungen in der Gruppe oder allein mit eingeschlossen. Sie arbeitet sich Schickt für Schicht zurück zum Ich, heraus aus der Opferrolle. Das Ganze ist sehr überzeugend geschildert und macht (hoffentlich) anderen Betroffenen Mut, sich auch auf die Suche nach dem eigenen Ich zu machen, um bei einem Bedingungslosen „Ja“ zu sich selbst zu landen, auch wem der Vater, von dem sich das alle Kinder wünschen, dieses „Ja“ nie vermitteln konnten.
Winfried Schröter – Führ mich Chef. 5 ungewöhnliche Methoden für mehr Führungsstärke und bessere Menschenkenntnis
Verlag: Goldegg Verlag
Seitenzahl: 230 + 10 Seiten Danksagung, Literaturempfehlungen und Stichwortregister
Teil einer Reihe?: Nein
Inhalt: Der Untertitel: „5 ungewöhnliche Methoden für mehr Führungsstärke und bessere Menschenkenntnis“ macht deutlich, dass das Buch nicht nur für Chefs interessant ist, die ihre Mitarbeiterführung verbessern wollen, sondern auch für den normalen Umgang mit Mitmenschen und mit sich selbst hilfreich ist. Die 5 beschriebenen Module sind alle unabhängig voneinander lesbar und umsetzbar. Es gibt folgende Schwerpunkte:Vorbild sein, Status – einmal anders überzeugen, Face-Reading, Bildanalyse, Manipulation. Im Anhang finden sich noch einmal komprimierte Thesen und ihre inhaltliche Erklärung in Form von Merkblättern (z.B. Bedürfnishierarchien).
Rezension: Um es vorweg zu nehmen: Dieses Buch ist alles: informativ, spannend, gelungen und sehr anregend über sich selbst und seine eigene Persönlichkeit nachzudenken. Das Thema Menschlichkeit wird hier auf überaus kurzweilige Art dargestellt, ohne ins Banale abzugleiten. Auch die praktische Umsetzung ist sofort gewährleistet. Das Modul Face-Reading schreit geradezu danach, sich immer wieder vor den Spiegel zu stellen, die Merkmale herauszufinden und zu überprüfen, ob das Gesagte auf einen zutrifft. Manchmal lesen sich die Erkenntnisse wie Plattitüden! Großer Mund = hohe Kommunikationsfähigkeit, schmale Lippen = rational denkend, wenig sinnlich! Aber der Autor erwähnt auch, dass das Beschriebene zunächst nur eine grobe Einschätzung ist, die der Verifizierung durch Erfahrung, Beobachtung und Hinzufügung weiterer Merkmale bedarf. Besonders informativ und aufschlussreich fand ich die Bildanalyse, die ich an zahlreichen Mitmenschen ausprobiert habe, aber vor allem an mir selbst. Die Analyse sagt etwas Über den Ist-Zustand des Zeichners aus und hier ist sie wieder die Faszination, die das Buch ausmacht: die Methode (die natürlich geübt werden muss) kann sowohl zur Unterhaltung im Privaten als auch für berufliche Zwecke genutzt werden. Fazit: Ein für den Laien und Experten, für Privatperson oder Führungskraft höchst empfehlenswertes Buch.
Seitenzahl: 560 inkl. eines umfangreichen, sehr informativen Glossars.
Teil einer Reihe?: Nein
Inhalt: Viele Jahre hat Lou sich selbst erlaubt in den Armen anderer Vergessen zu finden. Nach dem tragischen Tod ihres Verlobten Curd, am dem sie sich eine Mitschuld gibt, versucht die junge Täschnerin Lou im München der Nachkriegsjahre des 1. Weltkrieges ihren Schmerz zu betäuben, indem sie sich mit Freunden und Freundinnen in das Leben zu stürzen. Um dieses Leben finanzieren zu können, geht sie eine Beziehung zu einem reichen, verheirateten Geschäftsmann ein, der sie jedoch fallen lässt, als er sich verspekuliert. Tief enttäuscht und mit der Ahnung geliebten Menschen Unglück zu bringen, bricht sie ihre Zelte in München ab, wo sich bereits der braune Mob der Hitler-Anhänger an den Juden vergeht. Sie geht nach Berlin, wohin ihre ehemals besten Freunde Max und Judith sich bereits geflüchtet haben. Auch hier gibt sich Lou exzessiv dem Vergessen durch Tanz und neue Bekanntschaften hin, ohne jedoch wirklich neues Glück zu empfinden. Obwohl ihr der berufliche Neuanfang bestens gelingt, verliert sie in den Zerstreuungen der Berliner Schein- und Vergnügungswelt, bis die Ereignisse über ihr zusammenschlagen.
Rezension: „Tanz des Vergessens“ ist die Geschichte einer reizenden Protagonistin, die ihr Innenleben vor dem Leser ausbreitet, ohne jedoch allzu sehr in die Tiefe zu gehen. Zu vorhersehbar ist die Entwicklung, der Ausgang und die Wege dahin. Vieles – vor allem die politische Entwicklung – findet nur am Rande Erwähnung und dient hauptsächlich dazu, die Charaktere ein wenig auszuschmücken. Trotzdem bleiben sie oberflächlich. Lesbische Liebe, Drogenmissbrauch, Verrat, Korruption und schwierige Vater-Sohn-Konflikte plätschern genauso seicht vor sich hin, wie die Liebe und das Verlangen von Lou. Dennoch wird das Flair der damaligen Zeit – man wollte den Schrecken und die Schmach des 1. Weltkrieges vergessen – ziemlich authentisch wiedergegeben. Man stürzte sich ins Vergnügen, wenn man die Mittel dazu besaß, und hofierte einen gewissen Hitler, um sich mit seiner Bekanntheit zu brüsten. Das Ganze liest sich ziemlich schnell und nur mäßig unterhaltsam wegen der schon erwähnten Oberflächlichkeit und Vorhersehbarkeit. Eine seichte Lektüre für Strand und nervige Bahnfahrten, auch immer wieder gekrönt durch Plattitüden wie z.B. „Wahres Glück erlebt man immer nur durch wahres Unglück.“
Inhalt: Der Roman spielt im 17. Jahrhundert in Amsterdam. Die junge Nella wird von ihrer Familie mit dem viel älteren, wohlhabenden Kaufmann Johannes Brandt verheiratet. Nella verlässt ihre Familie in der holländischen Provinz und erhofft sich ein neues, spannendes Leben im Hause ihres Gatten. Jedoch fällt schon bei ihrer Ankunft ein Schatten auf ihre Erwartungen: Der Ehemann ist nicht da, die Schwägerin lässt keinen Zweifel daran, wer die Herrin des Hauses ist und die zwei Dienstboten begegnen ihr mit unbekannter Aufmüpfigkeit. Sie muss sogar ihren geliebten Wellensittich abgeben und darf ihn nicht mit in das ihr zugeteilte Zimmer nehmen. Ihre Situation ändert sich erst, als Johannes ihr ein Hochzeitsgeschenk präsentiert, mit dem sie zunächst nichts anfangen kann: ein schrankgroßes Puppenhaus – eine naturgetreue Abbildung ihres neuen Heims. Um die Räume zu füllen wendet sich Nella an eine Miniaturistin und jetzt wird es mysteriös, denn die Künstlerin schickt nicht nur die gewünschten Einrichtungsgegenstände, sondern auch Abbildungen der darin wohnenden oder mit dem Haus verbundenen Lebewesen. Diese weisen auf Geheimnisse der Familie oder gar zukünftige Ereignisse hin. Ist die Miniaturistin eine Prophetin oder woher kennt sie Vergangenheit und Zukunft der Familie?
Rezension: Mehr sei hier zum Inhalt nicht verraten, denn die Geschichte ist neben Familiendrama, Mysterienroman und Entwicklungsgeschichte auch ein kleiner Krimi. Flüssig, bildgewaltig und fesselnd erzählt die Autorin über einen Zeitraum von nur drei Monaten aus dem leben eines jungen Mädchens (Nella ist 18 als sie verheiratet wird), das durch die Ereignisse zu einer Frau reift, die weiß, was sie will und kann. Eingebettet ist die Geschichte in das historische Leben in Amsterdam, das geprägt war von Calvinistischer Strenge und wie die Menschen ein Leben führen „in einem unsichtbaren Käfig, dessen Gitterstäbe aus tödlicher Heuchelei bestehen“. Das Buch beginnt mit einem Prolog, der etwas mühsam ist, da es keinerlei Nehmen enthält und sich erst nach der Lektüre des Buches erschließt. Dann kommt der Roman langsam in Gang mit ganz leisen Tönen, die aber nach einem Drittel ganz laut vielschichtig und spannend ertönen. Ab da konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen, mehr noch, ich tauchte durch die bildhafte Sprache total in die Welt der Protagonisten ein und meinte fast, selbst in der historischen Herrengracht in Amsterdam, in der Nella wohnt, zu weilen.
Teil einer Reihe?: Nein, aber es handelt sich hier um den Folgeroman von „Eine Villa zum Verlieben“.
Inhalt: Seit 6 Jahren leben die Freundinnen Nina, Leonie und Stella unter einem Dach in einer Villa in Hamburg Einspület, näher beschrieben in dem Vorläuferbuch „Eine Villa zum Verlieben“. Davor lebte die Ich-Erzählerin Leonie mit ihren Eltern im „Alten Land“, dem Obstanbaugebiet vor den Toren Hamburgs. Die Wohngemeinschaft hat sich bestens arrangiert. Leonie (41) genießt ihr Singledasein und hat Spaß an ihrem Beruf als Geschäftsführerin in einem Restaurant. Ihr Chef ist mit ihrer Mitbewohnerin Nina befreundet, Freundin Stella ist mit Robert verheiratet, Mutter zweier Kinder und schwanger mit dem Dritten. Doch dann ändert sich alles: die Eltern von Leonie, die immer noch im „Alten Land“ leben und eine Pension und einen Hofladen betrieben, haben eine ernsthafte Beziehungskrise, Stella will die Villa verlassen, um mit ihrem Mann umzuziehen und Leonie verliert ihren Job im Restaurant. Also was tun? Leonie beschließt zu ihren Wurzeln zurückzukehren und die Geschäfte ihrer Eltern zu unterstützen und später zu übernehmen.
Rezension: Der Klappentext des Buches verspricht: Sonnige Unterhaltung, die Herz und Seele wärmt. Nun ja, heißt übersetzt: Seichte Unterhaltung im Liegestuhl und nicht mehr und nicht weniger ist es auch. Ein“Eine Villa zum Verlieben“. Wohlfühl-Roman für Menschen, die gerne bekannte Muster wiederfinden und sich freuen, das Ende vorausahnen zu können, Dann die Irrungen und Wirrungen der Hauptfigur enden (natürlich) in einer großen, neuen Liebe, nachdem der Stil zuweilen in die Schundliteratur abgeglitten ist. („Atemlos ineinander verknallt sanken wir auf den Küchenboden! S.111) Positiv zu erwähnen sind das Cover, das die Holzmaserung hinter dem Obst des „Alten Landes“ fühlbar macht und die leckeren Rezepte am Ende des Buches!
Inhalt: „Eisige Schwestern“ oder im Original treffender „The Ice Twins“ ist der Spitzname der Zwillinge Kristie und Lydia, den ihnen ihr Großvater gibt, weil sie – mit eisblauen Augen und schneeblondem Haar – am kältesten Tag des Jahres zur Welt gekommen sind. Auch die Geschichte lässt einem das Blut in den Adern gefrieren: Ein Zwilling kommt im Alter von sechs Jahren durch einen tragischen Unfall ums Leben. Doch die Aufklärung der Umstände erweist sich als vielschichtig und mysteriös. Die Eltern ziehen aus England weg auf eine einsame Privatinsel der Schottischen Hebriden. Sie sind psychisch mehr als angespannt und versuchen mehr schlecht als recht einen Neuanfang. Dieser misslingt gründlich, weil der überlebende Zwilling plötzlich behauptet , der vermeintliche Tote zu sein, die Eltern hätten die falsche Tochter beerdigt. Zunehmend verdichtet sich das Geschehen, die Eheleute entfremden und hassen sich, weil jeder dem anderen die Schuld für die Vorfälle gibt. Jeder weiß etwas, das er dem anderen verschweigt. Dazu kommen mysteriöse „Erscheinungen“ und die Information, das Haus sei ein ehemaliger „Thingplatz“, also ein Treffpunkt für Geister. Also: Was geschah wirklich in jener verhängnisvollen Unfallnacht?
Rezension: Normalerweise mag ich Thriller nicht besonders, aber sobald „Psycho…“ davor steht werde ich neugierig! Diesmal wurde die Neugier belohnt! Aufmerksam gemacht durch Stephi gefiel mir auch – für mich sehr wichtig – das geheimnisvolle Cover. Kaum aufgeschlagen konnte ich das Buch nicht mehr beiseite legen. Es gibt keinen Mörder, keinen Kommissar, aber jede Menge „psychologische“ Ermittlungen; jede der detailliert und glaubwürdig gezeichneten Figuren sucht in ihrem Inneren nach Motiv und eigenem Verschulden. Intensiv und schnörkellos dringt der Autor in das Seelenleben seiner Protagonisten ein. Durch geschickt eingesetzte Perspektivwechsel erfährt der Leser viele Facetten des Familienlebens und fiebert der „endgültigen“ Wahrheit entgegen.
Silvia Meixner – Gestalkt – Tagebuch der Angst. Wie ich mich gegen meinen Verfolger zur Wehr setzte
Verlag: Heyne
Seitenzahl: 254
Teil einer Reihe?: Nein
Inhalt: Die Autorin beschreibt, wie sie Opfer eines Stalkers wird, die Facetten des Stalkings und die persönlichen Erfahrungen die sie mit Polizei und ihrem sozialen Umfeld macht. Sie beschreibt glaubwürdig die Hölle des Ausgeliefertseins und ermuntert andere Opfer, sich nicht stillschweigend und beschämt zu verstecken, sondern durch den mutigen Gang in die Öffentlichkeit den Stalker an den Pranger zu stellen. Die acht Kapitel der Berichterstattung sind unterbrochen von Informationen über die Gesetzeslage in Deutschland und andere Hintergrundinformationen.
Rezension: Ein gelungener Versuch, betroffenen Menschen Mut zu machen, sich die Kontrolle über ihr Leben zurück zu erobern. Besonders bemerken wert ist die – leider oft gekürzte – Schilderung der Polizei. Die Autorin beschreibt sehr selbstkritisch, wie sie sich oft hat einschüchtern lassen von beschwichtigenden Äußerungen (… das wird schon wieder!) und überheblichen Kommentaren (… was ist daran schlimm?). Sie ruft auf, nicht den Verharmlosungen der öffentlichen Stellen, der Freunde und der Umgebung nachzugeben und zu kapitulieren. Ihre Botschaft lautet: Versteck dich nicht, du bist nicht der Täter sondern das Opfer, dem geholfen werden muss. Wie kann es sein, dass unbedeutende Blechschäden an Autos und Fahrerflucht emsiger verfolgt werden als Psychoterror an Unschuldigen? Das Buch zeigt deutlich, wie schrecklich sich Stalking-Opfer fühlen und geht dem Leser ziemlich nahe. Niemand ist dagegen gefeit – schon morgen kann eine Morddrohung in deinem Briefkasten liegen! Und die Möglichkeiten des Cybermobbings sind noch viel perfider. Es kann einer Person gelingen mit Hilfe des Internets, das Leben eines Menschen, der ihn persönlich gar nicht bekannt ist, total zu zerstören, u.a.auch weil etwas „immer hängen bliebt“. Insofern ist es ein hilfreiches Buch für Betroffene als Anweisung zum Reagieren.
Bewertung: (4 Sterne als „Rezeptbuch“, 2 Sterne für das sprachliche Niveau)
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