Review: Hunger Games 02. Catching Fire

Suzanne Collins – Hunger Games 02. Catching Fire

  • Publisher: Scholastic Us
  • Number of pages: 472
  • Part of a series: Yes, it is the second part of a trilogy.
  • Contents:
    Katniss and Peta have survived the Hunger Games and are enjoying their lives as Victors home in District 12. Without intending to do so, they create upheaval in the districts on their Victor’s tour. In its struggle to uphold its power over the people of Panem, the Capitol plots devious ploys against them. But a rebellion is about to start and sometimes help comes from people you’d least expect it from.
  • Review:
    I loved the first part of the series and was looking forward to read what happens next. And the second part is great, too. Only the end was a litle bit confusing to me. Why have so many people been ivolved in the revolution? But I can recommend the book to all readers and have bought the third part, too. I want to know, how everything ends.
  • Evaluation: 

Rezension: Zementfasern

Mario Desiati – Zementfasern

  • Verlag: Wagenbach
  • Seitenzahl: 285
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt:
    Mimi lebt führt kein leichtes Leben. Ihre Kindheit ist alles andere als leicht und auch als Erwachsene hat es Mimi nicht einfach. Sie ist eine der Frauen, die in einem kleinen Dorf im Süden Italiens wohnt, in dem nach und nach fast nur noch Frauen und Kinder leben. Doch trotzdem sind Mimi und ihre Tochter Arianna beim nächsten Patronenfest nicht allein und unterkriegen lassen sie sich auch nicht.
  • Rezension:
    Das Buch bzw. deren Inhalt beruht auf einer wahrend Begebenheit. Lange Zeit mussten viele italienische Gastarbeiter in einer Asbestfabrik in der Schweiz, was schwere gesundheitliche Folgen für dieses Männer und ihre Familien hatte. Diese Tatsache hat mich sehr berührt, besonders dadurch wie sie zu Beginn des Buches aus der Sicht eines Kindes bzw. jungen Mädchens geschildert wird. Generell finde ich es beeindruckend wie stark Menschen und insbesondere Frauen sein können, wenn sie kämpfen müssen. Der Autor schildert die Geschehnisse auf eine ganz besondere Art und Weise, aber irgendwie konnte er mich nicht ganz erreichen, obwohl der Inhalt an sich mich durchaus berührt, kamen sie Worte nicht richtig bei mir an. Seine Ausdrucksweise ist mir irgendwie fremd. Ich bin mir aber sicher, dass dieses Buch durchaus das Potential hat Menschen zu berühren und zu fesseln, auch wenn das bei mir nicht der Fall war. Daher kann ich das Buch trotzdem weiter empfehlen.
    Vielen Dank an den Wagenbach-Verlag, der mir dieses Buch freundlicherweise als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.
  • Bewertung: 

Rezension: Retrum

Francesc Mirales – Retrum

  • Verlag: Loewe
  • Seitenzahl: 345
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt:
    Christian wird völlig aus der Bahn geworfen als sein Zwillingsbruder stirbt- Zuerst zieht er sich völlig zurück, doch dann begegnet er bei einerm seiner Aufenthalte auf dem Freidhof  zufällig einer Gruppe von Jugendlichen, die sich selbst Retrum nennen. Alexia, Robert und Lorena halten sich regelmäßig auf Friedhöfen auf und Christian ist sofort fanziniert von ihnen und schließt sich deshalb der Clique an. Doch bald merkt er, dass das Ganze nicht so harmlos ist wie er dachte. Es ist kein Spass mehr, sondern wird zum tödlichen Ernst…
  • Rezension:
    Ich bin mir nicht ganz sicher, ob mir das Buch gut gefallen hat oder nicht. Das Buch ist sehr spannend und fesselt den Leser von der ersten Seite an, soviel steht fest. Auch die einzelnen Charaktere sind sehr glaubwürdig konstruiert und wirken authentisch. Als Leser ist man nah bei Christian und möchte ihm manchmal Tips zurufen oder vor etwas warnen. Auch die in dem Buch eingewobene Liebesgeschichte gefällt mir sehr gut. Es geht um die Frage welche Aspkete für die Partnerwahl entscheidend sind und was Treue bedeutet. Ich bin mir sicher, dass diese Punkte das Buch für Jugendliche lesenswert machen und durchaus zum Nachdenken anregen können. Was mir persönlich an dem Buch aber nciht so gut gefällt und was ich auch für Jugendliche bedenklich finde ist die enorme Düsternis und Bedrohlichgkeit dieses Buches. Ich denke das der Umgang mit „Todeskult“ und „Okultismus“ hier verharmlost wird, ebenso die Art und Weise wie Christian von „Alexias Geist“ bedroht wird und wie sehr so etwas ängstigen kann. Ob ich das Buch weiter empfehlen soll, weiß ich nicht. Vielleicht lest ihr es einfach und bildet euch selbst eine Mienung.
    Vielen Dank an den Loewe Verlag , der mir dieses Buch freundlicherweise als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.
  • Bewertung: 

    Ein spannendes Buchquiz zu diesem Buch findest du auch unter www.antolin.de
    © Schroedel, Braunschweig

Rezension: Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry

Rachel Joyce – Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry

  • Verlag: Krüger (Fischer)
  • Seitenzahl: 382
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt:
    Harold Fey wollte eigentlich nur einen Brief in den Briefkasten werfen, doch dann pilgert er spontan 1000 Kilometer quer durch England. Wie es dazu kommt? Der Brief  ist eine Antwort auf einen anderen Brief, den Harold zu Beginn des Buches bekommt. Dieser stammt von Queenie, einer ganz alten Freundin, die ihm mitteilt, dass sie schwer an Krebst erkrankt ist. Am Briefkasten denkt Harold dann es ist irgendwie nicht der richtige Zeitpunkt zum einwerfen und geht immer weiter von Briefkasten zu Briefkasten bis er sich schließlich entscheidet zu Fuß zu Queenie zu gehen, um sie zu retten. Wie diese Reise aussieht? Lest selbst in diesem Buch.
  • Rezension:
    Dieses Buch ist einfach genial und ich war sofort angetan, als ich es überraschenderweise zugeschickt bekommen habe. Auch die damit verbunden Aktion des „Bücher-wanderns“ hat mich sogleich angesprochen und überzeugt. Natürlich habe ich da mitgemacht. Das Buch ist, versehen mit meinen Kommentaren, schon auf der Reise zu einer Freundin, die das Buch als nächste Lesen und kommentieren wird. Die Geschichte von Harold ist einfach unwahrscheinlich bewegend und hat mich sehr zum nachdenken angeregt, darüber was eigentlich wichtig ist im Leben. es ist beeidruckend wie sehr Harlod an seine Idee glaubt und wie er es ohne jegliche Vorbereitung umsetzt. Ich glaube das könnte ich nicht, diese Spontanität und Konsequenz ist wirklich beeindruckend. Insgesamt war ich von der Person des Harold Fry sehr beeindruckt und auch davon wie in dem Buch mit den Themen unbewätigte Vergangenheit, Loyalität, Liebe und Sterben umgegangen wird. Es ist toll zu lesen, wie Harold Menschen bewegt und er ihnen hilft einfach dadurch, dass er da ist und zuhört. Ich selbst durfte auch schon oft die Erfahrung machen, dass man mit Zufallsbekanntschaften sehr gute und tiefsinnige Gespräche führen kann. Außerdem hat mich das Buch nachdenklich gemacht darüber, wie schnell Dinge in die Medien geraten und so „außer Kontrolle geraten“ können. Die Krönung der Geschichte, in der ich immer wieder selbst über mich nachgedacht habe und die an sich schon bewegend ist, ist dieses unwahrscheinlich schöne und tiefsinnige Ende, dass damit beginnt, dass Harold und Maureen endlich über die Vergangenheit sprechen können, zuerst allein und dann sogar miteinander. Auch das Zusammentreffen von Harold und Queenie ist so unglaublich einfühlsam und schön geschrieben trotz seiner Traurigkeit. Mir sind die Tränen gekommen, als ich das Ende gelesen habe. Danke für dieses wundervolle Buch! Ich bin sicher, es wird noch viele Menschen auf seiner Reise berühren und sie zu einer eigenen inneren Reise anregen. Ich kann es daher nur weiterempfehlen!
    Vielen Dank an den Krüger bzw. Fischer -Verlag,  der mir dieses Buch freundlicherweise als Vorab-Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt und mich auf die Aktion aufmerksam gemacht hat!
  • Bewertung: