Rezension: Ein Sommer und vier Tage

Adriana Popescu  – Ein Sommer und vier Tage

Sommer und vier Tage

  • Verlag: cbj
  • Seitenzahl: 320
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: Paulas Eltern sind extrem ehrgeizig, deshalb schicken sie ihre 16-jährige Tochter in den Sommerferien auch in ein Lerncamp statt mit ihr in den Urlaub zu fahren. Doch dann wird Paula an einem  Rasthaus vergessen, gemeinsam mit Lewis, dem absolut süßesten Jungen der Reisegruppe. Und für sie beginnen die aufregendsten vier Tage ihres Lebens an denen sie gemeinsam mit ihm durch Italien reist.
  • Rezension:  Ich bin erst durch die morgen Abend stattfindende Lesung auf dieses Buch aufmerksam geworden und wollte es unbedingt kennenlernen. Es hat ein wenig gedauert, bis ich es endlich auf einen Reader geladen hatte, aber als ich dann mit dem Lesen begonnen hatte, konnte ich es kaum noch aus den Händen legen. Paula ist mir sofort ans Herz gewachsen. Es war total schön mitzuerleben, wie sie ihren Traum andere Orte kennen zu lernen erfüllt und dabei jede Menge erlebt. Auch Lewis ist natürlich klasse, wie er sie immer wieder „einen Schubs gibt“ und dabei wie es die Autorin so schön in Worte fasst „Geschichte schreibt und die eines anderen Menschen verändert“.  Es war nicht nur spannend zu lesen, was die beiden gemeinsam erleben und dabei nicht nur Italien sondern auch sich selbst  immer besser kennenlernen. Auch hierfür findet das Buch wunderbare Worte: „Wir verändern uns, werden zu Menschen, die wir heimlich in unserem schon immer waren.“ – das ist doch einfach schön, oder? Wenn Menschen sowas sagen können und das Buch ist ein tolles Beispiel dass es sich lohnt mutig zu sein und seine Ziele zu verfolgenden ohne sofort an das zu denken, was andere möchten. Und auch dafür hat das Buch einen tollen Tipp: „Man braucht nicht immer einen Plan. Ein Ziel reicht vollkommen.“ Das müsste ich mich selbst auch öfter mal zu Herzen nehmen. Ihr merkt schon, ich bin wirklich begeistert von dem Buch, daher kann ich es euch absolut empfehlen und kann euch die Lesung absolut ans Herz legen.
  • Bewertung: 5 Sterne

Rezension: Die Bourne Vergeltung

Robert Ludlum  – Die Bourne Vergeltung 

Bourne Vergeltung

  • Verlag: Heyne
  • Seitenzahl: 512
  • Teil einer Reihe?: Ja, es ist der Inzwischen elfte Band der Jason Bourne-Reihe: 01. Die Bourne Identität, 02. Das Bourne Imperium, 03. Das Bourne Ultimatum, 04. Das Bourne Vermächtnis, 05. Der Bourne Betrug, 06. Das Bourne Attentat, 07. Die Bourne Intrige, 08. Das Bourne Duell, 09. Der Bourne Befehl, 10. Der Bourne Verrat.
  • Inhalt: Jason Bourne arbeitet diesmal für den israleischen Geheimdienst, denn er möchte den Tod seiner Gefährtin, der  Mossad-Agentin Rebekka rächen, der ihn völlig umgehauen hat. Also macht er sich auf den Weg nach China, um dort den Minister Ouyang Jidan zu töten, der er für den Tod an Rebekka verantwortlich macht. Doch dieser ist bereits vorgewarnt und hat sich vorbereitet. Der Auftrag hat es also mal wieder in sich und Bourne schwebt mehr als einmal in Lebensgefahr…
  • Rezension:  Wohl jeder kennt Jason Bourne spätestens nachdem einige seiner Abenteuer verfilmt worden sind und regelmäßig im Fernsehen laufen, aber nur weniger haben wissen wie viele Bücher es inzwischen gibt. Auch mir wward as bis vor kurzem nicht klar und ich hatte auch noch keines davon gelesen. Das war ein Fehler, denn die Bücher sind wirklich unglaublich spannend und fesseln den Leser auf ganz besondere Art und Weise. Zum Glück hat mir mein Papa die Bücher empfohlen und ich habe auf ihn gehört ;-). Für diese Rezension möchte ich mich deshalb auch mal wieder meinen Papa anschließen, der das Buch ebenfalls gelesen hat und sich folgendermaßen dazu äußert:“Es ist ein Buch was außer der üblichen Verfolgungsgeschichte auch einen Anklang von Liebe, Mitgefühl und Zuwendung hat. Es gibt  auch ein Einblick in die Situation in Mexico und China was interessant ist. Für mein Empfinden ist die schnelle Wiederherstellung der körperlichen Tüchtigkeit nach den vielen Wunden und Blessuren ein wenig übertrieben. Sonst ein flüssiges Buch wo die verschiedenen Handlungsstränge gut zu überblicken sind.“ Für alle Menschen, die Thriller lieben kann ich dieses Buch absolut empfehlen und das Beste ist ja, dass es so viele Abenteuer gibt und man also jede Menge „Nachschub“ bekommen kann, wenn man einmal Gefallen daran gefunden hat – Adrenalin pur, aber noch mehr als nur das!
  • Bewertung: 5 Sterne

Rezension: Viktorias Kuss

Nadin Hardwiger  – Viktorias Kuss. Es war einmal… war gestern

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  • Verlag: dp digital publishers
  • Seitenzahl: ca. 90
  • Teil einer Reihe?: Ja, es gibt noch ein weiteres Buch aus der „Es war einmal… war gestern – Reihe“. Es heißt „Lucindarella„. 
  • Inhalt: Viktoria Lindo hat ein Problem, sie hat die Unterlagen für eine wichtige Präsentation in einen Datenschutzcontainer gelegt und bekommt sie jetzt nicht wieder heraus. Zum Glück kommt ihr der neue Hausmeister Nik zur Hilfe. Doch Viktoria ist ihm nicht besonders dankbar und lässt ihn und seine Einladung zum Essen einfach links liegen. Erst recht als sie am nächsten Tag erfährt das sie mit ihrer Präsentation eigentlich nie eine wirkliche Chance hatte, konzentriert sie sich komplett auf ihre Arbeit und ihren Erfolg und will sich nicht von Nik ablenken lassen. Doch dann merkt sie, dass es noch andere wichtige Dinge im Leben gibt als beruflichen Erfolg und Anerkennung und natürlich geht ihr Nik nicht einfach so aus dem Kopf…
  • Rezension:  Im Juni habe ich das erste Buch der Reihe „Lucindarella. Es war einmal… war gestern“ gelesen und war total begeistert von dieser ganz neuen Form des Märchens „Aschenputtel“. Deshalb habe ich mir sehr gefreut, als ich auch den zweiten Band der „Es war einmal… war gestern – Reihe“ schon vor seinem offiziellen Erscheinen lesen durfte. Ich denke ich verrate nicht zu viel, wenn ich sage, dass auch hier bereits das Inhaltsverzeichnis das Geheimnis lüftet, um welches Märchen es sich hier handelt. Eine Idee die ich nach wie vor sehr großartig finde. Die Geschichte an sich ist einfach märchenhaft schön und Viktoria sehr sympathisch und einfach liebenswert. Auch wenn es ein wenig vorhersehbar war, fand ich es doch spannend zu lesen, wie Viktoria endlich erfährt, wer sich hinter Nik verbirgt. Mehr als einmal wollte ich den beiden zurufen, was sie tun oder sagen sollen, um den Missverständnissen vorzubeugen. Außerdem macht das Buch einfach Mut auf sein herz zu hören und das zu tun, was einem wirklich am herzen liegt, egal, ob man dafür Anerkennung bekommt oder nicht. Toll fand ich auch, dass mir Lucinda (die Hauptperson aus Lucindarella) als Nebenfigur wieder begegnet ist und ich hoffe, dass auch die dritte WG-Mitbewohnerin bald ihr eigenes Märchen bekommt. Ich kann euch dieses eBook wirklich absolut empfehlen, nachdem ich Lucindarella gelesen habt ;-). Und für die unentschlossenen unter euch gibt es wieder eine kostenlose Appetizer-Version, bei der ihr schon mal in das Märchen hinein schnuppern könnt.
  • Bewertung: 5 Sterne

Rezension: The Chosen (3). Was uns blieb.

Pia Sara – The Chosen (3). Was uns blieb. Jeanne wächst über sich hinaus.

Chosen 3

  • Verlag: oetinger34
  • Seitenzahl: 140
  • Teil einer Reihe?: Ja, es ist der letzte Band einer Trilogie. Der erste Teil heißt „The Chosen. Was wir hoffen“ und der zweite Teil trägt den Namen „The Chosen. Was wir fürchten„.
  • Inhalt: Jeanne und ihre Brüder werden von den Biosphärianern gefangen gehalten und ihre Lage scheint aussichtslos zu sein. Sie ist völlig verzweifelt und kaum jemand dringt zu ihr durch. Auch Ian geht geht es sehr schlecht, er ist schwer verletzte und macht sich Vorwürfe, weil er Jeanne nicht retten konnte. Werden die beiden wieder zueinander finden? Und wie geht es den anderen Dorfbewohnern?
  • Rezension: Auch den dritten Teil der Chosen-Reihe habe ich innerhalb kürzester Zeit gelesen. Er knüpft nahlos an den zweiten Band an und hat mich daher sofort in seinen Bann gezogen. Wie bereits erwähnt mag ich Bücher, die in der Zukunft spielen, aber so realistisch sind, dass sie uns vor Augen führen, wie unsere Welt in ein paar Jahrhunderten aussehen könnte. Die komplette Chosen-Serie ist unglaublich sapnennend geschrieben und erschreckend realistisch. Mir gefällt es besonders gut, dass man immer zwischen den Perspektiven von Ian und Jeanne wechselt, die mich beide schnell für sich eingenommen haben. Ich habe bis zur letzten Seite mitgefiernt, ob es den beiden gelingen wird wieder zueinander zu finden. Die Bücher sind nicht einfach zu verdauen, weil es so deutlich macht, wie es sein könnte. Doch gerade deshalb gefallen sie mir so gut. Allerdings bin ich mir nicht sicher, ob ich finde, dass sie wirklich schon für Leser ab 14 Jahren geeignet sind. Es ist teilweise schon sehr heftig, was die Menschen erleiden müssen. Auf jeden Fall rüttelt diese Serie wach dafür, wie unsere Zukunft aussehen könnte und regt dazu an darüber nachzudenken, was wirklich wichtig ist im Leben und das jeder frei wählen dürften sollte, wo er leben möchte. Es gibt nur einen kleinen Kritikpunkt, ich habe nicht ganz verstanden, warum die Geschichte als Dreiteiler herausgebracht wurde. Meiner Meinung nach ist es, auch optisch durch die durchgehende Zählung der Tage, eine große Geschichte, die man nur am Stück lesen kann und mir daher als ein Buch besser gefallen hätte. Trotzdem kann ich euch die Serie absolut empfehlen, wenn ihre fesselnde Liebesgeschichte mit beängstigendem Blick auf die Zukunft lesen möchtet. 
  • Bewertung: 5 Sterne

Rezension: The Chosen (2). Was wir fürchten

Pia Sara – The Chosen (2). Was wir fürchten.Gefährliche Invasion

Chosen 2

  • Verlag: oetinger34
  • Seitenzahl: 140
  • Teil einer Reihe?: Ja, es ist der zweite Band einer Trilogie. Der erste Teil heißt „The Chosen. Was wir hoffen“ und der dritte Teil trägt den Namen „The Chosen. Was uns blieb“.
  • Inhalt: Jeanne und Ian verbringen immer mehr Zeit miteinander. Doch sie können ihr Glück nicht genießen, denn die Biosphärianer lassen die Dorfbewohner nicht in Ruhe. Zuerst wollen sie nur Untersuchungen machen, doch dann wird immer klarer, was wirklich dahinter steckt…
  • Rezension: Gestern habe ich den ersten Teil „The Chosen. Was wir hoffen“ verschlungen und dann sofort mit dem Lesen des zweiten Teils  begonnen. Er setzt direkt dort an, wo der erste Teil geendet hat, sogar die Zählung der tage geht weiter. Ich war sofort wieder gefesselt und habe übergangslos mit dem Lesen des dritten Teils begonnen – bis mir dann die Augen zugefallen sind. Das Buch ist extrem spannend – teilweise erschreckend realistisch und grausam. Es war auch sehr interessant, jetzt nicht nur weiterhin die Sichtweise von Jeanne und Ian  kennenzulernen, sondern auch etwas mehr über die Biosphärianer zu erfahren. Aber ich kann die Trilogie trotzdem absolut empfehlen, vielleicht nur nicht unbedingt an zarte junge Mädchen. 
  • Bewertung: 5 Sterne

Rezension: The Chosen (1). Was wir hoffen

Pia Sara – The Chosen (1). Was wir hoffen. Von Liebe und Überleben.

chosen 1

  • Verlag: oetinger34
  • Seitenzahl: 140
  • Teil einer Reihe?: Ja, es ist der Beginn einer Trilogie. Band 2 heißt „The Chosen. Was wir fürchten“ und der dritte Teil trägt den Namen „The Chosen. Was uns blieb“.
  • Inhalt: Wir haben das Jahr 2316 und das Leben auf der Erde ist sehr beschwerlich geworden. Nach einer Atomkatastrophe ist der größte Teil unbewohnbar geworden  und der Rest gleicht einer Wüste. Überall sind Nahrung und Trinkwasser extrem knapp. Alle Menschen kämpfen ums Überleben. Zwei davon sind Ian, der mit einer kleinen Gruppe Menschen über das Meer segelt und so versucht seine Rettung zu finden und Jeanne, die mit ihrer Familie in ein Dorf zurückzukehrern versucht.
  • Rezension: Ich mag Bücher, die in der Zukunft spielen, aber so realistisch sind, dass sie uns vor Augen führen, wie unsere Welt in ein paar Jahrhunderten aussehen könte. Den Auftakt der Chosen-Serie hab ich förmlich verschlungen. Er ist unglaublich sapnennend geschrieben und erschreckend realistisch. Mir gefällt es besonders gut, dass man zwei verschiedenen Gruppen von Menschen kennenlernt und jeweils ein Jugendlicher erzählt. Ian und Jeanne haben mich sofort für sich eingenommen und ich habe mitgefiernt, wie es den beiden geht und ob sie ihr jeweiliges Reiseziel erreichen würden. Das Buch ist nciht einfach zu verdauen, weil es so deutlich macht, wie es sein könnte. Doch gerade deshalb gefällt es mir so gut. Zum Glück hae ich auch schon Teil 2 und kann direkt weiterlesen, denn der erste Teil endet sehr offen und man hat enorm viele Fragezeichen im Kopf, was das alles zu bdeutet hat und wie es weitergeht. Ich bin mir sicher, dass mir auch die nächsten beiden Teile sehr gut gefallen werden,kann euch den Beginn der Serie aber auf jeden Fall schon mal sehr ans Herz legen.
  • Bewertung: 5 Sterne

Rezension: Hüter der Zeit

Amelie Murmann – Wanderer. Hüter der Zeit

Hüter der Zeit

  • Verlag: impress
  • Seitenzahl: 387
  • Teil einer Reihe?: Ja, es ist bereits der zweite Band. Der Erste trägt den Titel „Wanderer. Sand der Zeit„.
  • Inhalt: Emilia startet in ihr erstes Schuljahr an der Palaestra Viatorum ähnlich aufregend wie sie es in den Sommerferien bereits kennen gelernt hat. Dabei hat sie immernoch niht so ganz verstanden, was es mit den Wanderern und ihren Fähigkieten jetzt wirklich auf sich hat. Trotzdem muss sie sich wieder gemeinsam mit ihren Freunden und vor allem Max den Göttern stellen und verhindern, dass die Menscheit vernichtet wird. Und das wo sie und Max ja nun gerde kein glpckliches Paar mehr sind und sie sich eigentilch mal ein wenig ausruhen wollte…
  • Rezension: Vor ziemlich genau einem Jahr habe ich den ersten Teil gelesen und war total begeistert. Dieser zweite Band setzt genau dort an, wo der erste aufgehört hat und ist genauso fesselnd und misreisend wie sein Vorgänger. Ich habe mich sehr gefreut, alle Protagonisten aus dem ersten Teil wieder zu treffen, allen vorran natürlich Emilia und Max. Obwohl ich mich nicht mehr so 100%-ig an alles erinnern konnte, habe ich aber schnell wieder in die Handlung hineingefunden. Allerdings glaube ich, dass man noch mehr Spaß am Lesen hat, wenn man beide Bände direkt hinterenander liest. Dann versteht man auch allle Andeutungen. Aber auch so ist es toll mitzuerleben, wie sich die Jugendlichen entwickeln und trotz ihres jungen Alters so große und wichtige Entscheidungen treffen müssen und die Herrausforderungen perfekt meistern. Dabei geht es nicht nur um das große Ganze, sondern auch um für jeden wichtige Themen wie Liebe, Freundschaft und Vergebung. Ohne dass ich zu viel verraten will, kann ich sagen, dass mir besonders das Ende sehr gut gefallen hat und ich die beiden Bücher wirklich absolut lesenswert halte.
  • Bewertung: 5 Sterne