Rezension: Stromberg. Lass das mal den Papa machen

Ralf Hausmann – Stromberg. Lass das mal den Papa machen. Das Hörspiel zum Film

Stromberg

  • Verlag: Random House Audio
  • Länge: ca. 95 Minuten (2 CDs)
  • Teil einer Reihe?: Nein. Aber passend zum gleichnamigen Kinofilm und der Fernweh-Serie.
  • Inhalt: Stromberg und seine Kollegen von der Schadensregulierung fahren trotz einiger Bedenken zu einer Feier ihres Arbeitgebers zum 50-jährigen Bestehen.
  • Rezension:  Wohl jeder kennt Stromberg aus den mittlerweile 5 Staffeln  im Fernsehen, ob man ihn liebt oder eher nicht bleibt jedem selbst überlassen. Aber ich glaube soviel steht fest, er polarisiert eben gerade durch seine doch sehr besondere Art und Weise, die man eben gerade nicht wirklich als sympathisch bezeichnen kann, die ich aber einfach großartig und sehr unterhaltsam finde. Daher war ich auch sehr gespannt auf den Kinofilm und dieses Hörspiel und ich kann sagen, ich bin nicht enttäuscht worden – gewohnt großartig und für Stromberg-Fans nicht nur zu empfehlen, sondern ein absolutes Muss. Vielen Dank an den Random House Audio Verlag, der mir dieses Hörspiel freundlicherweise als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.
  • Bewertung: 5 Sterne

Rezension: Hilfe mein Kaktus hat Herpes!

Jan Anderson – Hilfe mein Kaktus hat Herpes! Die beklopptesten Fragen und Antworten aus dem Internet

Kaktus hat herpes

  • Verlag: Blanvalet
  • Seitenzahl: 208
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: Es gibt Fragen, die gibt es gar nicht – oder eben leider doch, nämlich in den Weiten des Internets. Es ist kaum zu glauben, auf welche absurden Fragen Jan Anderson gestoßen ist. Die besten davon hat er samt der dazugehörigen ebenso absurden wie unterhalsamen Antworten in diesem Buch zusammengetragen – und das Beste daran: Sie sind wirklich alle echt.
  • Rezension: Als ich den Titel hörte musst ich sofort schmunzeln und auch das Cover mit „Fühloptik“ ist einfach genial und macht allein schon dadurch das Buch zu einem absoluten Hingucker. Das Lesen in diesem Buch hat mich mehr als einmal zum Lachen gebracht, auch wenn ich es teilweise kaum glauben konnten, dass das wirklich echte Menschen geschrieben haben sollen und ich mich häufig extrem „fremd geschämt“ habe. Aber  soviel steht fest, langweilig ist dieses Buch ganz sicher nicht, aber eben auch kein bisschen anspruchsvoll, dafür aber umso unterhaltsamer. Damit ist es das perfekte Buch für Zwischendurch, z.B. in der Bahn oder im Wartezimmer – aber Vorsicht, ich musste mehr als einmal laut lachen und meinen Mitmenschen sofort erzählen, was ich gerade wieder absurdes gelesen habe. Kurz und knapp: Das Buch ist super: also kaufen und lesen!!! Vielen Dank an den blanvalet Verlag, der mir dieses Buch freundlicherweise als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.
  • Bewertung: 5 Sterne

Rezension: Zuhause bei Hitlers

Robert Polzar – Zuhause bei Hitlers

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  • Verlag: Unsichtbar Verlag
  • Seitenzahl: 160
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: Paul  sucht eine neue Wohnung, dabei trifft er zufällig auf einen Mann, der sich selbst als Hitler vorstellt. Es ergibt sich, dass die beiden gemeinsam eine WG aufmachen. Nach und nach ziehen viele verschiedene Nationalitäten in das Haus ein und es kommt zu dem einen oder anderen Problem.
  • Rezension: Ich hätte auf mein Bauchgefühl hören sollen, dass mir sagte bei dem Titel, Klappentext und Cover, kann mir das Buch nicht  gefallen. Leider habe ich mich von den positiven Kritiken täuschen lassen und mich entschieden, das Buch zu lesen. Der Humor ist einfach nicht mein Fall. Allein schon, dass die Kapitelüberschriften zu den Jahren des zweiten Weltkrieges passen und der Mensch unbedingt Hitler heißen muss ist nicht so ganz mein Fall und auch die Details des Buches, die andere vielleicht lustig finden, rufen bei mir allenfalls „fremd schämen“ hervor. Nein, ich kann dieser Art Humor wirklich nichts abgewinnen und das Buch daher auch nicht weiter empfehlen.  Vielen Dank an den Unsichtbar Verlag, der mir dieses eBook freundlicherweise als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.
  • Bewertung: 2 Sterne

Rezension: Der fromme Chaot auf Gemeindefreizeit

Adrian Plass – Der fromme Chaot auf Gemeindefreizeit. Das diesmal wirklich letzte Tagebuch des frommen Chaoten

frommer Chaot Geminde

  • Verlag: Brendow
  • Seitenzahl: 224
  • Teil einer Reihe?: Ja, es gibt noch mehr Tagebücher des frommen Chaoten.
  • Inhalt: Obwohl es nicht so ganz seinen Fähigkeiten entspricht, sagt Adrian sofort zu, als ihm vorgeschlagen wird doch eine Gemeindefreizeit zu organisieren. Gut das seine Frau Anne ihrem Sohn Gerald davon erzählt und dieser vorschlägt einfach eine Fahrt mit beiden Gemeinden anzutreten. Voller Begeisterung stürzen sie sich in die Vorbereitungen. Doch natürlich geht einiges schief und das liegt nicht nur falschen Absprachen sondern auch an neuen Offenbarungen und anderen Widrigkeiten des Lebens.
  • Rezension: Ich liebe Adrian Plass und den frommen Chaoten und dieses wie es im Untertitel heißt wirklich letzte Tagebuch des frommen Chaoten ist ein genialer Abschluss und so dachte ich die Rezension passt hervorragend zum wirklich letzten Tag des Jahres 2013. Es ist doch etwas schönes mit einem lustigen aber auch ein wenig nachdenklichen Buch und einem Lächeln in das neue Jahr zu starten. Dafür eigener sich dieses Buch hervorragend mit Adrian unverwechselbarerem, britischen Humor und den großartigen Charakteren, die so unwahrscheinlich authentisch wirken.  Ich hoffe wirklich der Verlag hat aus Versehen gelogen und es war nicht wirklich das letzte Tagebuch des frommen Chaoten. Daher kann ich dieses Buch auch wärmstens weiter empfehlen. Vielen Dank an den Brendow Verlag, der mir dieses Buch freundlicherweise als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.
  • Bewertung: 5 Sterne

Rezension: Trauriger Tiger toastet Tomaten

Nadja Budge – Trauriger Tiger toastet Tomaten

Trauriger Tieger

  • Verlag: Hammer
  • Seitenzahl: 48
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: „Hier kommt ein Bilderbuch-Alphabet, wie Sie bestimmt noch keines gesehen haben: Auf jeder bunten Doppelseite spielt ein anderer Buchstabe die Hauptrolle (nun gut, X und Y teilen sich eine Doppelseite), und zwar mit jeweils einem Satz und vielen passenden knallbunten Bildern mit Dingen und Tieren.“ (Quelle: http://www.amazon.de)
  • Rezension: Mein Freund liebt Tomaten und so hat er zu Weihnachten dieses kleine Büchlein bekommen, auch wenn es außer im Titel nichts mit dem Thema Tomaten zu tun hat. Trotzdem hatten wir schon jede Menge Spaß mit diesem kleinen Buch und seinen Sprüchen und seinen lustigen und farbenfrohen Bildern. das Buch macht wirklich Spaß und daher finde ich es ist absolut empfehlenswert, z.B. als kleines Geschenk oder um Kinder fürs Lesen zu motivieren.
  • Bewertung: 5 Sterne

Rezension: Fünfthunderteins

Felix Scharlau – Fünfthunderteine. Ein DJ auf Autopilot.

Fünfhunderteins

  • Verlag: Unsichtbar Verlag
  • Länge: 224
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: Der Weltrekord im Plattenauflegen liegt bei 500 Stunden. Im Jahre 1991 hat Jan Borgmeier alias DJ Moonshine versucht diesen zu knacken und führt darüber Tagebuch. Diese taucht zwanzig Jahre später plötzlich wieder auf , als die Wohnung des inzwischen Verstorbenen von Selcuk Korkmaz entrümpelt wird. Daraufhin liest dieser Jans Tagebuch und wir als Leser dürfen komplett mitlesen.
  • Rezension: Allein schon der Titel des Buches hat mich sehr neugierig gemacht auf das Buch und auch der Klappentext klang ebenfalls sehr spannend. Und ich habe mich wirklich gut unterhalten gefühlt und mitgenommen in die Provinz, in der Jan lebt. Dabei hat seine Geschichte sowohl komische als auch tragische Momente, denn ein wirklicher Held ist Jan irgendwie nicht. Lustig war zudem, dass Orte in dem Buch auftauchen, die mir begannst sind, wie z.B. Vaihingen /Enz, in dem eine gute Freundin von mir lebt und ich mich irgendwie ans Dorfleben erinnert habe… Trotzdem bin ich mir nicht sicher, ob ich dieses Buch weiterempfehlen kann, es halt schon sehr besonders – anders als die meisten Bücher. Vielen Dank an den Unsichtbar Verlag, der mir dieses Buch freundlicherweise als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.
  • Bewertung: 3 Sterne

Rezension: Dampfnudel-Blues

Rita Falk – Dampfnudel-Blues

Dampfnudelblues

  • Verlag: dtv
  • Seitenzahl: 283
  • Teil einer Reihe?: Ja, es ist der zweite Fall von Franz.
  • Inhalt: Eigentlich kann der Eberhofer Franz gerade ganz zufrieden sein mit seinem Leben, doch dann schmiert jemand „Stirb du Sau“ an die Hauswand des Direktor der Realschule und kurze Zeit später liegt er tot auf den Gleisen.
  • Rezension: Dem Untertitel „Ein Provinzkrimi“ hätte ich eindeutig mehr Beachtung schenken, wobei die Betonung ganz eindeutig auf dem Provinz liegt muss. Sehr viel Krimi habe ich nicht gefunden, wenn man mal davon absieht das es eine Leiche gibt – aber wirklich aufregend war das Buch nicht. Trotzdem hat es mir sehr gut unterhalten, nur bin ich mir wirklich nicht sicher, ob ich es als Krimi beschrieben hätte. Es fällt für mich eher in das Genre „Humor“, denn der Franz ist wirklich ein absolutes Unikat (allein schon seine Wohnung als Saustall zu bezeichnen) und absolut in der bayrischen Provinz zuhause. Gut, dass das Buch ein Glossar besitzt, denn sonst hätte ich so manches Mal nicht gewusst, was gemeint ist. Doch, das Buch ist wirklich lustig und lesenswert, aber man muss 1. das Bayrische mögen (und da bin ich mir nicht so sicher, ob ich das so oft haben muss) und 2. darf man keinen Krimi im ursprünglichen Sinne erwarten. Wenn man diese beiden Punkte beachtet, kann ich das Buch wirklich weiter empfehlen und bin jetzt schon sehr gespannt auf die Verfilmung. Vielen Dank an den dtv Verlag, der mir dieses Buch freundlicherweise als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.
  • Bewertung: 4 Sterne

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