Rezension: Das Supertalentier. Lunas großer Auftritt

Christian Matzrath, Max Fiedler – Das Supertalentier. Lunas großer Auftritt

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  • Verlag: Boje (Bastei Luebbe)
  • Seitenzahl: 192
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: Luna ist ein kleines Käfermädchen mit einem großen Traum: Sie möchte bei einem Talentwettbewerb mitmachen – nur zu blöd, dass das Talent ihrer Familie ausgerechnet das ist, stinkenden Pupse zu fabrizieren. Aber Luna kann auch noch etwas anderes. Sie kann mithilfe des Mondes wunderschöne Schattenfiguren hervorzaubern. Und zum Glück helfen ihr ja auch noch ihre Käferfreunde sich auf den großen Auftritt vor der Jury vorzubereiten.
  • Rezension: Ich habe im März bereits ein Vorab – Muster (Rezension) dieses wundervollen Buches bekommen und mich sofort in Luna und ihre Freunde verliebt. Diese Geschichte ist wirklich einzigartig – nie hätte ich erwartet, dass mich die Welt der Käfer und anderen Insekten so begeistern würde. Ich bin mir sicher das auch Kinder sofort Feuer und Flamme sind und auf diesem Wege ganz nebenbei eine Menge über Käfer lernen werden – allein schon wie viele verschiedene Arten vorkommen. Aber auch die Geschichte von Luna finde ich zu niedlich – irgendwie fast ein bisschen menschlich, wie sie sich verhält. Mein absolutes Highlight sind aber diese wundervollen Abbildungen, die die Geschichte erst so richtig zum Leben erwecken und die Gedanken immer wieder abschweifen lassen. Ich liebe dieses Buch jetzt, wo ich es endlich komplett kenne noch mehr als ich es schon im März getan habe. Der Schluss ist einfach wunderbar und ein geniales Bespiele dafür, dass man gemeinsam eine Menge schaffen kann und im wahrsten Sinne des Wortes Wölfe im Schafspelz entlarven kann. Das Buch ist absolut empfehlenswert und es hat einfach wunderbare kleine, sehr ungewöhnliche Protagonisten. Und wer nicht genug bekommen kann von Luna, für den gibt es jetzt auch eine App. Vielen Dank an den Boje Verlag, der mir dieses Buch freundlicherweise  als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.
  • Bewertung: 5 Sterne

Rezension: Funkenflieger

Rita Falk – Funkenflieger

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  • Verlag: dtv
  • Seitenzahl: 320
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: Elvira ist eine noch junge Mutter zweier Söhne, Marvin und Kevin. Sie hatten es nicht leicht, besonders seit die Mutter arbeitslos wurde.  Der ältere der Beiden, Kevin, wird nun selbst bald unerwartet Vater. Seine Freundin Aicha ist türkischer Abstammung und ihre Mutter möchte unbedingt verhindern, dass sie das Kind bekommt und will sie in die Türkei bringen. Deshalb müssen die Jugendlichen schnell eine Lösung finden, wo sich Aicha verstecken kann. Und damit wird nicht nur ihr Leben komplett aus der Bahn geworfen, sondern nach und nach auch das ihrer Freunde und Familie…
  • Rezension:  Das Buch wird auf dem Kappentext als „zauberhafter Roman und modernes Märchen“ angekündigt und ich dachte, dass das bestimmt ein sehr begeisterter Leser geschrieben hat. Jetzt, da ich das Buch gelesen habe kann ich das aber wirklich nur selbst unterschreiben. Die zumeist jugendlichen Protagonisten sind einfach wundervoll, wie sie alle zusammenhalten und sich so wahnsinnig rührend um Aicha und einander kümmern. ich finde auch ihren Mut und ihr Durchhaltevermögen unglaublich. Außerdem haben sie ein unglaubliches Gespür dafür, was die richtige Entscheidung ist und nehmen für das Wohl der anderen auch persönliche Probleme auf sich. das find eich großartig, besonders weil ihr eigenes Leben eben nicht einfach ist und sie teilweise wirklich unter den Konsequenzen ihrer Entscheidungen zu leiden haben, so z.B. bei der Szene die zu dem wie ich finde sehr schönen Buchcover  und Titel passt. Das Buch ist nicht leicht zu lesen, aber einfach schön und wirklich märchenhaft. Ich kann es wirklich nur weiter empfehlen. Vielen Dank an das Team vom Dtv Verlag, der mir dieses Buch freundlicherweise als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.
  • Bewertung: 5 Sterne

Rezension: Wächter der Erinnerungen

Simon Geraedts – Wächter der Erinnerungen. – Das Band der Freundschaft (1) – Die Reise in die Höchste Welt (2)

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  • Wächter-der-Erinnerungen-Teil-II_kleinSeitenzahl: ca. 500
  • Teil einer Reihe?: Ja, das Buch besteht aus zwei Teilen.
  • Inhalt: (1) Kevin musste als kleiner Junge miterleben, wie seine Mutter starb um ihn zu retten. Daher ist er ein stiller und zurückgezogener Junge und auch in der Schule ein Außenseiter.  Doch dann freundet er sich mit Daniel an und sie verbringen immer mehr Zeit miteinander. So erfährt er auch von seiner besonderen Gabe – er kann sehen welches Grauen die Menschen nach ihrem Tod erwartet. (2) Kevin muss als oberster Wächter der Erinnerungen in das schwarze Land reisen und dort gegen das Böse kämpfen. Dabei muss er mehr als eine schwere Entscheidung treffen, die nicht nur Auswirkungen auf sein eigenes Leben, sondern für die ganze Menschheit haben.
  • Rezension:  Als ich von dem Buch oder genauer gesagt von den Büchern erfuhr, war ich sofort Feuer und Flamme und habe mich daher sehr auf das Lesen gefreut. Auch die Cover der beiden Bände haben mich sehr angesprochen. Am Anfang war ich dann auch wirklich gefesselt von der Geschichte, doch irgendwie ist der Funke dann nicht wirklich übergesprungen, ich konnte mich nicht mit den Protagonisten identifizieren und auch nicht wirklich mit den beiden mitfiebern. Woran das liegt kann ich gar nicht so genau sagen, denn die Geschichte an sich ist wirklich spannend und tiefsinnig, es geht um Mobbing, Freundschaft und Tod. Dies sind an sich keine leichten Themen und sie werden hier gut umgesetzt, nur leider ohne mich persönlich  anzusprechen. Vielleicht liegt es daran, dass sehr viel zwischen den Zeiten gesprungen wird und ich ständig darauf gewartet habe zu erfahren was in der Gegenwart passiert und dann sofort wissen wollte, was „damals“ los war und nicht über die Hintergründe der beiden Jungen lesen wollte, was zwar sicher wichtig und spannend ist, aber irgendwie nicht die „echte“ Geschichte des Buches vom Anfang direkt voranbringt. Daher bin ich mir auch nicht sicher, ob ich das Buch weiter empfehlen soll oder nicht, schaut einfach selbst. Wem der erste Band aber gefällt, der kann sich ja direkt auf die Fortsetzung der Geschichte freuen. Vielen Dank an das den Autor Simon Geraedts, der mir diese eBooks freundlicherweise als Rezensionsexemplare zur Verfügung gestellt hat.
  • Bewertung: 3 Sterne

Rezension: Teardrop

Lauren Kate – Teardrop

Teardrop

  • Verlag: cbt
  • Seitenzahl: 528
  • Teil einer Reihe?: Ja, es ist der Beginn einer neuen Reihe.
  • Inhalt: Seit Eureka ein kleines Mädchen ist, hat sie keine einzige Träne mehr vergossen, weil ihre Mutter es ihr verboten hat. Den Grund für dieses Verbot kennt sie aber nicht. Es scheint ihr Leben aber auch wenig zu beeinflussen, bis ihre Mutter bei einem Unglück mit einer Monsterwelle ums Leben kommt und sie kurze Zeit später zum ersten Mal auf den geheimnisvollen aber sehr attraktiven Ander trifft. Er scheint eine Menge über sie und ihre Vergangenheit zu wissen. Doch wer ist er wirklich? Und was ist mit Brooks los, Eurekas Freund seit sie denken kann?
  • Rezension: Ich wurde durch den Verlag auf dieses außergewöhnliche Buch aufmerksam gemacht. Sofort war ich gefesselt von der Geschichte und sehr neugierig darauf, herauszufinden, warum Eureka nicht weinen darf. Ich hatte sehr keine Idee und daher war das Buch unglaublich spannend für mich – wie ich gleichzeitig mit Eureka herausgefunden habe, was es mit dem Tod ihrer Mutter und ihrem Tränenverbot auf sich hat. Nebenbei lernt man ein unglaublich starkes aber in sich gekehrtes und trauriges Mädchen kennen, das trotz allem, was es erlebt hat letztendlich nicht aufgibt. Auch ihre Freunde sind sehr spannende Charaktere, besonders Brooks, bei dem man als Leser genauso wenig wie Eureka versteht was mit ihm los ist und natürlich Anders, der so unglaublich geheimnisvoll ist. Erst ganz am Ende versteht man, wie alles auf mystische Art und Weise zusammenhängt und das es manchmal mehr gibt, als man es für möglich gehalten hat. Ich liebe solche Bücher, bei denen sich die reale Welt und eine Märchenwelt oder wie in diesem Fall Mythologisches vermischen. Doch leider war das Buch dann auch schon zu Ende. Aber man wird ein wenig damit getröstet, damit, dass man ein sehr interessantes Interview mit der Autorin lesen darf, worin sie jeden Menge spannende Fragen beantwortet. Und zum Glück wird es ja einen nächsten Teil geben, in dem sich die verschiedenen Welten dann noch mehr begegnen und wir hoffentlich Eureka und Ander besser kennenlernen und dann auch noch die eine oder offene Frage geklärt wird, etwas was es mit Cat auf sich hat. Ich kann „Teardrop“  wirklich nur wärmstens weiter empfehlen und zum Glück dürfen wir ja beim Lesen auch eine kleine Träne der Rührung weinen.  Vielen Dank an den das Team vom cbm Verlag, der mir dieses Buch freundlicherweise als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.
  • Bewertung: 5 Sterne

Rezension: Wir fallen nicht

Seita Vuorela – Wir fallen nicht

Wir fallen nicht

  • Verlag: Ravensburger Buchverlag
  • Seitenzahl: 352
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: Die Brüder Mitja und Vladimir verbringen gemeinsam mit ihrer Mutter ihre Sommerferien auf einem Campingplatz. Die beiden sind sehr unterschiedlich und genauso verschiedenen gehen sie auch mit dem Tod eines Jugend mit, bei dem sie beide anwesend waren. In den Ferien zeigt sich auch wie unterschiedlich sie damit umgehen…
  • Rezension:  Das Buch hat mich sehr neugierig gemacht, denn die Frage, wie man weiter leben soll, wenn man miterlebt hat, wie jemand vom Dach fällt und danach einfach nicht mehr da ist, ist eine sehr interessante. Am Anfang hat mir das Buch dann auch wirklich sehr gut gefallen. Mich hat gefesselt immer mehr über die Gegenwart der beiden Brüder und deren gemeinsames Erlebnis in der Vergangenheit auf dem Silo zu erfahren. Es hat das Lesen des spannend gemacht, dass sich diese beiden Zeitstränge immer abgewechselt haben und man trotzdem die Verbindung zwischen beiden spürte. Doch dann etwa in der Hälfte des Buches wurde es irgendwie seltsam. Ich begann mich zu fragen, was macht dieses Bande von Jungen dort am Strand und welche Rolle spielt dieses Mädchen? Ich hatte den Eindruck ich möchte diesen Teil am liebsten überspringen und endlich mehr über die beiden Brüder und vor allem die Geschehnisse auf dem Silo erfahren. Leider wurde die Geschichte dann aber immer mysteriöser und unrealistischer. Das hat mir gar nicht gefallen – diese Verbindung mit der Sagenwelt. Ich habe schon viele Bücher gelesen, wo ich genau diese Verbindung sehr gelungen fand, aber bei „Wir fallen nicht“ ist das leider nicht der Fall. Hier hat es die Geschichte für mich irgendwie kaputt gemacht. Daher kann ich das Buch auch eher nicht weiter empfehlen.  Vielen Dank an den das Team vom Ravensburger Buchverlag, der mir dieses Buch freundlicherweise als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.
  • Bewertung: 3 Sterne

Rezension: Phobie (Teil 1 und 2)

Jens Lossau – Phobie (Teil 1 und 2)

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  • Verlag: dp digital publishers
  • Seitenzahl: jeweils ca. 150
  • Teil einer Reihe?: Ja, Phobie besteht aus zwei Teilen.
  • Inhalt: Die 13-jährige Hannah wohnt mit ihrem Bruder und ihrem Vater in der Nähe des Friedhofs. Ihr Mutter ist vor einem Jahr tödlich verunglückt. Hannah ist in der Schule eher ein Außenseiter und verbringt deshalb die meiste Zeit allein. Oft ist sie auf dem Friedhof, dort trifft sie dann auch Tom, der in ihre Klasse geht und ebenfalls ein Außenseiter ist. Die deinen Treffen sich öfter und kämpfen gemeinsam gegen ihre Ängste, vor allem gegen die von Tom. Ab und zu ist Tom Hannah richtig unheimlich und dann verschwindet in der Schule ein Mädchen. Zur selben Zeit kann Hannah Tom nicht mehr erreichen und beginnt an ihrem Bild von ihm zu zweifeln…
  • Rezension: Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Das Cover bringt einen schon in die richtige Grusel-Stimmung. Und allein schon die Idee jedem Kapitel als Überschrift den Fachbegriff einer Angst zu geben und dieses dann in dem entsprechenden Kapitel zu thematisieren. Ich finde Hannah einfach großartig und kann mich anfangs irgendwie sogar ein bisschen mit ihr identifizieren, mit ihrem Hang ständig über alles nachzudenken. Allerdings kommt sie mir irgendwie älter vor, vielleicht 15 statt 13. Auch ihre Angstbuch, was ja irgendwie mehr ist als ein Tagebuch ist mehr sehr sympathisch, besonders weil sie es am Ende schließt und ein Neues beginnt – nach dem Motto, neues Tagebuch neues Leben. Tom war mir von Anfang an eher unheimlich, hat mich aber trotzdem in seinen Bann geschlagen. Daher habe ich  den ersten Teil auch förmlich verschlungen und nahezu an einem Stück gelesen…Und dann bricht die Geschichte einfach ab?! Ich dachte nur, okay ich habe Teil 1 fertig gelesen… kann ich jetzt bitte den zweiten Teil haben. Es ist ja fast frech, das Buch einfach so abbrechen zu lassen an einer so spannenden Stelle… Doch leider musste ich dann ein paar Tage warten, denn ich hatte den ersten Teil vorab schon lesen dürfen und der zweite Teil war noch nicht fertig. Aber euch geht das ja nicht so, ihr habt ja das Glück, dass ihr im Anschluss an Teil 1 (den jeder von euch, der die Rezension bis hierher gelesen hat,  lesen sollte, ohne darüber nachzudenken, denn er ist kostenlos) sofort den Teil 2 lesen könnt.  Diesen habe ich ja nun gerade auch endlich beendet – die Zwangspause hat dann dafür gesorgt, dass ich erst jede Menge andere Bücher zur Hand genommen habe. Leider muss ich sagen, dass mir der zweiten Teil zwar auch gut gefällt, aber nicht ganz so gut wie Teil 1 – er ist mir ein wenig zu „krass“ und unheimlich. Trotzdem muss man ihn unbedingt lesen, damit man das Ende erfährt und sich alle Rätsel aus dem ersten Teil auflösen. Wie dem Autor das gelingt finde ich übrigens sehr genial. Daher empfehle ich euch beide Teile von Phobie unbedingt, wenn ihr ein etwas gruseliges aber sehr fesselndes Jugendbuch sucht und ganz nebenbei noch jede Menge zum Thema Ängste erfahren wollt. Vielen Dank an das Team vom dp digital publishers Verlag, der mir diese eBooks freundlicherweise als Rezensionsexemplare zur Verfügung gestellt haben.
  • Bewertung: 5 Sterne

Rezension: 3x täglich Pusten

Erwin Grosche – 3x täglich Pusten. Geschichten zum Gesundwerden

3x täglich pusten

  • Verlag: gabriel / Thienemann
  • Seitenzahl: 128
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: Häufig hilft das sprichwörtliche 3x Pusten schon, dass es Kindern wieder besser geht. Müssen die Kinder doch im Bett bleiben, dann ist es schön ihnen etwas vorzulesen um sie  abzulenken und zum Lachen zu bringen. Dafür eigenen sich diese vierzehn  Geschichten wunderbar, etwa die von den Windpocken, den Krankenhausclowns oder dem Herrn Schüttelfrost. Natürlich sind die Geschichten auch super für Kinder, die nicht krank sind.
  • Rezension: Ich war die letzte Woche krank-geschrieben und da habe ich von meiner Schwester dieses wundervolle Buch geschenkt bekommen. Allein schon das Cover und der Titel sind großartig und haben mich zum Lachen gebracht, was ja schon mal sehr viel hilft beim Gesundwerden. Ich finde es super, dass alle Geschichten unabhängig voneinander sind. Jede von ihnen ist auf ihre eigene Art und Weise toll und wirklich lesenswert. Ich bin mir sicher, das für jedes Kind und jede Krankheit die Richtige dabei ist. Mir haben sie alle gefallen. Aber am besten fand ich die Geschichten von „Frau Wärmflasche und Herrn Schüttelfrost“ sowie „Der Arztkoffer“, weil sie so unglaublich phantasievoll und einfach schön sind.  Sehr besonders ist auch diese Version von  „Die Prinzessin auf der Erbse“ – die ein tolles Beispiel dafür sind, was Freunde alles füreinander tun. Auch das „Kleine Kranken-ABC“ ist einfach eines sehr lustige Idee, die sicher viele Kinder dazu anregen wird sich ihr eigenes ABC auszudenken. Ihr merkt schon, es gibt in diesem Buch wirklich Geschichten zu sehr vielen verschiedenen Themen. Daher kann ich dieses Buch wirklich weiterempfehlen an alle Kinder, denn die Geschichten sind so wundervoll, dass sie nicht nur von Kindern gehört bzw. gelesen werden sollten, denen es gerade nicht gut geht – obwohl sie sich dafür zweifelsfrei hervorragend eigenen.
  • Bewertung: 5 Sterne