Meg Shaffer – Das Buch der Wünsche
- Verlag: Heyne
- Seitenzahl: 384
- Teil einer Reihe?: nein
- Inhalt: “In einer von Einsamkeit geprägten Kindheit fand Lucy Hart Trost in Büchern, insbesondere in der »Clock Island«-Reihe von Bestsellerautor Jack Masterson. Jetzt ist sie Mitte zwanzig und kann ihre Liebe zum Lesen mit ihren Schülern teilen, vor allem mit dem Waisenjungen Christopher. Lucy würde alles dafür tun, Christopher zu adoptieren, doch um ihm ein richtiges Zuhause zu geben, fehlen ihr die nötigen finanziellen Mittel. Als Jack Masterson einen Wettbewerb ausschreibt – mit dem einzigen Exemplar seines neuesten Romans als Preis – schöpft Lucy neue Hoffnung. Vor Ort erwarten sie nicht nur zahlreiche Rätsel, sondern auch gerissene Gegner und der ablenkend gut aussehende Illustrator Hugo Reese. Um zu gewinnen, muss sich Lucy ihren Ängsten stellen. Und der Autor selbst hat ein Geheimnis, das den Ausgang des Wettbewerbs stark beeinflusst …“ (Quelle: s.u.)
- Rezension: Ich habe mich sofort in das Cover verliebt und auch den Titel fand ich einfach schön. In die Handlung musste ich erst ein kleines wenig „hineinfinden“. Am Anfang fand ich die Schilderungen von Click Island etwas gewöhnungsbedürftig, aber dann konnte ich das Buch schnell nicht mehr aus der Hand legen. Lucy ist eine beeindruckende Persönlichkeit und ihre Geschichte wirklich unerwartet tiefgründig. Auch Jack und Hugo sind tolle Charaktere und das Buch wirklich etwas ganz Anderes – es lässt sich total schwer beschrieben, worum es geht und wieso es mich so gefangen genommen hat. Das müsst ihr einfach selbst herausfinden und das Buch lesen. Aber Vorsicht! Es ist nicht so „harmlos“ und „schön“ wie es das Cover und der Titel vermuten lässt, sondern berührt auch sehr ernste Themen, wie Probleme in Familien und den Tod von nahestehenden Menschen.
- Bewertung:

