Rezension: DUDEN. Extradick & federleicht Gute Nacht / Allererste Tiere

Christine Thau (Illustratorin)  – DUDEN. Extradick & federleicht Gute Nacht / Allererste Tiere

  • Verlag: fischerverlage
  • Seitenzahl: 18
  • Teil einer Reihe?: Ja, es gibt noch weitere Titel der Reihe.
  • Inhalt: Auf den dicken Pappseiten finden sich großformatige Bilder zum Thema „Gute Nicht“ bzw. „Allererste Tiere“ zum Entdecken für die Kleinsten.
  • Rezension: Diese Riehe ist Wirkich super. Durch das besondere Design ist es schon für die Kleinsten möglich sich allein Bilderbücher anzuschauen. Die Seiten sind gleichzeitig stabil und federleicht. Meine Tochter (17 Monate) geht die Bücher gar nicht mehr aus der Hand und „liest uns daraus vor“  sie haben schon jede Menge mitgemacht. Man merkt viel viel Freunde sie beim Entdecken der Bilder hat und auch mein Großer hat sich sofort in die wunderschönen farbenfrohen Bilder verliebt. Ich finde es toll, wir die Bücher schon eine kleine Geschichte erzählen. ich kann diese Bücher wirklich absolut weiterempfehlen.
  • Bewertung: 

Quelle des Bildes: Privat

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Rezension: Der kleine Seeräuber Schokobart

Der kleine Seeräuber Schokobart – Jörg und Matti Schröder

  • Verlag: selbst veröffentlicht
  • Seitenzahl: 32
  • Teil einer Reihe?: Nein.
  • Inhalt: Der Pirat Schokobart liebt Kakao, daher auch sein Name. Eigentlich wollte er den Tag gemütlich in der Hängematte verbringen, doch macht er sich auf Schatzsuche und erlebt ein großes Abenteuer.
  • Rezension: Das Buch ist einfach großartig und es ist fast ein bisschen unheimlich wie perfekt es zu meinem dreijährigen Sohn passt. Auch er liebt Kakao,  findet Piraten super und wenn man ihn fragt welche Süßigkeiten er am liebsten mag, sind es Gummibärchen. Seid das Buch bei uns angekommen ist, muss ich das Buch täglich gemeinsam mit meinem Sohn anschauen und er erzählt immer wieder von Schokobart und seinen Abenteuer. Seine kleine Schwester nennt er auch immer Schokobart. Dir Aufkleber kleben an seinen Bett und die Bilder zum Buch wurden schon unzählige Male ausgemalt. Das Buch und seine liebevollen Illustrationen sind wirklich großartig. Man merkt wie viel Liebe darin steckt. Ich kann den Seeräuber Schokobart euch allen nur wärmstens ans Herz legen und bin mir sicher ihr werdet euch genau wie ich und meine Kinder sofort in ihn und seine Geschichte verlieben.
  • Bewertung: 

Quelle des Bildes: Team Literaturtest

Mehr INfos: https://www.schokobart.de

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Rezension: Auf der Suche nach dem verschwundenen Hühnchen

Joel Meyer – Auf der Suche nach dem verschwundenen Hühnchen

  • Verlag: Books on Demand
  • Seitenzahl: 44
  • Teil einer Reihe?: Nein.
  • Inhalt: Joel und sein Freund Johannes passen in den Ferien auf einen Haufen ganz besonderer Hühnchen auf. Eines davon verschwindet und ein großes Abenteuer beginnt…
  • Rezension: Es ist wirklich unglaublich, dass dieses Buch von einem 8-jährigen Jungen geschrieben wurde. Und genau das macht es so besonders, denn es ist unglaublich authentisch, das sich ein Kind das alles ausgedacht hat. Und genau deshalb trifft es genau die Welt von Grundschulkindern. Die Geschichte ist sehr spannend und phantasievoll. Es hat aber auch mir Spaß gemacht sie zu lesen. Ich kann sie wirklich weiterempfehlen und hoffe Joel bliebt dem Schreiben treu.
  • Bewertung: 

Quelle des Bildes: https://www.bod.de/buchshop/auf-der-suche-nach-den-verschwundenen-huehnchen-joel-meyer-9783734769115

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Rezension: Sommersonnenwende Schattenspiel

Grete Donner – Sommersonnenwende Schattenspiel

  • Verlag: Grete Donner
  • Teil einer Reihe: Nein
  • Seitenzahl: 589
  • Inhalt:„Ein uralter Fluch. Ein ungesühnter Mord. Ein gut gehütetes Geheimnis. Eine Liebe, die sieben Zeiten überdauert. Und mittendrin? Ich.“ Leila, 17, ist eine Berliner Stadtpflanze, die nichts von der Vergangenheit der alten Villa ahnt, als sie mit ihren Eltern in die „Bella Vista“ nach Binz auf Rügen zieht. Und statt zwei gemütliche Schuljahre zwischen Stranddünen und Küstenwind zu absolvieren, steckt sie Hals über Kopf in einer haarsträubenden Geschichte hinter den Grenzen von Realität und Zeit. Ein Geheimnis der Vergangenheit stellt Leilas Verstand in Frage, wirft ihr Herz in die Waagschale und verwandelt ihr Leben in eine turbulente Achterbahnfahrt. Und als Leila endlich begreift, warum die Stimme eines toten Mädchens ausgerechnet sie als Sprachrohr nutzt, hat sie sich längst in eine Sache verrannt, die weitaus mehr als nur Kopf und Kragen kosten kann.
  • Rezension: Leider habe ich das Buch nicht zu Ende gelesen. Dies hat mehrere Gründe. Zuerst hatte ich das Buch als Printexemplar und die Schrift ist einfach so klein, das das Lesen mir einfach zu anstrengend war. Daher habe ich immer nur wenige Seiten am Stück gelesen, obwohl es mir inhaltlich sehr gut gefallen hat. Daher habe ich das Buch dann als eBook weiter gelesen, oder es zumindest versucht. Denn leider ist das Lesen auf meinem Reader auch kein Vergnügen. Daher habe ich das Buch immer wieder zur Seite gelegt und weil das Lesen so einfach viel zu lange dauert und ich Teile des Anfangs wieder vergessen habe, habe ich mich entschieden das Buch abzubrechen und das obwohl das Buch eindeutig sehr lesenswert ist. Es hat einfach „optische“ Gründe, es ist mir zu anstrengend das Buch zu lesen. Wer aber bessere Augen hat als,  wen die kleine Schrift nicht stört oder wer es lebt auf einem eBook-Reader zu lesen, dem kann ich dieses Buch nur wärmstens empfehlen. Es ist wirklich etwas Besonderes! Die Geschichte ist so vielschichtig, spannend und einfach schön.
  • Bewertung:  – 

Quelle des Bildes und der INhaltsangabe: https://www.amazon.de/Sommersonnenwende-Teil-Schattenspiel-Grete-Donner/dp/300060149X/ref=tmm_pap_swatch_0?_encoding=UTF8&qid=&sr=

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Rezension: Mädchen fragen Mädchenfragen

Gisela Gille – Mädchen fragen Mädchenfragen

  • Verlag: Springer Verlag
  • Teil einer Reihe: Ja, es gibt noch ein passendes Buch für Mütter: „Mädchen fragen, Mütter wissen“.
  • Seitenzahl: 126
  • Inhalt: Eine Ärztin erklärt Mädchen welche Veränderungen in der Pubertät auf sie zukommen und warum der Körper auf einmal nicht mehr so zu funktionieren scheint wie vorher.
  • Rezension: Ich habe das Buch mit großem Interesse gelesen, auch wenn meine Tochter noch viel zu klein ist. Auch beruflich habe ich als Lehrerin an einer Grundschule oft mit solchen Mädchenfragen zu tun. Daher war ich sehr neugierig auf dieses Buch für Mütter. Und ich finde es wirklich sehr gelungen, es trifft meiner Meinung nach genau den richtigen Ton getroffen. Sicher kann es Müttern und ihren Töchtern eine große Hilfe sein. Besonders toll finde ich, dass es ja auch ein Buch für die Mädchen selbst gibt. Ich kann die beiden Bücher absolut weiterempfehlen.
  • Bewertung: 

Quelle des Bildes: https://www.springer.com/de/book/9783662581797

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Rezension: Tatacoa

Thomas Zeller – Tatacoa. Gefangen in der Wüste

  • Verlag: Thomas Zeller
  • Teil einer Reihe: Nein
  • Seitenzahl: 300
  • Inhalt: Daniel für auf Bitten seines Onkels eine Gruppe junger Touristen durch die kolumbianische Tatacoa-Wüste als drei davon verschwinden. Nur zwei Mitglieder der Reisegruppe sind übrig und mit ihnen beginnt Daniel nach den Anderen suchen. Dabei werden sie von Amelia begleitet, deren Vater ebenfalls vermisst wird. Ihre Suche führt sie  tief unter die Erdoberfläche in ein altes Bergwerk. Und sie geraden dabei selbst in Lebensgefahr. Ihre einzige Chance ist etwas sehr wertvolles und altes zu finden, dass in der Wüste verborgen sein könnte…
  • Rezension: Das Buch ist wirklich sehr spannend zu lesen, allerdings war der Lesefluss bei mir nicht ganz flüssig. Woran das genau lag, kann ich nicht genau sagen, aber vielleicht daran, dass ich es teilweise nicht sofort verstanden habe, bzw. irgendwie „abgeschaltet“ habe bei zu „technischen“ Aspekten. Vermutlich liegt es an der Art und Weise des Autors zu schreiben. Der ingenieurwissenschaftlicher Hintergrund des Autors ist dem Buch absolut anzumerken und das ist nicht meine Welt. Auch waren die Charaktere in ihrem Handeln nicht immer ganz nachvollziehbar.  Trotzdem ist das Buch unglaublich spannend und hat mir wirklich gut gefallen. Ich kann es besonders technikbegeisterten Menschen sehr empfehlen.
  • Bewertung: 

Quelle des Bildes: https://www.amazon.de/Tatacoa-Gefangen-unter-Thomas-Zeller/dp/3952507512/ref=tmm_pap_swatch_0?_encoding=UTF8&qid=&sr=

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Rezension: Pilze: Verrückte Fakten über Fliegenpilz, Hefe und Co

Asia Gwis, Liliana Fabisinska- Pilze: Verrückte Fakten über Fliegenpilz, Hefe und Co

  • Verlag: Knesebeck Verlag
  • Teil einer Reihe: Nein
  • Seitenzahl: 96
  • Inhalt: In diesem Buch geht es wies es der Name schon geht um Pilze.
  • Rezension: Ich hätte wirklich nie erwartet, dass mir ein Buch über Pilze, die ich bisher absolut nicht mochte, so gut gefallen würde. Es ist unglaublich informativ und lehrreich.  Gleichzeitig ist es bunt und abwechslungsreich. Es macht Spaß darin zu blättern und wie nebenbei etwas über Pilze zu lernen. Ich mag Pilze immer noch nicht, aber für Pilzliebhaber und ihre Kinder ist dieses Buch großartig, Allerdings finde ich das große Format etwas unpraktisch. So kann man das Buch schwer mitnehmen, was ja gerade bei diesem Buch sehr schön wäre.
  • Bewertung: 

Quelle des Bildes: https://www.knesebeck-verlag.de/pilze/t-1/786

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