- Verlag: Coppenrath
- Seitenzahl: 93
- Teil einer Reihe?: ja. In der Reihe sind bereits drei Bücher erschienen:
Josef, es ist ein Mädchen
Josef, sag ihnen, wir kaufen nichts!
Josef, mach die Musik leiser! - Inhalt:
In diesem Büchlein findet man eine Sammlung aus kurzen Geschichten und Gedichten von verschiedenen Autoren und passenden Illustrationen:
– Der unglückliche Schokoladennikolaus * Helmut Wördemann
– Hab Sonne im Herzen *Frantz Wittkamp
– Kleine Kunde von Neid und Misgunst *Jess Jochimsen
– Niemals * Wilhelm Busch
– Wünsche sind nie klug *Charles Dickens
– Wer glaubt noch an den Weihnachtsmann? * Janina David
– Verrückt nach Mary * Herbert Riehl-Heyse
– Die Weihnachtsgans * Heinz Erhardt
– Wir sind eine demokratische Familie * Max von der Grün
– Ich hab alles * Dieter Hildebrandt
– Weihnachtskopfakrobatik * Judith Pinnow
– Stress * Andrea Schomburg
– Der Baum * Peter Frankenfeld
– Weihnachten mit Au-pair * Stefan Pinnow
– Wo man Geschenke verstecken kann * Regina Schwarz
– So einfach ist Weihnachten nicht * Heli Busse
– Weihnachten zu Hause * Agnes Hüfner
– Weihnachtsgaben im Rückblick * Christine Nöstlinger
– Neujahrsgebet * Hermann Kappen - Rezension:
Dieses Büchlein gefällt mir sehr gut – schon der Titel macht wie ich finde neugierig. Die einzelnen Texte sind sehr abwechslungsreich und kurzweilig. Besonders gut gefällt mir die Geschichten von dem unglücklichen Nikolaus, der den ganzen Tag auf seine Wiederverwendung wartet und dann aus lauter Ungeduld zu einem Schokoladenklumpen zusammenschmilzt aber trotzdem prima schmeckt. Auch die Geschichte von dem unzufriedenen und traurigen Weihnachtsmann „Wer glaubt schon an den Weihnachtsmann?“ und seinen Rentieren finde ich lustig, aber auch das Gedicht „Die Weihnachtsgans“ ist einfach toll. Aber am Besten ist die Vielfalt der einzelnen Texte, da ist für jeden etwas dabei. Alles in allem ist „Maria, Halbpension war aus!“ ein Buch zum Schmunzeln in der Weihnachtszeit, dass mit seinen Texten am auch zum nachdenken anregen kann.
Vielen Dank an den Verlag Coppenrath, der mir dieses Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat! - Bewertung:

Schlagwort-Archiv: Weihnachten
Rezension: Engel im zweiten Lehrjahr
- Verlag: dtv
- Seitenzahl: 93
- Teil einer Reihe?: Nein
- Inhalt:
Eleusius ist ein Engel im zweiten Lehrjahr und er darf am 24. Dezember hinunter auf die Erde, denn das ist so üblich bei der Ausbildung die Petrus den Engel in den ersten beiden Jahren zukommen lässt. Dort sollen sie die Menschen an die wesentlichen Fragen erinnern und ihnen die Botschaft „Friede auf Erden“ übermitteln. Doch der kleine Engel Eleusius sorgt ein wenig für Chaos und am Ende sogar für einen Stromausfall der besonderen Sorte. Aber er verschafft den Menschen aber auch viele schöne Augenblicke und bewegende Momente am Heilig Abend. - Rezension:
Das Buch ist total schööööön und genau das richtige für einen gemütlichen Nachmittag in der Vorweihnachtszeit. Es ist das perfekte Buch für Erwachsene , die sich noch ein bisschen Kindsein erhalten haben und die sich gerne in kindlichen Vorstellungswelten bewegen. Den Engel Eleusius mit seinen blonden Locken muss man einfach lieben. Es ist toll mitzuerleben, wie einfühlsam er den Menschen begegnet, versucht sie ein wenig glücklicher zu machen und sich dabei nicht immer „engelisch“ zu benehmen. Ich mag die Idee, dass die Lehrlings-Engel am Heiligen Abend auf die Erde kommen und dort kleine Wunder bewirken und sich austoben dürfen finde ich toll und auch die Vorstellung, dass Engelseufzer einen Stromausfall der besonderen Sorte verursachen gefällt mir sehr gut. Besonders sympathisch ist mir der kleine Engel auch dadurch, dass sie durchsichtig sind und man so alle ihre Gefühlsregungen erkennen kann. Ich finde das ist ein tolles Buch, dass sich hervorragend als ein Mitbringsel in der (Vor-) Weihnachtszeit eignet und das man sicher mehrfach lesen kann.
Vielen Dank an den dtv-Verlag, der mir dieses Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat! - Bewertung:

Das Weihnachtsgeheimnis
Hier kommt noch ein Tipp für ein ganz schönes Weihnachtsbuch:
Auch diesem Text von der Internetseite des dtv-Verlages habe ich nichts mehr hinzuzufügen, außer vielleicht, dass es toll ist zwei Geschichten in einer zu Lesen und das mann jeden Tag hinter seinem Türchen ein Bild und einen weiteren Teil der Geschichten findet. Das Buch ist wirklich empfehlenswert: ![]()
Auch ohne Schokolade schön: Jostein Gaarders Adventskalender.
Joachim will einen Adventskalender. Aber alle sind ausverkauft – bis auf einen, und der ist handgemacht. Zu Hause öffnet er das erste Türchen und heraus fällt ein kleiner, eng beschriebener Zettel.
Die Geschichte, die Joachim entziffert, erzählt von einer Pilgerreise, die in Norwegen mit einem Stofflamm und einem Mädchen namens Elisabeth beginnt. Sie führt immer weiter zurück bis nach Bethlehem zur Geburt des Jesuskindes. Immer mehr folgen dem Zug.
Je mehr Zettel Joachim liest, desto öfter fragt er sich, ob es das Mädchen, das den Pilgerzug anführt, tatsächlich gibt. Die erlösende Antwort erhält Joachim aber erst am 24. Dezember.
Marias kleiner Esel
Hallo zusammen,
bei mir ist seit heute Vorweihnachtszeit. Ich habe die ersten Weihnachtslieder gesunden, weihnachtliche Bilder gemalt und mit den Kids der ersten Klassen begonnen ein sehr schönes Buch zu lesen, es heißt „Marias kleiner Esel“ und ist sehr empfehlenswert, nicht nur für Kinder.
Das Buch wird auf der Seite des dtv-Verlages folgendermaßen beschrieben und ich habe dem nichts hinzuzufügen. Es ist einfach ein seeeeeehr tolles Buch und der kleine Esel einfach liebenswert. ![]()
Der Vorleseklassiker für die Weihnachtszeit
Keine Vorweihnachtszeit ohne Marias kleinen Esel! Seit nunmehr 45 Jahren finden die Abenteuer des struppigen kleinen Grautiers jedes Jahr aufs Neue begeisterte Leser – und vor allem: Zuhörer! Gespannt verfolgen sie, wie der kleine störrische Kerl, mit dem niemand in Nazareth etwas anfangen kann, sich unter der Hand Marias in einen flinken und willigen Helfer verwandelt. Wie er und die anderen Tiere im Stall behutsam Marias Schwangerschaft begleiten und wie er sie tapfer auf seinem schmalen Rücken nach Bethlehem trägt – allen Gefahren zum Trotz! Und am Ende ist er es, der dort eine Unterkunft findet, in der Jesus zur Welt kommen kann. Kein Wunder, dass schließlich alle mit dem ungewöhnlichen Helden fühlen.



