Rezension: Das Vermächtnis der Wanderhure

Iny Lorenz – Das Vermächtnis der Wanderhure

  • Verlag: Knaur
  • Seitenzahl: 720
  • Teil einer Reihe?: Ja
  • Inhalt:
    Als Maries Todfeindin Hulda erfährt, dass ihre Rivalin wieder schwanger ist, schmiedet sie einen perfiden Plan: Marie soll entführt und für tot erklärt werden. Zunächst scheint der Plan zu gelingen: Marie landet in den Händen eines Handelsherrn, der sie als Sklavin verkaufen lässt. Zusammen mit dem Sohn, den sie inzwischen geboren hat, gerät sie in den Besitz von Anna, Gemahlin des Neffen des Großfürsten von Moskau. Es gelingt ihr, Annas Vertrauen zu gewinnen, doch dann schwebt diese selbst in höchster Gefahr und muss fliehen. Als es Marie endlich gelingt, unter Einsatz ihres Lebens den Weg in die Heimat zu finden, muss sie feststellen, dass ihr geliebter Michel nicht mehr frei ist … (Quelle: http://www.droemer-knaur.de)
  • Rezension:
    Das Buch hat mir richtig gut gefallen. Ich mag historische Romane sehr gerne, am liebsten solche mit starken Frauengestalten des Mittelalters. In Marie habe ich mich sofort verliebt, es ist beindruckend wie stark sie ist und wie sehr sie für ihre Interessen und die Menschen kämpft, die ihr wichtig sind. Ich kann dieses Buch nur weiterempfehlen, auch gerade den Menschen, denen der Film heute Abend gut gefallen hat und die etwas über die Vorgeschichte wissen möchten.
  • Bewertung: 

Rezension: Libellenprinzessin

 Julia Golding – Libellenprinzessin

  • Verlag: cbj
  • Seitenzahl: 445
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt:
    Kronprinzessin Taoshira, von ihren Freunden Tashi gennant, stammt von den Inseln der Blauen Insel, aber das ist nicht das einzige, was sie von Ramil, dem Thronfolger von Gerfalien, ihrem zukünftigen Ehemann, unterscheidet. Aus eine Zweckehe zwischen zwei Vertretern unterschiedlicher Völker wird Liebe, als sie beiden kurz vor ihrer geplanten Vermählung entführt werden.
  • Rezension:
    Das wunderschöne Cover und der Titel haben mich auf dieses Buch aufmerksam gemacht und auch der Klappentext hat mir sehr gut gefallen. Nun habe ich das Buch gelesen und kann nur sagen, dass meine Erwartungen übertroffen worden sind. Das Buch war genial – es hat mich mit immer wieder neuen und unerwarteten Wendungen überrascht. Sowohl in Prinzessin Tashi als auch in Ramil habe ich mich sofort verliebt und immer gehofft, dass die beiden doch noch lernen sich trotz ihrer Unterschiedlichkeit zu verstehen. Doch bis es soweit ist, müssen die beiden eine Menge Abenteuer verstehen, so war das Buch spannend, aber auch romantisch – also genau die richtige Mischung für ein perfektes Buch. Es spricht dabei viele interessante Themen an: Verfolgung aufgrund von religiösen Gründe, Loyalitätskonflikt zwischen Pflicht als König und Familienoberhaupt, Vertrauen und Liebe. Das Buch hat mich echt überzeugt!
    Vielen Dank an den cbj-Verlag, der mir dieses Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.
  • Bewertung: 

Rezension: Der Duft der Schokolade

Ewald Arenz – Der Duft der Schokolade

  • Verlag: dtv
  • Seitenzahl: 270
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt:
    Wien im 19. Jahrhundert: Der Ex-Soldat August lernt die geheimnisvolle Elena kennen und entdeckt damit auch seine Liebe zu Schokolade. Mit Süßigkeiten der ganz besonderen Art versucht er ihr Herz zu erobern, dabei benutzt er seine Gabe, einen sehr ausgeprägten Geruchtssin um besondere Kreationen zu erschaffen.
  • Rezension:
    Ich war sehr neugierig auf das Buch, denn auch ich liebe Schokolade. Außerdem fand ich den Klappentext ansprechend. Zu Beginn hat mich das Buch auch fasziniert und ich habe es gerne gelesen, doch dann gewann der Geruchssinn überhand über die besondere Art und Weise eine Frau mit Schokolade zu erobern. Besonders der zweite Teil des Buches hat mir dann nicht mehr so gut gefallen, obwohl ich den Charakter der Louise sehr gern mag. Das Buch regt zum nachdenken an über die Liebe, aber die Art und Weise, wie dies geschieht, gefällt mir nicht so gut. Auch die Geschichte an sich hat mich enttäuscht. Ich kann mir aber vorstellen, dass es anderen Lesern gut gefällt, insbesondere Menschen, die „das Parfüm“ sehr mögen. Auch ich konnte mich ja anfangs für die Idee aus Düften Schokolade zu machen sehr begeistern. 
    Vielen Dank an den dtv-Verlag, der mir dieses Buch freundlicherweise als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.
  • Bewertung: 

Rezension: Schatten des Dschungels

Brandis & Ziemek – Schatten des Dschungels

  • Verlag: Beltz & Gellberg
  • Seitenzahl: 414
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: Das Buch spielt im Jahr 2025. Cat ist ein sehr naturverbundenes Mädchen, dass sich leidenschaftlich für den Naturschutz einsetzt. Als sie Falk kennenlernt beginnt sich sich noch mehr aktiv dafür einzusetzen und neues Wissen zu erwerben. Dann geht ein großer Traum in Erfüllung, sie darf mit eine Gruppe, u.a. auch Falk, nach Guyana in den Regenwald reisen um sich dort aktiv für seine Erhaltung einzusetzen. Cat ist beeindruckt von diesem letzten Stück unberührter Natur, dessen Zerstörung immer weiter voranschreitet. Doch der Schutz des Regenwaldes den sie dann vor Ort erlebt sieht ganz anders aus als sie erwartet hatte und auf einmal stellt sich ihr die Frage ob sie dieses radikalen Weg mitgehen möchte und was die Rettung des Regenwaldes wert ist und ob sie Falk und die anderen weiter unterstützen oder sie aufhalten soll.
  • Rezension: Dieses Buch ist genial. Es ist spannend von der ersten Seite an und so fesselnd, dass ich während des Lesens beinahe das Essen und Schlafen vergessen hätte. Ich konnte mich als Leser unwahrscheinlich gut in Cat und ihre Gewissenskonflikte und ihren Überlebenskampf hineinversetzen. Die Autoren schaffen eine sehr authentische Stimmung und erschaffen eine sehr realistische  Zukunft und untermauern die Geschehnisse mit vielen interessanten Fakten und unterhaltsamen Anekdoten. Besonders gut gefällt mir z.B. die Szene, als Cat und Falk sich noch vor Beginn der Expedition in Bademänteln in eine Kneipe begeben, um Cats Selbstbewusstsein zu steigern. Auch die Beschreibung von SAM, dem virtuellen Begleiter von Cat während ihrer Flucht finde ich einfach klasse. Und es wirft die Frage auf, ob virtuelle Freunde nicht vielleicht wirklich  Lebensretter sein können. Insgesamt gefallen mir alle Charaktere des Buches sehr gut, sie sind alle sehr vielschichtig und wandelbar und machen während des Buches eine teilweise enorme Entwicklung durch, was meiner Meinung nach eine der Stärken dieses Buches ist. So wird z.B. die Hin- und Her-Gerissenheit von Cat sehr glaubwürdig geschildert aber auch die Person Andy gefällt mir sehr gut. Er kümmert sich enorm um Cat und riskiert sein Leben für sie, obwohl dieses ihn mehr als einmal alles anderes als freundlich zurückweist. So ist das Thema Freundschaft und Loyalität ein ganz großes in diesem Buch und die Art und Weise wie es hier behandelt wird regt sicher viele Menschen zum Nachdenken an, z.B. darüber was man alles aus Liebe zu tun bereit ist. Das andere große Thema dieses Buches ist natürlich der Naturschutz unter zur Hilfenahme von Genetik. Dabei geht es um Bioethik: Ist es vertretbar einige Menschen zu töten um den Regenwald zu schützen? Ist eine Art wichtiger als eine andere? Außerdem zeigt das Buch ganz deutlich die Gefahren auf, die im Labor gezüchtete Krankheiten mit sich bringen und macht deutlich wie sich Krankheitserreger in der heutigen schnelllebigen und globalen Welt unheimlich schnell verbreiten könnten. Und natürlich wird auch das Thema Naturschutz in den Fokus gerückt. Vorne und hinten im Buch findet man eine Karte, auf der Guyana und der Weg von Cat aufgezeichnet sind, das fand ich persönlich sehr hilfreich, ebenso wie die Nachwort und das Glossar am Ende des Buches. Meiner Meinung nach ist „Schatten des Dschungels“ ein rundherum gelungenes Buch, es ist spannend aber auch informativ und regt de Leser zum Nachdenken über wichtige Themen an. Deshalb ist es, wie ich finde auch besonders für Jugendliche geeignet, die  ja gerade eine Phase der Orientierung und Selbsfindung durchleben. Ich kann dieses Buch wirklich absolut weiterempfehlen.
    Vielen Dank an den Verlag Beltz & Gellberg der mir dieses Buch schon vor dem eigentlichen Erscheinungsdatum (heute am 30.01.12) freundlicherweise als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.
  • Bewertung: 

Rezension: Rebellen der Ewigkeit

Gerd Ruebenstrunk – Rebellen der Ewigkeit

  • Verlag: arsedition
  • Seitenzahl: 410
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt:
    Das Buch spielt in der Zukunft. Lebenszeit ist  inzwischen ein käufliches Produkt.  Der Konzern „Tempus Fugit“ hat dafür eine spezielle Technologie entwickelt. Doch ist Dieses wirklich so ungefährlich wie behauptet wird oder haben die „Rebellen der Ewigkeit“ recht und die Welt wird dadurch ins Chaos stürzen? Valerie und Willis machen sich nach einer zufälligen Begegnung gemeinsam auf die Suche nach Antworten und begeben sich dabei mehr als einmal in große Gefahr. 
  • Rezension:
    Dieses Buch hat mir sehr gut gefallen! Das äußere Erscheinungsbild des Buches hat sofort meine Aufmerksamkeit geweckt – durch die leuchtend orangen Seiten sticht es sofort optisch aus der Menge heraus. Und auch das Cover macht neugierig, es sieht klasse aus und außerdem kann man das „Zahnrad-Auge“ fühlen, das ist etwas ganz besonderes. So ist das Buch bereits rein äußerlich ein absoluter Blickfang. Auch der Titel hat mich neugierig gemacht und als ich den Klappentext gelesen hatte war ich überzeugt: Dieses Buch muss ich lesen.  Und ich bin nicht enttäuscht worden. Das Buch ist einfach genial – ich habe es trotz Kopfschmerzen in nicht einmal 24 Stunden komplett durchgelesen und konnte es kaum aus der Hand legen. Die Geschichte an sich ist fesselnd von der ersten Seite an und ich hatte keine Probleme total in die Welt der Zukunft einzutauchen. Dies liegt vor allem an dem lebendigen Erzählstil des Autors, der mich sofort gefangen genommen und begeistert hat. Das Thema Lebenszeit speichern und so damit handeln zu können fand ich schon bei „Momo“ spannend und diese „aktuelle“ Verarbeitung dieser Thematik gefällt mir sehr gut. Ruebenstrunk konstruiert eine geniale Geschichte aus seinen Gedanken zu dem Thema. Allein der Name der Thema „Tempus Fugit“ gefällt mir schon sehr gut. Eine weiter besondere Note bekommt das Buch durch die Themen „Vertrauen“ und „Loyalität“, denn die Jugendlichen wissen ja nie wirklich, wem sie vertrauen können und wem nicht. Besonders hart ist es für Willis, der ohne seine Eltern aufwächst und ihnen dann mit 17 Jahren das erste Mal begegnet ohne sie einschätzen zu können. Seine Enttäuschung ist fast greifbar. Aber auch die anderen Charaktere des Buches finde ich sehr toll und ich persönlich mag Valerie besonderes gern und konnte mich auch gut in sie hineinführen. Aber auch die eher unsympathischen Charaktere wie z.B. Maggiore haben ihre sympathischen Züge und sind sehr glaubwürdig beschrieben. Auch hier zeigt sich die große Phantasie des Autors. Ein weiteres Highlight ist, dass die Ereignisse der Rahmenhandlung und der merkwürdigen andere Geschehnisse überall auf der Welt in zwei verschiedenen Schriftarten beschrieben werden.  Meiner Meinung nach ist das Buch genial, es ist spannend, regt aber auch zum nachdenken an: Was bedeutet Lebenszeit? Wem sollte ich vertrauen? Wo sind die Grenzen der Wissenschaft? Das Buch bietet sehr viele Gesprächsanlässe mit Freunden, besonders natürlich mit denen, die das Buch ebenfalls gelesen habe. Ich kann es nur weiterempfehlen!

    Das Buch erscheint offiziell erst im Februar, aber ihr solltet es euch unbedingt vormerken oder einfach jetzt schon bestellen (z.B. hier)  denn das Buch „Rebellen der Ewigkeit“ ist absolut lesenswert!
  • Vielen Dank an den Verlag arsedition  und das Team von BloggDeinBuch, die mir dieses Buch freundlicherweise als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben.
  • Bewertung: 

Rezension: Die Fließende Königin

Kai Meyer – Die fließende Königin

  • Verlag: Carlsen
  • Seitenzahl: 272
  • Teil einer Reihe?: Ja – Es ist der erste Teil einer Trilogie.
  • Inhalt:
    Merle lebt in einem magischenVenedig und dort ist die Zauberei nie verstummt. Sie wächst im Waisenhaus auf und wird gemeinsam mit einem anderen Waisenkind, dem Mädchen Junipa ausgewählt um als Lehrling bei Arcimboldo zu arbeiten, der Zauberspiegel herstellt.  Aber das ist noch nicht alles, denn Merle gewinnt die Freundschaft der fließenden Königin, von der alle sprechen und gerät in einen Kampf mit bösen Mächten.
  • Rezension:
    Das war wirklich ein schönes, magisches und spannendes Jugendbuch mit sympathischen Charakteren und einer tollen Geschichte, wie alle Bücher von Kai Meyer, die ich bisher gelesen habe. Das Buch ist ein gelungener Start der Trilogie, der Lust auf mehr macht. Ich habe die Geschichte verschlungen. Die Mädchen Merle und Junipa sind einfach traumhaft und man fiebert mit den beiden mit und auch die Jungen und die erwachsenen Charaktere sind einfach toll und wie es bei einem solchen Buch zu erwarten ist irgendwie magisch. Besonders mag ich auch Serafin, aber auch  Arcimboldo und Unke sind einfach beeindruckend. Die Geschichte an sich ist einfach magisch und geheimnisvoll. Ein besonderes Highlight ist die Befreiung des sprechenden und geflügelten Löwen Vermithrax, der die Wendung im Krieg mit sich bringt und Merle und der fließenden König  die Flucht ermöglicht. Neben der spannenden Geschichte gefällt mir an diesem Buch sehr gut, wie mit den wichtigen Themen Freundschaft und Vertrauen umgegangen wird. Es ist beeindruckend wie schnell Merle Serafin und der fließenden Königin vertraut und damit hoffentlich Venedig retten wird. So wird ihr Mut und ihr Vertrauen belohnt. Genauso schön finde ich es zu lesen, wie Merle selbst in großer Gefahr an ihre Freundin Lunipa denkt und wie sehr ihr das Wohlergehen der Freundin am Herzen liegt. Ich denke, dass Kinder und Jugendliche dieses Buch ebenso leiben werden wie Erwachsenen, die wie ich die Bücher von Kai Meyer verschlingen.  Ich bin gespannt wie die Geschichte von Merle, der Fließenden Königin und den Anderen weitergeht.
    Vielen Dank an den Carlsen Verlag und die Buchbotschafter, die mir dieses Buch zur Verfügung gestellt haben.
  • Bewertung: 

    Ein spannendes Buchquiz zu diesem Buch findest du auch unter www.antolin.de
    © Schroedel, Braunschweig

Rezension: Fast genial

Benedict Wells – Fast genial
  • Verlag: Diogenes
  • Seitenzahl: 322
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt:
    Francis  Dean ist 17 Jahre alt und lebt mit seiner Mutter in einem Trailerpark in New Jersey. Seine Mutter ist schwer psychisch krank und offenbart ihm nach einem Selbstmordversuch endlich das lang gehütete Geheimnis seines Vater und seiner Zeugung. Francis ist ein Retortenbaby und sein Vater ein vermeintliches Genie, denn seine Mutter hat an einem Experiment teilgenommen, welches zum Ziel hatte  intellegiente Kinder zu „konstruieren“.  Gemeinsam mit Anne-May, einem Mädchen, dass er in der Psychiatrischen Klinik kennengelernt hat und seinem besten Freund Grover macht er sich auf den Weg seinen Vater zu suchen. Ein spannendes Abenteuer mit vielen neuen Wendungen und einem absoluten Showdown als Finale beginnt.
  • Rezension:
    Ich war sehr neugierig auf das Buch, nachdem ich im Rahmen einer Buchvorstellung in einer Buchhandlung darauf aufmerksam gemacht wurde und habe mich deshalb sehr darauf gefreut, dieses Buch zu lesen. Leider bin ich ein kleines bisschen davon enttäuscht, denn das Ende gefällt mir nicht. Es ist mir persönlich zu offen – ich verstehe die Intention des Autor, aber ich persönlich hätte einfach gern wenigstens erfahren, ob er nun Rot oder Schwarz sieht. Der Rest des Buches gefällt mir aber sehr gut. Die Geschichte ist spannend geschrieben und die Charaktere toll konstruiert. Auch die vielen kleinen Details, die man über die Beziehungen unter den drei sehr unterschiedlichen Jugendlichen erfährt, finde ich toll und sehr authentisch. Besonders gut gefällt mir die Episode, als Grover fast in den Gran Canyon stürzt aber auch das gemeinsame Träumen von einem Haus oder das nächtliche Gespräch von Francis und Anne-May finde ich sehr gut und gefühlvoll. Es macht das Buch aus, das eben nicht alles wie geplant läuft. Der Vater von Francis ist ein krimineller Betrüger, die Freundschaft zwischen Francis und Grover übersteht das Studium nicht und Anne-May liebt ihn nicht genug, obwohl er der Vater ihres Kindes ist. Und gerade diese Aspekte machen das Buch so wertvoll. Schade dass wir nicht erfahren, ob Francis in den Krieg geht oder sich ein neues Leben mit seiner kleinen Familie aufbauen kann.
    Vielen Dank an den Verlag Diogenes, der mir dieses Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.
  • Bewertung: