Rezension: Der Blütenjäger

Catherine Shepherd – Der Blütenjäger

  • Verlag: Kafel Verlag
  • Seitenzahl: 416
  • Teil einer Reihe?: Ja, es ist Band 3 von (bisher) 8 Bänden der Laura Kern Reihe.
  • Inhalt: “Wenn du leben willst, dann lauf!
    Eine junge Frau liegt leblos auf dem Waldboden. Eine Kugel steckt mitten in ihrem Herz. Es ist bereits das zweite Opfer innerhalb weniger Tage. Spezialermittlerin Laura Kern erkennt sofort die Handschrift eines Serienkillers. Denn die Frauen sterben nicht nur barfuß im Abendkleid. Der Killer platziert außerdem eine Blüte und ein Foto neben ihnen, das sie noch lebendig zeigt. Laura ermittelt auf Hochtouren und bittet zudem die Psychologin Dr. Niemeyer um ein Täterprofil. Gemeinsam jagen sie einen Mörder, der längst sein nächstes Opfer im Visier hat. Erst viel zu spät entdeckt Laura ein fürchterliches Geheimnis. Ein Geheimnis, das vor vielen Jahren in einem Wald begann …“ (Quelle: s.u.)
  • Rezension: Ich hatte Lust mal wieder einen Thriller zu lesen und da bin ich meiner örtlichen Bücherei über dieses Buch gestolpert und es hat mich sofort angesprochen. Von der ersten Seite an hat es mich gefangen genommen und ich habe mit den Opfern und Ermittlern mitgefeiert und eigene Vermutungen angestellt, wie alles zusammen hängt. Am Ende bin ich dann trotzdem überrascht worden, dass hat mich sehr beeindruckt. Das Buch ist wirklich heftig und nicht „schön“ aber es ist unfassbar fesselnd und spannend und nicht „unnötig“ brutal oder grausam. Daher kann ich es sehr empfehlen – Einzuger kleiner Kritikpunkt: Es gibt sehr viele Anspielungen auf die voran gegangenen Bücher, die ich jetzt wohl auch lesen muss…
  • Bewertung:

Quelle  der Infos: https://shop.catherine-shepherd.com/products/der-blutenjager-thriller-laura-kern-thriller-band-4?srsltid=AfmBOopjrqdk6oE4PoVW9UGN42ZsldR7HinobcQ4KFUWIiiwtU0KU9ma

Rezension: Wo, wenn nicht hier

Dee Ernst – Wo, wenn nicht hier

  • Verlag: Aufbau Taschenbuch
  • Seitenzahl: 357
  • Teil einer Reihe?: nein
  • Inhalt: Maggie ist eine gestandene Autorin – mit der Schreibkrise ihres Lebens. Zur besseren Inspiration wird sie von ihrem Literaturagenten ins frühlingshafte Paris geschickt. Ausgerechnet hier muss sie sich mit all den Konflikten auseinandersetzen, die man als Frau Ende vierzig mit einer Tochter mit Asperger-Syndrom, einem Exmann und vielen gescheiterten Interimsbeziehungen so mit sich rumschleppt. Mitten im Ex-Freund-Ex-Familien-Chaos begegnet sie dann ihrer leibhaftigen Muse – dem überaus reizenden Franzosen Max, der sie zu noch viel mehr inspiriert, als nur ihren Roman zu Ende zu bringen. Doch Maggie hat keine Ahnung, wie sie dieser Geschichte zu einem Happy End verhelfen soll ….
    Besser spät als nie: eine charmante Lovestory in der Stadt der Liebe.“ (Quelle: s.u.)
  • Rezension: Das Buch hat mich sofort angesprochen und irgendwie war es zusätzlich lustig, es zu lesen, während ich auf dem Weg in den Urlaub u.a. in die Nähe von Paris war. Und die Handlung geht wirklich ans Herz, Maggie ist eine sehr sympathische Person und das gerade wegen ihren Ecken und Kanten und ihren Zweifeln an sich selbst ihren Fähigkeiten und Gefühlen. Ich fand es toll zu lesen, wie sie sich immer mehr entwickelt und zu sich selbst (zurück) findet. Auch die Männer im Buch mochte ich sehr gern, die so unterschiedlich sind aber jeder für sich Liebens wert und natürlich lag mir besonders Maggie Tochter und ihre Handlungseben sehr am Herzen. Ich kann dieses Buch wirklich sehr empfehlen, tolle Handlung, sympathische Protagonisten und es macht Lust auf Paris.
  • Bewertung:

Quelle der Infos: https://www.aufbau-verlage.de/aufbau-digital/wo-wenn-nicht-hier/978-3-8412-2974-8