Rezension: Kann mein Herz nicht mal die Klappe halten?

Julia Greve – Kann mein herz nicht mal die Klappe halten

  • Verlag: Rowohlt
  • Seitenzahl: 384
  • Teil einer Reihe: nein
  • Inhalt: „Nina ist glücklich (eigentlich). Die Ehe mit Steffen läuft gut (na ja, meistens). Die beiden Töchter, 8 und 11, verstehen sich prima (weitgehend). Man hat Freunde, geht aus, das Leben ist gut. Nur fehlt eben die Leidenschaft. “Wo soll das Knistern nach so vielen Jahren denn herkommen?” fragt Nina ihre Freundin. Gibt es sie, die Paare, die auch nach langer Zeit noch guten Sex haben? Wo sind sie und wie schaffen sie das? Steffen macht Nina einen gewagten Vorschlag – und sie lässt sich darauf ein, nicht wissend, dass sie damit die gesamte Idylle ins Chaos stürzen wird …“ (Quelle: s.u.)
  • Rezension: Das Buch habe ich zufällig auf einem Stapel mit zu verkaufenden Büchern gefunden und fabd es spannend. Beim Lesen war ich mir dann zwischendurch nicht sicher, ob ich das wirklich zu Ende lesen möchte, weil es doch irgendwie ganz schön „schräg“ ist was die 4 da machen und ich da gedanklich nicht ganz „mitgehen“ konnte. Daher habe ich es dann auch nur teilweise gelesen und und einen Teil in der Mitte übersprungen. Das Ende musste ich dann aber doch lesen. Aber keine Angst, ich werde nicht Spoilern…. Ob ihr ein Buch über Partnertausch und kriselnde Beziehungen wirklich lesen möchtet, müsst ihr selbst entscheiden. Gute geschrieben ist es… nur hat es mir inhaltlich dann doch nicht zugesagt.
  • Bewertung: 

Quelle des Bildes und der Infos: https://www.rowohlt.de/buch/julia-greve-kann-mein-herz-nicht-mal-die-klappe-halten-9783644404038?srsltid=AfmBOoraHsQSzCl1GMVt4H9dbJPg1ug5cuO0Hj7iZ-7mJ11XSiYF7GNQ

Rezension: Supergute Tage oder die sonderbare Welt des Christopher Boone

Mark Haddon – Supergute Tage oder die sonderbare Welt des Christopher Boone

  • Verlag: cbt
  • Seitenzahl: 288
  • Teil einer Reihe: nein
  • Inhalt: „Christopher Boone ist fünfzehn Jahre, drei Monate und zwei Tage alt. Er kennt alle Länder und deren Hauptstädte sowie sämtliche Primzahlen bis 7507. Er liebt die Farbe Rot, sagt immer die Wahrheit und kann nur zwei Gefühle voneinander unterscheiden: Trauer und Glück. Unordnung, Überraschungen und Unbekannte kann er absolut nicht leiden. Christopher hat eine leichte Form von Autismus und findet, manchmal ist die Welt schwer zu verstehen. Als aber der Pudel in Nachbars Garten tot aufgefunden wird, wagt Christoper den Schritt hinaus ins Unbekannte. Mutig stellt er den schändlichen Verbrecher und wird zum Helden seiner eigenen Geschichte …
    Lebensklug, warmherzig und wunderbar witzig – ein bezaubernder Roman über dieses irre Abenteuer namens Leben“ (Quelle: s.u.)
  • Rezension: Ich habe das Buch empfohlen bekommen, weil der Protagonist genau wie ich Autist ist und das Buch sehr gut sein soll. Leider habe ich mich weder in dem Protagonisten wiederfinden können (kein Autos ist wie der Andere!) noch konnte mich die Geschichte an sich fesseln. Einige Ideen sind durchaus spannend, aber im Großen und Ganzen fand ich das Buch einfach zu langatmig und sogar fast langweilig. Es ist mir sehr leicht gefallen, dass Buch immer wieder zur Seite zu legen – kein gutes Zeichen. Daher kann ich es eher nicht empfehlen.
  • Bewertung:

Quelle des Bildes und der Infos: https://www.penguin.de/buecher/mark-haddon-supergute-tage-oder-die-sonderbare-welt-des-christop/taschenbuch/9783570403211