Rezension: Florida Babes

Leila Mottley – Florida Babes

  • Verlag: Penguin
  • Seitenzahl: 480
                • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: “Eigentlich war für die 16-jährige Adela immer klar, wie ihr Leben ablaufen soll: Die Einserschülerin und Leistungsschwimmerin will für die Olympischen Spiele trainieren und aufs College gehen. Dann aber wird sie schwanger. Bei ihrer Großmutter in Florida soll sie unbemerkt das Kind bekommen und später zu ihrem alten Leben zurückkehren. Doch dort trifft sie auf die Girls – eine Begegnung, die ihr Leben für immer verändern wird. Sie alle sind Teenie-Mütter, wohnen in einem roten Pick-up-Truck, tanzen mit ihren Babys über den Strand. Und da ist auch Chris, der Rettungsschwimmer mit dem Haifischzahnlächeln, der ihr Surfen beibringen möchte. Es gibt jedoch etwas Entscheidendes über Chris, das Adela nicht weiß …“ (Quelle: s.u.)
  • Rezension: Das Buch hat mir am Anfang ganz gut gefallen, weil es mal eine andere Perspektive von Muttersein und jung Mutter werden zeigt.  Dann im Mittelteil hat es mich aber irgendwie nicht mehr so abgeholt und nicht überzeugt. Da geht es eher in die Tiefe der Charakter – und die haben mich nicht wirklich berühren können – als dass die Handlung sich schnell fortsetzt und das Buch so besonders spannend wird. Da hat sich das Lesen dann doch sehr gezogen. Und da mir einige der Charaktere einfach nicht sympathisch waren kann ich das Buch nur eingeschränkt empfehlen.  Es ist einfach mal ein anderes Buch und zum zwischendurch lesen nicht schlecht.
  • Bewertung:

Quelle des Fotos; Privat

Quelle Der Infos: https://www.penguin.de/buecher/leila-mottley-florida-babys/taschenbuch/9783442775705