Rezension: Richtig giftig

Lorenz Pauli, Claudia de Weck – Richtig giftig

  • Verlag: dtv (atlantis thema)
  • Teil einer Reihe: Nein
  • Seitenzahl: 32
  • Inhalt: Aron und Mona entdecken auf dem Weg zur Schule ein „Betreten-Verboten“-Schild. Das bringt sie auf eine Idee und sie erleben ein wildes Abenteuer und entdecken, was so alles gefährlich sein kann…
  • Rezension: Die Idee für das Buch ist wirklich sehr gut, denn es behandelt ein für Kinder wichtiges Thema, auch die Umsetzung gefällt mir sehr gut, auch wenn die Illustrationen mir nicht so ganz gefallen. Es ist irgendwie nicht mein Stil, das ändert aber nichts dran, dass ich das Buch absolut empfehlen kann, denn es sensibilisiert Kinder und Eltern gleichermaßen für giftige und gefährliche Dinge und Situationen im Leben nicht nur von Kindern. Und ich bin mir sicher, es wird dazu beitragen, dass das Leben der Kinder, die es gelesen haben, etwas sicherer wird.
  • Bewertung:

Quelle des Bildes: https://www.dtv.de/buch/lorenz-pauli-richtig-giftig-750755/

Rezension: Die Tuchvilla

Anne Jacobs – DieTuchvilla

  • Verlag: RandomHouse Audio
  • Teil einer Reihe: Ja
  • Länge: 2 mp3-CDs, Laufzeit: ca. 14h 29
  • Inhalt: In Augsburg im Jahr 1913 findet die jungen Marie nach einigen Schwierigkeiten dem Leben im Waisenhaus zu entkommen endlich einen Job als Magd in einer Tuchvilla. Sie versucht ihren Platz dort zu finden, während die Herrschaften den großen Bällen entgegen fiebern und der damit verbundenen Einführung ihrer Tochter Katharina in die feine Gesellschaft. Nur einem ist das alles egal, Paul, dem Sohn des Hauses. Doch dann trifft er Marie…
  • Rezension: Ich habe ein paar kleine Startschwierigkeiten mit diesem Hörbuch gehabt, aber danach hat es mir sehr gut gefallen und ich habe mich immer gefreut, mir ein neues Kapitel anhören zu können. Das Hörbuch macht auf sehr besondere Art und Weise deutlich, wie unterschiedlich das Leben damals ausgesehen hat je nachdem welcher Gesellschaftsschicht man angehört hat. Doch alle haben es nicht leicht, denn auch eine solche Villa zu führen ist nicht einfach und man darf auf keinen Fall seine Stellung riskieren. Ich will nichts vorweg nehmen, aber es bleibt auf jeden Fall spannend im Leben der so verschiedenen Frauen Katharina und Marie. Die mir beide aber irgendwie ans Herz gewachsen sind. Die Handlung überrascht immer wieder mit neuen Wendungen. Schade ist nur, dass man manchmal nicht alles 100% versteht, da es sich nur um eine gekürzte Fassung des Buches handelt.
  • Bewertung:

Quelle des Bildes: https://www.randomhouse.de/content/edition/covervoila_hires/Jacobs_ADie_Tuchvilla_2MP3_179722.jpg

Rezension: Die letzte Stunde

Minette Walters – Die letzte Stunde

  • Verlag: RandomHouse Audio
  • Teil einer Reihe: Nein
  • Länge: 2 mp3-CDs,  ca. 14h 40
  • Inhalt: Im Juni 1348 bricht in England die Pest aus. Überall bricht das Chaos aus und viele Menschen sterben. Doch Lady Anne, die Burgherrin von Develish behält einen erstaunlich ruhigen Kopf und sorgt dafür, dass die Menschen auf ihrem Gut das Ganze überleben. Doch einfach sind die Entscheidungen nicht die sie dabei treffen muss und als dann ein Mord geschieht wird alles auf eine harte Probe gestellt. Werden die Menschen von Develish es schaffen die Pest zu überstehen?
  • Rezension: Ich habe dieses Hörbuch förmlich verschlungen und bin deshalb in den letzten Monaten sehr gern Auto gefahren, insbesondere wenn meine Kinder geschlafen haben ;-). Die Stimme der Erzählerin ist sehr angenehm und die Handlung unglaublich spannend und vielschichtig. der ich möchte nicht zu viel verraten – hört es euch einfach selbst an!!! Einen winzigen Kritikpunkt habe ich – das Ende gefällt mir nicht, ich würde mir eine Fortsetzung wünschen.
  • Bewertung:

Quelle des Bildes: http://willegoos.de/artikel/wimmelbuecher/mein-kleines-stadt-wimmelbuch-hamburg/

Rezension: Was in unseren Sternen steht

Catherine Isaac – Was in unseren Sternen steht

  • Verlag: Rowohlt Rotfuchs
  • Teil einer Reihe: Nein
  • Seitenzahl: 416
  • Inhalt: Jess erfüllt ihrer Mutter einen Wunsch indem sie in die Dordogne reist uns sich dort mit Adam trifft dem Vater ihres Sohnes, damit sich die beiden endlich kennen lernen.  Und es ist auch ihr wichtig, denn anders als die meisten Menschen, weiß sie schon was in ihren Sternen steht…
  • Rezension: Ich hätte auf mein Bauchgefühl hören sollen, dass ein Buch das in der Dordogne spielt ( ein Ort von dem ich nich nie gehört habe) mir nicht gefallen wird. Auch der Klappentext und das Cover haben mich nicht sofort angesprochen, aber irgendwas hat dann doch meine Neugier geweckt. Und das Buch ist auch wirklich spannend und lesenswert, aber irgendwie mochte ich es trotzdem nicht. Es ist schwer festzumachen und ich möchte nichts vom Inhalt verraten, aber ich glaube ich mag einfach die Art und Weise der Autorin zu schreiben nicht. Daher kann ich es nur eingeschränkt weiter empfehlen.
  • Bewertung: 

Quelle des Bildes: https://www.rowohlt.de/paperback/catherine-isaac-was-in-unseren-sternen-steht.html

Rezension: Mein kleines Stadt-Wimmelbuch Hamburg

Wolfgang Slawski – Mein kleines Stadt-Wimmelbuch Hamburg

  • Verlag: Willegoos
  • Teil einer Reihe: Nein
  • Seitenzahl: 16
  • Inhalt: In Hamburg ist immer was los genau wie auf den sechs Wimmel-Bildern zu verschiedenen Orten in Hamburg: Isemarkt, Planten un Bloomen, Övelgönne, dem Stadtpark, den Alsterkanälen und dem Hamburger Hafen. Immer mittendrin ist Guntje Grauganz zu erkennen an dem orangefarbenen Schal.
  • Rezension: Ich lebe in Hamburg und dieses mit meinem kleinen Sohn zu entdecken macht riesig Spaß und ist in tatsächlich ein wenig so, wie das Anschauen dieses Wimmelbuches. Meiner Meinung nach gibt es das besondere dieser Orte sehr gut wider und es macht einfach Spaß auf den Seiten immer wieder neue Details zu entdecken, ganz so wie im wahren Leben. Wer Hamburg noch nicht kennt oder etwas für die nun leider bald kommenden Regentage sucht, dem kann ich diese ganz besondere Hamburg Buch absolut empfehle, es macht einfach Spaß es anzuschauen. Und die Idee mit der Ganz finde ich ist die absolute Krönung und gibt dem Buch eine alles verbindende Geschichte ohne das ein einziges Wort geschrieben steht – echt super!
  • Bewertung:

Quelle des Bildes: http://willegoos.de/artikel/wimmelbuecher/mein-kleines-stadt-wimmelbuch-hamburg/

Rezension: Das Museum der sprechenden Tiere

Helen Cooper – Das Museum der sprechenden Tiere

  • Verlag: Rowohlt Rotfuchs
  • Teil einer Reihe: Nein
  • Seitenzahl: 384
  • Inhalt: Ben Makepeace findet eines morgens eine mysteriöse Einladung vor seiner Tür. Daraufhin geht er in ein altes Museum, erfährt seltsame Dinge, begnet sprechenden ausgestopften Tieren und soll dort einen Gegenstand finden. Es wird alles andere als einfach und Magie ist auch im Spiel und das ist wirklich gefährlich…
  • Rezension: Allein schon das Cover hat mich wirklich begeistert und als ich das Buch dann das erste Mal aufgeschlagen habe, war ich sofort verliebt in die wundervollen Illustrationen und gefesselt von der spanenden Geschichte. Genau solche Kinder- und Jugendbücher liebe ich und ich bin mir sicher, dass es den jungen Lesern genauso geht und sie so in eine ganz andere Welt entführt, aber ohne das man sich vor einen PC oder eine Spielkonsole setzen muss – einfach großartig. Die Geschichte verspricht magisch und mysteriös zu werden und genau das ist sie. Darüber hinaus zeigt es auch, wie wichtig Freundschaft ist und wie spannend die eigenen Geschichte sein kann. Ich finde das Buch wirklich wundervoll und kann es nur weiterempfehlen.
  • Bewertung:

Quelle des Bildes: https://www.rowohlt.de/hardcover/helen-cooper-das-museum-der-sprechenden-tiere.html

Rezension: Charité

Ulrike Schweikert- Charité

  • Verlag: Rowohlt
  • Teil einer Reihe: Nein
  • Seitenzahl: 496
  • Inhalt: Wohl jeder kennt diese berühmte Krankenhaus in Berlin. Dieses Buch spielt im Jahr 1831 und die Ärzte kämpfen mit allen Kräften gegen die Cholera. Aber es gibt auch noch jede Menge Einzelschicksale zu verfolgen, unter anderem das von drei Frauen: Gräfin Ludovica, die mit einem , Hypochonder verheiratet ist und ihre Zeit ser gern mit Gesprächen mit dem Arzt Dieffenbach verbringt.  Hebamme Martha, die im Totenhaus der Charité arbeitet um ihrem Sohn ein besseres Leben zu ermöglichen. Die junge Pflegerin Elisabeth die nicht nur ihre Liebe zur Medizin entdeckt sondern auch zu  einem jungen Arzt. Und es gibt noch viele weitere spannende Einzelschicksale zu verfolgen…
  • Rezension: Natürlich kannte ich die Charirte und historische Romane, insbesondere mit medizinischem Hintergrund, mag ich sehr gern. Daher wollte ich dieses Buch unbedingt lesen und ich bin nicht enttäuscht worden. Es hat mir wirklich sehr gut gefallen und ich habe daher auch immer wieder kleine Lücken im Alltag gefunden, um es zu lesen. Ich kann dieses Buch wirklich absolut weiterempfehlen, jeder wird seinen Lieblingscharakter darin finden.
  • Bewertung: 

Quelle des Bildes: https://www.rowohlt.de/paperback/ulrike-schweikert-die-charite.html